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	<title>Andreas Streicher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:36:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Streicher&amp;diff=322836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: wf</title>
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		<updated>2025-12-12T21:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Andreas Streicher by Klein rem.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Andreas Streicher&amp;#039;&amp;#039;, Büste von Franz Klein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieler Flucht Schiller Streicher@Schillerhaus Weimar.jpg|mini|hochkant|Streicher auf der Flucht mit seinem Freund Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Streicher Johann.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Andreas Streicher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Andreas Streicher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1761]] in [[Stuttgart]]; † [[25. Mai]] [[1833]] in [[Wien]]) war ein deutsch-österreichischer [[Pianist]], [[Komponist]] und [[Klavierbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas Streicher, Sohn eines früh verstorbenen Maurermeisters,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF&amp;quot;&amp;gt;Frieder Reininghaus: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1622659/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann der Tat und der Musik: Johann Andreas Streicher.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], „Kalenderblatt“ vom 12. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs ab 1771 im Stuttgarter Waisenhaus auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von höherer Bildung ausgeschlossen, fand er seinen Weg durch die Musik. Seine musikalische Begabung brachte ihn in Kontakt zu Hofmusikern und Musikzöglingen der [[Hohe Karlsschule|Karlsschule]]. Dort studierte auch [[Friedrich Schiller]], mit dem sich Streicher anfreundete. Zusammen besuchten sie 1782 heimlich die Uraufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber|Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Mannheim]] und vier Monate später eine weitere Vorstellung, wofür Schiller mit 14 Tagen Haft büßen musste. Noch im selben Jahr flohen die beiden aus Stuttgart nach Mannheim. Über diese Flucht schrieb Streicher später ein vielgelesenes Buch. Eigentlich wollte er weiter nach [[Hamburg]] zu [[Carl Philipp Emanuel Bach]] reisen und dort Unterricht nehmen. Doch sein Ersparnis dafür hatte er großzügigerweise an Friedrich Schiller geliehen, dem er dadurch aus existenzieller Not half. Somit musste Streicher in Mannheim bleiben. Dort lebte Streicher von Klavierunterricht und gab Konzerte. 1786 zog er nach München, wo er als Klavierlehrer und zunehmend auch als Komponist bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Streicher-Flügel.JPG|mini|hochkant|Streicher-Flügel um 1820]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 heiratete er [[Nannette Stein]] (1769–1833), Tochter des [[Augsburg]]er Klavierbauers [[Johann Andreas Stein]]. 1794 ging das Paar nach Wien, wo Nannette und ihr Bruder [[Matthäus Andreas Stein]] die Klavierfabrik „Frère et Sœur Stein“ eröffneten. Nach der Aufteilung des Unternehmens 1802 erwarb Streicher die nötigen technischen Kenntnisse und stieg selbst als Klavierbauer in das Geschäft seiner Frau ein. Er und Nannette waren wichtige Vertraute [[Ludwig van Beethoven]]s in dessen letzten Lebensjahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Streicher war ein guter Klavierspieler: Die &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; berichtete über ein Konzert in [[Heidelberg]] vom 4. Dezember 1785: „Streicher schlug ein Klavierkonzert von [[Joseph Haydn|Haydn]] und vor dem Schluss eine Klaviersonate von [[Muzio Clementi|Clementi]]. Sein Spiel voll Ausdruck und Geist, sein genauer, äußerst fertiger Vortrag erhielt die Bewunderung und den verdienten Beifall aller Kenner.