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	<title>Andreas de Mare - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_de_Mare&amp;diff=1495365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oursana: /* Werk */ Layout</title>
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		<updated>2025-10-27T19:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas de Mare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* vor [[1540]]; † nach [[1599]]) war ein niederländisch-deutscher [[Orgelbaumeister]] der Spät[[renaissance]], der in [[Groningen]] sowie später in [[Verden (Aller)|Verden]] und in [[Bremen]] seinen Sitz hatte. Neun Neubauten und zehn sonstige Tätigkeiten an eigenen oder fremden Orgeln sind bezeugt, aber nur noch einzelne [[Register (Orgel)|Register]] oder Orgelteile von de Mare heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas de Mare („Gandavensis“) stammte aus [[Gent]] und übersiedelte&amp;amp;nbsp;– möglicherweise aufgrund seines [[protestantisch]]en Glaubens&amp;amp;nbsp;– nach [[Groningen]], wo er zwei große Orgelprojekte durchführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pape&amp;quot;&amp;gt;Pape, Topp: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln und Orgelbauer in Bremen.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1560 erwarb er für sich und seine Söhne Christoffer und [[Marten de Mare]] in Groningen das sogenannte kleine [[Bürgerrecht]]. Ab 1566 war er vor allem in [[Ostfriesland]] tätig. Spätestens 1583 zog er nach Verden (Aller) und später nach Bremen, wo sein Sohn Marten seit 1595 als Orgelbauer ansässig war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerbuch der Altstadt 1586–1609 Juni&amp;amp;nbsp;19.&amp;#039;&amp;#039; [[Bremer Staatsarchiv]], Bremen, Signatur: 2-P.8.A.19.a.2.a, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1587 war er in Hannover, [[Loccum]] und [[Stadthagen]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pape&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Begründer einer Orgelbaufamilie, die von 1540 bis 1740 in Groningen und Bremen nachweisbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vente, &amp;#039;&amp;#039;Brabanter Orgel&amp;#039;&amp;#039;, S. 133, 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntheit erlangten sein Sohn Marten (†&amp;amp;nbsp;1612) und ein anderer Angehöriger, der ebenfalls Andreas (oder Andries) hieß und im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Provinz Groningen|Groningerland]] etliche Orgelneubauten durchführte. Andreas de Mares I Stiefsohn Anthoni Waelckens war in den 1620er bis 1640er Jahren im Groningerland mit Umbauten und Reparaturen und vereinzelten Neubauten tätig, die sich durch einen konservativen Stil auszeichnen und an de Mare anlehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leer Große Kirche Orgel.JPG|mini|[[Orgel der Großen Kirche (Leer)]]]]&lt;br /&gt;
Andreas de Mare gilt als fortschrittlicher Orgelbauer. So baute er für das in der Regel angehängte Pedal [[Register (Orgel)#Transmission|Transmissionen]] aus dem Hauptwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pape&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er baute 1566/67 eine neue [[Orgel der Ludgerikirche (Norden)|Orgel in der Ludgerikirche Norden]] als [[Chororgel]] mit Flügeltüren, die ein früheres [[Positiv (Musikinstrument)|Positiv]] ersetzte. Als dies Instrument durch Kriegsschäden beeinträchtigt wurde, baute Edo Evers 1618 ein neues Werk, wobei er einige alte Register von de Mare verwendete, die heute noch erhalten und von besonderer klanglicher Qualität sind. Andere übrig gebliebene Register und Gehäuseteile der Norder Orgel integrierte Evers in seine [[Orgel der Warnfried-Kirche (Osteel)|Orgel in Osteel]] (1619), die ebenfalls bewahrt geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1590 (vielleicht schon 1570) baute de Mare wahrscheinlich für das [[Kloster Thedinga]] (bei [[Leer (Ostfriesland)|Leer]]) eine Orgel. Als das Instrument 1609 durch eine Schenkung von Graf [[Enno III. (Ostfriesland)|Enno III.]] der [[Große Kirche (Leer)|Großen Kirche in Leer]] vermacht wurde, übernahm Martin de Mare Register für seinen dortigen Neubau, während er das prächtige Gehäuse mit den verzierten Prospektpfeifen 1610 in die Gutskapelle von [[Stellichte]] (heute: [[St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche]]) überführte, wo es noch heute zu bewundern ist. Das innere Pfeifenwerk wurde im Stil des ursprünglichen Renaissanceinstruments 1985 von [[Jürgen Ahrend]] rekonstruiert. Ein wissenschaftliches Institut des [[Organeum]] unter Leitung von [[Winfried Dahlke]] untersuchte 2006–2008 die Inskriptionen (Tonbuchstaben) an den alten Pfeifen der Orgel in Leer, um den gewachsenen Zustand des Instruments geschichtlich zu erhellen. Offensichtlich stammt der Grundbestand noch von Andreas und Martin de Mare.&amp;lt;ref&amp;gt;Dahlke, Ahrend: &amp;#039;&amp;#039;Die Dokumentation der Orgel in der Evangelisch-Reformierten Großen Kirche zu Leer.&amp;#039;&amp;#039; 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste ==&lt;br /&gt;
In der fünften Spalte bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der [[Klaviatur|Manuale]], ein großes „P“ ein selbstständiges [[Pedal (Orgel)|Pedal]], ein kleines „p“ ein nur angehängtes Pedal und die arabische Zahl in der vorletzten Spalte die Anzahl der klingenden [[Register (Orgel)|Register]]. Kursivierung zeigt an, dass die betreffende Orgel nicht mehr erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Kirche !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1542–1543&lt;br /&gt;
