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	<title>Andrej Hlinka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:31:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andrej_Hlinka&amp;diff=232243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske am 20. Dezember 2024 um 20:47 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andrej Hlinka 1937.jpg|mini|Andrej Hlinka (1937)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1864]] in [[Černová]] ([[Österreich-Ungarn]]), heute Stadtteil von [[Ružomberok]]; † [[16. August]] [[1938]] in Ružomberok, Slowakei) war ein [[Slowakei|slowakischer]] [[römisch-katholisch]]er [[Priester (Christentum)|Priester]] und die [[Politiker|politische]] Leitfigur der slowakischen Autonomiebewegung in der [[Erste Tschechoslowakische Republik|Ersten Tschechoslowakischen Republik]]. Von 1913 bis zu seinem Tod 1938 war er Parteivorsitzender der klerikal-nationalistischen [[Ludaken]], die sich gegen die Staatsdoktrin des [[Tschechoslowakismus]] und für eine [[Föderalismus|Föderalisierung]] der Tschechoslowakei einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1924 war er [[päpstlicher Kammerherr]] und ab 1927 [[apostolischer Protonotar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrej hlinka.jpg|mini|Andrej Hlinka im Jahr 1908]]&lt;br /&gt;
Andrej Hlinka wurde am 27. September 1864 als eines von neun Kindern einer Flößerfamilie in Černová geboren. Dort besuchte er die Volksschule und anschließend von 1877 bis 1880 ein [[Piaristen|piaristisches]] Gymnasium in Ružomberok, wo er sich definitiv für den Priesterdienst entschloss. 1881–1883 studierte Hlinka am höheren Gymnasium in [[Levoča]]. 1883 wurde er als Kleriker am Priesterseminar des [[Zips]]er Kapitels aufgenommen, wo er sein Theologiestudium im Jahre 1889 abschloss, und arbeitete dann als Pfarrer in verschiedenen Städten, zuletzt in Ružomberok.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.osobnosti.sk/index.php?os=zivotopis&amp;amp;ID=1719 (online)] (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh begann er seine politische Tätigkeit in der [[Christdemokratie|christdemokratischen]] Volkspartei (&amp;#039;&amp;#039;Ľudová strana&amp;#039;&amp;#039;), die von Graf Zichy geleitet wurde. Als die Partei das Prinzip der nationalen [[Toleranz]] aufgab und sich der von der ungarischen Staatsmacht propagierten [[Magyarisierung]] der Slowakei anschloss, trat Hlinka aus ihr aus und wurde zu einem der wichtigsten Wortführer der Slowakischen Volkspartei (&amp;#039;&amp;#039;Slovenská ľudová strana&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahre 1897 wurde er Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Ľudové noviny&amp;#039;&amp;#039; („Volksnachrichten“), begründete 1906 die slowakische Volksbank (&amp;#039;&amp;#039;Ľudová banka&amp;#039;&amp;#039;) und 1910 die slowakische Verlagsgenossenschaft in [[Pressburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde er infolge des [[Massaker von Černová|Massakers von Černová]] insgesamt zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnis verurteilt, die Strafe verbüßte er in einer Strafanstalt in [[Szeged]]. Dort führte er Gespräche mit dem späteren ungarischen Kommunistenführer [[Béla Kun]] und war als Autor und Übersetzer religiöser Schriften tätig. Nachdem Hlinka vom Heiligen Stuhl für unschuldig erklärt worden war, mussten ihn die ungarischen Behörden schließlich freilassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918 wurde Andrej Hlinka Mitglied des neugebildeten Slowakischen Nationalrates und unterstützte anfangs die Ideologie der einheitlichen tschechoslowakischen Nation, von der er sich jedoch bald abwandte. Im selben Jahre entstand die neue [[Hlinkas Slowakische Volkspartei|Slowakische Volkspartei]] (Ludaken), deren Vorsitzender er wurde. Als solcher fuhr er mit einer Delegation seiner Partei im Sommer 1919 nach [[Paris]], um der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Friedenskonferenz]] die Forderungen der Ludaken nach weitgehender Autonomie für seine Heimat vorzulegen. Nach seiner Rückkehr wurde er von tschechischen Behörden unter dem Vorwurf des &amp;#039;&amp;#039;Landesverrates&amp;#039;&amp;#039; für sieben Monate in [[Böhmen]] interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://domov.sme.sk/c/4021749/andrej-hlinka-zomrel-pred-70-rokmi.