<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Andreas_Rett</id>
	<title>Andreas Rett - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Andreas_Rett"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Rett&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T18:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Rett&amp;diff=1183814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antarktis 09011999: /* Leben und Wirken */ Sterbedaten von Hr. R. ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Rett&amp;diff=1183814&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T17:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Sterbedaten von Hr. R. ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AndreasRett WienerVorles crop.jpg|mini|Andreas Rett als Vortragender der [[Wiener Vorlesungen]] 1987]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008.05.21.NeuropsychiatrischeAbteilungKinderJugendlicheBehindertenzentrum.Hietzing.Vienna3.JPG|mini|Pavillon C Neurologisches Krankenhaus Rosenhügel in [[Hietzing]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Rett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1924]] in [[Fürth]], [[Bayern]]; † [[25. April]] [[1997]] in [[Wien]]) war ein deutsch-[[österreich]]ischer [[Neuropädiatrie|Neuropädiater]], [[Autor]] und Erstbeschreiber des [[Rett-Syndrom]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine Familie zog aus wirtschaftlichen Gründen 1929 von Fürth nach [[Innsbruck]]. Rett war bereits als Schüler seit dem 1.&amp;amp;nbsp;September 1932 Mitglied der [[Hitlerjugend]] und später auch HJ-Führer. Sein Vater gründete in Innsbruck ein Reinigungsunternehmen, in dem sein Sohn Andreas sein Nachfolger werden sollte. Dieser entschied sich jedoch für ein Medizinstudium, woraufhin ihn sein Vater enterbte. Rett studierte an der [[Universität Innsbruck]] zwei Semester Medizin, bevor er für die nächsten dreieinhalb Jahre in die [[Kriegsmarine]] eingezogen wurde. Nachdem er zweimal verwundet worden war, wurde er auf einem Lazarettschiff im Mittelmeer stationiert, auf dem Rett trotz seiner geringen Erfahrung als Arzt und Chirurg eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;journalofchildneurology&amp;quot;&amp;gt;Ronen, Meaney et al.: &amp;#039;&amp;#039;From Eugenic Euthanasia to Habilitation of ‘‘Disabled’’ Children: Andreas Rett’s Contribution&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal_of_Child_Neurology]]&amp;#039;&amp;#039;, Volume 24, Number 1, Jänner 2009, [https://dipot.ulb.ac.be/dspace/bitstream/2013/67662/1/Fromeugeniceuthanasiatohabilitation_Rett_.pdf ulb.ac.be] (PDF; 421&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB) Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013, S. 227 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte Rett an die Universität Innsbruck zurück, wurde jedoch aufgrund seiner NS-Vergangenheit zuerst nicht zum Studium zugelassen. Erst nachdem Rett jegliche Mitgliedschaft in HJ und NSDAP geleugnet hatte, wurde er zum Studium zugelassen, mit Hilfe des [[Bund sozialistischer Akademiker|Bundes sozialistischer Akademiker]] hatte er sich von seiner [[Illegaler Nationalsozialist|illegalen Nazi]]-Vergangenheit weißgewaschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profil.at/home/zeitgeschichte-die-nazi-waschmaschine-102743 |titel=Zeitgeschichte: Die rote Nazi-Waschmaschine |datum=2005-01-15 |sprache=de |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beendete 1949 erfolgreich sein Medizinstudium und arbeitete anschließend als Arzt in [[Innsbruck]], Wien und [[Zürich]]. In Wien war er als Kinderarzt am [[Gottfried von Preyer’sches Kinderspital|Preyerschen Kinderspital]] unter [[Konrad Eberle]] tätig. 1956 gründete Rett eine Abteilung für verhaltensauffällige Kinder im [[Krankenhaus Hietzing|Krankenhaus Lainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gründete er mit Fritz Muster, von 1966 bis 1980 Geschäftsführer von [[Jugend am Werk]], in Wien die erste geschützte Werkstätte für nervenkranke Jugendliche.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Muster. In: &amp;#039;&amp;#039;Kinder in unserer Hand – Ein Leben mit Behinderten.&amp;#039;&amp;#039; S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 veröffentlichte er die Erstbeschreibung des [[Rett-Syndrom]]s, einer Störung des Gehirnstoffwechsels, die X-chromosomal dominant vererbt und praktisch nur bei Mädchen beobachtet wird und zu einer Verzögerung der motorischen und psychischen Entwicklung führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://science.orf.at/science/news/147160 |text=Onlineauftritt ORF |wayback=20070402055240}} Kurzbeschreibung des Rett-Syndroms&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Film Rett Syndrome [https://www.youtube.com/watch?v=7S2k2QTMqm4 Online youtube.com 3:11min]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in der [[Neuropädiatrie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine medizinische Arbeit für die Menschen mit Behinderung wurde vom Direktor des [[Geriatriezentrum Am Wienerwald|Altersheimes in Lainz]], Otto Zsygmund, gefördert und gegen einige Widerstände im Pavillon XVII des [[Krankenhaus Lainz|Krankenhauses Lainz]] begonnen. Sie führte 1975 zur Gründung der Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder am [[Nathaniel Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke – Neurologisches Zentrum der Stadt Wien – Rosenhügel|Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zsygmund. In: &amp;#039;&amp;#039;Kinder in unserer Hand – Ein Leben mit Behinderten.