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	<title>Andreas Tacke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:00:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Porta Albus: Mit anderen Wiki-Seiten in Übereinstimmung gebracht und dadurch aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-13T07:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mit anderen Wiki-Seiten in Übereinstimmung gebracht und dadurch aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Tacke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1954]]) ist ein deutscher [[Kunsthistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Architektur]] an der [[Fachhochschule Münster]] (Dipl.-Ing.) und der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] sowie Berufstätigkeit und einem zweijährigen US-Aufenthalt studierte Tacke Kunstgeschichte, [[Soziologie]] und [[Philosophie]] an den Universitäten in [[Universität Bonn|Bonn]], [[Universität Münster|Münster]] und [[Freie Universität Berlin|Berlin]] mit mehreren längeren Aufenthalten in [[Italien]], vorwiegend in [[Rom]]. Das Studium schloss er mit dem [[Magister artium]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] ab. Darauf folgten seine Promotionen an der [[TU Berlin]] in Kunstgeschichte (Dr. phil.) und in Architektur (Dr.-Ing.). Anschließend, finanziert durch den [[Getty Center|J. Paul Getty Trust]], wurde er als Mitarbeiter des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] in [[Nürnberg]] mit der Bearbeitung und Publikation des Bestandskataloges der Barockgemälde betraut. Danach folgten Jahre als Hochschulassistent und später als akademischer Rat an der [[Universität Augsburg]]. Im Jahr 2000 [[Habilitation|habilitierte]] sich Andreas Tacke in den Kunstwissenschaften an der TU Berlin. Er nahm Vertretungs- und Gastprofessuren in [[Universität Kassel|Kassel]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Graz|Graz]] und Trier wahr. 2004 erhielt er den Ruf auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der [[Universität Trier]], den er im Folgejahr annahm. Ende 2019 trat er in den Ruhestand. Andreas Tacke ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte und Projekte ==&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkt ist die deutsche Kunst- und Kulturgeschichte mit ihren europäischen und außereuropäischen Implikationen sowie die Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit und Neuzeit. Seine Lehre umfasste die europäische und nordamerikanische Kunstgeschichte bis zur Gegenwart und dabei integrierte er praxisorientierte studentische Projekte; daraus sind Ausstellungen und zahlreiche Publikationen entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kuenstlersozialgeschichte-trier.de/lehrstuhl-tacke/prof-dr-dr-andreas-tacke/studentische-projekte/|titel=Trierer Lehrstuhl für Kunstgeschichte|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=2017-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben seiner Lehrtätigkeit war er auch als Kurator oder wissenschaftliches Beiratsmitglied bei Ausstellungen im In- und Ausland sowie als Katalogautor tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kuenstlersozialgeschichte-trier.de/lehrstuhl-tacke/prof-dr-dr-andreas-tacke/ausstellungen/|titel=Trierer Lehrstuhl für Kunstgeschichte|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|abruf=2017-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2010 wurde ihm für sein Projekt &amp;#039;&amp;#039;artifex&amp;#039;&amp;#039; (Laufzeit 2011 – 2016) durch den [[Europäischer Forschungsrat|Forschungsrat der Europäischen Kommission]] (ERC) im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Social Sciences and Humanities&amp;#039;&amp;#039; ein „ERC Advanced Grant“ verliehen. 2011 gründete er die [[Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte]] (TAK). Dort angesiedelt ist auch das Langfirstvorhaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) &amp;#039;&amp;#039;Kommentierte digitale Edition der Reise- und Sammlungsbeschreibungen Philipp Hainhofers (1578–1647)&amp;#039;&amp;#039;, ein Kooperationsprojekt mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) und der Stiftung LEUCOREA in der Lutherstadt Wittenberg (Laufzeit 2017 – 2029/30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Gemälde des 17. Jahrhunderts, Kritischer Bestandskatalog&amp;#039;&amp;#039; (Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie). Bearbeitet unter Mitwirkung von Rainer Michaelis, mit technologischen Befunden von Ute Stehr, Sandra Stelzig und kostümkundlichen Beiträgen von Christine Waidenschlager. Petersberg 2020. ISBN 978-3-7319-0905-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Mahler Ordnung und Gebräuch in Nürmberg“. Die Nürnberger Maler(zunft)bücher ergänzt durch weitere Quellen, Genealogien und Viten des 16., 17. und 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Heidrun Ludwig, Andreas Tacke und Ursula Timann. In Zusammenarbeit mit [[Klaus von Andrian-Werburg|Klaus Frhr. von Andrian-Werburg]] und Wiltrud Fischer-Pache. Genealogien und Viten Friedrich von Hagen, Register Friedrich von Hagen und Andreas Tacke; hrsg. von Andreas Tacke. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2001, ISBN 3-422-06343-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde des 17. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum, Bestandskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Mainz 1995, ISBN 3-8053-1713-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchen für die Diaspora. Christoph Hehls Berliner Bauten und Hochschultätigkeit 1894–1911&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 24). (Ing.-Diss. Berlin 1992). Gebrüder Mann, Berlin 1993, ISBN 3-7861-1690-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der katholische Cranach. Zu zwei Großaufträgen von Lucas Cranach d. Ä., Simon Franck und der Cranach-Werkstatt 1520–1540&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner Schriften zur Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 2). (Phil. Diss. Berlin-West 1989). Philipp von Zabern, Mainz 1992, ISBN 3-8053-1228-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* mit Berthold Hinz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Kassel/Architectural Guide.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2002, ISBN 3-496-01249-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130264997}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kuenstlersozialgeschichte-trier.de/lehrstuhl-tacke/prof-dr-dr-andreas-tacke/biographisches/ &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke.&amp;#039;&amp;#039;] Website der [[Universität Trier]]&lt;br /&gt;
* [https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/search.cgi?start=1&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sess=f9d91609bcd663faa1a29177831a30e0&amp;amp;f%5Bfac_onl%5D=1&amp;amp;query=Tacke%5C%2BAndreas&amp;amp;sort=1 Online-Ressource: Aufsätze von Andreas Tacke]&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Andreas+Tacke Regesta Imperii]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130264997|LCCN=no/93/022900|VIAF=264888411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tacke, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tacke, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Porta Albus</name></author>
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