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	<title>Andreas Lechner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Lechner&amp;diff=1928453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julian schoe: korr</title>
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		<updated>2025-10-28T15:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schauspieler. Zum Architekten siehe [[Andreas Lechner (Architekt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Lechner.jpg|mini|Andreas Lechner, 1996]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Franz Josef Lechner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1959]] in [[München]]) ist ein deutscher [[Autor]], [[Regisseur]], [[Filmproduzent|Produzent]], [[Komponist]] und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Während seines Musikstudiums am [[Richard-Strauss-Konservatorium München|Richard-Strauss-Konservatorium]] in München, wo er im Hauptfach Kontrabass studierte, gründete er u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Brüdern Heinrich und [[Rudi Zapf]] die (Volks-)Musikkabarettgruppe „[[Guglhupfa]]“, für die er die Texte und die Musik schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;4b_WAAFundus.pdf (kultur-gegen-die-waa.de)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er spielt mehrere Instrumente. Zwischen 1978 und 1990 trat er deutschlandweit auf, unter anderen mit [[Dieter Hildebrandt]] und [[Otto Grünmandl]]. Auch im deutschen Fernsehen trat die Gruppe mit ihren kritischen Liedern auf, obwohl sie vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten [[Franz Josef Strauß]] wegen eines ihrer Texte angezeigt wurden. 1990 lösten die „Guglhupfa“ sich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fraunhofertheater.de/kuenstlerdetail/kuenstler/guglhupfa_revival Guglhupfa Revival], auf fraunhofertheater.de, abgerufen am 9. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
Bei [[Josef Bierbichler]]s Film &amp;#039;&amp;#039;Triumph der Gerechten&amp;#039;&amp;#039; (1987) wirkte Lechner erstmals als Darsteller und Produktionsassistent mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|555f40416e6345948db1e9e6802aeba1|Triumph der Gerechten|abruf=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel zu seinen Arbeiten für das Theater war er in den folgenden Jahren in weiteren Filmen wie [[Herbert Achternbusch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mix Wix]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) und [[Thomas Kronthaler]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Scheinheiligen]]&amp;#039;&amp;#039; (2001) zu sehen. Seit 1984 bis heute wirkte er in TV- und Kino-Produktionen als Schauspieler mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schauspieler und Musiker hatte er verschiedene Engagements an Theatern, u.&amp;amp;nbsp;a. zur Eröffnung des [[Münchner Volkstheater]]s 1983 mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Heimat&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Schönherr]] in der Regie von [[Ruth Drexel]], wo er mit seiner Gruppe Guglhupfa für die Bühnenmusik und Texte zuständig war, am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] wieder Musik und Texte für die österreichische Erstaufführung des Stückes &amp;#039;&amp;#039;Zwölfeläuten&amp;#039;&amp;#039; von K. H. Unger in der Regie von Rüdiger Hacker (Intendant [[Günther Beelitz]]), am Hamburger Schauspielhaus und Bühnenmusik und Darsteller der Bühnen-Adaption des Films &amp;#039;&amp;#039;Keine Jobs, keine Freiheit, Stillstand, München&amp;#039;&amp;#039; von Herbert Achternbusch in der Regie von [[Josef Bierbichler]] (Intendant Frank Baumbauer). Lechner arbeitete aber auch in der freien Szene und inszenierte dort eigene Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Berber&amp;#039;&amp;#039; – über Münchens Obdachlose in der Theaterhalle [[Feierwerk (Kulturzentrum)|Feierwerk]] und &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Johann&amp;#039;&amp;#039; mit Otto Grünmandl im Münchner Theaterzelt „Das Schloss“. Er hospitierte bei [[Giorgio Strehler]] am [[Piccolo Teatro di Milano|Teatro Piccolo]] in Mailand bei dem Stück „Le baruffe chiozzotte“ („Krach in Chioggia“) von Carlo Goldoni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Begegnung mit [[Hans Werner Henze]] erhielt er für die [[Münchener Biennale]] Kompositions- und Libretto-Aufträge,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archive.muenchener-biennale.de/en/archive/1988/programm/events/event/detail/der-letzte-milkaner/ |titel=Der letzte Milkaner – Ein Bauernrequiem |hrsg=[[Münchener Biennale]] |datum=1988 |abruf=2017-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur 1. Münchener Biennale 1988 wird sein Bauernreqiem „Der letzte Milkaner“ (ein Auftragswerk der Landeshauptstadt München) in der Alten Astronomie im Deutschen Museum uraufgeführt. Klaus Umbach vom Spiegel schreibt: „Diesem Typ ist nichts heilig, nicht mal die weißblauen Klangfarben