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	<title>Androgene - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:06:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Androgene&amp;diff=118432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Komma vor DOI</title>
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		<updated>2025-04-01T07:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor DOI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Androgene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|ἀνήρ, ἀνδρός|anér, andrós}} „Mann“; &amp;#039;&amp;#039;-gen&amp;#039;&amp;#039; „erzeugend“ von {{lang|grc|γίγνομαι|gígnomai}} „werden“) sind [[Sexualhormon]]e, die eine [[Virilität|virilisierende]] (von {{laS|virilis}} „männlich“) Wirkung besitzen und somit die Ausbildung sekundärer Geschlechtsmerkmale wie Bartwuchs, Muskelentwicklung und tiefer werdende Stimme bei Jugendlichen bedingen. Androgene werden in [[Hoden]] und [[Nebenniere]]n sowie in kleinerer Menge in [[Eierstöcke]]n produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Androstan-Structural Formula V.1.svg|mini|Strukturformel von [[Androstan]]&amp;lt;br /&amp;gt;(10&amp;#039;&amp;#039;β&amp;#039;&amp;#039;,13&amp;#039;&amp;#039;β&amp;#039;&amp;#039;-Dimethyl-[[gonan]])]]&lt;br /&gt;
Ihr Grundgerüst ist das [[Androstan]] (10&amp;#039;&amp;#039;β&amp;#039;&amp;#039;,13&amp;#039;&amp;#039;β&amp;#039;&amp;#039;-Dimethyl-[[gonan]]).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Androgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Oberbegriff für jede natürliche oder synthetische Substanz, meist ein [[Steroidhormon]], die die Entwicklung und Erhaltung der männlichen Merkmale bei [[Wirbeltiere]]n über eine Bindung an [[Androgenrezeptor]]en stimuliert oder kontrolliert. Dies schließt die Aktivität der akzessorischen [[Männliches Geschlecht|männlichen]] [[Geschlechtsorgan]]e und die Entwicklung von männlichen [[Geschlechtsmerkmal#Sekundäre Geschlechtsmerkmale|sekundären Geschlechtsmerkmalen]] ein. Androgene, die erstmals 1936 entdeckt wurden, werden auch als &amp;#039;&amp;#039;androgene Hormone&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Testoide&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Androgene sind auch die ursprünglichen [[Anabole Steroide|anabolen Steroide]]. Sie sind auch Vorläufer aller [[Estrogene]], der [[Weibliches Geschlecht|weiblichen]] Geschlechtshormone. Das hauptsächliche und vor [[Androsteron]] bekannteste Androgen ist &amp;#039;&amp;#039;[[Testosteron]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steroidogenesis de.svg|mini|450px|Biosynthese der Steroidhormone]]&lt;br /&gt;
Eine Teilgruppe der Androgene, &amp;#039;&amp;#039;Nebennieren-Androgene&amp;#039;&amp;#039;, umfasst alle 19-Kohlenstoffsteroide, die von der [[Nebennierenrinde]] gebildet werden, d.&amp;amp;nbsp;h. von dem äußeren Anteil der [[Nebenniere]], und die als schwache Steroide oder Steroid-Vorläufersubstanzen fungieren, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dehydroepiandrosteron]] (DHEA), Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEA-S) und Androstendion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Testosteron]] gehören zu den weiteren Androgenen:&lt;br /&gt;
* [[Dehydroepiandrosteron]] (DHEA): ein Steroidhormon, das aus [[Cholesterin]] in der Nebennierenrinde gebildet wird, welches der Hauptvorläufer der natürlichen Estrogene ist. DHEA wird auch als Dehydroisoandrosteron oder Dehydroandrosteron bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Androstendion]] („Andro“): ein androgenes Steroid, das von den Hoden, der Nebennierenrinde und den Eierstöcken gebildet wird. Androstendione werden metabolisch zu Testosteron und anderen Androgenen umgewandelt, sie sind jedoch auch die Ausgangsstruktur von [[Estron]]. Die Anwendung von Androstendion als [[Nahrungsergänzungsmittel]] zur Leistungssteigerung bei Sportlern oder beim Bodybuilding wurde vom [[Internationales Olympisches Komitee|Internationalen Olympischen Komitee]] sowie von anderen Sportorganisationen verboten.&lt;br /&gt;
* [[Androstendiol]]: ein [[Metabolit|Steroidmetabolit]], das vermutlich als Hauptregulator der [[Gonadotropin]]sekretion wirkt.&lt;br /&gt;
* [[Androsteron]]: ein chemisches Nebenprodukt, das beim Abbau von Androgenen entsteht oder von [[Progesteron]] stammt, und auch leichte maskulinisierende Wirkungen ausübt, jedoch nur mit einem Siebtel der Intensität von Testosteron. Es findet sich in etwa gleichen Mengen im [[Blutplasma|Plasma]] und im [[Urin]] von Männern und Frauen.&lt;br /&gt;
* [[Dihydrotestosteron]] (DHT): ein [[Stoffwechsel|Metabolit]] von Testosteron; ist insofern tatsächlich ein potenteres Androgen, als es stärker an Androgenrezeptoren bindet.&lt;br /&gt;