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde er zum Päpstlichen [[Kammerherr]]n ernannt und 1927 zum [[Apostolischer Protonotar|Protonotar]]. Im Jahre 1925 nahm seine Partei den Namen „Slowakische Volkspartei Hlinkas“ (&amp;#039;&amp;#039;Hlinkova slovenská ľudová strana, HSĽS&amp;#039;&amp;#039;) an, und bis zu seinem Tod war Hlinka ihr Vorsitzender, Chefideologe und Hauptvertreter. Von 1918 bis 1938 war er auch Führer der HSĽS-Fraktion im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach schwerer Krankheit starb Andrej Hlinka im August 1938 in seinem Geburtsort Černová. Sein Leichnam wurde zuerst auf dem Friedhof in Ružomberok beigesetzt und am 31. Oktober 1938 feierlich in ein [[Mausoleum von Andrej Hlinka|Mausoleum]] unterhalb der städtischen [[Andreaskirche (Ružomberok)|Andreaskirche]] überstellt. Vor dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] 1945 wurde sein Leichnam nach Bratislava gebracht, wo er nach der Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.katolsk.no/nyheter/2003/09/08-0032 Gedenken an umstrittenen Priester-Politiker Hlinka]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2003 wurde das Mausoleum renoviert und der leere Glassarg darin aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://monuments-remembrance.eu/en/panstwa/slowacja-2/261-mausoleum-of-andrej-hlinka Mausoleum of Andrej Hlinka]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KS 5 1939 reverse.jpg|mini|5-Kronen-Münze der Slowakischen Republik (1939–1945) mit dem Abbild und Wahlspruch Hlinkas: „Za boha život, za národ slobodu!“ („Für Gott das Leben, für die Nation die Freiheit!“)]]&lt;br /&gt;
Als slowakischer Nationalist setzte sich Andrej Hlinka im Königreich Ungarn für eine Befreiung der Slowaken von der magyarischen Herrschaft und für einen gemeinsamen Staat mit dem „tschechischen Brudervolk“ ein. Die definitive Abspaltung der Slowakei vom Königreich Ungarn kommentierte er 1918 mit seinem bekannten Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die tausendjährige Ehe mit den Magyaren ist nicht gelungen!|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;www.sme.sk, am 16. August 2008 [http://www.sme.sk/c/4021749/andrej-hlinka-zomrel-pred-70-rokmi.html (online)] (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ideologie war durch [[Patriotismus]]/[[Nationalismus]], [[Klerikalismus]] und [[Antikommunismus]] gekennzeichnet. Als katholischer Priester hatte er besonders zu den Sozialdemokraten ein schwieriges Verhältnis. Zu ihrem Wahlsieg in der Tschechoslowakei 1920 ließ Hlinka verlauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich werde 24 Stunden am Tag arbeiten, bis sich die Slowakei von einer roten Slowakei in eine weiße und christliche Slowakei wandelt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Autoren meinen, er sei auch ein [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]] gewesen, andere meinen, er sei ganz im Gegenteil sogar judenfreundlich gewesen; so äußerte er sich beispielsweise im August 1936 während eines Gesprächs mit dem Vizevorsitzenden der [[Jüdische Partei (Slowakei)|Jüdischen Partei]], Matej Weiner, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin kein Feind der Juden, die politische Partei, deren Anführer ich bin, ist nicht antisemitisch. Antisemitismus ist nicht unser Programm. Als katholischer Pfarrer bin ich mir der großen moralischen, religiösen und historischen Bedeutung des Judentums für die gesamte zivilisierte Menschheit bewusst, insbesondere für das Christentum.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;IN&amp;quot;&amp;gt;Ein von 31 prominenten slowakischen Historikern unterschriebener Text – {{Webarchiv|text=(online) |url=http://www.postoy.sk/node/1149 |wayback=20090620060843}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag von Hlinkas Tod am 16. August 1938 schrieb die jüdische Zeitung Bratislavas &amp;#039;&amp;#039;Židovské noviny&amp;#039;&amp;#039; über Hlinka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|... das Verhältnis zwischen ihm und den Juden war aufrichtig und herzlich. Er schätzte seine jüdischen Mitbürger und als Pfarrer verkündete er religiöse Toleranz.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Milan S. Ďurica: &amp;#039;&amp;#039;Dejiny Slovenska a Slovákov v časovej následnosti faktov dvoch tisícročí.