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	<title>Andreas Huckele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-15T10:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait Andreas Huckele.jpg|mini|Andreas Huckele 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Huckele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1969]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]], [[Dozent]] und [[Supervision|Supervisor]]. Er wurde als Autor unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jürgen Dehmers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas Huckele lebt in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] am Main. Er besuchte die [[Odenwaldschule]] und legte dort 1988 das [[Abitur]] ab. Danach absolvierte er an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main ein Studium der [[Politikwissenschaft|Politologie]] und der [[Sportwissenschaften]] für das gymnasiale Lehramt. Nach einer 16-jährigen Lehrtätigkeit an Schule und Universität ist Huckele mittlerweile als Mediator, [[Familientherapeut]], systemischer [[Supervision|Supervisor]], Paarberater und Somatic Experiencing Practitioner in eigener Praxis tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://andreas-huckele.de/ |titel=Andreas Huckele {{!}} Praxis für Sexualität, Trauma &amp;amp; Partnerschaft |werk=Andreas Huckele |datum=2016-12-19 |sprache=de |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbrauchskandal an der Odenwaldschule ==&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1998 informierten Huckele und sein ehemaliger Mitschüler Thorsten Wiest den Schulleiter der [[Odenwaldschule]], Wolfgang Harder, und 26 weitere Mitarbeiter über die sexualisierte Gewalt, die von dem ehemaligen Schulleiter [[Gerold Becker]] in dessen Amtszeit (1972–85) an Schülern der Odenwaldschule begangen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Dehmers |Titel=Wie laut soll ich denn noch schreien? Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek |Datum=2011 |ISBN=978-3498013325 |Seiten=120 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; war als einzige [[Redaktion]] bereit, die Vorfälle publik zu machen. Am 17. November 1999 erreichten sie die mediale Öffentlichkeit. &amp;#039;&amp;#039;Odenwaldschule in Misskredit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Schindler: {{Webarchiv |url=http://www.fr-online.de/fr-themen/kindesmissbrauch-odenwaldschule-in-misskredit,4377584,4377112.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Odenwaldschule in Misskredit&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20120718183441}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 17. November 1999, S. 1; abgerufen am 31. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; titelte die &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039; auf Seite&amp;amp;nbsp;1. &amp;#039;&amp;#039;Der Lack ist ab&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jörg Schindler]] |url=https://www.fr.de/politik/lack-11620273.html |titel=Der Lack ist ab |werk=fr.de |datum=2019-01-31 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nannte der Journalist [[Jörg Schindler]] seinen Artikel auf Seite 3 der Ausgabe der überregionalen Tageszeitung. Zum damaligen Verhalten anderer Redaktionen äußert Huckele: „Es ist, als sei eine Generation von Journalisten abgetreten, die das Thema entweder bewusst verhindert oder einfach nicht erkannt hat. ‚Die Zeit ist reif‘ ist wohl die beste Antwort. Das Thema ist besprechbar geworden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern.2012&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stern.de/panorama/interview-mit-ex-odenwald-schueler-huckele-ich-bin-nicht-so-der-weltretter-typ-1932212.html &amp;#039;&amp;#039;Ich bin nicht so der Weltretter-Typ&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Stern.&amp;#039;&amp;#039; 26. November 2012. (Interview mit Andreas Huckele; abgerufen am 31. März 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Huckele wurde von der Tageszeitung mit dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Dehmers&amp;#039;&amp;#039; geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle angestrengten strafrechtlichen Verfahren gegen die verantwortlichen Akteure der Schule wurden eingestellt. Andreas Huckele hält die Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 100.000&amp;amp;nbsp;€ pro Person von Seiten der Odenwaldschule für angemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=80165609 |Autor=Matthias Bartsch, Susanne Beyer |Titel=Die Macht des Starken |Jahr=2011 |Nr=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Finanzielle Entschädigungen der Odenwaldschule an die Betroffenen in dieser Höhe lehnte die Schule ab. Die hauptsächlich beklagten Mitarbeiter der Odenwaldschule, der ehemalige Musiklehrer Wolfgang Held († 2006),&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Späth, Menno Aden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer&amp;#039;&amp;#039;. Inspiration Unlimited, Hamburg 2010, S. 114 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jürgen Kahle († 2012) und der damalige Schulleiter [[Gerold Becker]] († 2010), verstarben ohne Verurteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Wie laut soll ich denn noch schreien?“ ==&lt;br /&gt;