| [[Groningen]]&lt;br /&gt;
| [[Martinikerk (Groningen)|Martinikerk]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Orgel Martinikerk Groningen.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| III/p&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Erweiterung der Orgel; Hauptwerk- und Oberwerk-Gehäuse und einige Register von de Mare erhalten; später erheblich erweitert → [[Orgeln der Martinikerk (Groningen)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1557&lt;br /&gt;
| [[Eemsmond|Uithuizermeeden]]&lt;br /&gt;
| Hervormde Kerk&lt;br /&gt;
| [[Datei:Niehove - kerk - orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1781 nach Uithuizen verkauft und 1908 nach [[Zuidhorn|Niehove]], wo die Orgel teilweise erhalten ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.utrechtsorgelarchief.nl/documents/klaas_bolt-geoptimaliseerd.pdf |titel=Klaas Bolt: Orgelarchiv |abruf=2023-03-05}}, S. 134&amp;amp;nbsp;f (niederländisch) (PDF-Datei; 5,95 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1558&lt;br /&gt;
| [[Groningen]]&lt;br /&gt;
| [[Der Aa-kerk]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Umbau der Transeptorgel (um 1470); sieben Register erhalten → [[Orgeln der Der Aa-kerk (Groningen)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1562&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Loppersum (Eemsdelta)|Loppersum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Hervormde Kerk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:4795327 Loppersum Orgel.jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/p&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Zuschreibung; 1665 Neubau unter Verwendung älteren Materials durch möglicherweise Hendrick Huis; 1735/36 Pfeifenwerk des Hauptwerks durch [[Albertus Antonius Hinsz]] und 1803 Pfeifenwerk des Rückpositivs durch [[Heinrich Hermann Freytag]] ersetzt; Prospekt erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1566–1567&lt;br /&gt;
| [[Norden (Ostfriesland)|Norden]]&lt;br /&gt;
| [[Ludgeri-Kirche (Norden)|Ludgerikirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:2009 07 Norden Ludgerikirche Arp-Schnitger-Orgel.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
| III/p&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| Neue [[Chororgel]], von der einige Register bei einem späteren Neubauten von Edo Evers und Arp Schnitger jeweils übernommen wurden und teils heute noch erhalten sind → [[Orgel der Ludgerikirche (Norden)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um 1571&lt;br /&gt;
| [[Appingedam]]&lt;br /&gt;
| [[Nikolaikirche (Appingedam)|Nicolaikirche]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:4795298 Appingedam Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| II/p&lt;br /&gt;
| um 14&lt;br /&gt;
| Neubau mit Brustwerk, Orgel mehrfach umgebaut; 4 Register ganz und 5 teilweise erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgelnieuws.nl/orgel-nicolaikerk-appingedam-gerestaureerd-en-uitgebreid-dorpsstatus-naar-kleine-stad/ Orgel in Appingedam], abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1578&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Menterwolde|Zuidbroek]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Petruskerk (Zuidbroek)|Petruskerk]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau; 1793-1795 durch einen Neubau von Franz Caspar Schnitger jr. und Heinrich Herman Freytag ersetzt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hetorgel.nl/norgel2008-02a.htm Orgel in Zuidbroek], abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1578–1582&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Emden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Große Kirche (Emden)|Große Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;11 oder 12&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Erweiterung der Orgel, die 1568 aus dem ehemaligen Kloster Blauhaus im heutigen [[Woltzeten]] übernommen wurde; nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1585–1587&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St. Stephani (Bremen)|St. Stephani]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau; nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1589–1594&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Marktkirche (Hannover)|Marktkirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Vollendung des Neubaus von Henning Henke und Severin Krosche; um 1640 von [[Adolph Compenius]] erweitert; später ersetzt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgel-information.de/Orgeln/h/ha/Hannover_Marktkirche.html Orgeln der Marktkirche Hannover], abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1590 (1570?)&lt;br /&gt;
| bei [[Leer (Ostfriesland)|Leer]]&lt;br /&gt;
| [[Kloster Thedinga]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:OrgelStellichte21.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