&amp;#039;&amp;#039; [Die Geschichte der Slowakei und der Slowaken im zeitlichen Zusammenhang der Fakten von zwei Jahrtausenden.] Lúč Verlag, Bratislava 2007, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einem Aufsatz in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KlausBrill&amp;quot;&amp;gt;[[Süddeutsche Zeitung]], [[Klaus Brill]]: &amp;#039;&amp;#039;Verstrickt in braunen Terror. War der Volkstribun Hlinka ein Held oder ein Wegbereiter der Nazis? Die Slowaken streiten über die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckte Ausgabe 30. Oktober 2007, Buch Politik, S. 7, 3. Spalte&amp;lt;/ref&amp;gt; sind von Hlinka jedoch Hetzparolen gegen Juden, Ungarn und Tschechen überliefert. Andere wiederum sind der Meinung, er sei als Vertreter der Rechten sogar vom [[Faschismus]] beeinflusst gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Christoph Berger Waldenegg, Francisca Loetz: &amp;#039;&amp;#039;Führer der extremen Rechten. Das schwierige Verhältnis der Nachkriegsgeschichtsschreibung zu &amp;quot;grossen Männern&amp;quot; der eigenen Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2006, ISBN 978-3-0340-0761-0, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hauptvertreter der slowakischen Autonomisten lehnte Hlinka vehement den von der Prager Zentralregierung propagierten [[Tschechoslowakismus]] und den [[Zentralismus]] in der Staatsverwaltung ab, dessen Folge eine Dominanz des [[Tschechische Sprache|Tschechischen]] in der Slowakei war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Richter, [[Alfrun Kliems]]: &amp;#039;&amp;#039;Slowakische Kultur und Literatur im Selbst- und Fremdverständnis&amp;#039;&amp;#039;. S. 79 [http://books.google.de/books?id=7Ek24NtickwC&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;dq=Andrej+Hlinka+tschechische+Dominanz&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=vjMqTfS_OYWC4QbPgY32CQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch blieb er laut eigenen Angaben immer ein überzeugter [[Panslawismus|Panslawist]].&amp;lt;ref&amp;gt;Studia Slovaca: Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei – Von Jörg Konrad Hoensch, Seite 182 {{Webarchiv|text=(online) |url=http://books.google.at/books?id=3q59nMrzTAUC&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;lpg=PA201&amp;amp;dq=Karol+Sidor&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AtDTd5jl7-&amp;amp;sig=cAXj8oQcgZ3tZ7CCwLlNwdS23t0&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=MeHLTfpcy_X6Btemla4D&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CEkQ6AEwBzgU |wayback=20140201211025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Schlagwort „Nationale Autonomie“ forderte Hlinka die Anerkennung der slowakischen (nicht nur der tschechoslowakischen) Nation und Sprache, wobei Slowakisch auch zur einzigen offiziellen Sprache der Slowakei erklärt werden sollte. Außerdem forderte Hlinka für die Slowakei einen eigenen gesetzgebenden Landtag in [[Bratislava]] sowie ein Ministerium für slowakische Angelegenheiten in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;Autonomiepläne in der Tschechoslowakei und Jugoslawien 1938/39 – Von Adrian von Arburg, Seite 24 [http://books.google.de/books?id=Mk9uCWit22YC&amp;amp;pg=PA23&amp;amp;dq=Andrej+Hlinka+Tod&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=ThmTTfHXOY_sOaS87VY&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Andrej%20Hlinka%20Tod&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während eines slowakischen Jugendkongresses 1932 erklärte er, dass er die slowakische Sache „sogar um den Preis der Republik“ verfolgen wolle. Trotzdem ist laut dem Historiker [[Jörg K. Hoensch]] an einem Festhalten Hlinkas an einem gemeinsamen tschechisch-slowakischen Staat bis zu seinem Tod kaum zu zweifeln, da dieser Aussage Hlinkas bis 1938 zahlreiche Erklärungen und Handlungen gegenüberstanden, aus denen eine Bejahung der Tschechoslowakei als Staat hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg K. Hoensch: &amp;#039;&amp;#039;Die Slowakei und Hitlers Ostpolitik. Hlinkas Slowakische Volkspartei zwischen Separation und Autonomie 1938/1939.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Graz 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod kämpften Andrej Hlinka und seine Partei für eine ethnisch definierte (nicht völkerrechtliche) Autonomie der Slowakei, wie sie den Slowaken von Präsident [[Tomáš Garrigue Masaryk|Masaryk]] im [[Pittsburgher Abkommen]] zugesichert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Junkers |Titel=Ethnische Konflikte und Staatenteilung am Beispiel der Tschechoslowakei |Verlag=Tectum-Verlag |Ort=Marburg |Datum=2001 |ISBN=3-8288-8291-9 |Online={{Google Buch| BuchID= TPgZbmcG7P8C| Seite = 54}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielen Berichten zufolge sollen er und seine Partei hingegen eine staatsfeindliche Politik betrieben haben, die auf eine slowakische Abspaltung vom tschechoslowakischen Staat abzielte. Fakt ist, dass die Hlinka-Partei bis zum Ende der Ersten Republik niemals eine Sezession in ihrem Parteiprogramm formulierte. Auch Zitate von Hlinka wie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unsere Heimat, die Republik der Tschechen und Slowaken, werden wir um keinen Preis, um keine Versprechen und Vorteile verraten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sprechen gegen Bestrebungen zur Sezession.