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	<title>Andreas Molterer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Ulanwp: /* Einleitung */ Parameter format=HTML entfernt; HTML ist standard und soll hier nicht angegeben werden; nur besondere Dateiformate angeben, wie PDF, DOC, PNG, usw.</title>
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		<updated>2024-06-25T08:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Parameter format=HTML entfernt; HTML ist standard und soll hier nicht angegeben werden; nur besondere Dateiformate angeben, wie PDF, DOC, PNG, usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Anderl Molterer&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 8. Oktober 1931&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Kitzbühel]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = Zimmermann&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 24. Oktober 2023&lt;br /&gt;
| sterbeort = Kitzbühel&lt;br /&gt;
| sterbeland = Österreich &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = Kitzbüheler Ski Club&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1960&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |0 |1 |1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0 |1 |2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1956|Cortina d’Ampezzo 1956]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Cortina d’Ampezzo 1956 | Abfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Åre 1954]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1956/Ski Alpin|Cortina d’Ampezzo 1956]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Cortina d’Ampezzo 1956 | Abfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas „Anderl“ Molterer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1931]] in [[Kitzbühel]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]; † [[24. Oktober]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=https://www.trauerhilfe.at/todesanzeige/160079?cHash=5f6674880d9245208f8fe426a2320cf6|titel=Parte |werk=trauerhilfe.at |hrsg=Kitzbüheler Bestattung |abruf=2023-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christian Albrecht (Journalist)|Christian Albrecht]] |url=https://www.kleinezeitung.at/sport/wintersport/skialpin/17771202/ski-legende-andreas-molterer-verstorben |titel=Ski-Legende Andreas Molterer verstorben |titelerg=Österreichs Ski-Legende Andreas Molterer ist 92-jährig verstorben. |werk=[[Kleine Zeitung|kleinezeitung.at]] |hrsg=[[Styria Media Group]] |datum=2023-10-25 |sprache=de-AT |abruf=2023-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. In den 1950er-Jahren konnte er über 50&amp;amp;nbsp;Siege bei FIS-Rennen feiern, gewann mehrere Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften und wurde neunmal Österreichischer Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der gelernte [[Zimmerer|Zimmermann]] kam 1948 zum Kitzbüheler Ski Club und wurde 1950 ins Nationalteam des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen. Im Winter 1950/51 gelangen ihm seine ersten Podestplätze bei bedeutenden internationalen Rennen. Ein Jahr später feierte er in der Kombination von [[Zermatt]] den ersten Sieg. Drei weitere Saisonerfolge gelangen ihm in der Abfahrt des &amp;#039;&amp;#039;[[Gornergrat]]-Derbys&amp;#039;&amp;#039; und in den Riesenslaloms von [[Arosa]] und [[Zürs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wahre „Überform“ erreichte Molterer in der Saison 1952/53. In diesem Winter konnte er insgesamt 19&amp;amp;nbsp;Bewerbe (6&amp;amp;nbsp;Kombinationen, 5&amp;amp;nbsp;Slaloms, 5&amp;amp;nbsp;Riesenslaloms und 3&amp;amp;nbsp;Abfahrten) für sich entscheiden: u.&amp;amp;nbsp;a. gewann er den Slalom und die Kombination bei den [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] und die wichtigen Kombinationen in [[Lauberhornrennen|Wengen]], [[Hahnenkammrennen|Kitzbühel]] und [[Zermatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des folgenden Winters konnte er an diese Ergebnisse vorerst nicht anschließen, auch bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Weltmeisterschaften 1954]] im schwedischen [[Åre]] holte er nur eine Bronzemedaille im Riesenslalom. Erst im weiteren Saisonverlauf konnte er wieder Rennen gewinnen und wiederholte unter anderem seine Kombinationssiege bei den Arlberg-Kandahar-Rennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Molterer wurde Kandaharsieger“ |Datum=1954-03-16 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Zermatt. Insgesamt acht Siege brachte die Saison 1954/55. Die wichtigsten waren wohl die Erfolge in Abfahrt und Kombination von Kitzbühel, aber auch bei den Überseerennen feierte er einige