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	<title>Andreaskirche (Leipzig) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:29:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cewbot: Korrigiere defekten Abschnittslink: 2024-08-21 #Kirchensprengungen in der SBZ und in der DDR (1945–1988)→Kirchenschließung#Kirchenabrisse in der SBZ und in der DDR (1945–1988)</title>
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		<updated>2024-08-21T10:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Korrigiere defekten Abschnittslink&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/247911099&quot; title=&quot;Spezial:Diff/247911099&quot;&gt;2024-08-21&lt;/a&gt; #Kirchensprengungen in der SBZ und in der DDR (1945–1988)→&lt;a href=&quot;/index.php/Kirchenschlie%C3%9Fung#Kirchenabrisse_in_der_SBZ_und_in_der_DDR_(1945–1988)&quot; title=&quot;Kirchenschließung&quot;&gt;Kirchenschließung#Kirchenabrisse in der SBZ und in der DDR (1945–1988)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andreaskirche Leipzig.jpg|mini|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreaskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beschädigter und 1958 gesprengter Kirchenbau für die [[evangelisch-lutherisch]]e Andreas-Kirchgemeinde in der [[Südvorstadt (Leipzig)|Südvorstadt]] [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Turnfest 1863 Festplatz 1.jpg|mini|Festplatz des Allgemeinen Deutschen Turnfests 1863 in Leipzig im Bereich des heutigen Heinrich-Schütz-Platzes und des Alexis-Schumann-Platzes]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Parzellierung]] der heutigen Südvorstadt gemäß dem &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bebauungsplan für die Südseite der Stadt&amp;#039;&amp;#039; von 1864 sah man in Höhe des ehemaligen [[Deutsches Turnfest|Turnfestgeländes]] des [[Allgemeines Deutsches Turnfest 1863|Allgemeinen Deutschen Turnfests 1863]] einen sogenannten Schmuckplatz beiderseits der Südstraße (heute [[Karl-Liebknecht-Straße (Leipzig)|Karl-Liebknecht-Straße]]) vor. Auf dem östlichen Teil dieses Platzes wurde dann die Kirche gebaut; der westliche Teil heißt [[Heinrich-Schütz-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser östliche Platzteil erhielt 1931 den Namen Alexis-Schumann-Platz nach dem ersten Pfarrer der Andreasgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Alexis-Schumann-Platz hat eine Fläche von 7.910 Quadratmetern; keines der angrenzenden Gebäude hat die Anschrift „Alexis-Schumann-Platz“. Seit der Sprengung der Andreaskirche 1958 besteht der Platz aus einer Grünanlage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipzig-lexikon.de/STRASSEN/04266.htm Alexis-Schumann-Platz] auf &amp;#039;&amp;#039;leipzig-lexikon.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 20. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Südstraße wird der Platz begrenzt von der Scharnhorststraße, der Andreasstraße und der Hardenbergstraße. Die Adresse lautet heute Karl-Liebknecht-Straße 111. Die Kirche war [[Ostung|geostet]], der [[Kirchturm]] zur Südstraße ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche war ein im [[Neogotik|neogotischen]] Stil errichteter Ziegelbau. Die Fassaden waren mit roten [[Verblender]]n aus den Siegersdorfer Werken in Siegersdorf (Kreis [[Bolesławiec|Bunzlau]] in [[Niederschlesien]]) belegt und mit Gliederungs-Elementen aus [[Wehlener Sandstein]] geschmückt. Über dem Grundriss eines massiven [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]] erhoben sich ein [[Joch (Architektur)|dreijochiges]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], ein breites [[Querschiff]] und ein [[Chor (Architektur)|Chor]] mit einem 3/6-Schluss. In der Kirche fanden etwa 1100 Besucher Platz. Sie hatte eine [[Orgel]] aus der Werkstatt [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Sauer]] in Frankfurt an der Oder, die 1940 von der Bautzner Werkstatt [[Hermann Eule Orgelbau Bautzen|Eule]] [[Disposition (Orgel)|umdisponiert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chor war außen von verschiedenen Nutzbauten umgeben. Über den [[Spitzbogen]]fenstern waren jeweils [[Rosette (Architektur)|Rosetten]] angeordnet, die an den Querschiff-Giebeln besonders groß waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptturm hatte einen querrechteckigen Grundriss und wurde von zwei etwa