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	<title>Andreas Hild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Hild&amp;diff=1381283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Longinus Müller: /* Werdegang */</title>
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		<updated>2025-11-30T02:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Hild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1961]] in [[Hamburg]]) ist ein [[Deutsche|deutscher]] [[Architekt]] und [[Hochschullehrer|Universitätsprofessor]].[[Datei:Farben Kemeter Eichstätt Lager- und Verkaufshalle.jpg|mini|[[Lagerhalle Kemeter]], [[Eichstätt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Andreas Hild studierte Architektur an der [[Technische Universität München|TU München]] und an der [[ETH Zürich]] (1983–88), unter anderem bei [[Miroslav Šik]] und [[Fabio Reinhart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.arch.ethz.ch/sik/sik.arch.ethz.ch/webarchiv_analoge/1986SS-Semester-AndreasHild.html |titel=Archiv Analoge - Andreas Hild |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.arch.ethz.ch/sik/sik.arch.ethz.ch/webarchiv_analoge/1986-87WS-Studenten-AndreasHild.html |titel=Archiv Analoge - Andreas Hild |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 gründete er mit [[Tillmann Kaltwasser]] das Architekturbüro [[Hild und Kaltwasser]] in München. 1999 firmierte er das Büro, nach dem Tod von Tillmann Kaltwasser, in Hild und K um, das seitdem mit [[Dionys Ottl]] und seit 2011 mit [[Matthias Haber]] geleitet wird. 2012 eröffneten sie eine Zweigstelle in [[Berlin]]. Nach dem Diplom bei [[Rudolf Wienands]] lehrte er bei Wienands (1991–96), als Vertretungsprofessor an der [[Universität Kaiserslautern]] (1996–98) und an der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften München|FH München]] (1999–2001), als Gastprofessor an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|HfbK Hamburg]] (2003–04), als Professor an der [[TU Graz]] (2005–06) und an der [[TU Darmstadt]] (2008–09) und seit 2012, zunächst als Gastprofessor und seit 2013 als Professor an der TU München. Hild war von 2017 bis 2022 Dekan der Fakultät für Architektur der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Hild trat 2011 zusammen mit [[Raimund Wünsche]] in der von [[Enie van de Meiklokjes]] moderierten dreiteiligen SWR-Fernsehsendung „Nie wieder keine Ahnung – Architektur“ als Experte auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.portalkunstgeschichte.de/meldung/swr_entwickelt_sendereihe__quot_-3958.html |titel=Portal Kunstgeschichte – Das Informationsportal für Kunsthistoriker im deutschsprachigen Raum |abruf=2024-01-20 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Umbau von Einfamilienhäusern sieht er einen Schlüssel gegen die Wohnraumkrise.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.br.de/nachrichten/kultur/umbau-von-einfamilienhaeusern-schluessel-gegen-die-wohnraumkrise,V3ST5Zv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die Bauwerke von Andreas Hild wurden von [[Michael Heinrich (Fotogarf)|Michael Heinrich]] fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992: Erweiterung Sozialwohnanlage, [[Immenstadt im Allgäu|Immenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hild und Kaltwasser:[[Datei:Aufstockung, Eichstätt.jpg|mini|Aufstockung [[Haus Bonnin]], [[Eichstätt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landshut - kleines theater.jpg|mini|[[Kleines theater – Kammerspiele Landshut|Kleines Theater – Kammerspiele Landshut]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994: Aufstockung Haus Wolf, München&lt;br /&gt;
* 1994–1995: [[Lagerhalle Kemeter]], [[Eichstätt]] mit [[Walter Muck|Muck]] und Schneider&lt;br /&gt;
* 1995: Aufstockung [[Haus Bonnin]], [[Eichstätt]] mit Muck und Schneider&lt;br /&gt;
* 1996: Wertstoffsammelstelle, [[Landshut]]&lt;br /&gt;
* 1996: Verlagskantine [[Callwey]], München&lt;br /&gt;
* 1997: Wartehaus am Ländtorplatz, Landshut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://inspiration.detail.de/wartehaus-in-landshut-107572.html |titel=Wartehaus in Landshut - DETAIL inspiration |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993–1997: Sozialwohnanlage, [[Kempten (Allgäu)|Kempten]], Landshut&lt;br /&gt;
