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	<title>Andreas und Thomas Strüngmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-87160-7: Link Formycon</title>
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		<updated>2026-02-08T20:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Formycon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Zwillinge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas und Thomas Strüngmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1950]] in [[Mülheim an der Ruhr]]) sind die Gründer des Pharmaunternehmens [[Hexal AG|Hexal]] aus [[Holzkirchen (Oberbayern)|Holzkirchen]] in Oberbayern. Andreas Strüngmann ist Arzt, Thomas Strüngmann ist Betriebswirt und Marketing-Fachmann.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Normdaten und Veröffentlichungen der Brüder in der Deutschen Nationalbibliothek unter {{GND|131538411}} und {{GND|109547306}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zählen zu den [[Liste der 500 reichsten Deutschen|reichsten Deutschen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-montag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-81b7a99c-e15e-4346-a4fc-4eee8ad723a5 |titel=Corona-News: CDU-Politiker: US-Militär führt Impfpflicht ein |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2021-08-09 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die [[eineiige Zwillinge|eineiigen Zwillinge]] Andreas und Thomas sowie ihr älterer Bruder Joachim sind die Söhne von Ernst und Gisela Strüngmann. Vater Ernst betrieb die kleine [[Generikum|Generika]]-Firma &amp;#039;&amp;#039;Durachemie&amp;#039;&amp;#039;, die 1969 das erste Antibiotika-Generikum in Deutschland auf den Markt brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Um 1963 zog die Familie von Mülheim nach [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]] und später nach [[Tegernsee (Stadt)|Tegernsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am öffentlichen [[Gymnasium Tegernsee|Tegernseer Gymnasium]] absolvierte Andreas Strüngmann ein Medizinstudium. Im Studium lernte er die Pharma-Branche durch Praktika kennen. Seine [[Famulatur]] leistete er in Südafrika ab, wo er auch eine Zeit als Arzt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Strüngmann absolvierte sein Abitur am Internat [[Schloss Neubeuern#Das Internat Schloss Neubeuern|Schloss Neubeuern]]. Nach einem Studium der [[Betriebswirtschaftslehre]] promovierte er zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das Verordnungsverhalten des niedergelassenen Arztes&amp;#039;&amp;#039;. Schon während des Studiums vertrieb er Arzneimittel der väterlichen Firma.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000026482|Thomas Strüngmann|Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000026481|Andreas Strüngmann|Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heide Neukirchen |werk=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-406864.html |titel=Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten |datum=2006-03-21 |abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1979 stiegen die Brüder bei der väterlichen Firma &amp;#039;&amp;#039;Durachemie&amp;#039;&amp;#039; ein. Sie verkauften 1986 das Unternehmen für 100 Millionen DM und gründeten das Unternehmen [[Hexal AG|Hexal]], das zum zweitgrößten Generikahersteller Deutschlands aufstieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael van den Heuvel |url=https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/06/08/was-wurde-eigentlich-aus-den-strungmann-brudern |titel=Was wurde eigentlich aus den Strüngmann-Brüdern? |werk=[[Deutsche Apothekerzeitung]] |datum=2016-06-08 |abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2005 verkauften die Brüder das Unternehmen mitsamt ihrem Anteil von 68 Prozent an [[Eon Labs]] für 7,5 Milliarden US-Dollar an [[Novartis]]; dabei behielten sie jedoch den Pharmachemie-Standort [[Radebeul]] als [[Arevipharma]] (ehemals Hexal Syntech). Danach wurden beiden Anstellungen bei [[Sandoz]] angeboten, einem Tochterunternehmen von Novartis, die sie jedoch nicht annahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihr [[Family Office]] und über die Beteiligungsgesellschaften Santo Holding und Athos Service halten die Gebrüder Strüngmann größere Anteile an Firmen im Biotech- und Gesundheitsbereich. Im