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	<title>Andreas Predöhl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:06:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-05T17:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Andreas Predöhl (1893-1974).jpg|right|thumb|Andreas Predöhl, 1942.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Predöhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1893]] in [[Hamburg]]; † [[18. Juli]] [[1974]] in [[Münster]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;) war ein deutscher [[Ökonom]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas Predöhl war der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Hamburg [[Max Predöhl]] und seiner Frau Clara geb. [[Amsinck]]. Er besuchte die [[Gelehrtenschule des Johanneums]] in Hamburg. Von 1912 bis 1914 studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] Rechtswissenschaft. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er zunächst als Leutnant d.&amp;amp;nbsp;R im [[Husaren-Regiment „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7]]. 1915 wechselte er von der [[Kavallerie]] zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]]. Als [[Flugzeugführer]] in der Fernaufklärung an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] erhielt er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg studierte er weiter Jura, dazu noch Wirtschaftswissenschaften an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. 1918 schloss er sich dem [[Corps Palatia Bonn]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Corpslisten.&amp;#039;&amp;#039; 1930, 14/671.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1921 bei [[Bernhard Harms]] und die [[Habilitation]] (1924) in Kiel. Von 1921 bis 1923 war er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2004, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1921 und 1930 war er Assistent am Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr an der Uni Kiel. Zwischen 1925 und 1928 wurde Predöhl als &amp;#039;&amp;#039;Fellow&amp;#039;&amp;#039; der [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller Foundation]] beurlaubt und unternahm Studienreisen in England, den USA und Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 37 Jahren erhielt Predöhl im Jahr 1930 eine ordentliche Professur an der [[Handelshochschule Königsberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; und machte eine Forschungsreise durch die Sowjetunion. Zwei Jahre später, im April 1932, wurde er auf eine ordentliche Professur für Staatswissenschaften, insbesondere Verkehrswirtschaft, an die Universität Kiel zurückgerufen. Als Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät beteiligte Predöhl sich im Sommersemester 1933 sowie im Wintersemester 1933/34 an der Auswechslung vertriebener jüdischstämmiger und bekennend demokratischer Hochschulmitarbeiter und Hochschulmitarbeiterinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Take: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Kiel im April 1933. Nationalsozialistische Wissenschaftspolitik „von unten“ und „von oben“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 29, 2018, S. 95–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1934 wurde er kommissarischer, im Juli 1934 dann geschäftsführender Direktor des [[Institut für Weltwirtschaft|Instituts für Weltwirtschaft]]. Er folgte damit dem seinerzeit noch glühenden Nationalsozialisten [[Jens Jessen]] nach, der 1933 die Leitung übernommen hatte, wegen NS-Interner Konflikte jedoch Anfang 1934 bereits wieder abgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Take: &amp;#039;&amp;#039;Forschen für den Wirtschaftskrieg. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, Berlin 2019, S. 101–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Juni 1937 beantragte Predöhl die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.420.741).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33100353&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem er 1934/35 stellvertretender Prorektor gewesen war, wurde er am 21. November 1941 Rektor der Universität Kiel ernannt und blieb es bis zum 10. April 1945. Als Rektor leitete Predöhl auch die Kieler [[Hochschularbeitsgemeinschaften für Raumforschung|Hochschularbeitsgemeinschaft für Raumforschung]]. Daneben beteiligte er sich als Leiter der Sparte Nationalökonomie am [[Aktion Ritterbusch|Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften]]. 1944 gehörte er zur Führungsspitze des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen weiteren Funktionen während des Zweiten Weltkriegs gehörten der stellvertretende Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats der [[Gesellschaft für Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft]], die Mitgliedschaft im Wissenschaftlichen Rat des Zentralforschungsinstitut für nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft, die Mitgliedschaft im Vorstand der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. und die ständige Mitgliedschaft im Verkehrswissenschaftlichen Forschungsrat beim [[Reichsverkehrsministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Predöhl zunächst Professor für wirtschaftliche Staatswissenschaften und Direktor des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Am 1. Dezember 1945 wurde er vom Rektor [[Hans Gerhard Creutzfeldt]] auf Anweisung der britischen Militärbehörden entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; An der Universität wurde ihm jedoch eine Stelle offengehalten, und so konnte er dort ab Dezember 1947 wieder als Professor tätig werden. 