seiner Heimat. So sind in der bäuerlichen Totenmesse „Der letzte Milkaner“, Lechners erstem musikalischen Abendfüller, die linken Sprüche krachledern verpackt, und wo es klingt wie auf dem Tanzboden der Schützengilde, geht es meuchlings gegen Staat und Kirche - unter dem heimeligen Gedudel von Klarinetten, in gemütlichen Terzenparallelen auf der Ziehharmonika und im deftigen Dreher von Ländler und Schuhplattler kommt Lechners Landwirt Hans auf den Hund... Jeder aufrechte Demokrat und Operngänger wird wohl fragen dürfen, wie so ein folkloristisch verkapptes Pamphlet in ein Münchner Theater kommt und wer dem linken Lechner eine staatliche Spielstätte freigibt zum Spott auf die göttliche und christsoziale Ordnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Umbach |titel=Mit Hackbrett und Weihrauch auf den Mist |werk=Der Spiegel |datum=1988-06-05 |url=https://www.spiegel.de/kultur/mit-hackbrett-und-weihrauch-auf-den-mist-a-91b36d47-0002-0001-0000-000013527754 |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgen ferner Einladungen zum Tollwoodfestival München 1989, Theaterfestival „Aua wir leben“ (Bern 1989),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://auawirleben.ch/de/1989 |wayback=20210226002943 |text=„Aua wir leben“ Bern 1989 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Alte Schlachthaus und 1990 zum Österreichischen Nationalfeiertag ins Salzburger Landestheater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archive.muenchener-biennale.de/en/archive/1992/programm/events/event/detail/suendefallbeil/ |titel=Sünde.Fall.Beil – Königliche Oper in fünf Akten |hrsg=[[Münchener Biennale]] |datum=1992 |abruf=2017-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die 3. Münchener Biennale 1992 verfasst er das Libretto zur Oper „Sünde. Fall.Beil.“ - Königliche Oper nach Alexandré Dumas père. Uraufführung von Bremer Theater im Marstall der Bayerischen Staatsoper. (Musik: Gerhard Stäbler, Inszenierung: Tobias Richter. Künstlerische Festivalleiter: Hans Werner Henze. Aufgezeichnet vom Bayerischen Rundfunk.) Sein Kammermusikstück „Kroatischer Tanz“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://archive.muenchener-biennale.de/klangspuren-detail/events/event/detail/klangspuren-1-19971998/ Kroatischer Tanz]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1997 im Rahmen der Münchener Biennale bei den Klangspuren uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Lechner produziert, entwickelt Filmstoffe und führt auch Regie, wie bei &amp;#039;&amp;#039;Hot Dogs&amp;#039;&amp;#039; – ein Jugendfilmprojekt im Münchner Stadtteil [[Hasenbergl]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/literatur-in-dorfen-heimatgold-1.4643930 Heimatgold], auf https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/literatur-in-dorfen-heimatgold-1.4643930, abgerufen am 9. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; (eingeladen in die Deutsche Reihe Filmfestspiele Cannes) und dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Schmetterlinge der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1999), den er im Eigenverleih deutschlandweit zeigte. 2006 gründete er die Berg Film Produktions GmbH. Er arbeitet an der Realisierung mehrerer Projekte u.&amp;amp;nbsp;a. „Strassbergers Gold“ und „Lina“. 2007 brachte er seinen Monolog &amp;#039;&amp;#039;Frieda – eine Münchner Lebens- und Sittengeschichte&amp;#039;&amp;#039; – in einem Hörbuchverlag heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalische Phase ===&lt;br /&gt;
2009 war er Stipendiat der [[Villa Aurora]] in [[Pacific Palisades]] ([[Los Angeles]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vatmh.org/files/_stipendiaten/attachments/5364d-andreas-lechner.pdf Andreas Lechner] (PDF), auf vatmh.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.regieverband.de/de_DE/magazine/130732/BVR-Regisseure-ueber-15-Jahre-Villa-Aurora/ |text=&amp;#039;&amp;#039;BVR-Regisseure über 15 Jahre Villa Aurora&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180613234332}} In: &amp;#039;&amp;#039;regieverband.de&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 2010, abgerufen am 13. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dieser Zeit ist er wieder musikalisch aktiv und steht auf der Bühne mit Musikanten aus der neueren Volksmusikszene und begleitet z.&amp;amp;nbsp;B. Josef Bierbichler bei den Lesungen seines Romans &amp;#039;&amp;#039;Mittelreich&amp;#039;&amp;#039;. Andreas Lechner ist Gründungsmitglied der „Ersten Bayerischen Filmfoniker“ in München und spielte dort den [[Kontrabass]]. Seit 2014 lebt und arbeitet er an seinen Projekten in Berlin und am Tegernsee. 2015 gab es ein Guglhupfa Revival anlässlich von „40 Jahre Theater im Fraunhofer“ in München. Das Rottacher Label „Nasswetter Music Group“ brachte zu diesem Termin ein „digitales Album“ der beiden LPs &amp;#039;&amp;#039;Tohuwabohu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gegrüßet seiest Du München&amp;#039;&amp;#039;, unter apple music – Alles ist bunt. Guglhupfa, die bei Trikont erschienen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kultur-gegen-die-waa.de/images/pdf/Kapitel_4.1b_S51-75_aktuell.pdf Seite 51Kultur gegen die WAA], auf kultur-gegen-die-waa.de, abgerufen am 9. