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	<title>Andris Nelsons - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Wirken */ Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-03-09T11:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andris Nelsons.JPG|mini|hochkant|Andris Nelsons, 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andris Nelsons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1978]] in [[Riga]], [[Lettische SSR]], [[Sowjetunion]]) ist ein lettischer [[Dirigent]] und 21. [[Kapellmeister|Gewandhauskapellmeister]] des [[Leipzig]]er [[Gewandhausorchester]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://cdn.leipzig.de/fileadmin/extensions/pressreleases/6969FCC0B6450FE1C1257EBB0049E69D/Andris%20Nelsons_PM_150615_final.pdf|wayback=20150928145740|text=&amp;#039;&amp;#039;Andris Nelsons soll 21. Gewandhauskapellmeister werden&amp;#039;&amp;#039;}}. Pressemitteilung vom 9. September 2015, Stadt Leipzig, Referat Kommunikation (PDF; 567&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratsvorlage&amp;quot; /&amp;gt; sowie Chefdirigent und Musikdirektor des [[Boston Symphony Orchestra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nelsons, Sohn einer Musikerfamilie, wuchs in Riga auf. Nachdem er Unterricht im Fach [[Trompete]] an der [[Emīls-Dārziņš-Musikschule]] des lettischen Konservatoriums in Riga genommen und hier erste Dirigiererfahrungen gemacht hatte, studierte er an der [[Lettische Musikakademie Jāzeps Vītols|lettischen Musikakademie]] und anschließend am [[Sankt Petersburger Konservatorium]] bei Alexander Titow. Gleichzeitig belegte er Meisterkurse im Fach Dirigieren bei [[Neeme Järvi]] und [[Jorma Panula]]. Zudem nahm er ab 2002 Privatunterricht bei [[Mariss Jansons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Stelle hatte Andris Nelsons als Trompeter im Orchester der [[Lettische Nationaloper|Lettischen Nationaloper]]. Während dieser Zeit bildete er sich als Dirigent fort. Nach Abschluss seines Studiums sammelte er zahlreiche internationale Erfahrungen als Orchesterleiter, unter anderem in Finnland und in den USA (zum Beispiel beim Chicago Civic Orchestra, wo er unter anderem Konzerte mit [[Gidon Kremer]] als Solist dirigierte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2003/04 wurde Andris Nelsons im Alter von 24 Jahren Chefdirigent der Lettischen Nationaloper in Riga. Hier war er als Dirigent an der Inszenierung von [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, einem Gemeinschaftsprojekt der Lettischen Nationaloper und des [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] International Festival, das sich bis 2009 erstreckte und 2006 mit der Aufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Das Rheingold|Rheingolds]]&amp;#039;&amp;#039; in Riga und in Bergen startete. In der Saison 2005/06 gab er sein Debüt beim [[BBC Philharmonic]] sowie beim [[Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin]].&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2009 war er Chefdirigent der [[Nordwestdeutsche Philharmonie|Nordwestdeutschen Philharmonie]] in [[Herford]]. In derselben Saison gab er sein Debüt an der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] mit [[Giacomo Puccini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La Bohème]].&amp;#039;&amp;#039; Seither debütierte er unter anderem an der [[Wiener Staatsoper]], bei den [[Wiener Philharmoniker]]n, den [[Wiener Symphoniker]]n, an der [[Metropolitan Opera]] (New York), an der Berliner [[Staatsoper Unter den Linden]], am [[Royal Opera House|Royal Opera House Covent Garden]] in London, bei den [[Berliner Philharmoniker]]n, dem [[New Yorker Philharmoniker|New York Philharmonic Orchestra]], dem Boston Symphony Orchestra, dem [[Concertgebouw-Orchester]] [[Amsterdam]], dem [[Tonhalle-Orchester Zürich]], dem [[Cleveland Orchestra]], dem [[Orchestre National de France]], dem Gewandhausorchester Leipzig und der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Sächsischen Staatskapelle Dresden]]. Als Gastdirigent ist er regelmäßig u. a. bei den [[Bamberger Symphoniker]]n zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2008 benannte das [[City of Birmingham Symphony Orchestra]] Nelsons als seinen zwölften Chefdirigenten und Musikdirektor. Sein Vertrag begann mit der Spielzeit 2008/09 und wurde bis 2013/14 verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Geoffrey Norris: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.telegraph.co.uk/culture/music/classicalmusic/3669541/The-young-ones-seize-the-baton.html The young ones seize the baton.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Daily Telegraph]].