Siege und gewann den Slalom, den Riesenslalom und die Kombination in [[Stowe (Vermont)|Stowe]] sowie die Kombination des [[Harriman Cup]]s in [[Sun Valley (Idaho)|Sun Valley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olympiasaison 1955/56 begann Molterer mit einem Sieg im Lauberhornslalom&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Österreichs Skiläufer eine Klasse für sich“ |Datum=1956-01-10 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei den [[Olympische Winterspiele 1956|Olympischen Winterspielen 1956]] in [[Cortina d’Ampezzo]] gewann er die Silbermedaille im Riesenslalom und die Bronzemedaille in der Abfahrt, im Slalom fiel er durch Aufgabe aus. Dabei stand er aber immer im Schatten des dominierenden [[Toni Sailer]], der alle Alpinbewerbe bei den Spielen gewann. Im weiteren Saisonverlauf feierte Molterer einen Dreifacherfolg in Slalom, Abfahrt und Kombination bei den Arlberg-Kandahar-Rennen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Anderl Molterer gewann den Abfahrtslauf“ |Datum=1956-03-10 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Molterer, ein großer Kandaharsieger“ |Datum=1956-03-13 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewann die Gornergrat-Abfahrt von Zermatt (dazu Rang&amp;amp;nbsp;2 in der Kombination und in der langen Abfahrt am 18. März),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Alle Sieger an die Österreicher“ |Datum=1956-03-18 |Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Molterer und Frandl Sieger in Zermatt“ |Datum=1956-03-17 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Frandl und Werner siegen in Zermatt“ |Datum=1956-03-20 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Riesenslaloms in Arosa und Zürs sowie einige weitere Bewerbe, u.&amp;amp;nbsp;a. am 26. Februar den Slalom und – dank Rang&amp;amp;nbsp;3 in der Abfahrt am Vortag – die Kombination beim „Eisgrabenrennen“ in [[Kaltenleutgeben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Schneider und Hochleitner siegen“ |Datum=1956-02-26 |Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=„Molterer einmal ohne Sturz – schon Sieger“ |Datum=1956-02-28 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlegenheit Sailers, besonders in den Abfahrten, war auch in der Saison 1956/57 gegeben. Molterer musste sich daher mit diversen Slalomsiegen begnügen: Er gewann jene am 14. Jänner am Lauberhorn (dazu Rang&amp;amp;nbsp;3 in der Kombination),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Die Österreicher gewinnen alle Bewerbe“|Datum=1957-01-15|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 3. Februar bei der „11.&amp;amp;nbsp;Garmischer Wintersportwoche“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Fünf Läufer stürzten, dennoch Sieg“|Datum=1957-02-05|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 30. Jänner in [[Bad Wiessee]] (Nachtslalom).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Molterer und Blattl voran“|Datum=1957-01-29|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des folgenden Winters feierte er am 18./19. Jänner seine nächsten Siege bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel, und zwar in der Abfahrt und Kombination.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Österreichische Triumphe im Abfahrtslauf“|Datum=1958-01-19|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Auch ein Toni Sailer hat Nerven“|Datum=1958-01-21|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Weltmeisterschaften 1958]] in [[Bad Gastein|Badgastein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Von 1906 bis 1996 hieß die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Badgastein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er in den von der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] erstellten Weltranglisten als „Nummer&amp;amp;nbsp;1“ im Slalom ausgewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Sailer, Rieder, Molterer, Hinterseer – Untertitel: Wie die Österreicher 1956/57 dominierten“|Datum=1958-01-31|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch blieb der Tiroler ohne Medaille (die Ränge&amp;amp;nbsp;5 in Abfahrt und Kombination waren seine besten Platzierungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1958/59 gewann Molterer den Slalom und zum vierten Mal die Kombination von Kitzbühel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Molterers Sieg ein Triumph der Nervenkraft“ |Datum=1959-01-20|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit zum insgesamt neunten Mal einen Bewerb bei den [[Hahnenkammrennen]]. Unter anderem siegte er in der Abfahrt am 23. Jänner und (dank Rang&amp;amp;nbsp;2 im Slalom am 