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	<title>Androgynie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:09:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Androgynie&amp;diff=15109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Urgelein: Änderung 265245083 von ~2026-16404-02 rückgängig gemacht; Löschgrund unklar</title>
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		<updated>2026-03-15T11:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265245083&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265245083&quot;&gt;265245083&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16404-02&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16404-02&quot;&gt;~2026-16404-02&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Löschgrund unklar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Androgyn|Zum deutschen Theaterschauspieler siehe [[Ichgola Androgyn]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Androgyne symbol.svg|mini|Androgynitätssymbol (Kombination aus [[Venussymbol|Venus-]], [[Marssymbol|Mars-]] und [[Schütze (Sternbild)|Schütze]]-Symbol&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deiwos.org/symbols.html |wayback=20150626112937 |text=Quelle }}, (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Androgynie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|grc|ἀνήρ}} &amp;#039;&amp;#039;aner&amp;#039;&amp;#039;, [[Genitiv]] {{lang|grc|ἀνδρός}} &amp;#039;&amp;#039;andros&amp;#039;&amp;#039; ‚Mann‘ und {{lang|grc|γυνή}}  &amp;#039;&amp;#039;gyne&amp;#039;&amp;#039; ‚Frau‘) bedeutet „Vereinigung männlicher und weiblicher Merkmale“. Es wird oft synonym zu „[[Hermaphroditismus|Zwitterhaftigkeit]]“ verwendet, was aber biologisch nicht korrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich werden Menschen, die sich bewusst als nicht geschlechtlich zugeordnet darstellen oder anderen Menschen so erscheinen, als &amp;#039;&amp;#039;androgyn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Schwach ausgeprägte sekundäre [[Geschlechtsmerkmal]]e bzw. sekundäre Geschlechtsmerkmale des anderen Geschlechts sind für diese Einschätzung oft ursächlich. Auch kann die Wahl der Kleidung oder das Verhalten als &amp;#039;&amp;#039;androgyn&amp;#039;&amp;#039; ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Geschlechtsidentität]], die als ein Gegensatz zu androgyn verstanden werden kann, wird als &amp;#039;&amp;#039;neutral-gender&amp;#039;&amp;#039; oder [[Neutrois]] bezeichnet. Während androgyn die Kombination weiblicher und männlicher Charakteristika ist, bedeutet neutrois den Wunsch nach Abwesenheit geschlechtlicher Merkmale, nach einem Körper, der so geschlechtsneutral wie möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Anette: wer „a“ sagt, muss nicht „b“ sagen. Ein sexpositives Zine über A_sexualität. Selbstverlag Berlin 2011. Oder {{Webarchiv|url=http://asexyqueer.blogsport.de/neutrois/ |wayback=20130106220519 |text=online. |archiv-bot=2023-06-09 13:37:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Mythos ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Androgynos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Mythen und religiösen Überlieferungen kommt Doppelgeschlechtlichkeit vor. Sie wird meist Göttern, vor allem einer Schöpfergottheit, oft aber auch den vom Schöpfer geschaffenen Urmenschen zugeschrieben. Vorstellungen von Androgynie waren vor allem in den alten [[Hochkultur (Geschichtswissenschaft)|Hochkulturen]] weit verbreitet, vom Mittelmeerraum bis China und auch in Mittelamerika. Es handelt sich aber nicht um ein universelles Phänomen; in vielen [[Indigene Völker|indigenen Kulturen]] fehlen sie gänzlich oder sind jedenfalls nicht zu einer mythologischen Gestaltung gelangt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Das doppelte Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1955, S. 9 f.; Wendy Doniger, [[Mircea Eliade]]: &amp;#039;&amp;#039;Androgynes.