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2015 war er Schauspieler am [[Berliner Ensemble]] unter der Intendanz von [[Claus Peymann]] bei der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Schlafe, mein Prinzchen&amp;#039;&amp;#039; – ein musikalischer Abend von [[Franz Wittenbrink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Bauer |url=https://www.bz-berlin.de/kultur/mehr-kultur/franz-wittenbrink-holt-den-missbrauch-ins-theater |titel=Franz Wittenbrink holt den Missbrauch ins Theater |werk=BZ Berlin |datum=2015-06-21 |abruf=2018-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der musikalische Abend behandelte das Thema Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen und in der Odenwaldschule. Nach nur acht Vorstellungen wurde das Stück abgesetzt. Andreas Lechner zeichnete mit seiner Filmfirma &amp;#039;&amp;#039;Berg Film&amp;#039;&amp;#039; die letzte Vorstellung auf und brachte die filmische Realisation als Sonderaufführungen ins Kino Filmtheater am Sendlinger Torplatz in München und Kino Ostentor in Regensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Straßer |url=https://www.mittelbayerische.de/bayern/oberpfalz-nachrichten/missbrauchsstueck-im-schatten-des-doms-21684-art1400629.html |titel=Missbrauchsstück im Schatten des Doms |werk=Mittelbayerische |datum=2016-07-05 |abruf=2018-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 übernahm er eine Nebenrolle in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im Anzug“ (X-Filme) nach Motiven seines Romans „Mittelreich“ und begleitete dokumentarisch für das Bayerische Fernsehen die Dreharbeiten. Zum Kinostart im Frühjahr 2018 von „Zwei Herren im Anzug“ sendete der Bayerische Rundfunk Lechners kinokino extra „Seeuferblues“ – vom Roman „Mittelreich“ zum Kinofilm „Zwei Herren im Anzug“, der 2019 auch zum Filmfest nach Bozen als Hommage an Josef Bierbichler eingeladen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kultur.bz.it/de/veranstaltung/seeuferblues-e23827 Film Seeuferblues], auf kultur.bz.it.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erschien Lechners Debüt-Roman „Heimatgold“,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://volkverlag.de/shop/heimatgold-2/ „Heimatgold“], auf volkverlag.de&amp;lt;/ref&amp;gt; der von der Presse positiv aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-ein-leben-wie-ein-roman-1.4647503 Ein Leben wie ein Roman], auf sueddeutsche.de, abgerufen am 9. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 übernimmt er die Rolle des Zeugen 35 im Kinofilm &amp;quot;Die Ermittlung&amp;quot; von RP Kahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_ermittlung |titel=Die Ermittlung |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250122165203/https://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_ermittlung |archiv-datum=2025-01-22 |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 initiiert er die die Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;Kultur gegen das Vergessen&amp;#039;&amp;#039; (24.–26. Januar) zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Mit Lesungen, Filmen und Ausstellungen macht sie Erinnerung lebendig und wachsam. In der Sophienkirche Berlin-Mitte wurde Peter Weiss’ &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Widerstands&amp;#039;&amp;#039; in einer Textfassung von Arved Schultze präsentiert. Prominente Schauspieler wie Nina Kunzendorf, Anne Ratte-Polle, Samuel Finzi und Mark Waschke trugen die Texte vor, begleitet von einer Soundcollage des Holocaust-Überlebenden Bob Rutman. Parallel zeigte die Kulturbrauerei die Filme &amp;#039;&amp;#039;Zwei Herren im Anzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.x-verleih.de/filme/zwei-herren-im-anzug/ |titel=Neu im Handel: „Zwei Herren im Anzug“ |sprache=de |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von und mit Josef Bierbichler und &amp;quot;Die Ermittlung&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_ermittlung |titel=Die Ermittlung |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250122165203/https://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_ermittlung |archiv-datum=2025-01-22 |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von RP Kahl während in der Berliner Galerie Tor21Artlab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.instagram.com/tor218artlab/?hl=de |titel=Instagram |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  die ukrainische Künstlerin Anna Mesniankina ihre Arbeiten präsentierte – zur Eröffnung las Josef Bierbichler aus seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Mittelreich&amp;#039;&amp;#039;. Die Reihe verbindet Kultur und Erinnerung, fordert zum Nachdenken auf und hält die Erinnerung an die Opfer des Holocaust lebendig. Unterstützt wurde sie von der Berliner Zeitung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BLZ |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/berlin-veranstaltung-kultur-gegen-das-vergessen-zum-holocaustgedenktag-mit-stars-wie-samuel-finzi-li.2288438 |titel=Berlin: Veranstaltung „Kultur gegen das Vergessen“ zum Holocaustgedenktag mit Stars wie Samuel Finzi |datum=2025-01-10 |sprache=de |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiheit.org/de |titel=Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit {{!