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	<title>Andres Bosshard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:00:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andres_Bosshard&amp;diff=574893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Musikprojekte */</title>
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		<updated>2025-06-18T04:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Musikprojekte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andres Bosshard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1955]] in [[Zürich]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Musiker]] und [[Künstler]], der im Bereich der [[Klangkunst]] und Klangarchitektur als „internationale [[Koryphäe]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;SRF&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/kultur/musik/schweizer-musikpreis-2017-wer-verdient-den-grand-prix-musik-2017 |titel=Schweizer Musikpreis 2017: Wer verdient den Grand Prix Musik 2017? |werk=srf.ch |hrsg=SRF |datum=2017-09-17 |zugriff=2017-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bosshard studierte [[Musikwissenschaft|Musik-]] und [[Kunstwissenschaft]] an der [[Universität Zürich]]. Danach war er langjährig als [[Querflöte]]nlehrer tätig. Der Künstler begann als [[Malerei|Maler]] und realisierte eine Reihe von Aktionen. Seit Mitte der 1980er-Jahre trat er in Improvisationsgruppen wie &amp;#039;&amp;#039;Planet Oeuf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nachtluft&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Jean Sextett&amp;#039;&amp;#039; auf, bevor er sich experimentellem [[Musiktheater]] zuwandte, Klanginstallationen realisierte, eigene live-elektronische [[Musikinstrument]]e entwickelte und als [[Improvisation (Musik)|improvisierender]] Musiker auftrat. Für seine Projekte erhielt Andres Bosshard verschiedene Auszeichnungen und namhafte Werkbeiträge, wie zum Beispiel 2017 einen &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Musikpreis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SRF&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikprojekte ==&lt;br /&gt;
Andres Bosshard begann mit Klangexpeditionen die klingende Umgebung in allen ihren möglichen Raumtiefen zu erforschen und produzierte in der Folge mehrere umfangreiche, zum Teil weltweit vernetzte Medienprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staudamm in Fusio&amp;#039;&amp;#039; 1987 im [[Kanton Tessin]]: Der Staudamm wurde durch präzis positionierte kleine Lautsprecher zu einem gigantischen Klangreflektor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klangbrücke&amp;#039;&amp;#039; 1990 in Bern: eine Multikanal-live-Verbindung zwischen der Kunsthalle Bern und der Eisenbahnbrücke an der Lorraine&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Telefonia&amp;#039;&amp;#039; 1991: ein Live-Simultankonzert via Satellit zwischen New York (Hall of Science), Winterthur und dem Gipfel des Säntis.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotobossophon&amp;#039;&amp;#039; 2002, 2007, 2010: Bosshards Erfindung eines rotierenden Lautsprecherarms, der sich während der Rotation aufrichtet (Höhe 9&amp;amp;nbsp;m), wurde in der neuen Version am internationalen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;plugnplay&amp;#039;&amp;#039; im [[Theaterhaus Gessnerallee]] in Zürich vorgestellt. 2010 Klangarchitekt in residence Davos Festival, Liegekonzert auf der Schatzalp.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;klanghimmel mq&amp;#039;&amp;#039; 2011: In Zusammenarbeit mit dem Museumsquartier und Georg Weckwerth TONSPUR_extra ∞ european_TONSPUR: Klangarchitektur für eine Choreophonie 1. Juni 2011–1. Oktober 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klanginsel Tribschen&amp;#039;&amp;#039; 2013, im Park des Richard Wagner Museums in der Stadt Luzern: Choreophonie zum 200-jährigen Geburtstag Richard Wagners.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;sonicArk, sound of Aarhus&amp;#039;&amp;#039; 2016/2017 für die Europäische Kulturhauptstadt 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangarchitekturen ==&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit Architekten und Landschaftsplanern entstanden mehrere ständig betriebene Klangarchitekturen. Seit 2000 betreibt Andres Bosshard zudem Klangforschung im urbanen Aussenraum in einem wachsenden Netz von Klanggärten. Seit 2005 regelmässig Aufträge vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) in Bern, vom Kanton Zürich, der Stadt Zürich und von der Stadt Basel in Zusammenarbeit mit Trond Maag urbanIdentity. 2016 KTI Forschungsauftrag in Zusammenarbeit mit CCCT, an der Hochschule Luzern, Technik und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agora&amp;#039;&amp;#039; 2000, externes Expoprojekt in der Goitzsche bei Bitterfeld: Klang-Landart-Skulptur als Amphitheater für 1500 Personen. In Zusammenarbeit mit Siegfried Knoll, Landschaftsarchitekt und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klangallee&amp;#039;&amp;#039; 2000, externes Expoprojekt in der Hauptallee von Bad Pyrmont. Permanente Klang-Licht-Inszenierung im Stadtraum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klangbrunnen&amp;#039;&amp;#039; 2001, Gutstrasse Galaxy Zürich: interaktiver Brunnen zur Sensibilisierung der akustischen Raumwahrnehmung für ein Schulhaus.