&amp;#039;&amp;#039; S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wienkav.at/kav/nzr/ Neurologisches Zentrum Rosenhügel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Retts jahrzehntelange Forderung an die Gesellschaft war, dass auch Kinder mit Behinderung Kinder sind, mit allen körperlichen, seelischen und geistigen Ansprüchen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kindheit als Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bescheiden durch das Mass des Erreichbaren, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:NSDAP Membership Card Andreas Rett.jpg|alt=NSDAP-Mitgliedskarte, per Schreibmaschine ausgefüllt. Name: Rett, Andreas / Geb-Datum: 2.1.24 Geb-Ort: Fürth i.&amp;amp;nbsp;B. / Nr.: 9266108 Aufn.: 1. Sept. 1942 / Wohnung: J. Amthorstr. 4 / Ortsgr.: Innsbruck / Gau:Tirol|mini|NSDAP-Mitgliedskarte]]&lt;br /&gt;
Konkret trat Rett jedoch zeitlebens für die seit 2001 in Österreich verbotene und international durch das [[Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen]] geächtete [[Sterilisation (Unfruchtbarmachung)|Sterilisation]] von Frauen mit [[Geistige Behinderung|geistiger Behinderung]] ein und praktizierte diese nach eigenen Angaben systematisch jahrelang selbst. In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das hirngeschädigte Kind&amp;#039;&amp;#039; (in der 5.&amp;amp;nbsp;Auflage von 1981) berichtet Rett mit seinem Ko-Autor und Mitarbeiter [[Horst Seidler]], dass sie „Schwangerschaftabbruch bei geistig Behinderten seit nunmehr 20 Jahren“ praktizierten und den Abbruch „prinzipiell stets mit nachfolgender Eileiterunterbindung kombinierten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirni&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Rett, [[Horst Seidler]] |Titel=Das hirngeschädigte Kind: ärztl., erzieher. u. soziale Probleme |Verlag=Jugend-und-Volk-Verlagsgemeinschaft |Ort=Wien, München |Datum=1971 |ISBN=978-3-8113-7412-6 |Seiten=163 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D730064271 |Abruf=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Behindertenverbände und Integrationswissenschaftler sehen in diesen Praktiken „schwerwiegende Eingriffe in die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte behinderter Menschen“ und eine nahtlose Fortführung nationalsozialistischer [[Eugenik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benedikt Sauer]], Mittagsmagazin-Spezial, RAI-Sender Bozen, 5. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch publizistisch forderte Rett immer wieder die Zwangssterilisation von Behinderten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leben&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Volker Schönwiese]] |Hrsg=BIZEPS-Zentrum für Selbstbestimmtes Leben |Titel=Individualisierende Eugenik |Sammelwerk=Wertes, unwertes Leben |Ort=Wien |Datum=2012 |Seiten=69-79 |Online=http://bidok.uibk.ac.at/library/schoenwiese-rett.html#idp102208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der 1980er aufkommenden Idee der [[schulische Integration]], bei der Kinder mit Behinderung im allgemeinen Klassenverbund unterrichtet werden, widersprach Rett vehement. Zwar seien „auch Kinder mit Behinderung Kinder“, aber, wie Rett schreibt, nicht wie andere Kinder:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Geistig behinderte Kinder in die Regelschule einzugliedern [...] kann nicht zielführend sein, weil die ursprüngliche Idee der Vollintegration geistig rückständig Behinderter nicht nur vom Kind her, sondern auch von der Klasse her unmöglich ist.&lt;br /&gt;
 |Autor=Andreas Rett, [[Horst Seidler]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Das hirngeschädigte Kind&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirni&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Sowohl zu seinem Studienanfang unmittelbar nach Kriegsende als auch in den darauffolgenden Jahrzehnten verschwieg Rett, dass er zum 1. September 1942 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten war ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 9.260.108).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34521807 siehe Abbildung&amp;lt;/ref&amp;gt; Retts berufliche Karriere nach 1945 legt auch eine personelle und strukturelle Kontinuität von vormals nationalsozialistischen Wissenschaftlern im [[Bund Sozialistischer Akademiker]] (BSA) nahe, Rett war unter anderem 1967 auch Mitglied im „[[Felix-Mandl-Kreis]]“. Mit seinem BSA-Kollegen [[Heinrich Gross]] publizierte Rett gemeinsam einen wissenschaftlichen Artikel. Die Grundlagen dieses Artikels basierten auf Gehirnpräparaten, die im Rahmen der nationalsozialistischen [[Kinder-Euthanasie]] von ermordeten Kindern [[Am Spiegelgrund]] entnommen wurden. Die bestehende Sekundärliteratur zu diesem Thema geht davon aus, dass Rett über die Herkunft der verwendeten Präparate Bescheid gewusst habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekannte sich zur Mitgliedschaft bei den [[Freimaurer]]n, wo seine Arbeit, sein Leben und seine ärztliche Haltung mitgeprägt wurden;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kinder in unserer Hand – Ein Leben mit Behinderten.