&amp;#039;&amp;#039; In: Lindsay Jones (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Religion&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Detroit u. a. 2005, S. 337–342, hier: 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mythischen Androgynie-Konzepte lassen sich unterschiedlich einteilen. Der Gestalt nach sind die androgynen Wesen meist vertikal aufgeteilt, wobei meist die linke Körperhälfte die weibliche ist, seltener horizontal mit der weiblichen Hälfte oben. Ein anderes Einteilungskriterium bietet die Bewertung: Teils werden diese Wesen als überlegen aufgefasst, weil sie „vollständig“ sind, oder zumindest als moralisch und kulturell annehmbar, weil sie für ein ausgewogenes Verhältnis von Männlichkeit und Weiblichkeit stehen und die Verbindung der gegensätzlichen Elemente als geglückt und erfolgreich erscheint; teils werden sie als unerwünschte Grenzüberschreitung und unnatürliche Vermischung negativ beurteilt. In manchen Fällen ist die Androgynie naturgegeben und unveränderlich, in anderen das Ergebnis oder der Ausgangspunkt eines Prozesses. Die dynamischen Konzepte zerfallen in zwei Hauptgruppen: im einen Typus ist die Androgynie das Resultat der Verschmelzung eines weiblichen mit einem männlichen Wesen, im anderen – häufigeren – ist sie der Urzustand, der später durch Aufspaltung des Wesens in zwei Teile beendet wird. Eine anfängliche Androgynie des Urmenschen in Schöpfungsmythen ist oft mit der Vorstellung eines undifferenzierten Urchaos verbunden, das später durch Trennung von Elementen wie „männlich“ und „weiblich“ eine Struktur erhielt und in eine kosmische Ordnung umgewandelt wurde. Bei negativer Bewertung des Urchaos erscheint die Aufspaltung des Ur-Androgynen in ein männliches und ein weibliches Wesen als Fortschritt, als Voraussetzung der kosmischen Ordnung und der Zivilisation. Nach der gegenteiligen Sichtweise ist die Spaltung eine Beraubung und Verarmung, die durch Wiederherstellung der ursprünglichen Einheit rückgängig gemacht werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendy Doniger, Mircea Eliade: &amp;#039;&amp;#039;Androgynes.&amp;#039;&amp;#039; In: Lindsay Jones (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Religion&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Detroit u. a. 2005, S. 337–342, hier: 337–339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Kulturkreis ist das bekannteste und wirkmächtigste Androgynie-Konzept in dem Mythos von den [[Kugelmenschen]] enthalten, der in [[Platon]]s fiktivem, literarisch gestaltetem [[Platonischer Dialog|Dialog]] &amp;#039;&amp;#039;[[Symposion]]&amp;#039;&amp;#039; dem Komödiendichter [[Aristophanes]] in den Mund gelegt wird. Diesem Mythos zufolge hatten die Menschen ursprünglich kugelförmige Rümpfe. Es gab bei ihnen drei Geschlechter: ein rein männliches, ein rein weibliches und das gemischte der &amp;#039;&amp;#039;andrógynoi (ἀνδρόγυνοι)&amp;#039;&amp;#039;, die eine männliche und eine weibliche Hälfte hatten. Die rein männlichen Kugelmenschen stammten ursprünglich von der Sonne ab, die rein weiblichen von der Erde, die zweigeschlechtlichen vom Mond.&amp;lt;ref&amp;gt;Platon, &amp;#039;&amp;#039;Symposion&amp;#039;&amp;#039; 189d–190b. Siehe dazu [[Bernd Manuwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rede des Aristophanes (189a1–193e2)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christoph Horn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Symposion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2012, S. 89–104, hier: 92–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurden die Kugelmenschen vom Göttervater [[Zeus]] zur Strafe für ihren Übermut in zwei Teile geschnitten. Der Mythos deutet die erotische Begierde als Ausdruck des Strebens der halbierten Menschen nach Wiedervereinigung mit der jeweils fehlenden Hälfte. Je nachdem ob ein Kugelmensch rein männlich, rein weiblich oder gemischt war, waren seine getrennten Hälften heterosexuell oder homosexuell veranlagt. Diese Differenzierung zeigt sich auch bei den Nachkommen der halbierten Kugelmenschen einschließlich der gegenwärtigen Menschheit. Jeder Mensch gehört hinsichtlich seiner erotischen Veranlagung zu einem von drei Typen, die den drei Kugelmenschen-Geschlechtern entsprechen. Davon hängt die jeweilige Richtung des Vereinigungsstrebens ab. So sind die Unterschiede in der sexuellen Orientierung zu erklären. Nur diejenigen, deren Veranlagung dem Muster der zweigeschlechtlichen Kugelmenschen, der &amp;#039;&amp;#039;androgynoi&amp;#039;&amp;#039;, entspricht, sind heterosexuell.