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	<title>Andrei Alexandrowitsch Schdanow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andrei_Alexandrowitsch_Schdanow&amp;diff=47857&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12978-73 am 27. Februar 2026 um 18:35 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-27T18:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den stalinistischen Politiker. Für den sowjetischen Epidemiologen siehe [[Wiktor Michailowitsch Schdanow]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrei Zhdanov (cropped).jpg|mini|Andrei Alexandrowitsch Schdanow (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrei Alexandrowitsch Schdanow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Андрей Александрович Жданов}}, in DDR-Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Shdanow&amp;#039;&amp;#039;, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Andrej Aleksandrovič Ždanov}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|26|2|1896|FormatJUL=j.|Link=1}} in [[Mariupol]], [[Gouvernement Jekaterinoslaw]], [[Russisches Kaiserreich]] (heute [[Oblast Donezk]], [[Ukraine]]); † [[31. August]] [[1948]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Politiker. Als Mitglied des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros der KPdSU(B)]] gehörte er von 1939 bis 1948 zur obersten [[Kommunismus|sowjetkommunistischen]] Führungselite und war einer der engsten Mitarbeiter [[Josef Stalin]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schdanow verlor früh seinen Vater, einen Volksschulinspektor, weshalb seine Schulausbildung Lücken aufwies. Er besuchte die 3. bis 7. Klasse der Realschule in [[Twer]], verbrachte ein halbes Jahr an der Moskauer Landwirtschaftsschule und vier Monate an der Unteroffiziersschule in [[Tiflis]], wo man ihm eine „nicht abgeschlossene Mittelschulbildung“ bescheinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1915 schloss er sich dem [[Bolschewiki|bolschewistischen Flügel]] der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|SDAPR]] an. 1916 wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] in die [[Kaiserlich Russische Armee|russische Armee]] eingezogen. 1917 war Schdanow als Stabsfeldwebel im 136. Infanterieregiment an der [[Russische Revolution|revolutionären]] Bewegung aktiv beteiligt. Schdanows Führungsqualitäten und sein Talent als [[Agitation#Agitation und Propaganda bei Lenin|Agitator]] brachten ihm den Posten eines Vorsitzenden im revolutionären Soldatenrat ein. Von Januar 1918 an wirkte er als Kreislandwirtschaftssekretär in [[Schadrinsk]]. Von 1918 bis 1920 war er Politagitator in der [[Rote Armee|Roten Armee]] und gleichzeitig Redakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Twerskaja Prawda&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Seit 1925 war er Kandidat und seit 1930 Mitglied des [[Zentralkomitee|ZK]] der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU(B)]], ab 1935 Kandidat und ab 1939 Mitglied des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros]]. Hier war er zuständig für Fragen der Ideologie und Propaganda. Wichtiger war jedoch, dass er zu den besonderen Günstlingen Josef Stalins zählte und sich innerhalb der KPdSU einen besonderen Namen als Verfechter einer, von feindlichen und opportunistischen Elementen gereinigten kommunistischen Partei gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger des ermordeten [[Sergei Mironowitsch Kirow|Kirow]] war Schdanow von 1934 bis 1944 Gebiets- und Stadtsekretär der Parteiorganisation [[Sankt Petersburg|Leningrads]]. In dieser Zeit war er als radikaler und erbarmungsloser „[[Stalinsche Säuberungen|Säuberer]]“ bekannt. Auch die zweite Welle der internen Säuberungen 1939, die hauptsächlich den außenpolitischen und diplomatischen Apparat betraf und sowohl [[Maxim Litwinow]], [[Nikolai Nikolajewitsch Krestinski]] in Moskau sowie den sowjetischen Botschafter in Berlin Alexei Merekalow und [[Georgi Alexandrowitsch Astachow]] noch im August 1939 aus ihren Ämtern entfernte, war mit durch ihn vorangetrieben worden. Ohne selbst über außenpolitische Erfahrungen zu verfügen, noch in die schwierigen Prozesse der sich zuspitzenden Isolierungsgefahr für den sowjetischen Staat 1938/1939 eingebunden zu sein, sprach er sich am 29. Juni 1939 in einem Artikel der Prawda für ein zügiges Bündnis mit dem aggressiven Deutschland aus. Bezogen auf die laufenden Gespräche mit Frankreich und Großbritannien urteilte er hier „ich hingegen glaube nicht, dass sie ein gleichberechtigtes Abkommen mit der UdSSR anstreben“.&amp;lt;ref&amp;gt; Artikel von Andrei Schdanow in der &amp;quot;Pravda&amp;quot; vom 29. Juni 1939, in: Simon Sabag Montifiore, Stalin. Am Hofe des roten Zaren, Frankfurt/Main 2006, S. 349. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das gab den endgültigen Ausschlag dafür, sich dem Dritten Reich in die Hände zu geben. Nur acht Tage später signalisierte das Auswärtige Amt in Berlin Hitlers Bereitschaft mit der Sowjetunion über Wirtschafts- und Beistandsverträge zu verhandeln. Eingeschlossen waren in die noch im Juli aufgenommenen Gespräche weitgehende politisch-territoriale Zugeständnisse, wie sie dann im Geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes im August vereinbart wurden.