Längsschiff-Firsthöhe erreichenden Treppentürmen flankiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aretin&amp;quot; /&amp;gt; Der von einem sehr steilen, spitzen [[Zeltdach]] gedeckte Turm besaß vier Schmuckgiebel, wobei sich über dem nördlichen und dem südlichen noch Ziertürmchen befanden. Über der [[Vierung]] saß ein [[Dachreiter]], und am Chor gab es zwei weitere kleine Türme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand etwas über Straßenniveau, so dass eine kurze breite [[Freitreppe]] zum doppelten Eingangsportal hinaufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Als 1890 die Andreaskirchgemeinde aus der stark gewachsenen [[Peterskirche (Leipzig)|Peterskirchgemeinde]] [[Auspfarrung|ausgepfarrt]] wurde, wies am 1. Juni 1890 Superintendenten [[Oskar Pank]] (1838–1928) den Geistlichen Alexis Schumann (1849–1931) in das Amt des Pfarrers der neuen Gemeinde ein. Dies gilt als das Gründungsdatum der Andreaskirchgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig-lexikon.de/biogramm/Schumann_Alexis.htm |titel=Biogramm Alexis Schumann |werk=Leipzig-Lexikon.de |kommentar= |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirchgemeinde zählte im ersten Jahr ihres Bestehens in der rasch wachsenden Südvorstadt von Leipzig knapp 20.000 Mitglieder. Sie nutzte bis zur Fertigstellung ihrer Kirche für den Gottesdienst zunächst Räume in der 8.&amp;amp;nbsp;Bezirksschule und später ein [[Provisorium|provisorisches]] Kirchengebäude ([[Notkirche]]) an der Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße (heute August-Bebel-Straße) / Scharnhorststraße, das 1894 abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 wurde ein auf Leipziger Architekten beschränkter [[Architektenwettbewerb]] für den Neubau einer Kirche durchgeführt, die vier besten Entwürfe stammten von &amp;#039;&amp;#039;Richard Füssel&amp;#039;&amp;#039;, [[Georg Weidenbach]] (in Büro &amp;#039;&amp;#039;Weidenbach und [[Richard Tschammer|Tschammer]]&amp;#039;&amp;#039;), [[August Hermann Schmidt]] und [[Arthur Johlige]] sowie [[Anton Käppler]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang 1890, Nr. 52 (vom 28. Juni 1890), S. 316 (Notiz zum Wettbewerbsergebnis).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem zweiten, engeren Wettbewerb wurden diese vier Entwürfe so überarbeitet, dass sie sich innerhalb eines Kostenrahmens von 250.000 [[Mark (1871)|Mark]] ausführen ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang 1890, Nr. 55 (vom 9. Juli 1890), S. 331 (Notiz zum engeren Wettbewerb).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich entschied sich die Gemeinde für den Entwurf von Weidenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aretin&amp;quot;&amp;gt;Stephanie von Aretin, Thomas Klemm, Nikolaus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig und seine Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2006, ISBN 3-374-02366-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Bauzeit wurde die Kirche am 1. Adventsonntag 1893 (3. Dezember) dem [[Andreas (Apostel)|Apostel Andreas]] geweiht. Gleichzeitig dazu wurde auf dem Grundstück Scharnhorststraße 21 das Pfarrhaus der Gemeinde errichtet. 1936 entstand nach Entwurf des Leipziger Architekten &amp;#039;&amp;#039;Georg Stauch&amp;#039;&amp;#039; auf dem Grundstück Scharnhorststraße 29–31 ein zweigeschossiges Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 1943 und am 20. Februar 1944 wurde die Andreaskirche bei den [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriffen auf Leipzig]] durch Spreng- und Brandbomben stark beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;[https://www.andreasgemeinde.org/ueber-uns/geschichte.html Website der Andreasgemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das südliche Querschiff und sämtliche filigranen Rosettenfenster wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landschaften-in-deutschland.de/img/78/themen/78_B_131/78_B_131-300px-slideshow2-abb6.jpg Nachkriegs-Aufnahme der Andreaskirche] auf &amp;#039;&amp;#039;landschaften-in-deutschland.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 wurde das Turmgeschoss provisorisch wiederhergerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aretin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1958 wurde das beschädigte, doch wiederaufbaufähige Kirchengebäude aufgrund [[Kirchenschließung#Kirchensprengung|damaliger DDR-Kirchenpolitik]] und Entscheidung der Stadtverwaltung Leipzig gesprengt. Nach Beseitigung der Überreste entstand auf dem Platz eine bis heute vorhandene Grünanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Andreaskirche bildete einst eine bauliche Dominante der Südvorstadt. Quasi als Ersatz wurde 1964 an der benachbarten Straßenecke (Scharnhorststraße / Karl-Liebknecht-Straße) ein zwölfgeschossiges Hochhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas-Gemeindehaus Leipzig.jpg|miniatur|Gemeindehaus mit Saal (rechts) und Glockenturm (links)]]&lt;br /&gt;