24. Jänner) auch in der Kombination in [[Megève]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=M„olterer und Leitner siegen“|Datum=1959-01-24|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Molterer und Leitner gewannen die Kombination“|Datum=1959-01-25|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Unglücksabfahrt am 7. März beim „Goldenen Wallbergschild“ in [[Rottach-Egern]] (im Slalom am 8. März wurde er Zweiter)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Molterer stellte Sailers Streckenrekord ein“|Datum=1959-03-08|Seite=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Toni Mark 48&amp;amp;nbsp;Stunden bewußtlos“|Datum=1959-03-10|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und er gewann gegen Saisonende den Riesenslalom am [[Patscherkofel]] bei [[Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1959/60 erreichte Molterer, sieht man vom Riesenslalomsieg am 22. Jänner bei den Österreichischen Meisterschaften in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]] ab, keine Spitzenplatzierungen mehr. Bei den [[Olympische Winterspiele 1960|Olympischen Winterspielen 1960]] in [[Squaw Valley]] kam er nur auf den 12.&amp;amp;nbsp;Platz im Riesenslalom und den 19.&amp;amp;nbsp;in der Abfahrt, im Slalom ließ man ihn gar nicht mehr starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Spielen beendete Molterer seine Karriere bei den Amateuren und wechselte zu den Profis, bei denen er einige weitere Erfolge feierte. Danach betätigte er sich erfolgreich in der International Professional Ski Racing Association ([[IPSRA]]) in den [[Vereinigte Staaten|USA]], wo er auch als Skilehrer für Prominente und als Model für Skiausrüstung erfolgreich war. Im Sommer 1966 gründete er mit [[Pepi Gramshammer]] und [[Erich Sailer]] das „Red Lodge International Summer Ski Racing Camp“ bei [[Red Lodge]] ([[Montana]]). Hier werden bis heute amerikanische Jugendliche im alpinen Skisport unterrichtet. 1970 eröffnete er &amp;#039;&amp;#039;Molterer Sports&amp;#039;&amp;#039; in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] ([[Colorado]]), das er 17&amp;amp;nbsp;Jahre lang führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Weißer Blitz aus Kitz“ ===&lt;br /&gt;
Molterer wurde wegen seiner damals blonden Haare vielfach als „Weißer Blitz aus Kitz“ tituliert (im Gegensatz zu [[Toni Sailer]], dem „Schwarzen Blitz aus Kitz“). Er galt allgemein als nicht so nervenstark wie Sailer; es wurde kolportiert, dass er in Trainings oder als Vorläufer ähnliche oder gar bessere Zeiten als Sailer gefahren sei, doch im Rennen hätte er dies nicht umsetzen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod == &lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 2023 verstarb Andreas Molterer in seinem Geburtsort im Alter von 92 Jahren. Dort ruht er auf dem Stadtfriedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/molterersportler_24.html |titel=Das Grab von Andreas „Anderl“ Molterer |werk=knerger.de |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1956/Ski Alpin|Cortina d’Ampezzo 1956]]: 2. Riesenslalom, 3. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]]: 12. Riesenslalom, 19. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Åre 1954]]: 3. Riesenslalom, 5. Slalom, 7. Kombination, 34. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1956/Ski Alpin|Cortina d’Ampezzo 1956]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 2. Riesenslalom, 3. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Bad Gastein 1958]]: 5. Abfahrt, 5. Kombination, 6. Riesenslalom, 8. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 12. Riesenslalom, 19. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Andreas Molterer gewann neun [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meistertitel]]:&lt;br /&gt;
* Slalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1954|1954]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1955|1955]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1959|1959]]&lt;br /&gt;
* Riesenslalom: 1955, [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1956|1956]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1960|1960]]&lt;br /&gt;
* Abfahrt: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1952|1952]], 1956&lt;br /&gt;
* Kombination: 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere wichtige Platzierungen ===&lt;br /&gt;