}} Friedrich-Naumann-Stiftung |datum=2025-04-10 |sprache=de |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch weitere Medien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin030.de/events/kultur-gegen-das-vergessen-ausstellungen-filmvorfuehrungen-und-lesungen/ |titel=KULTUR GEGEN DAS VERGESSEN {{!}} Ausstellungen, Filmvorführungen Und Lesungen |werk=berlin030.de |sprache=de |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie der RBB und die Kulturzeit/3Sat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://drive.google.com/file/d/1IrGDEF7XxwbuqXtyxCsjTEUR7yXAwasc/view |titel=3Sat - Kulturzeit27.1.2025.mov |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; berichteten umfänglich darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1987: Triumph der Gerechten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0291528/fullcredits/ Triumph der Gerechten] in der [[Internet Movie Database]], abgerufen am 13. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Mix Wix&lt;br /&gt;
* 1996–2011: [[SOKO München]] (Fernsehserie, 3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1998: Hot Dogs (Regie, Drehbuch, Produktion)&lt;br /&gt;
* 1999: Schmetterlinge der Nacht (auch Regie, Drehbuch, Produktion)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0282943|Schmetterlinge der Nacht|Abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Scheinheiligen]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Plötzlich Opa]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Winterreise (2006)|Winterreise]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Von Mäusen und Lügen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Rosenheim-Cops]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein todsicherer Konkurrent&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Landauer – Der Präsident]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Unsichtbare Jahre]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Zwei Herren im Anzug]] (Kinofilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt3397096|Abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Die Ermittlung (Film)|Die Ermittlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ludwig-Thoma-Medaille]] der Stadt München (als Mitglied der Guglhupfa)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Österreichischer Kleinkunstpreis|Österreichischer Kleinkunstförderpreis]] (als Mitglied der Guglhupfa)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Beleg und Jahr fehlt&lt;br /&gt;
* [[Preis der Deutschen Schallplattenkritik]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Drehbuchpreis [[Internationales Festival der Filmhochschulen München]] (Förderpreis für den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Zement&amp;#039;&amp;#039; von Ulrich Zrenner)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hff-muenchen.de/en_EN/film-detail/zement.701 &amp;#039;&amp;#039;Film Detail – Zement&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hff-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Laut Quelle Komponisten-Förderpreis für Andreas Weidinger für seine Musik zu «Schmetterlinge der Nacht» von Andreas Lechner&lt;br /&gt;
* 2002: [[Franz Grothe (Komponist)|Franz-Grothe]]-Preis Filmmusikbiennale Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/286-film-und-tv-aktuell-film-und-tv &amp;#039;&amp;#039;28.6.: film und tv aktuell +++ film und tv |nmz – neue musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;nmz.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ist der relevant? Belege sind auch nicht zu finden&lt;br /&gt;
* Narhalla-Orden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0496079}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5dcff882c00740eebd87ee25ba6c3602}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andreaslechner.eu/biographie/ Biografie] bei andreaslechner.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1100361723|VIAF=362146462689527772169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lechner, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lechner, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lechner, Andreas Franz Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Regisseur, Produzent, Komponist und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]], [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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