Die Gottesdienste der Andreasgemeinde fanden nach der Zerstörung der Kirche im Saal des [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehauses]] statt, der 1949 durch die Architektin Lieselotte Hering zu einem Sakralraum umgestaltet wurde. Neben dem Gemeindehaus wurde ein kleiner freistehender Glockenturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Expo 2000]] in [[Hannover]] gab es in Leipzig Bestrebungen, den dortigen als Wal gestalteten [[Expo 2000#Kinder- und Jugendprojekte|Pavillon der Hoffnung]] (Expo-Wal) auf den ehemaligen Platz der Andreaskirche zu überführen. Diese schlugen fehl. Stattdessen mietete bzw. kaufte der Verein &amp;#039;&amp;#039;Pavillon der Hoffnung in Leipzig e. V. – Förderverein Ökumenisches Zentrum&amp;#039;&amp;#039; die Halle 14 auf dem [[Alte Messe Leipzig|Alten Messegelände]], die 1985 vom [[Carl Zeiss (Unternehmen)#Carl Zeiss in Jena|VEB Carl Zeiss Jena]] erbaut worden war, und nannte sie Pavillon der Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Platzangebot im Gemeindesaal an der Scharnhorststraße wegen der wachsenden Besucherzahl nicht mehr ausreichte, verlegte man die Gottesdienste der Andreasgemeinde in den [[Alte Messe Leipzig#Religion|Pavillon der Hoffnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer der Kirchgemeinde ==&lt;br /&gt;
Das Verzeichnis &amp;#039;&amp;#039;pfarrerbuch.de&amp;#039;&amp;#039; listet für die Kirchgemeinde tolgende Pfarrer auf:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pfarrerbuch.de/sachsen/stelle/1868 |titel=Andreas 1. Stelle (Pfarrer) |werk=Pfarrerbuch.de |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: Schumann, Alexis&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leipzig-lexikon.de/biogramm/Schumann_Alexis.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Fleischer, Julius Wilhelm&lt;br /&gt;
* 1929: Hofmann, *Rudolf Amadeus&lt;br /&gt;
* 1935: Abegg, *Friedrich Ludwig Juvinus&lt;br /&gt;
* 1942: Horn, Eduard Robert Martin *Hardy&lt;br /&gt;
* 1947: Wagner, Alfred Paul&lt;br /&gt;
* 1960: Kühn, *Hermann Karl Theodor&lt;br /&gt;
* 1967: Fehlberg, Werner&lt;br /&gt;
* 1967: Pöche, Ursula&lt;br /&gt;
* 1979: Töpfer, Ralf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchenschließung#Kirchenabrisse in der SBZ und in der DDR (1945–1988)|Kirchensprengungen in der SBZ und in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.andreasgemeinde.org/ueber-uns/geschichte.html |titel=Geschichte |werk=Website der Ev.-Luth. Andreaskirchgemeinde Leipzig |abruf=2022-03-07}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Holger Zürch]] |url=https://www.l-iz.de/bildung/zeitreise/2022/04/verlorene-kirche-in-leipzig-die-andreaskirche-443259 |titel=Verlorene Kirche in Leipzig: die Andreaskirche |werk=[[Leipziger Internet Zeitung]] |abruf=2022-04-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kustodie.uni-leipzig.de/ausstellungen/veranstaltungsnews/newsdetails/artikel/erinnerungen-an-verlorene-leipziger-stadtansichten |titel=Ansicht der zerstörten Leipziger Andreaskirche wird restauriert |werk=Website der Kustodie der Universität Leipzig |abruf=2022-03-07}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pavillon-leipzig.de/ Pavillon Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.319096|EW=12.374054|type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Leipzig|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1950er Jahren|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Georg Weidenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südvorstadt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Leipzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cewbot</name></author>
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