| I/p&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| Die Orgel wurde 1609 der [[Große Kirche (Leer)|Großen Kirche in Leer]] vermacht; de Mare verwendete einiges aus dieser Orgel für seinen dortigen Orgelneubau; einige Register erhalten, evtl. auch Teile des Hauptwerks-Gehäuses. → [[Orgel der Großen Kirche (Leer)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Gehäuse gelangte in die [[St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche]] in Stellichte, wo es bis heute erhalten ist (Foto).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1594–1599&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Loccum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Loccum|Klosterkirche Loccum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;II/P&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau; nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelbuechlein.wir-e.de/renaissance Orgel in Loccum], abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1590er&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Stadthagen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Martini-Kirche (Stadthagen)|St.-Martini-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Neubau (?); nicht erhalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Winfried Dahlke]], [[Jürgen Ahrend]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Dokumentation der Orgel in der Evangelisch-Reformierten Großen Kirche zu Leer – Das historische Pfeifenwerk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Noetzel&lt;br /&gt;
   |Ort=Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7959-0927-9&lt;br /&gt;
   |JahrEA=2008}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Cornelius H. Edskes]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Orgelbau im Ems-Dollart-Gebiet in Gotik und Renaissance&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ostfriesland. Zeitschrift für Kultur, Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |Seiten=29–33}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Walter Hans Kaufmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Orgeln Ostfrieslands&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ibo Ortgies]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Praxis der Orgelstimmung in Norddeutschland im 17. und 18. Jahrhundert und ihr Verhältnis zur zeitgenössischen Musikpraxis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Göteborgs universitet&lt;br /&gt;
   |Ort=Göteborg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Kommentar=rev. Fassung 2007&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.gbv.de/dms/clausthal/E_BOOKS/2007/2007EB401/Ibo_Ortgies_Diss.pdf gbv.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=5400}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Uwe Pape]], Winfried Topp&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgeln und Orgelbauer in Bremen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pape Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921140-64-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Fritz Piersig]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Orgeln der bremischen Stadtkirchen im 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Bremisches Jahrbuch]]&lt;br /&gt;
   |Band=35&lt;br /&gt;
   |Datum=1935&lt;br /&gt;
   |Seiten=379–425&lt;br /&gt;
   |Online=[http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/38775 brema.suub.uni-bremen.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Auke H. Vlagsma&lt;br /&gt;
   |Titel=Andreas en Marten de Mare Orgelmakers van de Renaissance – Deel 1: Inleiding en werken van Andreas de Mare&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Het Orgel]]&lt;br /&gt;
   |Band=109&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |Seiten=36–41}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Auke H. Vlagsma&lt;br /&gt;
   |Titel=Andreas en Marten de Mare. Orgelmakers uit de Renaissance. Deel 2: Werken van Andreas en Marten de Mare&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Het Orgel]]&lt;br /&gt;
   |Band=110&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=18–29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Vogel]], Günter Lade, Nicola Borger-Keweloh&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgeln in Niedersachsen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hauschild Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremen&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931785-50-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Vogel, [[Reinhard Ruge]], Robert Noah, Martin Stromann&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgellandschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Soltau-Kurier-Norden&lt;br /&gt;
   |Ort=Norden&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-928327-19-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Maarten Albert Vente]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Brabanter Orgel. Zur Geschichte der Orgelkunst in Belgien und Holland im Zeitalter der Gotik und der Renaissance&lt;br /&gt;
   |Verlag=H. J. Paris&lt;br /&gt;
   |Ort=Amsterdam&lt;br /&gt;
   |Datum=1963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1068034025|VIAF=314885137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mare, Andreas de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgellandschaft Niederlande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. oder 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mare, Andreas de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländisch-deutscher Orgelbaumeister der Spätrenaissance&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1540&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1599&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oursana</name></author>
	</entry>
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