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	<title>Andrei Bely - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andrei_Bely&amp;diff=217873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, Halbgeviertstrich, fehlende Wörter</title>
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		<updated>2025-06-12T06:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, Halbgeviertstrich, fehlende Wörter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andrei Bely in Brussels (1912).jpg|mini|Andrei Bely, 1912[[Datei:Andrei Bely Signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bakst bely.jpg|mini|hochkant|[[Leon Bakst]]: Andrei Bely, Porträt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrei Bely&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Андре́й Бе́лый}}, [[ISO 9|wiss. Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Andrej Belyj&amp;#039;&amp;#039;; eigentlich {{lang|ru|Бори́с Никола́евич Буга́ев}}/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Nikolajewitsch Bugajew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|26|10|1880|Link=1}} in [[Moskau]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. Januar]] [[1934]] ebenda) war ein [[Russland|russischer]] Dichter und Theoretiker des [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]]. [[Vladimir Nabokov]] hielt seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Petersburg&amp;#039;&amp;#039; für einen der größten Romane des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, und auch [[Ilja Ehrenburg]] nannte &amp;#039;&amp;#039;Petersburg&amp;#039;&amp;#039; „ein außerordentliches Ereignis in der Geschichte der russischen Prosa.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ilja Ehrenburg: &amp;#039;&amp;#039;Menschen Jahre Leben. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Volk und Welt Berlin, 2. Auflage 1982, S. 39–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1903 studierte der Sohn des bedeutenden Mathematikers und zeitweiligen Moskauer Universitätsdekans [[Nikolai Wassiljewitsch Bugajew]] an der naturwissenschaftlichen Abteilung der physikalisch-mathematischen Fakultät der Moskauer Universität. Nach Abschluss nahm er ein Studium an der historisch-philologischen Fakultät auf, das er jedoch bereits nach einem Jahr abbrach, um sich völlig der Literatur zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst wurde das Weltbild des jungen Bely unter anderem von [[Wladimir Sergejewitsch Solowjow|Wladimir Solowjow]], [[Arthur Schopenhauer]], dem [[Buddhismus]] und [[Friedrich Nietzsche]]. Von 1903 bis zu dessen Tod 1921 verband Bely eine wechselvolle Freundschaft mit dem symbolistischen Dichter [[Alexander Alexandrowitsch Blok|Alexander Blok]]. Blok notierte über Bely: „Er ist, wie er immer war: genial, merkwürdig.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ilja Ehrenburg: &amp;#039;&amp;#039;Menschen Jahre Leben. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Volk und Welt Berlin, 2. Auflage 1982, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1904 arbeitete Bely an der theoretischen Begründung des Symbolismus. Im selben Jahr erschien der Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Gold in Azurblau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrian Wanner |Titel=Miniaturwelten – Russische Prosagedichte von Turgenjew bis Charms; Kapitel: Kurzbiographien und Anmerkungen (zweisprachige Anthologie) |Verlag=Pano Verlag |Ort=Zürich |Datum=2004 |ISBN=3-907576-73-X |Seiten=210 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterschied nicht strikt zwischen Lyrik und Prosa; lyrische Rhythmen und Klange sowie experimentelle [[Typographie]]n finden sich auch in seiner Prosa.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Bely: &amp;#039;&amp;#039;Moskwa&amp;#039;&amp;#039;, 3 Teile, 1926–1932, in dem [[Hexameter]] angenäherter Prosa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit beschäftigte er sich mit der Philosophie [[Immanuel Kant]]s. Er kam in engeren Kontakt mit [[Margarita Kirillowna Morosowa]], die er sehr verehrte und die im November 1905 zusammen mit [[Sergei Nikolajewitsch Bulgakow]], Fürst Jewgeni [[Trubezkoi (Adelsgeschlecht)|Trubezkoi]], [[Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew]], [[Pawel Alexandrowitsch Florenski]] und anderen die Moskauer &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-Religiöse Gesellschaft [[Wladimir Sergejewitsch Solowjow|Wladimir Solowjow]]&amp;#039;&amp;#039; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrej Belyj: &amp;#039;&amp;#039;Geheime Aufzeichnungen: Erinnerungen an das Leben im Umkreis Rudolf Steiners (1911–1915)&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag am Goetheanum|Geering]], [[Dornach SO|Dornach]] 2002, ISBN 3-7235-1161-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Freund und Förderer Belys war [[Emili Karlowitsch Medtner|Emili Medtner]] bis 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 heiratete er die Grafikerin [[Assja Turgenieff]], eine Großnichte des Dichters [[Iwan Turgenew]], die er in Paris kennengelernt hatte. Von 1912 bis 1916 beschäftigte