“ Streicher, dessen eigener Konzertsaal im April 1812 eröffnet worden war, initiierte die Aufführung von [[Georg Friedrich Händel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Alexanderfest]]&amp;#039;&amp;#039;, die dann zur Gründung der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] führte und in der [[Winterreitschule]] stattfand. Er übernahm dabei die Einstudierung der Chöre und bei der Aufführung den [[Generalbass|Continuo]]-Part. Das Ehepaar Streicher gehörte damit zu den Gründern der Gesellschaft der Musikfreunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Klavierbauer war er in Wien einer der bedeutendsten und innovativsten Vertreter seines Berufes. Ab 1802 leitete seine Frau Nannette das Unternehmen „Nannette Streicher née Stein“. Zusammen mit ihrem Sohn [[Johann Baptist Streicher]] (1796–1871) verschaffte sie dem Betrieb Weltgeltung. Viele namhafte Komponisten und Adlige ließen ihr Klavier von Streicher bauen oder besuchten die sonntägliche [[Matinee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Andreas Streicher veröffentlichte einige Klavierwerke und eine Klavierschule, engagierte sich für eine erste Gesamtausgabe von Beethovens Werken, insbesondere auch für die Gründung einer Singschule und die Herausgabe eines Gesangbuchs mit evangelischer Kirchenmusik in Wien.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sog. „Alte Streicherhof“ stand in der [[Ungargasse (Wien)|Ungargasse]] Nr. 46 im [[Landstraße (Wien)|3. Wiener Bezirk]], der „Neue Streicherhof“ später in der Ungargasse Nr. 27. Beide Gebäude wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beschädigt und der „Alte Streicherhof“ wurde 1959 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streicher wurde am [[Sankt Marxer Friedhof]] in Wien beigesetzt und 1891 mit seiner Gattin in ein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] am [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 32 A, Nummer 30) umgebettet. Nach seinem Sohn Johann Baptist Streicher ist in der Landstraße die &amp;#039;&amp;#039;Streichergasse&amp;#039;&amp;#039; benannt. Der Komponist [[Theodor Streicher]] war sein Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften / Musikwerke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller’s Flucht von Stuttgart und Aufenthalt in Mannheim von 1782 bis 1785.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Cotta’sche Buchhandlung, 1836 ([https://books.google.de/books?id=S0Y6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehn Choral-Vorspiele für Orgel (mit cantus firmus)&amp;#039;&amp;#039;, op. 4. Herausgegeben von Musikverlag Christoph Dohr, Köln 2006, {{ISMN |979-0-20201250-5}}.&lt;br /&gt;
* Briefe von Andreas Streicher befinden sich im Bestand des Leipziger Musikverlages [[C. F. Peters]] im [[Staatsarchiv Leipzig]].&lt;br /&gt;
* Ein Brief von Nannette Streicher (Baden bei Wien, 2. Oct. 1800) liegt in der Musikhistorischen Sammlung Jehle (&amp;#039;&amp;#039;Inv.&amp;#039;&amp;#039; M.Br.902), verzeichnet in &amp;#039;&amp;#039;Musikhistorische Sammlung Jehle. Bestandsverzeichnis. Nach Martin Friedrich Jehles Verzeichnis zusammengestellt, korrigiert, ergänzt, mit Vorwort und Register versehen von Volker Jehle. Mitarbeit: Ursula Eppler.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, September 2021 ([https://sammlungjehle.com])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Streicher, Johann Andreas|40|13|16|}}&lt;br /&gt;
* [[Julius von Hartmann (Historiker)|Julius Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Streicher 1761–1833.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schillers Jugendfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart/Berlin 1904, S. 299–305.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lütge, &amp;#039;&amp;#039;Andreas und Nannette Streicher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bär. Jahrbuch von Breitkopf &amp;amp; Härtel auf das Jahr 1927.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1927, S. 53–69&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]], &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 978-3-218-00547-0, S. 377–378.&lt;br /&gt;
* Peter Clive, &amp;#039;&amp;#039;Beethoven and His World: A Biographical Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; New York 2001, S. 357–359.&lt;br /&gt;