In seinem im Jahre 2011 unter diesem Pseudonym veröffentlichten autobiographischen Buch „Wie laut soll ich denn noch schreien?“ beschreibt Huckele die Mechanismen der [[Sexualisierte Gewalt|sexualisierten Gewalt]] an der Odenwaldschule: Eine Kultur der Regellosigkeit und Entgrenzung habe die unbeschränkte Machtausübung der Erwachsenen gegenüber den Schülerinnen und Schülern in allen Lebensbereichen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huckeles Buch wurde am 26. November 2012 mit dem [[Geschwister-Scholl-Preis]] ausgezeichnet. Die Jury sieht in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;ein seltenes Beispiel von Mut&amp;#039;&amp;#039; und würdigt dessen Leistung als &amp;#039;&amp;#039;Hinweis auf das Versagen von Zivilgesellschaft und Rechtsstaat, von Bürgern, Pädagogen, bis hin zu Presse und Justiz, die darin scheitern, die Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen, wie es die UN-Charta für die Rechte der Kinder verlangt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschwister-scholl-preis.de/preistraeger_2010-2019/2012/index.php |wayback=20190326095441 |text=Begründung der Jury des Geschwister-Scholl-Preises }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld zur Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises publizierten jeweils &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=89672255 |Autor=Susanne Beyer |Titel=Schatten-Ich |Jahr=2012 |Nr=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Spiewak: [https://www.zeit.de/2012/48/Odenwaldschule-Kindesmissbrauch-Andreas-Huckele &amp;#039;&amp;#039;Sagen, was war&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 48/2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Autorenportraits über Huckele alias Dehmers. Damit legte Huckele als mittlerweile &amp;#039;&amp;#039;bekanntester Unbekannter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Lawaczeck: [https://taz.de/Kindesmissbrauch-an-der-Odenwaldschule/!5112545/ &amp;#039;&amp;#039;Der Schänder wird sichtbar&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. September 2011; abgerufen am 31. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Pseudonym offiziell im Vorfeld der anstehenden Preisverleihung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern.2012&amp;quot; /&amp;gt; In seiner Dankesrede forderte er die Schaffung von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die ein zur Sprache kommen und Aufdecken von Kindesmissbrauch ermöglichen sollen: Er beklagt eine Haltung von [[Zynismus]], [[Verleugnung]] und Dummheit, die die Ehre der Täter schütze und zugleich eine [[Reviktimisierung]] der Opfer bedeute. Es reiche nicht aus, die Betroffenen unter solchen Bedingungen zum Sprechen aufzufordern, womit den Opfern die Verantwortung aufgebürdet würde, oder eine „Kultur des Hinschauens“ einzufordern, die ohne solide Kriterien auszukommen meint. Huckele fordert die Aufhebung der [[Verjährung (Deutschland)|Verjährungsfrist]] für sexualisierte Gewalt gegen Kinder und die endgültige Schließung der Odenwaldschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/panorama/wenn-opfer-zweiten-opfer-wird-11297247.html &amp;#039;&amp;#039;Wenn das Opfer zum zweiten Mal Opfer wird&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 28. November 2012; Abdruck der Dankesrede, abgerufen am 31. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Odenwaldschule wurde 2015 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlassungsklage gegen den Film „Die Auserwählten“ (2014) ==&lt;br /&gt;