* 1996–1998: [[Kleines theater – Kammerspiele Landshut|Kleines Theater – Kammerspiele]]&lt;br /&gt;
* 1997–1999: Umbau [[Ostenstraße 15 (Eichstätt)|Ostenstraße 15]], Eichstätt&lt;br /&gt;
* 1998–1999: Fassadensanierung Belzigerstraße, [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1997–2000: [[Haus Schwartz]], [[Rudelzhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hild &amp;amp; K:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002: Haus Lorz-Fröhle, [[Marienstein (Eichstätt)|Marienstein]]&lt;br /&gt;
* 2002: Parkhaus Riem&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beton.org/betonbau/architektur/objektdatenbank/objekt-details/parkhaus-in-muenchen-riem/ |titel=Parkhaus in München-Riem - Beton.org |sprache=de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001–2003: Wohnbebauung [[Theresienhöhe]], München mit Tilmann Rohnke und [[Hermann Brenner (Architekt)|Hermann Brenner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Weiss |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:2005:92::1225 |titel=Häuser aus Häusern : sozialer Wohnungsbau &amp;quot;Theresienhöhe&amp;quot; in München von Rohnke Hild und K |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=Werk, Bauen + Wohnen |sprache=Deutsch |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BauNetz |url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_fuer_Wohnbauprojekt_in_Muenchen_entschieden_9829.html |titel=„Kommunikativer Allraum“ - Wettbewerb für Wohnbauprojekt in München entschieden |datum=2001-10-16 |sprache=de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: Wohnen an der Lohengrinstraße, München mit Tilmann Rohnke&lt;br /&gt;
* 2004: Bauzentrum Riem&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Tschanz |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004%3A2005%3A92%3A%3A52 |titel=Kein Streichelbeton : Bauzentrum MünchenRiem von Hild und K Architekten, München |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=Werk, Bauen + Wohnen |sprache=Deutsch |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: Forschungsinstitut B.F.T.S.&lt;br /&gt;
* 2007: Sanierung [[Schloss Hohenkammer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.detail.de/de_de/schloss-hohenkammer-architektur-als-langzeitbelichtung-1948 |titel=Schloss Hohenkammer – Architektur als Langzeitbelichtung |sprache=de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Hotel Louis, [[Viktualienmarkt|Viktualienmarkt München]]&lt;br /&gt;
* 2010: Fassade AGFA-Hochhaus&lt;br /&gt;
* 2011: Umbau Institutsgebäude 0505 der TU München&lt;br /&gt;
* 2010: Sanierung Stadthaus – Reichenbachstraße 20, München (Bauherr: [[Euroboden]])&lt;br /&gt;
* 2013: Büro- und Geschäftshaus Welfenstraße, München&lt;br /&gt;
* 2014: Abgeordnetenhaus Ismaninger Straße, München&lt;br /&gt;
* 2014: Wohnen am Silbermannpark, [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
* 2015: Umbau Gaststätte Donisl, München&lt;br /&gt;
* 2016: Umspannwerk, München-[[Schwabing]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.detail.de/de_de/unter-strom-umspannwerk-von-hild-und-k-architekten-30319 |titel=Unter Strom: Umspannwerk von Hild und K Architekten |sprache=de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: Luginsland [[Kloster Lorch]]&lt;br /&gt;
* 2017–2021: Wohnen am Hohentorsplatz, [[Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1999 fertiggestellte Fassadensanierung Belziger Straße in Berlin etwa gewinnt ihren Reiz durch die reliefhafte Umsetzung einer vergrößerten Originalzeichnung: Die Gründerzeitfassade des Wohnhauses sollte anhand des ursprünglichen Eingabeplans wiederhergestellt werden. Dieser Bauauftrag wurde buchstäblich aufgefasst, die Originalzeichnung 1:1 vergrößert und als negatives Putzrelief auf die Fassade übertragen. Dabei wurde offensichtlich, dass die Eingabeskizze niemals identisch umgesetzt worden war. Die verfahrensbedingten Verschiebungen und Verformungen des Ornaments spielen ästhetisch reizvoll mit den Tücken historischer Rekonstruktion und der unvermeidlichen Differenz zwischen Entwurf und Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2000 erbaute Wohnhaus in Aggstall spielt mit traditionellen regionalen Bauformen: Ein asymmetrisches Satteldach ermöglicht bei gleichbleibender Firsthöhe die Ausbildung