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giardino Sonoro La Limonaia dell&amp;#039; imperialino Firenze&amp;#039;&amp;#039; 2003–2005, ständiger Klanggarten in der Stadt Florenz: Gärtnermeister Stefano Passerotti, Lorenzo Brusci und Andres Bosshard sind die Begründer des GSLI-Teams, das internationale Klanggartenprojekte entwickelte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klanghimmel&amp;#039;&amp;#039; für die Kirche in Urfahr, Linz 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kassiopeia&amp;#039;&amp;#039; 2009, unterirdisches Klangfeld für die neue Sportanlage Heerenschürli in Zürich-Schwamendingen (permanent): Im Auftrag der Stadt Zürich entstand in enger Zusammenarbeit mit metallatelier.de ein wasserbetriebenes unterirdisches Hörlabyrinth, das die kilometerlangen Bewässerungsrohre der Sportanlagen zu Resonzkörpern macht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klanghimmel&amp;#039;&amp;#039; für den grossen Innenhof des Museumsquartiers in Wien, 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klanghaus Toggenburg&amp;#039;&amp;#039; 2010–2014 Zusammenarbeit mit Architekt Marcel Meili für ein einmaliges Klanghaus/Klangarchitektur im Auftrag des Kanton St. Gallen. Realisation 2021–2024. Andres Bosshard erhält den Auftrag als Fachplaner für Klangraumqualität den Bau zu begleiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Donnerbogen und Flüsterkuppel&amp;#039;&amp;#039; 2013 Klangrauminszenierung der Wilhelmsburger Brücke in Hamburg für die IBA Hamburg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aquaretum&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Esperantia)&amp;#039;&amp;#039; 2019 Komposition und Künstlerische Leitung für die Realisation der seismische Fontäne als neues Wahrzeichen für die Stadt Zürich. In Zusammenarbeit mit Fischerarchiteketen, Timo Allemann. Im Auftrag der Zurich Insurance Group.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserschleier auf der Vorstadtbrücke&amp;#039;&amp;#039; 2022 Dietikon, im Rahmen des Projekts Hörorte Ruheorte, ein Modellvorhabenprojekt unterstützt von Bund, Kanton und Gemeinde. In zus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangturm ==&lt;br /&gt;
In Bosshards „Klangtürmen“ werden Impulse aus der Umgebung aufgenommen, live-elektronisch verarbeitet und wieder radial abgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;[[Klangturm]] St. Pölten&amp;#039;&amp;#039;: Medienarchitektur für den Klangturm St. Pölten. Die Klanginstallationen wurden 2013 abmontiert, der Turm selbst blieb als Aussichtsturm erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/v2/news/stories/2611129/ |titel=Klangturm hat „ausgespielt“ |werk=noe.orf.at |datum=2013-10-25 |abruf=2020-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Klangturm&amp;#039;&amp;#039; für die [[Expo.02]] in Biel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/article85C3F-1.393085 |titel=Biel – wo die Expo Geld shreddert |werk=nzz.ch |datum=2002-05-14 |abruf=2025-03-23 |kommentar=Paywall}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Klangturm Killesberg, für des World New Music Festival Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Vier Klangtürme.&amp;#039;&amp;#039; Erst im Rohbau verwirklichte Idee von vier windaktiven Türmen, die im Sinne des Bagdirs nicht nur den Wind fangen, sondern auch Klänge übertragen können. Als Hallschächte sind sie im Gebäude der Musikakademie Luzern als architektonisches Raumrätsel versiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== World New Music Festival Stuttgart 2006 ==&lt;br /&gt;
Während des World-New-Music-Festivals 2006 in Stuttgart wurde der Aussichtsturm im Höhenpark Killesberg von Andres Bosshard in Zusammenarbeit mit Lorenzo Brusci zu einem Klangturm umgestaltet. Sechs internationale Künstler hatten für den Höhenpark Killesberg Klangkunstwerke entwickelt.&lt;br /&gt;
Sie hoben besondere Orte des Parks hervor, erzählten dabei dessen Geschichte und präsentierten die klanglichen Möglichkeiten der Neuen Musik. Die Installationen luden zum Hören und zum Sehen, zum Berühren und Ausprobieren ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wnmf2006.de/index.php?PageID=20 |titel=Klangpark |werk=wnmf2006.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131210111210/http://www.wnmf2006.de/index.php?PageID=20 |archiv-datum=2013-12-10 |zugriff=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm.jpeg|miniatur|Klangturm Killesberg [[Datei:Klangturm.ogg|zentriert|miniatur|170px|Klangturm im Höhenpark Killesberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrumente ==&lt;br /&gt;