Gegen den 2014 von der [[ARD]] ausgestrahlten Fernsehfilm „[[Die Auserwählten (Fernsehfilm)|Die Auserwählten]]“ von [[Christoph Röhl]], der den systematischen Kindesmissbrauch an der Odenwaldschule unter Gerold Becker thematisiert, reichte Huckele 2014 eine [[Unterlassungsklage]] ein, da er sich in der Filmfigur des Schülers „Frank Hoffmann“ wiedererkannte und seine [[Persönlichkeitsrecht (Deutschland)|Persönlichkeitsrechte]], d.&amp;amp;nbsp;h. das [[Recht am eigenen Bild]], missachtet sah. Nachdem er in erster Instanz am [[Landgericht Hamburg]] zunächst erfolgreich eine [[Vorläufiger Rechtsschutz|einstweilige Verfügung]] gegen den Film erwirkt hatte, wies der [[Bundesgerichtshof]] 2021 letztinstanzlich die Klage gegen die weitere Verbreitung von Szenen des Films ab und wertete die Kunst- und Filmfreiheit in dem konkreten Fall höher.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Baczyk: &amp;#039;&amp;#039;Vorrang für Kunstfreiheit bei Odenwaldschule-Film&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/vorrang-fur-kunstfreiheit-bei-odenwaldschule-film_23724462 Echo online]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Macht, Sexualität, Gewalt“ ==&lt;br /&gt;
Huckele nutzt seine persönliche Erfahrung, um zu allgemeinen Schlussfolgerungen im Hinblick auf strukturelle Entstehungsbedingungen von sexualisierter Gewalt in Institutionen und deren Prävention zu gelangen. Eingebettet in eine „Kultur der [[Dissoziation (Psychologie)|Dissoziation]]“ findet er vier typische Irrtümer im Bewusstsein der Verantwortlichen und Vertreter der jeweiligen Institution:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu und dem Folgenden: &amp;#039;&amp;#039;Macht, Sexualität und Gewalt&amp;#039;&amp;#039;. Andreas Huckele im Gespräch mit Carolin Emcke im &amp;#039;&amp;#039;Streitraum&amp;#039;&amp;#039; der Berliner Schaubühne (Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Es passiert &amp;#039;&amp;#039;nicht hier&amp;#039;&amp;#039;; das Böse ist immer anderswo.&lt;br /&gt;
# Es passiert &amp;#039;&amp;#039;nicht jetzt&amp;#039;&amp;#039;; Vorfälle sexualisierter Gewalt der Vergangenheit werden aufgearbeitet, für die Zukunft wird Prävention betrieben, die sexualisierte Gewalt, die JETZT passiert, bleibt unbeachtet.&lt;br /&gt;
# Es handelt sich um einen &amp;#039;&amp;#039;Einzelfall&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Einzeltäter&amp;#039;&amp;#039;, die Tatsache, dass Täter und Täterinnen in Netzwerken agieren, bleibt unbeachtet.&lt;br /&gt;
# Es ist &amp;#039;&amp;#039;nicht so schlimm&amp;#039;&amp;#039; (Bagatellisierung) oder &amp;#039;&amp;#039;Ja, aber&amp;#039;&amp;#039;-Argumentation; der Missbrauch soll durch positive Leistungen des Institutes aufgewogen werden (Relativierung), die unsichtbaren Verletzungen der Seele bleiben in unserer Kultur weitgehend unbeachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huckele fordert stattdessen eine Anerkennung der statistisch beglaubigten Tatsache, dass Missbrauch in allen Erscheinungsformen und Abstufungen allgegenwärtig ist. Er sieht die Institutionen in der Pflicht durch entsprechende Ausbildung ihres Personals dieser Tatsache gerecht zu werden und eine effektive Prävention zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Geschwister-Scholl-Preis]], 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jürgen Dehmers: [http://www.faz.net/aktuell/politik/odenwaldschule-er-verhoehnt-sich-nur-noch-selbst-11013526.html &amp;#039;&amp;#039;Er verhöhnt sich nur noch selbst&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Juli 2010; abgerufen am 31. März 2014&lt;br /&gt;
* Jürgen Dehmers: [https://www.fr.de/panorama/taeter-reiben-sich-haende-11438603.html &amp;#039;&amp;#039;Die Täter reiben sich die Hände&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 4. März 2011; abgerufen am 31. März 2014&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: [https://www.sueddeutsche.de/panorama/sexualisierte-gewalt-kinder-gehen-uns-alle-an-1.1750867 &amp;#039;&amp;#039;Kinder gehen uns alle an&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 21. August 2013; abgerufen am 31. März 2014&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Über das Schweigen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weisses Kreuz.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Lebensfragen, Liebe ist nicht käuflich – Sexualität und Menschenwürde, Nr. 1/2014&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Scheinbare Geschwister – Gewaltprävention und Sexualpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thema Jugend – Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fremdsprache Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 2014.&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Die grenzenlose Gesellschaft – Der Laborversuch Odenwaldschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Interdisziplinäre Fachzeitschrift für Prävention und Intervention – Kindesmisshandlung und -vernachlässigung.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.