&amp;lt;ref&amp;gt; Claudia Weber, Der Pakt. Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz 1939-1941, C.H. Beck Verlag München 2009, S. 61ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Schritt für das Baltikum vorausnehmend wurde von sowjetischer Seite mit der Besetzung der im Pakt benannten Länder begonnen. Im Juni 1940 wurde Schdanow in das zuvor okkupierte [[Estland]] entsandt, um dort eine sowjetfreundliche Regierung zu installieren und das Land der Sowjetunion anzugliedern, sowie militärische Stützpunkte einzurichten. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der 900 Tage dauernden [[Leningrader Blockade]] durch die [[NS-Staat|deutsche]] [[Wehrmacht]] war er [[Generaloberst]] im [[Militärrat (Rote Armee)|Kriegssowjet]] der Stadt. Von 1944 bis 1947 war Schdanow Vorsitzender der [[Lapplandkrieg|Alliierten Kontrollkommission für Finnland]], die über die zwischen beiden Ländern abgeschlossenen Vereinbarung über den gemeinsamen Kampf gegen den deutschen Aggressor wachen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 bekämpfte er als Führer einer nach ihm benannten repressiven Kulturpolitik, der so genannten &amp;#039;&amp;#039;Schdanowschtschina&amp;#039;&amp;#039;, Schriftsteller wie [[Anna Andrejewna Achmatowa|Achmatowa]], [[Boris Leonidowitsch Pasternak|Pasternak]] und [[Michail Michailowitsch Soschtschenko|Soschtschenko]], Regisseure wie [[Sergei Michailowitsch Eisenstein|Eisenstein]] und Komponisten wie [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]] und [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitsch]]. Von ihm stammt in diesem Zusammenhang der Ausdruck „Speichellecker des Westens“ ({{lang|ru|низкопоклонство перед Западом}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September 1947 hielt er als Vertreter der sowjetischen Delegation auf der Gründungsversammlung des [[Kominform]] seine berühmt gewordene &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei-Lager-Theorie]]&amp;#039;&amp;#039;-Rede als Gegenrede zu den von [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsident]] [[Harry S. Truman|Truman]] am 12. März 1947 in der so genannten [[Truman-Doktrin]] dargelegten Ideen. Beide Reden gelten als wichtige Meilensteine in der Entwicklung weg von der [[Anti-Hitler-Koalition]] hin zum [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod galt er als möglicher Nachfolger Stalins.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]], Gert Robel et al.: &amp;#039;&amp;#039;Das Zwanzigste Jahrhundert: Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, 1945-1982&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Weltgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 25. Fischer, Frankfurt am Main 1983, S. 233.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 erkrankte er und starb am 31. August 1948 überraschend an einem [[Herzinfarkt]]. [[Behandlungsfehler|Kunstfehler]] bei seiner Behandlung trugen zwei Jahre nach seinem Tod zu der [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitischen]] Kampagne gegen eine angebliche [[Ärzteverschwörung]] im [[Moskauer Kreml|Kreml]] bei, obwohl kein jüdischer Arzt beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung der Kremlärzte&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Benz (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]], Bd. 4: Ereignisse, Dekrete, Kontroversen&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter Saur, Berlin/New York 2011, ISBN 978-3-598-24076-8, S. 416 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schdanow wurde in einem Einzelgrab an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] beerdigt. Außer ihm wurden im Laufe des Bestehens der Sowjetunion lediglich elf weitere Personen auf diese Weise geehrt, wobei Schdanow zusammen mit [[Michail Andrejewitsch Suslow|Suslow]], [[Semjon Michailowitsch Budjonny|Budjonny]], [[Michail Wassiljewitsch Frunse|Frunse]] und [[Felix Edmundowitsch Dserschinski|Dserschinski]] zur kleinen Gruppe jener in Einzelgräbern bestatteten Personen gehört, die weder Staatsoberhäupter der Sowjetunion noch Generalsekretäre der KPdSU waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schdanows Sohn Juri war von 1949 bis 1952 mit [[Josef Stalin|Stalins]] Tochter [[Swetlana Iossifowna Allilujewa|Swetlana Allilujewa]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schdanows Geburtsort [[Mariupol]] in der [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen SSR]] hatte von 1948 bis 1989 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schdanow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Staatliche Universität Leningrads]] trug von 1948 bis 1989 den Namen Schdanows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im seit 2022 russisch besetzten Mariupol wurde 2025 ein Museum zum Gedenken an Schdanow eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/putin-widmet-massenmoerder-andrej-schdanow-ein-museum-in-mariupol-110317966.html Museum zum Gedenken an Schdanow (Quelle FAZ).] Abgerufen am 25. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. A. Shdanow auf dem I. Unionskongreß der Sowjetschriftsteller 1934&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Zhdanov u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Problems of Soviet literature. Reports and speeches at the first Writers&amp;#039; Congress&amp;#039;&amp;#039;.  