1953 wechselte er an die [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]], als Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaft. Für das akademische Jahr 1961/62 wurde er zum Rektor der WWU gewählt. Er saß im Hauptausschuss der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und im wissenschaftlichen Beirat des [[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung|Bundesverkehrsministeriums]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; Daneben war er seit 1952 einer der Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuchs für Sozialwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem war er Mitherausgeber der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Sozialwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; und der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Sozialwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner [[Emeritierung]] berief man ihn 1965 zum 1. Direktor des [[Deutsches Übersee-Institut|Deutschen Übersee-Instituts]] in Hamburg. Er behielt diese Funktion bis 1969.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/04-2003/trib_art1.html |text=Hinweis bei E+Z |wayback=20100711020059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predöhl war seit 1922 mit Emma Predöhl (1867–1960) verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Andreas Predöhl beschrieb 1925 das Substitutionsprinzip in der [[Allgemeine Gleichgewichtstheorie|Allgemeinen Gleichgewichtstheorie]]. Damit legte er die theoretische Grundlage für das Ersetzen eines Standortfaktors durch einen anderen. So kann etwa Arbeit durch Kapital oder Boden aufgewogen werden. Dieser Gedanke wurde von [[Walter Isard]] 1956 aufgegriffen und mit [[Alfred Weber]]s [[Standorttheorien]] verbunden. Predöhl gab mit dem Staatsrechtler [[Ernst Rudolf Huber]] und seinem Kollegen [[Hermann Bente]] zwischen 1934 und 1944 die traditionsreiche &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Grundzüge der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. In einem nationalsozialistischen, hochrangig angelegten Grundlagenwerk zum „Neuen Europa“ von 1941 plädiert er dafür, dass kleinere Länder sich an die wirtschaftlichen Bedürfnisse von „Kernländern“ (z. B. Deutschland) eines „Großraums“ anlehnen. Die deutsche Macht in Produktion und Konsumtion wirke demnach „stabilisierend“, die kleineren Länder könnten dann besser mithalten. Die oftmals „künstlich“ entstandenen Länder in Südost-Europa (genannt „staatliche Gebilde“) würden sich unter deutscher Führung „[[Lebensraum-Politik|lebensräumlich]]“ organisieren. Diese Neuordnung werde den Völkern im Rahmen einer „Gesamtordnung“ eine Entwicklung erlauben. Eine solche künftige [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft]] diene vor allem der „Wehrhaftigkeit“, also dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1920er-Jahren wandte sich Predöhl auch der verkehrspolitischen Forschung zu. 1930 veröffentlichte er ein Werk über die [[Rheinschifffahrt]]; dies mündete dann nach dem Krieg in das damalige Standardwerk zur Verkehrspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Péter Pázmány|Péter-Pázmány]]-Medaille der Universität Budapest (1940)&lt;br /&gt;
* Wissenschaftlicher Beirat und stellvertretender Vorsitzender der [[Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft]] (1942)&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)]] 2. Klasse (Mai 1942), 1. Klasse (September 1944)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, R 4901/25239, Bl. 2846.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs am IfW (1953)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Bundesverdienstkreuz (1963)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde (Dr. iur. h. c.) der Universität Kiel (1963)&lt;br /&gt;
* Stern zum Großen Bundesverdienstkreuz (1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Rheinschiffahrt – Gutachten der Rhein-Kommission über die Lage der Rheinschiffahrt und der in ihr beschäftigten Arbeitnehmer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsraum und Wirtschaftsraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weltwirtschaftliches Archiv]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 39, 1934, S. 1–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der alten zur neuen Weltwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsdienst.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, 1940, S. 1046–1050.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die praktischen Aufgaben der deutschen Wirtschaftswissenschaft und das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erneuerung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24, 1940, S. 31–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großraum, Autarkie und Weltwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Europa. Beiträge zur nationalen Wirtschaftsordnung und Grossraumwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft]], Dresden 1941, S. 158–166.