sich Bely intensiv mit der [[Anthroposophie]] [[Rudolf Steiner]]s, dessen persönlicher Schüler er wurde. Ab 1914 arbeitete er zusammen mit seiner Frau an der Errichtung des ersten [[Goetheanum]]s in [[Dornach SO|Dornach]] in der Schweiz mit. 1916 kehrte er wegen einer [[Einberufung]] nach Russland zurück, Assja blieb in der Schweiz. Nach einer Aussprache 1921 in Berlin trennte sich das Paar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 emigrierte Bely nach Berlin und verkehrte in der [[Passauer Straße (Berlin)|Passauer Straße]], zu dieser Zeit eines der Zentren exilrussischer Kultur in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flak&amp;quot;/&amp;gt; In dieser Zeit wandte er sich zeitweise von der Anthroposophischen Gesellschaft ab und kritisierte etwa die „Verquickung von falscher Esoterik und von Vereinsmeierei“ in der [[Anthroposophische Gesellschaft|Anthroposophischen Gesellschaft]]. Die Personalakte Andrei Bely (Akten des Reichskommissars für Überwachung der öffentlichen Ordnung) befindet sich im Militärarchiv zu Moskau (RGVA, Bestand 772k, Findbuch 3, Akte 131).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine zweite Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Klawdija Nikolajewna Wassiljewa&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls Anhängerin der Anthroposophie, konnte ihn 1923 dazu bewegen, nach Moskau zurückzukehren, wo er bis zu seinem Tod im Januar 1934 lebte. Schon 1907 hatte er sich folgende Grabinschrift ersonnen: „Er glaubte dem goldenen Glanz und starb an Sonnenpfeilen; er durchmaß im Geiste die Jahrhunderte und vermochte sein Leben nicht zu leben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ilja Ehrenburg: &amp;#039;&amp;#039;Menschen Jahre Leben. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Volk und Welt Berlin, 2. Auflage 1982, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturpreis ==&lt;br /&gt;
Seit 1978 wird in Russland ein nach ihm benannter Literaturpreis verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in deutscher Übersetzung) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die silberne Taube]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Übers. Lully Wiebeck: &amp;#039;&amp;#039;Die silberne Taube&amp;#039;&amp;#039;. Roman. 1912&lt;br /&gt;
** Übers. Gisela Drohla: Insel, Frankfurt 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petersburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Übers. Nadja Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Petersburg&amp;#039;&amp;#039;. Roman von Andrej Bjäly. 1919&lt;br /&gt;
** Übers. Gisela Drohla: Insel, Frankfurt 1959&lt;br /&gt;
** Übers. Günter Dalitz, 1982, ISBN 3-7466-6058-0&lt;br /&gt;
** Übers. [[Gabriele Leupold]]. Suhrkamp, Frankfurt 2005, ISBN 3-518-45716-0&amp;lt;ref&amp;gt;von Leupold im Rahmen der &amp;quot;jungen weltlesebühne&amp;quot;, Berlin, für Lesungen ab 11./12. Klasse in Schulen sowie in Bibliotheken angeboten {{Webarchiv|url=https://weltlesebuehne.de/images/pdf/Weltlesebuehne-Liste-2019.pdf |wayback=20191128034520 |text=Inhalt }}, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Übers. H. Bidder: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Wasserscheide&amp;#039;&amp;#039;. Der kommende Tag, Stuttgart 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Morgenröte&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Russischen von [[Swetlana Geier]]. Zbinden, Basel 1974 ISBN 3-85989-350-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandeln des Lebens. Erinnerungen an Rudolf Steiner&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Zbinden, Basel 1975; 3. A. 1990, ISBN 3-85989-418-8&lt;br /&gt;
* Übers. Siegrun Bielfeldt: &amp;#039;&amp;#039;„Ich, ein Symbolist“. Eine Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Frankfurt am Main 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Reich der Schatten. Berlin 1921–1923&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Frankfurt 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheime Aufzeichnungen. Erinnerungen an das Leben im Umkreis Rudolf Steiners (1911–1915)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag am Goetheanum, Dornach 1992; erw. Aufl. 2002 ISBN 3-7235-1161-9&lt;br /&gt;
* Übers. Gabriele Leupold: &amp;#039;&amp;#039;Kotik Letajew&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Fischer, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-596-31954-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbolismus als Weltverständnis&amp;#039;&amp;#039; in: [[Fritz Mierau]], Sieglinde Mierau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„…nicht anders als über die Seele des anderen“ – Der Briefwechsel. Andrej Bely und [[Pawel Alexandrowitsch Florenski|Pawel Florenski]]&amp;#039;&amp;#039;. Tertium, Ostfildern 1994, S. 85–109&lt;br /&gt;