Jahr 2004 kaufte die Santo Holding die [[Südwestbank]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ungeheurer Antrieb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[manager magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 investierten die Brüder weitere 350 Mio. Euro in die Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Südwest Bank: Hexal-Gründer stecken Hunderte Millionen in Bank |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/suedwest-bank-hexal-gruender-stecken-hunderte-millionen-in-bank/9362590.html |werk=[[Handelsblatt]] |datum=2014-01-21 |abruf=2018-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2017 verkauften sie die Südwestbank an die österreichische Bank [[Bawag P.S.K.]]; zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Gräfe: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.suedwestbank-privatbank-wird-nach-oesterreich-verkauft.a59adc82-d143-4ee4-81df-83fed7758852.html &amp;#039;&amp;#039;Südwestbank wird nach Österreich verkauft.&amp;#039;&amp;#039;] [[Stuttgarter Zeitung]], 24. Mai 2017; abgerufen am 8. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Wulf |url=https://www.private-banking-magazin.de/closing-oesterreichische-bawag-psk-uebernimmt-suedwestbank/ |titel=Österreichische Bawag P.S.K. übernimmt Südwestbank |werk=Private Banking Magazin |datum=2017-12-07 |sprache=de |abruf=2024-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls besaß die Familie Strüngmann bis Mai 2013 mehr als 10 Prozent der Aktien der [[IVG Immobilien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.presseportal.de/pm/50390/2476674/dgap-pvr-ivg-immobilien-ag-ver-ffentlichung-gem-26-abs-1-wphg-mit-dem-ziel-der-europaweiten |archive-is=20150308132247 |text=„Stimmrechtsmitteilung (Mai 2013)“}}, IVG Immobilien AG, 22. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus waren die Brüder ab Februar 2008 mit 25 % an der [[Conergy]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/aktien/id_14310822/conergy-milliardaere-struengmann-investieren-in-angeschlagenes-solarunternehmen.html |wayback=20150402144027 |text=Milliardäre kaufen sich bei Conergy ein (Februar 2009). }} [[T-online.de|T-Online]], 21. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beteiligung an dem Solarunternehmen wurde nach der [[Nuklearkatastrophe von Fukushima]] im März 2011 verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dgap.de/news/pvr/conergy-veroeffentlichung-gemaess-abs-wphg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung_887_664629.htm |wayback=20150402134848 |text=Veröffentlichung gemäß §&amp;amp;nbsp;26 Abs.&amp;amp;nbsp;1 WpHG (März 2011). }} DGAP, 23. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem 2008 gegründeten Unternehmen [[Biontech]] beteiligten sich Andreas und Thomas Strüngmann mit einem Startkapital von rund 180 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SEC report&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |werk=SEC report Biontech SE |titel=Form F-1 Biontech SE |url=https://sec.report/Document/0001193125-19-241112/ |datum=2019-09-09 |abruf=2020-07-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210214094009/https://sec.report/Document/0001193125-19-241112/ |archiv-datum=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch im Juli 2020 gehörten ihnen etwa 50 Prozent an Biontech.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/corona-impfstoff-biontech-will-halbe-milliarde-frisches-geld-a-0d4b9e0c-156a-40f7-a7ec-17dd2db38b9e |autor=manager |hrsg=www.manager-magazin.de |titel=Biontech will halbe Milliarde frisches Geld einsammeln |werk=manager-magazin.de |datum=2020 |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der rasante Anstieg des Aktienwertes von Biontech im Jahr 2020 nach der Entwicklung des [[COVID-19|Covid-19]]-Impfstoffes [[Tozinameran|BNT162b2]] führte zu einer erheblichen Vermögensvermehrung der Strüngmann-Zwillinge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Baumann |url=https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoffnungstraeger-des-jahres-dietmar-hopp-und-die-struengmanns-sind-ein-gluecksfall-nicht-nur-fuer-die-pharmabranche/26715848.html |werk=Handelsblatt |titel=Hoffnungsträger des Jahres: Dietmar Hopp und die Strüngmanns sind ein Glücksfall – nicht nur für die Pharmabranche |datum=2020-12-17 |abruf=2021-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erwarben die Brüder Strüngmann die Marke Klinge Pharma zusammen mit den zugehörigen Produkten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://klinge-pharma.com/ueber-uns/unsere-geschichte Unsere Geschichte], Website Klinge Pharma, abgerufen am 2. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 wurde bekanntgegeben, dass Arevipharma an neue Eigentümer aus Südkorea verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Radebeuler Amtsblatt 02/2021, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 beteiligten sich die Brüder Strüngmann über ihr Family Office Athos mit einer Sachkapitaleinlage von 650 Mio. Euro an dem Münchener Biosimilarentwickler [[Formycon]] und wurden dessen größter individueller Anteilseigner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorben Lippert |url=https://www.private-banking-magazin.de/single-family-office-struengmann-formycon-650-millionen-euro-deal/ |titel=Family Office der Strüngmann-Zwillinge wickelt 650-Millionen-Euro-Deal ab |datum=2022-04-12 |werk=Private Banking Magazin |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.formycon.com/blog/press-release/formycon-ag-und-athos-kg-geben-abschluss-der-transaktion-zur-ubernahme-der-biosimilar-assets-fyb201-und-fyb202-sowie-der-bioeq-gmbh-bekannt/ |titel=Formycon AG und ATHOS KG geben Abschluss der Transaktion zur Übernahme der Biosimilar-Assets FYB201 und FYB202 sowie der Bioeq GmbH bekannt |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Thomas Strüngmann war bis 2023 auch Mitglied im Aufsichtsrat der Formycon AG. Formycon entwickelt unter anderem ein [[Aflibercept]]-Biosimilar, dessen weltweite Vermarktungsrechte bei Klinge Biopharma liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 kaufte Strüngmanns Beteiligungsfirma Athos die Einkaufspassage [[Fünf Höfe]] in der Münchener Innenstadt; der Kaufpreis soll nach Medienberichten zwischen 700 und 800 Millionen Euro liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Job Christa Sigg |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/luxus-einkaufspassage-fuenf-hoefe-in-muenchen-fuer-irre-summe-an-pharma-milliardaere-verkauft-art-967571 |titel=Luxus-Einkaufspassage Fünf Höfe in München für irre Summe an Pharma-Milliardäre verkauft |werk=www.abendzeitung-muenchen.de |datum=2024-03-23 |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
2007 gründeten sie gemeinsam das [[Ernst-Strüngmann-Forum]], eine dem [[Frankfurt Institute for Advanced Studies]] angegliederte Konferenzreihe über Gegenwartsprobleme. Im Juli 2008 unterzeichneten die Brüder einen Kooperationsvertrag mit der [[Max-Planck-Gesellschaft]] zur Gründung eines privaten Forschungsinstituts, das sich medizinisch-naturwissenschaftlichen Projekten – vornehmlich auf dem Gebiet der [[Kognitive Neurowissenschaft|Kognitiven Neurowissenschaft]] – widmen soll. Sitz der Einrichtung mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Strüngmann Institut]]&amp;#039;&amp;#039; (ESI gGmbH), das von den Brüdern mit mehr als 200 Mio. Euro ausgestattet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Zoske |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/universitaetsklinikum-mehr-als-200-millionen-euro-fuer-institut-der-neurowissenschaft-1665134.html |titel=Mehr als 200 Millionen Euro für Institut der Neurowissenschaft |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-07-17 |abruf=2024-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/557581/pressemitteilung20080716/ &amp;#039;&amp;#039;Brüder Strüngmann gründen privates Forschungsinstitut in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.] [[Max-Planck-Gesellschaft]], 17. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Institut ist eine assoziierte Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft. Seit 2009 ist der Neurophysiologe [[Pascal Fries]] wissenschaftlicher Direktor des Instituts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/917421/ernst_struengmann_institute &amp;#039;&amp;#039;Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max-Planck-Society&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermögen ==&lt;br /&gt;