Co-operative Publ. Soc. of Foreign Workers in the U.S.S.R, Moscow; Leningrad 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; In: [[Walther Victor]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkin]] – Ein Lesebuch für unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Thüringer Volksverlag, Weimar 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ergebnisse des Novemberplenums des ZK der KPdSU. A. A. Shdanow: Referat in der Funktionärversammlung der Leningrader Parteiorganisation der KPdSU am 15. Dez. 1934. Anhang: Beschlüsse des Plenums&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vorbereitung der Parteiorganisationen für die Wahlen zum Obersten Sowjet der UdSSR nach dem neuen Wahlsystem und die entsprechende Umstellung der Partei- und politischen Arbeit. Bericht und Schlußwort auf dem Plenum des ZK der KPdSU. &amp;#039;&amp;#039;Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abänderungen am Statut der KPdSU (B). Bericht auf dem XVIII. Parteitag der KPdSU (B) am 18. März 1939&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1939.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Abänderungen am Statut der KPdSU (B). Bericht auf dem XVIII. Parteitag der KPdSU (B) am 18. März 1939&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die internationale Lage. Vortrag, gehalten auf der Informationsberatung von Vertretern einiger kommunistischer Parteien in Polen Ende September 1947&amp;#039;&amp;#039;. SWA-Verlag, Berlin 1947.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Über die internationale Lage&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bemerkungen zu dem Buch [[Georgi Fjodorowitsch Alexandrow|G. F. Alexandrows]]: Geschichte der westeuropäischen Philosophie.  Rede auf der Philosophentagung in Moskau Juni 1947&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Kunst und Wissenschaft. Reden und Referate aus den Jahren 1934 und 1946 bis 1948&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1951. (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bücherei des Marxismus-Leninismus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen der sowjetischen Musikkultur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 1951.(=&amp;#039;&amp;#039;Forum. Wissenschaftliche Beilage&amp;#039;&amp;#039; 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Zeitschriften „Swjesda“ und „Leningrad“.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Heinz Stern. Märkische Druck- und Verlags GmbH, Rüdersdorf 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: &amp;#039;&amp;#039;Bolschewik&amp;#039;&amp;#039;. 1948, Nr. 13/14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum sozialistischen Realismus. Grundsätzliches über Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kultur und fortschritt, Berlin 1953. S.&amp;amp;nbsp;13–59. [http://scans.hebis.de/12/91/95/12919539_toc.pdf Inhaltsverzeichnis] / [A. A. Shdanow ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schdanow in einem französischen Urteil&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischer Pressedienst&amp;#039;&amp;#039; vom 22. September 1948, S.&amp;amp;nbsp;7. [http://library.fes.de/spdpd/1948/480922.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Franz Marek]]: &amp;#039;&amp;#039;Andrej Shdanow. Zu seinem 5. Todestag am 21. Aug. 1953&amp;#039;&amp;#039;. Stern-Verlag, Wien 1953.&lt;br /&gt;
* Werner G. Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Postwar Soviet politics : the fall of Zhdanov and the defeat of moderation 1946–53&amp;#039;&amp;#039;. Cornell University Press, Ithaca 1982. ISBN 0-8014-1410-5&lt;br /&gt;
* Kees Boterbloem: &amp;#039;&amp;#039;The life and times of Andrei Zhdanov, 1896–1948&amp;#039;&amp;#039;. McGill-Queen’s University Press, Montreal [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2004, ISBN 0-7735-2666-8.&lt;br /&gt;
* Aleksej Volynec: &amp;#039;&amp;#039;Ždanov&amp;#039;&amp;#039;. Molodaja Gvardija, Moskva 2013. [http://scans.hebis.de/33/15/38/33153803_toc.pdf Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Andrei Zhdanov|Andrei Schdanow}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118794922}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/026086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118794922|LCCN=n80131009|NDL=00517132|VIAF=46802767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schdanow, Andrei Alexandrowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gouvernement Jekaterinoslaw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mariupol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josef Stalin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schdanow, Andrei Alexandrowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rakowsky, Herlin (Geburtsname); Shdanow, Andrei Alexandrowitsch; Ždanov, Andrej Aleksandrovič; Жданов, Андрей Александрович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker und enger Mitarbeiter Stalins&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mariupol]], [[Gouvernement Jekaterinoslaw]], [[Russisches Kaiserreich]] (heute [[Oblast Donezk]], [[Ukraine]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12978-73</name></author>
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