&amp;#039;&amp;#039; 26. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt bei den [[Bayreuther Festspiele]]n gab er bei der Eröffnung am 25. Juli 2010 mit Wagners &amp;#039;&amp;#039;[[Lohengrin]],&amp;#039;&amp;#039; inszeniert von [[Hans Neuenfels]]. Für die Festspiele 2016 war er für die musikalische Leitung der &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]-&amp;#039;&amp;#039;Neuinszenierung vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2013/02/Richard-Wagner-Simon-Rattle-Andris-Nelsons/seite-1 &amp;#039;&amp;#039;„Man braucht einen Psychiater!“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 2013 (Interview mit [[Simon Rattle|Rattle]] und Nelsons), abgerufen am 17. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte das Dirigat jedoch im Juni 2016 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Schader: [https://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/oper-dirigent-nelsons-loest-vertrag-mit-den-bayreuther-festspielen-auf-ld.103163 &amp;#039;&amp;#039;Eklat bei den Bayreuther Festspielen – Andris Nelsons geht im Zorn.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Spielzeit 2014/15 ist Nelsons Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Brug: [https://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article116274068/Andris-Nelsons-wird-Chefdirigent-in-Boston.html &amp;#039;&amp;#039;Andris Nelsons wird Chefdirigent in Boston.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Mai 2013, abgerufen am 17. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2014 leitete Nelsons das [[Lucerne Festival]] Orchestra. Anfang August 2015 teilte das Orchester mit, aus dem Fünf- sei ein Achtjahresvertrag gemacht worden. Zwei Spielzeiten waren die Musiker zuvor ohne Chef gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutschlandradiokultur.de/nelsons-bleibt-bis-2022-chefdirigent-in-boston.265.de.html?drn:news_id=510530 |wayback=20150923231336 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nelsons bleibt bis 2022 Chefdirigent in Boston. Jüngster Chefdirigent seit 100 Jahren erhält Achtjahresvertrag.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandradio Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 4. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 2015 wurde er als designierter Gewandhauskapellmeister in der Nachfolge [[Riccardo Chailly]]s vorgestellt. Da sich ein vorzeitiger Amtsantritt zum 1. Mai 2017 aus organisatorischen Gründen nicht realisieren ließ, übernahm Nelsons das Amt am 1. Februar 2018,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachfolger von Chailly kommt erst 2018 nach Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. November 2015, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratsvorlage&amp;quot;&amp;gt;Stadt Leipzig, Ratsversammlung am 19. November 2015: &amp;#039;&amp;#039;Vorlage VI-DS-01862-NF-01. Wahl von Andris Nelsons zum 01.02.2018 zum Gewandhauskapellmeister der Stadt Leipzig.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; dirigierte jedoch bereits in der Spielzeit 2016/17 das Gewandhausorchester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot; /&amp;gt; Nelsons wurde bis zum 31. Juli 2022 als Gewandhauskapellmeister gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratsvorlage&amp;quot; /&amp;gt; Sein Antrittskonzert fand am 22. Februar 2018 im Rahmen der drei Festwochen rund um den 275. Orchestergeburtstag statt,&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kopfmüller: &amp;#039;&amp;#039;Höllensturz und Himmelfahrt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 24./25. Februar 2018, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Festakt zu Nelsons’ Amtseinführung war am 23. Februar 2018 im Leipziger [[Altes Rathaus (Leipzig)|Alten Rathaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Emendörfer: &amp;#039;&amp;#039;„Sie überlassen mir eines der besten Orchester der Welt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 24./25. Februar 2018, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2020 dirigierte Andris Nelsons das [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2020|Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker]]. Im selben Jahr wurde bekannt, dass Nelsons beim Gewandhausorchester Leipzig bis 2027 verlängert hat. Auch sein Vertrag beim Boston Symphony Orchestra wurde bis 2025 ausgedehnt und mit einer automatischen Verlängerungsoption ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/newsarchiv/news/andris%20nelsons%20verl%C3%A4ngert%20bis%202027%20beim%20gewandhausorchester |titel=Andris Nelsons verlängert Vertrag bis 2027 beim Gewandhausorchester |werk=leipzig.de |datum=2020-10-05 |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2026 wurde überraschend bekannt gegeben, dass seine Amtszeit in Boston im Spätsommer 2027 enden wird. Demgegenüber verlängerten Nelsons und das Gewandhaus den Vertrag 2025 um eine dritte Amtszeit bis 2032.