* [[Androstanol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungsorte ==&lt;br /&gt;
Die Bildungsorte sind&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;beim Mann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Leydig-Zelle]]n des [[Hoden]]s, [[Nebennierenrinde]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bei der Frau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Eierstock|Ovarien]] und [[Nebennierenrinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Androgenfunktionen ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Mannes ===&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung von Säugetieren sind die Geschlechtsdrüsen (Gonaden) zunächst in der Lage, sich sowohl zum [[Eierstock]] als auch zum [[Hoden]] zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Scott F. Gilbert: [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?call=bv.View..ShowTOC&amp;amp;rid=dbio.TOC&amp;amp;depth=2 &amp;#039;&amp;#039;Developmental Biology&amp;#039;&amp;#039;.] 6th ed. Sinauer Associates, Sunderland MA 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Menschen sind ab etwa der vierten Woche die Anlagen der Geschlechtsdrüsen im [[Mesoderm|intermediären Mesoderm]] in der Nähe der sich entwickelnden Nieren vorhanden. Etwa in Woche&amp;amp;nbsp;6 bilden sich epitheliale [[Genitalstränge]] innerhalb der sich entwickelnden Hoden und nehmen die [[Gamet]]en (Keimzellen) bei ihrer Wanderung in die Geschlechtsdrüsen auf. Bei Männern kontrollieren bestimmte [[Y-Chromosom]]-Gene, insbesondere [[Sex determining region of Y|SRY]] die Entwicklung des männlichen Phänotyps, einschließlich der Umwandlung der frühen bipotentialen Geschlechtsdrüse in die Hoden. Bei Männern dringen die Genitalstränge vollständig in die sich entwickelnden Geschlechtsdrüsen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Woche&amp;amp;nbsp;8 der humanen Fetalentwicklung erscheinen Leydig-Zellen in den sich differenzierenden Geschlechtsdrüsen des Mannes. Die aus dem Mesoderm stammenden [[epithel]]ialen Zellen der Genitalstränge in den sich bildenden Hoden entwickeln sich zu den Sertoli-Zellen, welche die Funktion haben, die Bildung von Samenzellen zu unterstützen. Zwischen den Hodenkanälchen findet sich eine kleinere Population nicht-epithelialer Zellen; bei diesen Zellen handelt es sich um die Androgen-produzierenden Leydig-Zellen. Die Leydig-Zellen können als die Produzenten von Androgenen betrachtet werden, die als [[Parakrine Sekretion|parakrine]] [[Hormon]]e wirken, die von den Sertoli-Zellen benötigt werden, um die Spermienproduktion zu unterstützen. Bald nach ihrer Differenzierung beginnen die Leydig-Zellen, Androgene zu bilden, die für die Maskulinisierung des sich entwickelnden männlichen Fetus notwendig sind (einschließlich der Bildung von Penis und Skrotum). Unter dem Einfluss von Androgenen entwickeln sich Reste der Urniere [[Mesonephros]], die [[Wolff-Gang|Wolffschen Gänge]], zum Nebenhoden [[Epididymis]], Samenleiter [[Ductus deferens]] und zu den [[Samenbläschen]]. Diese Wirkung der Androgene wird durch ein Hormon aus den Sertoli-Zellen [[Antimüllerhormon|AMH]] unterstützt, das die Entwicklung der embryonalen Müllergänge zu Eileitern und anderen Geweben des weiblichen Fortpflanzungssystems bei männlichen Embryos verhindert. AMH und Androgene wirken zusammen und ermöglichen so die normale Wanderung der Hoden in den Hodensack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Bildung des Hypophysenhormons [[Luteinisierendes Hormon|LH]] durch den Embryo, die etwa in der elften bis zwölften Woche beginnt, fördert humanes Choriongonadotropin ([[Humanes Choriongonadotropin|hCG]]) die Differenzierung der Leydig-Zellen und deren Bildung von Androgenen. Die Androgenwirkung in den Zielgeweben beinhaltet oftmals eine Umwandlung von Testosteron zu 5α-Dihydrotestosteron ([[Dihydrotestosteron|DHT]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spermatogenese ===&lt;br /&gt;
Während der Pubertät verstärkt sich die Produktion von Androgenen, von [[Luteinisierendes Hormon|LH]] und [[Follikelstimulierendes Hormon|FSH]], es kommt zur Aushöhlung der Genitalstränge und damit zur Bildung der Hodenkanälchen, und die Keimzellen beginnen sich zu Spermien zu differenzieren. Während des gesamten Erwachsenenalters wirken Androgene und [[Follikelstimulierendes Hormon|FSH]] zusammen auf die Sertoli-Zellen in den Hoden, um die Spermienproduktion zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;S.&amp;amp;nbsp;S. Nussey, S.&amp;amp;nbsp;A. Whitehead: [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/bv.fcgi?call=bv.View..ShowTOC&amp;amp;rid=endocrin.TOC&amp;amp;depth=1 &amp;#039;&amp;#039;Endocrinology: An Integrated Approach&amp;#039;&amp;#039;.] BIOS Scientific Publishers, Oxford UK 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Exogene Androgen-Supplemente können als [[Pille für den Mann]] angewendet werden. [[Hyperandrogenämie|Erhöhte Androgenspiegel]], die durch die Anwendung von Androgen-Supplementen verursacht werden, können die Produktion von LH hemmen und die Produktion endogener Androgene durch die Leydig-Zellen blockieren. Ohne die lokal hohen Konzentrationen von Androgenen in den Hoden aufgrund der Androgen-Produktion durch die Leydig-Zellen können die Hodenkanälchen degenerieren, was zur Unfruchtbarkeit führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prostata ===&lt;br /&gt;