Das [[Forbes Magazine]] listete die Brüder 2006 mit je 3,75 Milliarden Dollar Vermögen auf Platz 185 der reichsten Menschen der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forbes.com/lists/2006/10/THJ6.html Andreas Strüngmann, The World’s Richest People.] [[Forbes (Zeitschrift)|Forbes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.forbes.com/lists/2006/10/QGDB.html |wayback=20160310163918 |text=Thomas Strüngmann, The World’s Richest People.}} [[Forbes (Zeitschrift)|Forbes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Ausgabe des Jahres 2015 wurden sie mit je 3,1 Milliarden Dollar auf Rang 534 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.forbes.com/profile/andreas-struengmann/ Andreas Struengmann.] [[Forbes (Zeitschrift)|Forbes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.forbes.com/profile/thomas-struengmann/ Thomas Struengmann.] [[Forbes (Zeitschrift)|Forbes]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Kursanstieg von [[Biontech]] während der [[COVID-19-Pandemie]] 2020/21 zählen die Brüder, die knapp die Hälfte der Anteile am Unternehmen halten, zu den zehn reichsten Deutschen. Ihr Vermögen beläuft sich auf jeweils 24 Mrd. EUR.&amp;lt;ref&amp;gt;ManagerMagazin, 30. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 2021 Aufnahme in die [[Hall of Fame (Manager Magazin)|Hall of Fame]] der deutschen Wirtschaft, Auszeichnung des [[Manager Magazin|manager magazins]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/hall-of-fame-der-deutschen-wirtschaft-alle-preistraeger-a-d7964b44-c961-47f8-bfb0-f1d60956f140 |titel=Hall of Fame der deutschen Wirtschaft: Alle Preisträger seit 1992 |werk=manager magazin |datum=2021-10-05 |abruf=2021-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 [[Leibniz-Medaille (Berlin)|Leibniz-Medaille]] der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* Unternehmerpreis 2024 des Business Club Aachen Maastricht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.businessclub-aachen.com/ |titel=Business Club Aachen Maastricht e. V. {{!}} Der Treffpunkt der Unternehmer in der Euregio |sprache=de-DE |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Andreas ist verheiratet und hat zwei Kinder, Thomas hat vier Kinder. Beide Brüder leben am [[Tegernsee]] in Oberbayern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heide Neukirchen, manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-406864.html |titel=Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten – manager magazin – Unternehmen |abruf=2020-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heide Neukirchen: &amp;#039;&amp;#039;Hexal-Kapitalismus – Der Aufstieg der Brüder Strüngmann.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt/Main 2006, ISBN 978-3-593-37929-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungeheurer Antrieb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[manager magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9, 2008; Interview&lt;br /&gt;
* [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2011/freiraeume/man-sollte-alle-paar-jahre-etwas-neues-beginnen &amp;#039;&amp;#039;Man sollte alle paar Jahre etwas Neues beginnen&amp;#039;&amp;#039;.] [[brand eins]], Heft 1, 2011, Interview&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/biontech-thomas-struengmann-helmut-jeggle-und-michael-motschmann-ueber-ihre-plaene-a-00000000-0002-0001-0000-000174925829 „Tesla wurde anfänglich auch nur belächelt“. Die Pläne der Biontech-Geldgeber.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manager Magazin|manager magazin]], 2021; Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Heide Neukirchen: [https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-406864.html &amp;#039;&amp;#039;Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten&amp;#039;&amp;#039;.] [[manager magazin]], 21. März 2006&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20201220011354/https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/portrait-struengmann-hexal-biontech-101.html &amp;#039;&amp;#039;Die Zwillinge hinter Biontech&amp;#039;&amp;#039;.] [[tagesschau.de]], 19. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strungmann, Andreas Und Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmaindustrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biontech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwillinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-87160-7</name></author>
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