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gewandhausorchester.de/artikel/andris-nelsons-511/ |titel=Andris Nelsons verlängert als Gewandhauskapellmeister bis 2032 |werk=Gewandhaus Leipzig |datum=2025-09 |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2018 war Andris Nelsons mit der lettischen Sopranistin [[Kristīne Opolais]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristine Opolais: {{Webarchiv|url=https://kristineopolais.com/2018/03/27/personal-statement/|wayback=20180327212732|text=Personal Statement vom 27. März 2018}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde ihre gemeinsame Tochter Adriana Anna geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mirko Weber |Titel=Singen als Leben |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Nummer=40 |Datum=2012-09-27 |Seiten=71–72 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2012/40/kristine-opolais-sopranistin/seite-2 |Abruf=2018-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2019 heiratete Andris Nelsons erneut. Die Hochzeit mit Alice Heidler fand in privatem Kreis in Bayern statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Z. Madonna |url=https://www.bostonglobe.com/2019/11/06/arts/bso-music-director-andris-nelsons-remarried-germany-this-spring/ |titel=BSO music director Andris Nelsons remarried in Germany this spring - The Boston Globe |sprache=en-US |abruf=2022-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001 wurde Andris Nelsons für herausragende Leistungen mit dem Großen Musikpreis von Lettland geehrt.&lt;br /&gt;
* Die beim Label &amp;#039;&amp;#039;Orfeo International&amp;#039;&amp;#039; erschienene Einspielung von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowskis]] [[5. Sinfonie (Tschaikowski)|Sinfonie Nr. 5]] und der &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;-Ouvertüre (2009) hat den [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]] erhalten. Mit dem gleichen Preis wurden sowohl die CD mit den Violinkonzerten von Beethoven und Berg mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und [[Arabella Steinbacher]] (2009) als auch seine Aufnahme von [[Antonín Dvořák]]: [[9. Sinfonie (Dvořák)|Sinfonie Nr. 9]] mit dem [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]] auf dem Label &amp;#039;&amp;#039;BR-Klassik&amp;#039;&amp;#039; (2013) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 2012 erhielt Nelsons den [[Diapason d’or]] für seine im Mai 2012 erschienene [[DVD]] beziehungsweise [[Blu-ray Disc]] eines Live-Konzerts mit dem [[Concertgebouw-Orchester]] beim [[Lucerne Festival]] 2011, bei dem Richard Wagners &amp;#039;&amp;#039;[[Rienzi]]-Ouvertüre&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Tanz der sieben Schleier&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Strauss]] sowie die [[8. Sinfonie (Schostakowitsch)|8. Sinfonie]] von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] aufgeführt wurden.&lt;br /&gt;
* 2016 erhielt Andris Nelsons mit dem Boston Symphony Orchestra den [[Grammy Awards|Grammy Award]] in der Kategorie „Beste orchestrale Ausführung 2015“ für das Album &amp;#039;&amp;#039;Shostakovich: Under Stalin’s Shadow – [[10. Sinfonie (Schostakowitsch)|Symphony No. 10]]&amp;#039;&amp;#039;, notiert auf [[Deutsche Grammophon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000031164347/Taylor-Swift-gewinnt-Grammy-fuer-Album-des-Jahres &amp;#039;&amp;#039;Taylor Swift gewinnt Grammy für Album des Jahres.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 erhielt Nelsons den mit 25.000&amp;amp;nbsp;Euro dotierten [[Dresdner Musikfestspiele#Festspielpreis|Preis der Dresdner Musikfestspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2007: [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitsch]]: Violinkonzerte No. 1 &amp;amp; 2; [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], Solistin: Arabella Steinbacher (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]]: Souvenir Russe; [[City of Birmingham Symphony Orchestra]], Solistin: [[Baiba Skride]] (Sony)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Alban Berg|Berg]] &amp;amp; [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]: Violinkonzerte; [[WDR Sinfonieorchester|WDR Sinfonieorchester Köln]], Solistin: Arabella Steinbacher (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2009: Tschaikowski: Symphony No. 5 / Hamlet Overture; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Richard Strauss|Strauss]]: [[Ein Heldenleben]] &amp;amp; [[Der Rosenkavalier|Rosenkavalier]]-Suite; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Igor Strawinsky|Stravinsky]]: [[Der Feuervogel|The Firebird]] / Symphony of Psalms; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2011: Tschaikowski: [[6. Sinfonie (Tschaikowski)|Symphony No. 6]] / Romeo and Juliet; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2011: Strauss: [[Eine Alpensinfonie]] &amp;amp; Salomes Tanz; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Frédéric Chopin|Chopin]]: Piano Concertos; [[Staatskapelle Berlin]], Solist: [[Daniel Barenboim]] ([[Deutsche Grammophon]])&lt;br /&gt;
* 2011: Tschaikowski: [[4. Sinfonie (Tschaikowski)|Symphony No. 4]] / [[Francesca da Rimini (Tschaikowski)|Francesca da Rimini op. 32]]; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Giacomo Puccini|Puccini]]: [[Suor Angelica]]; WDR Sinfonieorchester Köln, [[WDR Rundfunkchor Köln]], Solistinnen: [[Kristīne Opolais]], [[Lioba Braun]], [[Mojca Erdmann]], [[Nadezha Serdyuk]] (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Antonín Dvořák|Dvořák]]: [[9. Sinfonie (Dvořák)|Symphonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“]] / Heldenlied op. 111; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BR-Klassik)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Johannes Brahms|Brahms]]: Piano Concertos Nos. 1 &amp;amp; 2; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks / [[Wiener Philharmoniker]], Solistin: [[Hélène Grimaud]] ([[Deutsche Grammophon]])&lt;br /&gt;
* 2014: Strauss: [[Also sprach Zarathustra (Strauss)|Also Sprach Zarathustra]], [[Don Juan (Strauss)|Don Juan]] &amp;amp; [[Till Eulenspiegels lustige Streiche|Till Eulenspiegel]]; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Richard Wagner|Wagner]]: [[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Overture to Tannhäuser]] / [[Jean Sibelius|Sibelius]]: [[2. Sinfonie (Sibelius)|Symphony No. 2]]; [[Boston Symphony Orchestra]] (BSO Classics)&lt;br /&gt;
* 2015: Tschaikowski: [[Manfred-Sinfonie|Manfred Symphony]] / [[Slawischer Marsch]]; City of Birmingham Symphony Orchestra (Orfeo)&lt;br /&gt;
* 2015: Schostakowitsch: Under [[Josef Stalin|Stalin’s]] Shadow - [[10. Sinfonie (Schostakowitsch)|Symphony No. 10]] / Passacaglia from [[Lady Macbeth von Mzensk|„Lady Macbeth of Mtsensk“]]; Boston Symphony Orchestra (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Hans Abrahamsen|Abrahamsen]]: [[Let Me Tell You (Hans Abrahamsen)|let me tell you]]; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Solistin: [[Barbara Hannigan]] ([[Winter &amp;amp; Winter]])&lt;br /&gt;
* 2016: Dvořák &amp;amp; Schumann: Piano Concertos; City of Birmingham Symphony Orchestra, Solist: [[Stephen Hough]] ([[Hyperion Records|Hyperion]])&lt;br /&gt;
* 2016: Schostakowitsch: Under Stalin´s Shadow - Symphonies Nos. 5, 8 &amp;amp; 9 / Suite from „Hamlet“; Boston Symphony Orchestra (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2017: Brahms: The Symphonies; Boston Symphony Orchestra (BSO Classics)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Anton Bruckner|Bruckner]]: [[3. Sinfonie (Bruckner)|Symphony No. 3]] / Wagner: Tannhäuser Overture; [[Gewandhausorchester|Gewandhausorchester Leipzig]] (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2017: Strauss: Oboe Concerto / Wind Serenade / Wind Sonatina No. 2; [[Concertgebouw-Orchester]], Solist: [[Alexei Leonidowitsch Ogrintschuk|Alexei Ogrintchouk]] (BIS)&lt;br /&gt;
* 2018: Bruckner: [[4. Sinfonie (Bruckner)|Symphony No. 4]] / Wagner: [[Lohengrin]] - Prelude to Act 1; Gewandhausorchester Leipzig (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2018: Bruckner: [[7. Sinfonie (Bruckner)|Symphony No. 7]] / Wagner: Siegfried`s Funeral March; Gewandhausorchester Leipzig (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2018: Schostakowitsch: Symphonies Nos. 4 &amp;amp; 11; Boston Symphony Orchestra (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2018: Wagner: Lohengrin (Live Recording from [[Bayreuther Festspiele|Bayreuth Festival]] 2011); Bayreuth Festival Orchestra and Chorus, Solisten: [[Klaus Florian Vogt]] (Titelrolle) und weitere (Opus Arte)&lt;br /&gt;