* Rang 2 bei der „Montafon-Abfahrt“ in [[Schruns]] am 16. Jänner 1954&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Schuster vor Molterer und Rieder“|Datum=1954-01-17|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Hahnenkamm-Abfahrt am 23. Jänner 1954&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Ein Triumph der Österreicher“|Datum=1954-01-24|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 3 in der Hahnenkamm-Abfahrt am 14. Jänner 1956&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Toni Sailer gewinnt den Abfahrtslauf“|Datum=1956-01-15|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vorerst zweimal Rang 3 und danach Rang&amp;amp;nbsp;2 in Riesenslaloms am 23./24./25. März 1956 beim „Drei-Gipfel-Rennen“ in [[Arosa]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Rieder siegt, Molterer Dritter“|Datum=1956-03-25|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Kurzmeldungen; Spalte 4, letzte Meldung|Datum=1956-03-27|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Hahnenkamm-Abfahrt am 19. Jänner 1957&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Toni Sailer so gut wie in Cortina“|Datum=1957-01-20|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Abfahrt am 23. Jänner 1957 bei den „Vor-Weltmeisterschaften“ in Badgastein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Wieder ein österreichischer Skitriumph“|Datum=1957-01-24|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jeweils Rang 2 in zwei Abfahrten um den 3. März 1957 beim „Quebec-Cup“ in [[Mont-Tremblant]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Siege auf allen Skifeldern“|Datum=1957-03-05|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 im Riesenslalom am 16. März 1957 bei den „Internationalen Skimeisterschaften der USA“ in [[Stowe (Vermont)|Stowe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Wie immer: Toni Sailer gewinnt alles“|Datum=1957-03-19|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge in der Abfahrt und 3 im Slalom beim „17. Harriman-Cup“ in [[Sun Valley (Idaho)|Sun Valley]] am 23./24. März 1957&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Ein Wunder an Beständigkeit“|Datum=1957-03-26|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Abfahrt am 6. April 1957 in [[Squaw Valley]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Abfahrt mit künstlichen Hindernissen“|Datum=1957-04-09|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Lauberhornabfahrt am 10. Jänner 1959&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Karl Schranz distanzierte die Weltelite“|Datum=1959-01-11|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Österreicher Doppelsieg im Abfahrtsrennen“; &amp;#039;&amp;#039;Sport Zürich&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 12. Jänner 1959, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 3 in der Abfahrt von [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] am 21. Februar 1959&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Der Sieger ist stets ein Österreicher“|Datum=1959-02-22|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 3 im Riesenslalom am [[Zettersfeld]] um den „Goldenen Pflug der Stadt Lienz“ am 2. Jänner 1960&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Stiegler und Zimmermann&amp;amp;nbsp;I im toten Rennen“|Datum=1960-01-03|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ende Jänner 1957: Rang&amp;amp;nbsp;3 bei den Wahlen „Sportler des Jahres 1956“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Toni Sailer Sportler des Jahres“|Datum=1957-01-31|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|41066}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|anderl_molterer_aut_mltar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rlissc.com/ Red Lodge International Summer Ski Racing Camp]&lt;br /&gt;
* [http://www.coloradoskihalloffame.com/images_bio_htm_files/Anderl_Molterer.htm Anderl Molterer in der Hall of Fame des Colorado Ski Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.hahnenkamm.com/geschichte/kitzbueheler-skilegenden/anderl-molterer/ Anderl Molterer als Kitzbüheler Skilegende]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|95538}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=37RsNNmQ&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=2300&amp;amp;cHash=cda7e3310657bc54a99f0add4fd95eea Anderl Molterer] im Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1307467989|LCCN=|VIAF=1019169865870892150002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Molterer, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Kitzbüheler Ski Club)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Molterer, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Molterer, Anderl (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kitzbühel]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kitzbühel]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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