&amp;amp;nbsp;V., Nr. 1, 2014, {{ISSN|1436-9850}}. [https://de-de.facebook.com/andreas.huckele/posts/752562008139343 (Online verfügbar auf Andreas Huckeles Facebook-Seite])&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: [https://www.stern.de/familie/kinder/odenwaldschule-ein-odenwaldschueler-ist-fassungslos-ueber-die-auserwaehlten-2142391.html &amp;#039;&amp;#039;Unsere Leben als Rohstoff&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 2014.&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Von Opfern, Tätern und Rettern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thema Jugend – Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Folgenschwer – Gewalt und ihre Folgen, Opferschutz, Prävention von Gewalterfahrung, Nr. 2, 2015.&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-kaetzchen-kein-tiger &amp;#039;&amp;#039;Ein Kätzchen, kein Tiger.&amp;#039;&amp;#039;] Kommentar zur Arbeit der [[Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs|Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Januar 2017 (abgerufen am 7. Februar 2017)&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-versagen-der-paedagogen Das Versagen der Pädagogen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Freitag.&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jürgen Dehmers: &amp;#039;&amp;#039;Wie laut soll ich denn noch schreien? Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Reinbek 2011, ISBN 978-3-498-01332-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Macht, Sexualität, Gewalt – Gesellschaftliche, politische und pädagogische Konsequenzen aus den Missbrauchsskandalen&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Reinbek 2013, ISBN 978-3-644-50781-4 (E-Book).&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Macht, Sexualität und Gewalt in pädagogischen Kontexten.&amp;#039;&amp;#039; In: Damian Miller, Jürgen Oelkers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformpädagogik nach der Odenwaldschule – Wie weiter?&amp;#039;&amp;#039; Beltz Juventa Verlag, Weinheim/Basel 2014, ISBN 978-3-7799-2929-1.&lt;br /&gt;
* Andreas Huckele: &amp;#039;&amp;#039;Sexualisierte Gewalt als Kulturphänomen – Von der Tragödie zum Drama.&amp;#039;&amp;#039; In: Heike Knoch, Winfried Kurth, Heinrich J. Reiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Trauma – Direkte und transgenerationale Folgen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für psychohistorische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Mattes Verlag, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-86809-144-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* „Wie laut soll ich denn noch schreien?“ Dokumentation. Nach dem gleichnamigen Buch von Andreas Huckele. Regie: [[Nils Bökamp]]; Produzenten: Felix Kriegsheim und Daniel Minkov. Eine Produktion von Thursday im Auftrag von [[RTL Deutschland|RTL]] 2021, 80 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://andreas-huckele.de/ |titel=Andreas Huckele |werk=andreas-huckele.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-11-10 |abruf-verborgen=1 |kommentar=offizielle Website}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=gIE2RUX16mw |titel=Andreas Huckele zu Gast bei &amp;quot;Maischberger&amp;quot; am 21. Januar 2016}}&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/81099520 &amp;#039;&amp;#039;Macht, Sexualität und Gewalt&amp;#039;&amp;#039;. Andreas Huckele im Gespräch mit Carolin Emcke im &amp;#039;&amp;#039;Streitraum&amp;#039;&amp;#039; der Berliner Schaubühne], Video (1:07:24) auf [[Vimeo|Vimeo.com]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=D5AhKk8nSZI&amp;amp;t=2276s Andreas Huckele zu Gast bei Beckmann] am 18. Januar 2013.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zmWtl0Mq8OI Macht, Sexualität und Gewalt in pädagogischen Kontexten], Andreas Huckele zu Gast in der Pädagogischen Hochschule Thurgau am 6. September 2012.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101497500X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101497500X|LCCN=no2013098490|VIAF=174465769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huckele, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Geschwister-Scholl-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sexualkriminalität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexueller Missbrauch von Kindern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huckele, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dehmers, Jürgen (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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