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des wirtschaftlichen Lebensraumes. Bulgarisch-deutsches Akademikertreffen vom 8.–14.10.1941 in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Auslandsamtes der Deutschen Dozentenschaft.&amp;#039;&amp;#039; H. 1, 1941, S. 111–116.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede anläßlich der Rektoratsübernahme am 30. Januar 1942.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Blätter. Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Akademie des NS-Dozentenbundes der Christian Albrechts-Universität&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, 1942, S. 1–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswissenschaft als politische Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frontsoldatenbriefe der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, Dezember 1943 (Einsehbar in: Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Signatur: YY 3116).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Außenwirtschaft. Weltwirtschaft, Handelspolitik und Währungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1949 (2. Auflage 1971).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verkehrspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1958 (2. Auflage 1964).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Weltwirtschaftskrise – Eine Einführung in die Probleme der Weltwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme und Phasen der Kennedy-Runde&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://doi.org/10.52292/j.estudecon.1966.1029 Los límites de la economía matemática]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Estudios económicos&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5 (1966). Heft 9/10, S. 1–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Cassel, Joseph Schumpeter, Bernhard Harms. Drei richtungsweisende Wirtschaftswissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, ISBN 3-525-13137-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 134.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|682|683|Predöhl, Andreas|[[Harald Jürgensen]]|118741764}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 471.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Haunfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rektoren, Kuratoren und Kanzler der Universität Münster 1826–2016. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Universitätsarchivs Münster.&amp;#039;&amp;#039; 14). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15897-5, S. 248–250.&lt;br /&gt;
* Gunnar Take: &amp;#039;&amp;#039;Forschen für den Wirtschaftskrieg. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, Berlin 2019, ISBN 3-11-065457-1.&lt;br /&gt;
* Gunnar Take: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Kiel im April 1933. Nationalsozialistische Wissenschaftspolitik „von unten“ und „von oben“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 29, 2018, S. 77–98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Europapläne]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118741764}}&lt;br /&gt;
* [http://www.econis.eu/DB=1/SET=26/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1004&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Pred%C3%B6hl%2C+Andreas Literatur von und über Andreas Predöhl] im Katalog der [[Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften|Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118741764}}&lt;br /&gt;
* Frank Omland: [http://www.akens.org/akens/texte/diverses/IfWW.html &amp;#039;&amp;#039;Das Kieler Institut für Weltwirtschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;] (Mit diversen Hinweisen zum IfWW und zu Predöhl)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/09/18/dlf_20140918_2021_d57a36b4.mp3 | wayback= 20141006111936 | text=Predöhl im}} [[Deutschlandfunk]]. Abgerufen am 18. September 2014.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hein und [[Robert Kappel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.giga-hamburg.de/de/publikationen/giga-working-papers/raum-welt-wirtschaft-andreas-predoehl-eine-deutsche-wissenschaftlerkarriere Andreas Predöhl. Eine deutsche Wissenschaftlerkarriere].&amp;#039;&amp;#039; GIGA Working Paper. Nr. 252, Hamburg 2014 (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NDB|20|682|683|Predöhl, Andreas|Harald Jürgensen|118741764}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee471&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Zweite, aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 471.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=Rektor der WWU Münster|ZEIT=1959–1960|VORGÄNGER=[[Wilhelm Rudolph (Theologe)|Wilhelm Rudolph]]|NACHFOLGER=[[Bernhard Kötting]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118741764|LCCN=nr/91/26502|VIAF=25397684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Predohl, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Handelshochschule Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumplaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDDB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Predöhl, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ökonom und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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