Die Prostata gehört zu den Androgen-abhängigen Organen. Androgene sind essentiell für das Überleben der Prostata-Drüsenzelle. Auch bei der Entstehung von [[Prostatakarzinom]]en spielen Androgene eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jose D Debes, Donald J Tindall |Titel=Mechanisms of Androgen-Refractory Prostate Cancer. |Sammelwerk=The New England Journal of Medicine |Band=351 |Nummer=15 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2004 |ISBN= |Seiten=1488-1490}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entzug von Androgenen ([[Androgen-Deprivatation]]) ist eine wichtige Therapiemodalität bei einem Prostatakarzinom. Androgen-Rezeptorgehalt und Rezeptormutationen von Prostata-Tumorzellen beeinflussen die Wirksamkeit einer Androgen-Deprivatation. Wenn ein Prostatakarzinom trotz Androgenentzug weiter wächst, so spricht man von einem castrationsresistenten Tumor (englisch &amp;#039;&amp;#039;HRPC, hormone resistant prostate carcinoma&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hemmung der Fettablagerung ===&lt;br /&gt;
Männer haben typischerweise weniger [[Fettgewebe]] als Frauen. Neuere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Androgene die Fähigkeit bestimmter Fettzellen hemmen, [[Lipid]]e (Fette) zu speichern. Physiologisch erfolgt dies über die Hemmung eines Signaltransduktionswegs, der normalerweise die Funktion von Fettzellen ([[Adipozyt]]en) unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Singh et al.: &amp;#039;&amp;#039;Testosterone inhibits adipogenic differentiation in 3T3-L1 cells: nuclear translocation of androgen receptor complex with beta-catenin and T-cell factor&amp;amp;nbsp;4 may bypass canonical Wnt signaling to down-regulate adipogenic transcription factors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Endocrinology&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;147 (2006), S.&amp;amp;nbsp;141–154. PMID 16210377, [[doi:10.1210/en.2004-1649]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muskelmasse ===&lt;br /&gt;
Männer haben typischerweise mehr [[Skelettmuskel]]masse als Frauen. Androgene fördern die Vergrößerung von Skelettmuskelzellen und üben wahrscheinlich eine koordinierte Wirkung aus, um die Muskelfunktion über eine Beeinflussung verschiedener Zelltypen im Skelettmuskelgewebe zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;I. Sinha-Hikim et al.: &amp;#039;&amp;#039;Androgen receptor in human skeletal muscle and cultured muscle satellite cells: up-regulation by androgen treatment.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Clin. Endocrinol. Metab.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;89 (2004), S.&amp;amp;nbsp;5245–5255. PMID 15472231. [[doi:10.1210/jc.2004-0084]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehirn ===&lt;br /&gt;
Zirkulierende Spiegel von Androgenen können das menschliche Verhalten beeinflussen, da gewisse [[Nervenzelle]]n empfindlich auf Steroidhormone reagieren. Die Androgenspiegel sollen an der Regulation der menschlichen [[Aggression]] beteiligt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Giammanco et al.: &amp;#039;&amp;#039;Testosterone and aggressiveness.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Med. Sci. Monit.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;11 (2005), S.&amp;amp;nbsp;RA136–RA145. PMID 15795710 [https://www.medscimonit.com/fulltxt.php PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Androgeninsensitivität beim Menschen ==&lt;br /&gt;
Die reduzierte Fähigkeit eines Fetus mit [[Geschlechtschromosom|XY]]-[[Karyotyp]], auf Androgene anzusprechen, kann zu Unfruchtbarkeit und verschiedenen Formen von [[Intersexualität]]szuständen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Androgenresistenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Androgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4137600-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Androgen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anabolikum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenniere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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