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	<title>Andreas Lombard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:30:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Lombard&amp;diff=1796320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Domontensis: Andreas Lombard hat nie für kath.net geschrieben. Es gab nur 2013 eine Übernahme von seinem damaligen Blog. (dt. Fassung von B. Vergely: Die Diktatur der Konfusion)</title>
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		<updated>2025-10-24T18:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Lombard hat nie für kath.net geschrieben. Es gab nur 2013 eine Übernahme von seinem damaligen Blog. (dt. Fassung von B. Vergely: Die Diktatur der Konfusion)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andreas Krause Landt, 2010.JPG|mini|hochkant|Andreas Lombard (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Lombard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1963]] in [[Hamburg]]), vormals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Krause Landt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein deutscher [[Journalismus|Journalist]] und [[Buchverlag|Verleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas Lombard, der bis 2013 Andreas Krause Landt hieß, ist väterlicherseits ein Urenkel des französischen [[Calvinismus|calvinistischen]] Pastors [[Jules Sully Lombard]] (1866–1951).&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Krause Landt: &amp;#039;&amp;#039;Mein jüdisches Viertel, meine deutsche Angst&amp;#039;&amp;#039;. Schnellroda 2010, S. 44 ff. Entsprechende Beurkundung im Standesamt von Domont bei Paris.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte [[Philosophie]], [[Germanistik]] und [[Geschichte]] an der [[Universität Heidelberg]] und der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Sein Studium schloss er 1993 mit der Magisterarbeit mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Topographien des Erhabenen. Entfremdung und Ästhetizismus bei Peter Weiss&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete er als [[Synchronisation (Film)|Synchron]]-Drehbuchautor und ab 1996 als freier Journalist, unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Deutschlandradio Kultur]], und als Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 gründete er den [[Landt Verlag]], der hauptsächlich Werke zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts herausgab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Plath |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Nachschub für die Schrankwand&amp;#039;&amp;#039;. |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Datum=2007-01-12 |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/nachschub-fur-die-schrankwand-1435411.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2010 ein [[Imprint]] der [[Manuscriptum]] Verlagsbuchhandlung ist. Ab 2013 war Lombard Leiter der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Von 2017 bis 2021 war er [[Chefredakteur]] des zusammen mit dem Vordenker der „[[Neue Rechte|Neuen Rechten]]“ [[Karlheinz Weißmann]] gegründeten Zweimonatsmagazins [[Cato (Magazin)|Cato]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fuchs, Paul Middelhoff, &amp;#039;&amp;#039;Das Netzwerk der Neuen Rechten. Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch 2019, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt 2007 den von der [[Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung]] und der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; verliehenen [[Gerhard-Löwenthal-Preis]] für Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Veranstaltungen der [[AfD Sachsen]] wirkte Lombard 2017 als Moderator mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://afd-fraktion-sachsen.de/fraktion/veranstaltungen.html |text=Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;Extremismus in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170221065040}} AfD Sachsen, 6.–22. Februar 2017. Abgerufen am 21. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Oktober 2018 moderierte Lombard zusammen mit [[Klaus Kelle]] auf Einladung des AfD-Kreisverbands Dresden die dortige Podiumsdiskussion „Medien und Meinung“ mit [[Nicolaus Fest]] (AfD) und [[Michael Klonovsky]] sowie [[Peter Frey (Journalist, 1957)|Peter Frey]] (Chefredakteur ZDF) und [[Kai Gniffke]] (Chefredakteur ARD-aktuell).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190328104151/https://www.zdf.de/nachrichten/heute/zdf-frey-debattiert-mit-afd-100.html] Bericht von Michael Bewerunge, Chef des ZDF-Landesstudios Sachsen. Abgerufen am 1. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neurechtes Magazin &amp;#039;&amp;#039;Cato&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Das Magazin Cato versteht laut [[Andreas Speit]] ein rechtes [[Bildungsbürgertum]] als sein Zielpublikum. Mit dem Untertitel „Magazin für neue Sachlichkeit“ wolle man in die Mitte der Gesellschaft ausstrahlen. Die Autorenschaft des Zeitungsprojekts stammt laut Speit aus dem Umfeld der &amp;#039;&amp;#039;Jungen Freiheit&amp;#039;&amp;#039;  und der „[[Bibliothek des Konservatismus]]“, jedoch gebe es auch Überschneidungen zum [[Institut für Staatspolitik|IfS]]-Milieu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Speit |Titel=Neurechtes Magazin „Cato“: Die Grenzen der Szene ausweiten |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-11-20 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Neurechtes-Magazin-Cato/!5729896/ |Abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Cato&amp;#039;&amp;#039; als eine „Art Ableger der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]].