&amp;lt;ref&amp;gt;Slowakische Kultur und Literatur im Selbst- und Fremdverständnis, Von Ludwig Richter, Alfrun Kliems, Seite 29 [http://books.google.de/books?id=7Ek24NtickwC&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;dq=Andrej+Hlinka+auch+um+den+Preis+der+Republik&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=TiwnTaSVFoq08QOVz_2-Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Andrej%20Hlinka%20auch%20um%20den%20Preis%20der%20Republik&amp;amp;f=true (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Und auch als Hlinka im Frühjahr 1938 Besuch von einer sudetendeutschen Delegation unter [[Karl Hermann Frank]] erhalten hatte, war nichts Konkretes über eine Zerschlagung der Tschechoslowakei vereinbart worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Loyalitäten in der Tschechoslowakischen Republik, 1918–1938, Von Martin Schulze Wessel, Seite 67 [http://books.google.de/books?id=Rj0G3b3V8PQC&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;dq=Jozef+Tiso&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=VwUmTefeDJKC4Qa15vyUCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=Jozef%20Tiso&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hlinka kritisierte die [[Christenverfolgung]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschland]] und äußerte sich über Hitler, er sei eine „kulturelle Bestie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IN&amp;quot; /&amp;gt; Der Vorsitzende der mit der Hlinka-Partei im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Autonomie-Block&amp;#039;&amp;#039; verbündeten [[Slowakische Nationalpartei (1871)|Slowakischen Nationalpartei]], [[Martin Rázus]], äußerte sich im tschechoslowakischen Parlament folgendermaßen über das Verhältnis der slowakischen Autonomie-Parteien zum Gesamtstaat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir lieben diesen Staat, wir sind bereit, unser Leben zu opfern […] Wir wollen mit der Autonomie nicht die Republik zerschlagen […] Wir stehen hinter diesem Staat, wir werden ihn verteidigen, aber wir fordern, dass Sie gemeinsam mit uns die Verhältnisse so ordnen, dass wir Slowaken uns in diesem Staat zu Hause fühlen können.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Slowakische Kultur und Literatur im Selbst- und Fremdverständnis, Von Ludwig Richter, Alfrun Kliems, Seite 30 [http://books.google.de/books?id=7Ek24NtickwC&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;dq=Andrej+Hlinka+auch+um+den+Preis+der+Republik&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=TiwnTaSVFoq08QOVz_2-Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Andrej%20Hlinka%20auch%20um%20den%20Preis%20der%20Republik&amp;amp;f=true (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Zeitgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beurteilung in der Slowakei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zilina (34).jpg|mini|Statue Andrej Hlinkas in [[Žilina]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruzomberok plastika Andreja Hlinku.jpg|mini|Statue Andrej Hlinkas in Ružomberok]]&lt;br /&gt;
In der Slowakei ist der charismatische und selbstbewusste Hlinka in der Zwischenkriegszeit zu einem nationalen Symbol geworden. Während einer Demonstration slowakischer Autonomisten erklärte er euphorisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin hier nicht nur Andrej Hlinka, ich bin hier das Volk.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sme.sk/c/4021749/andrej-hlinka-zomrel-pred-70-rokmi.html Šárka Nobilisová: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka zomrel pred 70 rokmi&amp;#039;&amp;#039;. www.sme.sk, abgerufen am 17. Januar 2012, 23:42]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen politischen Kritikern und Gegnern wurde ihm immer wieder ein übersteigertes Selbstbewusstsein vorgeworfen, das sich unter anderem auch in der Umbenennung der &amp;#039;&amp;#039;Slowakischen Volkspartei&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Hlinkas Slowakische Volkspartei&amp;#039;&amp;#039; 1925 geäußert hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hlinkas Partei nach seinem Tod mit seinem früheren Stellvertreter [[Jozef Tiso]] in der Slowakei 1938 die Macht übernahm und diese sich unter dem Druck des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] am 14. März 1939 für [[Slowakischer Staat|unabhängig erklärte]], wurde Hlinka zur Kultfigur des neuen Regimes: Man benannte einen [[Orden vom Slowakischen Kreuz|Orden]] nach ihm und schuf zwei Massenorganisationen, die seinen Namen trugen, die [[Hlinka-Garde]] (&amp;#039;&amp;#039;Hlinkova garda&amp;#039;&amp;#039;), eine Nachahmung der [[Schutzstaffel|SS]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;KlausBrill&amp;quot; /&amp;gt; und die [[Hlinka-Jugend]] (&amp;#039;&amp;#039;Hlinkova mládež&amp;#039;&amp;#039;), eine Nachahmung der [[Hitler-Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hlinka-Garde]] war unter anderem an der [[Judenverfolgung in der Slowakei]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2015.05.08-141948/http://archiv.kronenklauer.de/Bfresser/b_Weisst_du_nicht_dass_du_Juedin_bist.htm Aranka Sigal: Weißt du nicht, dass du Jüdin bist? Ravensburger-Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Tschechoslowakei]] 1945 erneuert worden war und die [[Kommunismus|Kommunisten]] 1948 an die Macht gekommen waren, wurde Hlinka aufgrund seines Antikommunismus und Nationalismus als einer der größten Verbrecher der slowakischen Geschichte betrachtet. Von einer im Jahre 1939 in der [[Slowakei]] geprägten Münze ([[:Datei:H5sk1939B.jpg|5 Kronen]]) mit seinem Porträt (Stückzahl 5.101.000) wurden 1947 2.000.000 Stück wieder von der Bank der Tschechoslowakei eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Samtene Revolution|samtenen Revolution]] (1989) änderte sich in weiten Teilen der katholisch geprägten slowakischen Öffentlichkeit das negative Bild, das Hlinka bis dahin zugeschrieben wurde. Die 1991 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Slovak National Biography&amp;#039;&amp;#039; nennt ihn „one of the most significant personalities in modern Slovak history, a nationalistic Christian politician and representative of Slovak autonomic efforts“. Er wurde auf der seit 1993 gedruckten 1000-[[Slowakische Krone (1993–2008)|Kronen]]-Banknote der [[Slowakei]] abgebildet und 1994 wurde der [[Andrej-Hlinka-Orden]] gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Slowakische Nationalpartei (1990)|Slowakischen Nationalpartei]] (SNS) wurde 2007 verlangt, Andrej Hlinka zum „Vater des Vaterlandes“ zu erklären.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] v. [[8. Oktober]] [[2007]], S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem 1. Januar 2008, an dem ein vom slowakischen Parlament einstimmig beschlossenes &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Verdienste Andrej Hlinkas&amp;#039;&amp;#039; in Kraft trat, gilt Hlinka in der Slowakei offiziell als [[Rehabilitation|rehabilitiert]]. Im Gesetzestext heißt es wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Andrej Hlinka hat besondere Verdienste daran, dass die slowakische Nation zu einer staatsbildenden Nation geworden ist. Als Anerkennung der herausragenden Verdienste Andrej Hlinkas wird im Gebäude des Nationalrates der Slowakischen Republik (NR SR) eine [[Büste]] Hlinkas und eine Gedenktafel angebracht, an der der Text angeführt wird: Andrej Hlinka hat Verdienste an der slowakischen Nation und an der Slowakischen Republik.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;TA3, Prezident podpísal zákon o zásluhách Andreja Hlinku, vom 19. November 2007 {{Webarchiv | url=http://www.ta3.com/sk/reportaze/65317_prezident-podpisal-zakon-o-zasluhach-andreja-hlinku | wayback=20070810104529 | text=(online)}} (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Beurteilung ===&lt;br /&gt;
Außerhalb der Slowakei wird die Person Hlinka durchaus kritischer betrachtet, einige Wissenschaftler wie beispielsweise der renommierte Historiker und Osteuropa-Experte [[Leonid Luks]] bezeichnen Hlinka gar als „katholischen Faschisten“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=hgm0aurzIEoC&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;dq=Hlinka-Faschisten&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=42UoTb--OZT34Ab73r3BCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CCcQ6AEwATgy#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; andere wiederum sind der Ansicht, Hlinka selbst sei zwar kein Faschist gewesen, habe aber andere bekennende Faschisten wie beispielsweise [[Vojtech Tuka]] entschieden gefördert und in seine Partei integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=FJXOVxNszQkC&amp;amp;pg=PA45&amp;amp;lpg=PA45&amp;amp;dq=Tukas+imponierte+Hlinka&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ivP7PRfW2T&amp;amp;sig=pr7dyGoebjUO-y31M39vCTEYe8A&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=8MotTfz8B4aZOpvG5ZAK&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CBsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Tukas%20imponierte%20Hlinka&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch erscheint auch der [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] Charakter seiner Partei, der seine Wurzeln im autochthonen katholischen Antisemitismus hatte und den er als Parteivorsitzender stillschweigend tolerierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=rE0NdxWQaqIC&amp;amp;pg=PA176&amp;amp;dq=Hlinka+Antisemit&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=tM8tTcW7EJT34Ab_p-SDCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCcQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem in der [[Marxismus|marxistischen]] Geschichtsschreibung erscheint Hlinka als die „Verkörperung der Finsternis, der [[Mystik]], des [[Konservativismus]], der [[Bigotterie]], der [[Demagogie]], der Inkonsequenz und des Klerofaschismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;Studia Slovaca: Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei – Von Jörg Konrad Hoensch, Seite 208 [http://books.google.de/books?id=3q59nMrzTAUC&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;dq=Karol+Sidor+Slowakei&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=N9e9TYHFFOTZ4wbg77TvBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Karol%20Sidor%20Slowakei&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ľubomír Lipták: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka (1861–1938)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Muži deklarácie.&amp;#039;&amp;#039; Martin, Osveta 1991, S. 58–79.&lt;br /&gt;
* Alena Bartlová: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka&amp;#039;&amp;#039;. Obzor, Bratislava 1991, ISBN 80-215-0204-5.&lt;br /&gt;
* František Bielik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka a jeho miesto v slovenskych dejinach.&amp;#039;&amp;#039; DaVel, Bratislava 1991, ISBN 80-900931-0-8.&lt;br /&gt;
* Jozef M. Kirschbaum, František Fuga (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka v slove a obraze.&amp;#039;&amp;#039; [Andrej Hlinka in Wort und Bild.] Zahraničná Matica slovenská, Toronto / Ružomberok 1991.&lt;br /&gt;
* Róbert Letz, Peter Mulík et al.: &amp;#039;&amp;#039;Pohľady na osobnosť Andreja Hlinku.&amp;#039;&amp;#039; [Betrachtungsweisen zur Persönlichkeit von Andrej Hlinka.] Matica slovenská, Martin 2009, ISBN 978-80-7090-951-5.&lt;br /&gt;
* Karol Sidor: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka.&amp;#039;&amp;#039; Bratislava 1934.&lt;br /&gt;
** Karol Sidor, František Vnuk: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinka 1864–1938&amp;#039;&amp;#039;. Lúč, Bratislava 2008, ISBN 978-80-7114-682-7. (Um den zweiten Lebensteil Hlinkas ergänzte ursprüngliche Biographie Sidors.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiterführende Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jörg K. Hoensch]], Gerhard Ames: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Autonomiepolitik der Slowakischen Volkspartei Hlinkas&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1984, ISBN 3-486-51071-1 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 44).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nolte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die faschistischen Bewegungen. Die Krise des liberalen Systems und die Entwicklung der Faschismen.&amp;#039;&amp;#039; dtv-TB 4004, München 1984, ISBN 3-423-04004-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyklopédia Slovenska&amp;#039;&amp;#039;. Band IV. Bratislava 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slovak National Biography&amp;#039;&amp;#039;. Martin 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Andrej Hlinka}}&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/?url=/?id=802729 &amp;#039;&amp;#039;Andrej Hlinkas Ringen um die Autonomie&amp;#039;&amp;#039;] ([[Der Standard]] vom 9. Dezember 2001)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118774573}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118774573|LCCN=n/92/23422|VIAF=5007052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hlinka, Andrej}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ružomberok)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hlinka, Andrej&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liptau-Sankt Nikolaus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer katholischer Priester, Politiker und Nationalistenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Černová]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ružomberok]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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