&amp;lt;ref&amp;gt;Platon, &amp;#039;&amp;#039;Symposion&amp;#039;&amp;#039; 191d–192b. Vgl. Mário Jorge de Carvalho: &amp;#039;&amp;#039;Die Aristophanesrede in Platons Symposium&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 2009, S. 295–297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Persönlichkeitspsychologie]] werden [[Männlichkeit]] (Instrumentalität) und [[Weiblichkeit]] (Expressivität) als voneinander unabhängige Dimensionen der [[Persönlichkeit]] gesehen. Diese Dimensionen beschreiben die psychosozialen Aspekte der [[Menschliche Geschlechtsunterschiede|Geschlechtlichkeit]] und der Orientierung in der [[Geschlechterrolle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bem, 1974&amp;quot;&amp;gt;Sandra L. Bem: &amp;#039;&amp;#039;The measurement of psychological androgyny.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Consulting and Clinical Psychology&amp;#039;&amp;#039;, 42, 1974, S. 155–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Messung kann mit Hilfe des &amp;#039;&amp;#039;[[Bem Sex Role Inventory]]&amp;#039;&amp;#039; (BSRI) durchgeführt werden. Generell dient dieser Fragebogen zur Beurteilung der sexuellen Selbstidentifikation.&amp;lt;ref&amp;gt;Lemma Bem Sex Role Inventory. In: Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Personen, die in gleicher Weise auf der Skala der &amp;#039;&amp;#039;Maskulinität&amp;#039;&amp;#039; wie auch der der &amp;#039;&amp;#039;Feminität&amp;#039;&amp;#039; hohe Werte zeigen und folglich ein männliches wie auch ein weibliches geschlechtsrollenbezogenes Selbstbild aufweisen können, werden als &amp;#039;&amp;#039;Androgyne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bierhoff-Alfermann, 1989&amp;quot;&amp;gt;Dorothee Bierhoff-Alfermann: &amp;#039;&amp;#039;Androgynie - Möglichkeit und Grenzen der Geschlechterrollen.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird angenommen, dass Androgyne tendenziell psychisch stabiler sind, da ihnen eine größere Bandbreite an Verhaltensweisen zur adäquaten Lösung von Problemen zur Verfügung stünden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bem, 1974&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spence, 1984&amp;quot;&amp;gt;J.T. Spence: &amp;#039;&amp;#039;Gender Identity and its Implications for concepts of masculinity and feminity.&amp;#039;&amp;#039; Nebraska Symposium on Motivation, 1984, S. 60–95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;Die physische Attraktivität androgyner Gesichter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ansgar Feist 10. Mai 2006&amp;quot;&amp;gt;Untersuchung über {{Webarchiv|url=http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2006/772/pdf/ANDROGYN.pdf |wayback=20070206063556 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Die physische Attraktivität androgyner Gesichter“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-06-09 13:37:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 337&amp;amp;nbsp;kB) von Ansgar Feist, am Psychologischen Institut, Universität zu Köln (10. Mai 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden mit Hilfe digitaler Bildbearbeitungsverfahren androgyne Bilder von Männern und Frauen erzeugt und Probanden vorgelegt. Je androgyner die Personen auf den Bildern waren, desto weniger attraktiv wurden sie beurteilt. Dafür fanden die Testpersonen sie „jünger, kindlicher, sympathischer und weiblicher“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizin ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Intersexualität}}&lt;br /&gt;