* Übers. Thomas Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Symphonie, die Dramatische. Die Argonauten&amp;#039;&amp;#039;. Tertium, Ostfildern 1995, ISBN 3-930717-10-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glossolalie. Poem über den Laut.&amp;#039;&amp;#039; Dreisprachig: deutsch, englisch, russisch. Pforte, Dornach 2003, ISBN 3-85636-148-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petersburg&amp;#039;&amp;#039;, Sprecher [[Hanns Zischler]], [[SWR]]edition ISBN 978-3-95615-039-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Evelies Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ägypten und ägyptische Mythologie. Bilder der Transition im Werk Andrej Belyjs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Slavistische Beiträge]],&amp;#039;&amp;#039; 195). Sagner, München 1986.&lt;br /&gt;
* Taja Gut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andrej Belyj – Symbolismus und Anthroposophie. Ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1997, ISBN 3-7274-5324-9.&lt;br /&gt;
* Andrea Zink: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Belyjs Rezeption der Philosophie Kants, Nietzsches und der Neukantianer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Slavistische Beiträge,&amp;#039;&amp;#039; 368). Sagner, München 1998, ISBN 3-87690-714-4.&lt;br /&gt;
* [[Marina Zwetajewa]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Maximilian Woloschin, Andrej Belyj und Rudolf Steiner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Taja Gut. Pforte, Dornach 2000, ISBN 3-85636-135-9.&lt;br /&gt;
* Monika Mayr: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Belyj: Kotik Letaev.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ut pictura descriptio? Poetik und Praxis künstlerischer Beschreibung bei Flaubert, Proust, Belyi, Simon.&amp;#039;&amp;#039; Gunter Narr, Tübingen 2001, ISBN 3-8233-5863-4, S. 293–401.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Foxtrott: Andrej Bely.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Russische Schriftsteller im Berlin der zwanziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 2003, ISBN 3-89479-097-0, S. 78–99.&lt;br /&gt;
* Björn Seidel-Dreffke: &amp;#039;&amp;#039;Die russische Literatur Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Theosophie E. P. Blavatskajas. Exemplarische Untersuchungen (A. Belyj, Maksimilian Aleksandrovich Vološin,&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten: 1877–1932.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vera Ivanovna Kryžanovskaja, Wladimir Sergejewitsch Solowjow).&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-89846-308-7.&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Referätchen, ein Väterchen und ein Bömbchen.&amp;#039;&amp;#039; Artikel zum 100-jährigen Erscheinen des ersten Bands des Romans &amp;#039;&amp;#039;Petersburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]],&amp;#039;&amp;#039; 21. April 2012, Z1.&lt;br /&gt;
* [[Vera Lourié]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Dich. Erinnerungen an das russische Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Doris Liebermann]]. Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-89561-615-0.&lt;br /&gt;
* Thomas R. Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Belyjs Russland in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Schlögel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Russische Emigration in Deutschland 1918 bis 1941. Leben im europäischen Bürgerkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Akademie, München 1995, ISBN 3-05002801-7, S. 311–322.&lt;br /&gt;
* Dagmar Burkhart: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Kuben – roter Domino: eine Strukturbeschreibung von Andrej Belyjs Roman Petersburg.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Hochschulschriften, 1984, ISBN 3-8204-8013-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118508806}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118508806}}&lt;br /&gt;
* [http://bugayev.ru/opera.htm Werke von Andrej Belyj]&lt;br /&gt;
* [http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=53 Biographischer Eintrag] in der Online-Dokumentation der anthroposophischen &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle Kulturimpuls&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{PGDA|bely|Andrei Bely}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP2|id=category:Bugayev, Boris|cname=Kompositionen nach Gedichten von Andrei Bely}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;flak&amp;quot;&amp;gt;Fred Oberhauser, Nicole Henneberg: &amp;#039;&amp;#039;Literarischer Führer Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1998, ISBN 3-458-33877-2, S. 414 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118508806|LCCN=n82058976|VIAF=66463508|NDL=00432842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bely, Andrei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Symbolismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bely, Andrei&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Belyj, Andrej; Белый, Андрей (russisch); Bugajew, Boris Nikolajewitsch (wirklicher Name); Бугаев, Борис Николаевич (wirklicher Name, russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Dichter und Theoretiker des Symbolismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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