* 2019: Schostakowitsch: Under Stalin´s Shadow - Symphonies Nos. 6 &amp;amp; 7 / Suite from the Incidental Music to King Lear, Op. 58a, Festive Overture, Op. 96; Boston Symphony Orchestra (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2019: Bruckner: Symphonies Nos. 6 &amp;amp; 9 / Wagner: Siegfried-Idyll, [[Parsifal]] Prelude; Gewandhausorchester Leipzig (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2019: Beethoven: Complete Symphonies; Wiener Philharmoniker (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2020: Neujahrskonzert 2020 mit den Wiener Philharmonikern (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2021: Bruckner: Symphonies Nos. 2 &amp;amp; 8 / Wagner: [[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersinger]]-Prelude; Gewandhausorchester Leipzig (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2021: Schostakowitsch: Symphonies Nos. 1, 14 &amp;amp; 15 / Chamber Symphony in C Minor; Boston Symphony Orchestra, Solisten: [[Alexander Tsymbalyuk]], Kristine Opolais (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2021: Gubaidulina: Dialog: Ich und Du / The Wrath of God / The Light of the End; Gewandhausorchester Leipzig, Solist: [[Vadim Repin]] (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2022: Bruckner: Symphonies Nos. 1 &amp;amp; 5 / Wagner: [[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]] Prelude &amp;amp; Liebestod; Gewandhausorchester Leipzig (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2022: Strauss: Symphonic Works; Boston Symphony Orchestra / Gewandhausorchester Leipzig, Solisten: [[Yuja Wang]], [[Yo-Yo Ma]] (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 2022: Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker 2022, Solist: [[Gautier Capuçon]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschegrammophon.com/de/kuenstler/andris-nelsons/diskografie |titel=Andris Nelsons {{!}} Diskographie |sprache=de |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://andrisnelsons.com/cds/?lang=de |titel=CDs |werk=Andris Nelsons |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Andris Nelsons. Genius on Fire.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 52 Min., Buch und Regie: Astrid Bscher, Produktion: FritzFilm, [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[arte]], Erstsendung: 21. November 2012 bei arte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Musik-und-Kultur/Klassik-Oper--Tanz/Startseite/eid_287249020169705 &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Andris Nelsons.&amp;#039;&amp;#039;] Inhaltsangabe bei &amp;#039;&amp;#039;[[ARD.de]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andris Nelsons – Maestro ohne Allüren.&amp;#039;&amp;#039; Filmporträt, Deutschland, 30 Min., Film von Carmen Belaschk, [[Mitteldeutscher Rundfunk]]; aus der Reihe „Lebensläufe“ (MDR Kultur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=programm ARD de-ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam Germany |url=https://programm.ard.de/TV/mdrfernsehen/andris-nelsons---maestro-ohne-allueren/eid_282292865222992 |titel=Andris Nelsons - Maestro ohne Allüren |abruf=2022-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-691714.html |titel=Andris Nelsons - Maestro ohne Allüren {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2022-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135471206|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://andrisnelsons.com/#lang=de Offizielle Website von Andris Nelsons] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.kdschmid.de/kuenstlerinnen/kuenstlerinfo/informationen-zum-kuenstler/show/details/andris-nelsons-592/ Angaben zu Nelsons auf der Website der Konzertdirektion Schmid]&lt;br /&gt;
* [https://www.klassikinfo.de/interview-andris-nelsons/ Interview mit Andris Nelsons auf KlassikInfo.de]&lt;br /&gt;
* {{BMLO|n0609}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschegrammophon.com/de/kuenstler/andris-nelsons Künstlerseite von Andris Nelsons auf der Website der Deutschen Grammophon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Gewandhauskapellmeister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Musikdirektoren des Boston Symphony Orchestra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135471206|LCCN=n/2008/48568|VIAF=59411995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nelsons, Andris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewandhauskapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayreuther Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Sankt Petersburger Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nelsons, Andris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lettischer Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]], [[Lettische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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