&amp;#039;&amp;#039; S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt; Rett war ab 1956 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit&amp;#039;&amp;#039; und 1968 Gründungsmitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;Eintracht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783854097068|Seiten=201.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im April 1997 starb Andreas Rett im Alter von 73 Jahren in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hietzing|13. Wiener Gemeindebezirk]] wurde am 25. April 2002 eine Grünanlage als &amp;#039;&amp;#039;Andreas-Rett-Park&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/presse/2002/04/23/hietzing-namensgebung-fuer-den-andreas-rett-park &amp;#039;&amp;#039;Hietzing: Namensgebung für den „Andreas-Rett-Park“&amp;#039;&amp;#039;], Rathauskorrespondenz, Stadt Wien, 23. April 2002, abgerufen am 11. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2013 publizierte Forschungsbericht &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen Wiens seit 1860 als „politische Erinnerungsorte“&amp;#039;&amp;#039; ging auf Retts zweifelhafte Rolle ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner Töchter ist die österreichische [[Kulturjournalist]]in- und [[Moderator]]in [[Barbara Rett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das hirngeschädigte Kind.&amp;#039;&amp;#039; (spätere Auflagen gemeinsam mit [[Horst Seidler]]), Jugend und Volk, Wien 1971; 5. Auflage 1981 ISBN 3-7141-7411-7&lt;br /&gt;
* mit Friederike Grasemann und Albertine Wesecky: &amp;#039;&amp;#039;Musiktherapie für Behinderte.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern 1981, ISBN 3-456-81100-4&lt;br /&gt;
* mit [[Horst Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichssippenamt entscheidet. Rassenbiologie im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien/München 1982, ISBN 3-224-16508-1.&lt;br /&gt;
* mit Horst Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene. Ein Weg in den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien/München 1988, ISBN 3-224-16530-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mongolismus – Biologische, erzieherische und soziale Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern 1983, ISBN 3-456-81088-1&lt;br /&gt;
* mit Bo Olsson: &amp;#039;&amp;#039;Linkshändigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern 1989, ISBN 3-456-81727-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder in unserer Hand. Ein Leben mit Behinderten.&amp;#039;&amp;#039; ORAC, Wien 1990, ISBN 3-7015-0178-5.&lt;br /&gt;
* mit Germain Weber: &amp;#039;&amp;#039;Down-Syndrom im Erwachsenenalter. Klinische, psychologische und soziale Aspekte beim Mongolismus.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern 1990, ISBN 3-456-81804-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kindheit als Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit Gespräch des Autors mit [[Hubert Christian Ehalt]], Wiener Vorlesungen. Picus, Wien 1992, ISBN 3-85452-310-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Karl-Renner-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 1958, Blatt 2496.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;az1958-12-14&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Den Pionieren des Alltags |Datum=1958-12-14 |Seite=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; 17. Jänner 1959, Blatt 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;az1959-1-18&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Für Männer aus dem Volk |Datum=1959-01-18 |Seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1982: [[Paracelsusring (Villach)|Paracelsusring der Stadt Villach]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Preis der Stadt Wien für Medizinische Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120491583}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rett,_Andreas}}&lt;br /&gt;
* Ole Daniel Enersen: {{Webarchiv | url=http://www.whonamedit.com/doctor.cfm/1972.html | wayback=20241209223356 | text=Andreas Rett}} bei whonamedit.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120491583|LCCN=n83193621|VIAF=35288254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rett, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Behindertenwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Renner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rett, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Arzt und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antarktis 09011999</name></author>
	</entry>
</feed>