* Alexander Reck, &amp;#039;&amp;#039;Schillers Fluchthelfer und Beethovens Klavierbauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Stadt Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 21 vom 23. Mai 2008, S. 8.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Martin Kopitz]], [[Rainer Cadenbach]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven aus der Sicht seiner Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen, Gedichten und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Lachner – Zmeskall.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Beethoven-Forschungsstelle an der Universität der Künste Berlin. Henle, München 2009, ISBN 978-3-87328-120-2, S. 950–953.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|386|387|Streicher Andreas|}}&lt;br /&gt;
* Christoph Öhm-Kühnle, &amp;#039;&amp;#039;Streicher. Familie: (Johann) [Andreas] (1), sein Sohn Johann Baptist (2).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]. Allgemeine Enzyklopädie der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Friedrich Blume. 2., neubearbeitete Ausgabe hrsg. von [[Ludwig Finscher]]. [Teil 2.] &amp;#039;&amp;#039;Personenteil&amp;#039;&amp;#039;, [Bd.] 16 &amp;#039;&amp;#039;Strat–Vil.&amp;#039;&amp;#039; Kassel/Basel/London/New York/Prag/Stuttgart/Weimar [Thüringen] [2006], Sp. 169–171; hier Sp. 169 f.: &amp;#039;&amp;#039;1. (Johann) Andreas&amp;#039;&amp;#039;; Sp. 170 f. (Sp. 170 „Werke“; Sp. 170 f.: &amp;#039;&amp;#039;2. Johann Baptist.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christoph Öhm-Kühnle: &amp;#039;&amp;#039;»Er weiß jeden Ton singen zu lassen«. Der Musiker und Klavierbauer Johann Andreas Streicher (1761–1833) – kompositorisches Schaffen und kulturelles Wirken im biografischen Kontext. Quellen – Funktion – Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss. Tübingen vom 25. Juni 2008. (Verlag TOBIAS-lib, Hochschulschriftenserver der Universität Tübingen, 2008.) [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-34458 online]&lt;br /&gt;
** Christoph Öhm-Kühnle: &amp;#039;&amp;#039;»Er weiß jeden Ton singen zu lassen«. The musician and piano builder Johann Andreas Streicher (1761–1833) – compositions and cultural impact in the biographic context. Sources – Function – Analysis.&amp;#039;&amp;#039; (Buchhandelsausgabe)&lt;br /&gt;
** Christoph Öhm-Kühnle, &amp;#039;&amp;#039;„Er weiß jeden Ton singen zu lassen“. Der Musiker und Klavierbauer Johann Andreas Streicher (1761–1833) – kompositorisches Schaffen und kulturelles Wirken im biografischen Kontext. Quellen – Funktion – Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Strube, München 2011. (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Musik in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg e. V., Band 9; &amp;#039;&amp;#039;Strube Edition&amp;#039;&amp;#039;, 9144). ISBN 978-3-89912-146-9. Teilweise zugleich Phil. Diss. Tübingen 2008.  &lt;br /&gt;
* Reinhard Breymayer, &amp;#039;&amp;#039;Astronomie, Kalenderstreit und Liebestheologie. Von Erhard Weigel […] über Friedrich Christoph Oetinger und Philipp Matthäus Hahn zu Friedrich Schiller, Johann Andreas Streicher, Franz Joseph Graf von Thun und Hohenstein, Mozart und Beethoven.&amp;#039;&amp;#039; Heck, Dußlingen 2016. ISBN 978-3-924249-58-8. Vgl. besonders S. 132–169; hier S. 133–137 Forschungsliteratur (viele Titel).&lt;br /&gt;
* {{OeML|Streicher_Familie|Familie Rauscher|ARa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11731711X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11731711X}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Streicher, Andreas}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Streicher,_Johann_Andreas}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spohr-briefe.de/index.php?id=35&amp;amp;m=1234 Kommentierter Briefwechsel zwischen Andreas Streicher und Louis Spohr]&lt;br /&gt;
* [http://www.dohr.de/autor/streicher.htm Johann Andreas Streicher] – Biografie von dohr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11731711X|LCCN=n/89/602404|VIAF=307644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streicher, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klavierbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streicher, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Streicher, Johann Andreas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Klavierfabrikant und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1761&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1833&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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