In der Medizin ist &amp;#039;&amp;#039;Androgynie&amp;#039;&amp;#039; (häufig auch &amp;#039;&amp;#039;Androgynität&amp;#039;&amp;#039;) eine veraltete Fachbezeichnung für das Vorhandensein weiblicher Sexualorgane und sekundärer Geschlechtsmerkmale bei Individuen mit männlichem chromosomalen Geschlecht ([[Pseudohermaphroditismus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Lemma Androgynität. In: Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM hermaphroditic connector.JPG|mini|links|hochkant|Hermaphroditischer Stecker von IBM]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchaKu Tatrabahn Berlin KT4Dt.jpeg|mini|hochkant|Scharfenbergkupplung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine androgyne Verbindungstechnik ist die Verbindung von gleichartigen Elementen, das heißt, sie sind nicht nach dem Prinzip von männlich-weiblich aufgebaut; es wird kein einzelner Stecker in eine Buchse gesteckt, sondern eine meist symmetrische Kombination aus Stecker und Buchse ineinandergesteckt, deren Kopplungselemente auf beiden Seiten der Verbindung gleich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrotechnik ===&lt;br /&gt;
Beispiele in der Elektrotechnik sind Steckersysteme wie [[Token Ring|Token-Ring]]-Stecker der Firma [[IBM]]. Diese passen sowohl in die [[Multistation Access Unit|MAU]] als auch gegeneinander, z.&amp;amp;nbsp;B. als Verlängerungskabel. Ebenso sind die beiden Stecker der [[QD-Stecker|QD-Steckverbindung]] zum Anschluss von schnurgebundenen [[Headset]]s mechanisch identisch aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asymmetrische Beispiele sind die 7-polige [[Anhängersteckdose]] nach ISO 1724 oder ISO 3732 sowie auch die 7+6-poligen Stecker nach dem niederländischen Standard &amp;#039;&amp;#039;Multicon&amp;#039;&amp;#039; bei [[Anhängerkupplung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanik ===&lt;br /&gt;
Beispiele aus der Mechanik sind [[Kupplung_(Bahn)#Mittelpufferkupplung|automatische Kupplungen von Zügen]] wie die [[Scharfenbergkupplung]] – oder die Verbindung von Wasserschläuchen mittels [[GEKA-Kupplung]] oder [[Storz-Kupplung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Ankopplung (Raumfahrt)|Kopplungssysteme]] von Raumschiffen werden als androgyn bezeichnet, wenn beide Kopplungselemente identisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Achim Aurnhammer: &amp;#039;&amp;#039;Androgynie. Studien zu einem Motiv in der europäischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1986, ISBN 3-412-01286-6.&lt;br /&gt;
* [[Neuer Berliner Kunstverein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Androgyn. Sehnsucht nach Vollkommenheit.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1986, ISBN 3-496-01037-1.&lt;br /&gt;
* Sandra L. Bem: &amp;#039;&amp;#039;The measurement of psychological androgyny.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Consulting and Clinical Psychology.&amp;#039;&amp;#039; 42, 1974, S.&amp;amp;nbsp;155–162.&lt;br /&gt;
* Dorothee Bierhoff-Alfermann: &amp;#039;&amp;#039;Androgynie. Möglichkeiten und Grenzen der Geschlechterrolle.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1989, ISBN 3-531-11861-7.&lt;br /&gt;
* Remigius Bunia: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur der Androgynie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;KulturPoetik.&amp;#039;&amp;#039; 8, 2008, S.&amp;amp;nbsp;153–169.&lt;br /&gt;
* Stephan Bernard Marti: &amp;#039;&amp;#039;Androgynität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, ISBN 3-476-01991-8.&lt;br /&gt;
* [[Christian Seidel (Produzent)|Christian Seidel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in mir – Ein Mann wagt ein Experiment.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, 2014, ISBN 978-3-453-60299-1.&lt;br /&gt;
* Josef Winthuis: &amp;#039;&amp;#039;Das Zweigeschlechterwesen bei den Zentralaustraliern und anderen Völkern.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Androgyny|Androgynie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|androgyn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7654104-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intergeschlechtlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Urgelein</name></author>
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