&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johan Schloemann |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/neues-heft-stuerme-von-gestern-1.3656454 |titel=Zeitschrift &amp;quot;Cato&amp;quot;: Rechte Gedanken in neuem Gewand |sprache=de |abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Chefredakteur [[Dieter Stein (Journalist)|Dieter Stein]] ist mit dessen Verlag als Gesellschafter am Cato-Verlag beteiligt, und zugleich ist er Stiftungsratsvorsitzender der „Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung“. Die Förderstiftung unterstützt das Projekt finanziell und stellt der Cato-Redaktion im Gebäude ihrer „Bibliothek des Konservatismus“ in der Berliner Fasanenstraße Räume zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin hatte 2020 eine verkaufte Auflage von über 8.200 Exemplaren. Zu den Anzeigekunden gehören [[Thomas Hoyer|Thomas R. J. Hoyer]] mit seiner [[Hoyer-Gruppe]] und [[Max Otte|Max Otte Vermögensbildungsfonds]]. Otte ist Vorsitzender des Kuratoriums der AfD Stiftung [[Desiderius-Erasmus-Stiftung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scapa Flow. Die [[Versenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow|Selbstversenkung der wilhelminischen Flotte]].&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1999, ISBN 978-3-550-06979-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holocaust und deutsche Frage. Ein Volk will verschwinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 680, Dezember 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mechanik der Mächte. Über die politischen Schriften von [[Panajotis Kondylis]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Falk Horst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kondylis – Aufklärer ohne Mission&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Nachwort zu Franz Kafkas &amp;#039;&amp;#039;Beim Bau der Chinesischen Mauer&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek verbrannter Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 2008 (Unveränderter Nachdruck der ungedruckten Erzählungen und Prosa aus dem Nachlass, hrsg. von Max Brod und Hans Joachim Schoeps, Berlin 1931).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein jüdisches Viertel, meine deutsche Angst&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Antaios]], Schnellroda 2010, ISBN 978-3-935063-93-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir sollen sterben wollen. Warum die Mitwirkung am Suizid verboten werden muss&amp;#039;&amp;#039;. Edition Sonderwege, Waltrop/Leipzig 2013, ISBN 978-3-937801-78-0 (neben weiteren Texten zum Thema Sterbehilfe bzw. Selbstmord von [[Axel W. Bauer]] und [[Reinhold Schneider]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Sibelius ist Mutter geworden&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ordnung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3 (Juni)/2013, S. 195–206&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus und Land. Das Herzogtum und Großherzogtum Oldenburg von 1773 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Michael Henneberg, Horst-Günter Lucke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oldenburger Landes. Herzogtum, Großherzogtum, Freistaat&amp;#039;&amp;#039;. Münster 2014, ISBN 978-3-402-12942-5, S. 25–169.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sich selbst zum Feind werden. Die neue Konjunktur der Sterbehilfe gesellschaftskritisch gedeutet&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Beckmann, [[Claudia Kaminski]], Mechthild Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Es gibt kein gutes Töten. Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe&amp;#039;&amp;#039;. Edition Sonderwege, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2015, ISBN 978-3-944872-17-9, S. 41–62.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homosexualität gibt es nicht. Abschied von einem leeren Versprechen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Sonderwege, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2015, ISBN 978-3-944872-24-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kind als Produkt. Über das antifamiliäre Projekt der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ordnung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6 (Dezember)/2018, S. 98–111&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Vanity of Guilt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[First Things]]&amp;#039;&amp;#039; (New York), November 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Akif Pirinçci]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Attacke auf den Mainstream – „Deutschland von Sinnen“ und die Medien&amp;#039;&amp;#039;.  Edition Sonderwege, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-09-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143499076|TEXT=Literatur von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143499076|LCCN=no2006087792|VIAF=65116391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lombard, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neue Rechte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lombard, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krause, Andreas; Krause Landt, Andreas (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Domontensis</name></author>
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