Für die Navigation der Klänge im Raum entwickelt und baut Andres Bosshard seine eigenen live-elektronischen [[Musikinstrument|Instrumente]] und [[Lautsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kassettenmaschinerie&amp;#039;&amp;#039; 1976–2000: Ursampler für 12 Kassettentonbandgeräte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bosshard-Plexi&amp;#039;&amp;#039; 1987: drachenförmige Plexiglaslautsprecher, ideal für schwebende Aufhängung im Aussenraum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matrixmixer&amp;#039;&amp;#039; 1991: Plexiglasmischpult zur manuellen Bewegung der Klänge im Raum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotobossophon&amp;#039;&amp;#039; 1999, 2002, 2010: einarmige Klangschleuder zur mehrkanaligen Verwirbelung von Klängen. Erste Konstruktion in Zusammenarbeit mit Jan Peter Sonntag für Hellerau. Wurde in einer Ausstellung 2002 zerstört. 2010 Neukonstruktion in Zusammenarbeit mit f18institute Stefan Doepner.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klangkugeln&amp;#039;&amp;#039; 2000: wetterfeste Keramikkugeln als ideale Bodenlautsprecher im Freien. Kleine Versionen können hängend montiert werden. Die Klangkugeln zeichnen sich durch ein feines Nahfeld und sehr klare omnidirektionale Fernwirkung aus.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;sonoplanes&amp;#039;&amp;#039; 2010: Netzbasiertes interaktives System für multiple Klangarchitekturen. Momentan aktive Klangarchitekturen können beliebig ferngesteuert, gewartet und kuratiert werden. Besonders geeignet für Gastkünstler, die sich im Klanghimmel frei bewegen und gleichzeitig ihre Klangvisionen realisieren können (klanghimmelmq Wien 2011). Softwareentwicklung in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste und Roman Häfeli, Zürich.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klangkomet&amp;#039;&amp;#039; 2014: In Zusammenarbeit mit polyrolli entstand eine Polyederkonstruktion mit drei Parabolspiegeln und fünf Bosshardplexi-Lautsprechern, das sich vertikal im Raum bewegen und drehen kann. Es wurde speziell für die Akustik der Marmorkuppel des Naturhistorischen Museums entworfen und dort für die Eröffnungsfeier 2014 eingesetzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phonurgonoiser&amp;#039;&amp;#039; 2016: Mehrkanal-Doppelklangsäule aus verschiedenen hölzernen Resonanzkammern und drehbarem Parabolspiegel am oberen Ende, Höhe 2,5&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windsäulen&amp;#039;&amp;#039; 2016: Für das Projekt sonicArk in Aarhus entstanden in Zusammenarbeit mit Jürgen Hankeln (blauwerk) drei 5&amp;amp;nbsp;m hohe Stahlsäulen mit beliebig schwenkbaren Bosshardplexi-Lautsprechern und selbstentworfenen Basssystemen in einer grosszügig gestalteten Bank, die den Fuss der Säule einschliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Andres Bosshard unterrichtete an verschiedenen Institutionen, so war er 2003 als Gastprofessor an der KHM Köln. 2005–2020 war er Dozent an der [[Zürcher Hochschule der Künste]]. Hier leitete er 2016 bis 2019 die &amp;#039;&amp;#039;studygroup sound&amp;#039;&amp;#039; im Bachelor-Studiengang des Departements Kunst und Medien. Er gestaltete 2005 musikalisch die multimediale Vorlesung &amp;#039;&amp;#039;Heterotopia&amp;#039;&amp;#039; (Vortrag, Rundumprojektion, Sound) in Zusammenarbeit mit Ulrike Felsing (Design) und [[Till Nikolaus von Heiseler]]. 2020 bis 2022 entwickelte er zusammen mit Hanspeter Litscher an der Musikhochschule Luzern die musikalischen und performativen Dimensionen des Klangkunstwerks &amp;#039;&amp;#039;Vier Klangtürme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* [[Dominik Landwehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Rotierende Lautsprecher schleudern Klänge durch die Luft. Ein Gespräch mit dem Klang-Künstler Andres Bosshard&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Playground Robotics&amp;#039;&amp;#039;, Basel 2004, Merian Verlag. S. 72–77 sowie S. 116/117, ISBN 3-85616-224-0.&lt;br /&gt;
* Andres Bosshard: &amp;#039;&amp;#039;Stadt hören. Klangspaziergänge in Zürich&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2009, Verlag Neue Zürcher Zeitung Nzz LIBRO, ISBN 978-3-03823-549-1.&lt;br /&gt;
* Andres Bosshard: &amp;#039;&amp;#039;Stadtklang – Klangstadt. Klanggärtnerei, urbane Hörräume und mediale Stadt-Architekturen&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Klangräume der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2010, Kehrer-Verlag, S. 167–182, ISBN 978-3-936636-80-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.soundcity.ws/ Website des Künstlers]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12481588X|VIAF=60026694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bosshard, Andres}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klangkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live-Elektroniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bosshard, Andres&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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