zweier ausreichend hoher, gut belichteter Geschosse. Die korngelb geschlämmte Ziegelfassade reflektiert in ihrem geometrischen Muster die Unregelmäßigkeit und das Lichtspiel traditionell verputzter Mauerwerksflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnanlage „Klostergarten Lehel“ aus dem Jahr 2009 wird in Fassade und Struktur entscheidend durch [[Spolien]] geprägt, nämlich von wiedereingebauten neuromanischen Fensterelementen eines Refektoriums aus dem Vorgängerbau. Die beinahe fünf Meter hohen Mauerbögen sind räumlich in Split-Level-Einheiten integriert. Dahinterliegende hohe Hallen erschließen weitere Ebenen in gängiger Geschosshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993: Besondere Anerkennung – [[Bayerischer Wohnungsbaupreis]] für Erweiterung Sozialwohnanlage, Immenstadt&lt;br /&gt;
* 1994: [[Deutscher Bauherrenpreis]] für Erweiterung Sozialwohnanlage, Immenstadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutscherbauherrenpreis.de/projekt/immenstadt-adolf-probst-strasse/ |titel=Immenstadt, Adolf-Probst-Straße |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: Nominierung – [[Förderpreis für Architektur der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Das Goldene Haus]] für Aufstockung Haus Wolf, München&lt;br /&gt;
* 1997: Lobende Erwähnung – [[Architekturpreis Beton]] für Lager- und Verkaufshalle, Eichstätt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.architekturpreis-beton.de/archiv/ansicht/jahr/1997/gebaeude/halle-fuer-lager-und-verkauf-eichstaett/ |titel=Ansicht - Architekturpreis Beton |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: Anerkennung – [[Deutscher Städtebaupreis]] für Kleines Theater, Landshut&lt;br /&gt;
* 1999: [[Deutscher Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden]] für Sozialwohnanlage, Kempten&lt;br /&gt;
* 1999: Deutscher Licht-Architekturpreis für Kleines Theater, Landshut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BauNetz |url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Licht-Architektur_Preis_erstmals_vergeben_6063.html |titel=Es strahlen: Hild &amp;amp; K. - Licht-Architektur Preis erstmals vergeben |datum=1999-11-05 |sprache=de |abruf=2022-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: [[BDA-Preis Bayern|BDA Preis Bayern]] für Wartehaus am Ländtorplatz, Landshut und Kleines Theater – Kammerspiele, Landshut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bda-bayern.de/awards/wartehaus-am-laendtorplatz-landshut/ |titel=Wartehaus am Ländtorplatz, Landshut |hrsg=Bund Deutscher Architekten |sprache=de |abruf=2022-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: Anerkennung – [[Deutscher Architekturpreis]] für Kleines Theater – Kammerspiele, Landshut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BauNetz |url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Deutscher_Architekturpreis_1999_fuer_Juedisches_Museum_Berlin_5411.html |titel=Liebling Libeskind - Deutscher Architekturpreis 1999 für Jüdisches Museum Berlin |datum=1999-07-05 |sprache=de |abruf=2021-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Thomas Wechs Preis]] für Sozialwohnanlage, Kempten&lt;br /&gt;
* 2000: [[Deutscher Ziegelpreis#Architekturpreis Ziegelforum|Architekturpreis Ziegelforum]] für Haus Schwartz, Aggstall&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Architekturpreis_2000_des_Ziegelforums_99554.html?page=128 |titel=Architekturpreis 2000 des Ziegelforums BauNetz.de |abruf=2022-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Schelling-Architekturpreis#Medaillen|Schelling-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 2009: Nominierung – [[Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur|Mies van der Rohe Preis]] für Renovierung [[Schloss Hohenkammer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.miesarch.com/work/2973 |titel=EUMiesAward |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Architekturpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 2015: Nominierung – [[Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur|Mies van der Rohe Preis]] für Bikini Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.miesarch.com/work/2909 |titel=EUMiesAward |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Preis für Stadtbildpflege der Stadt München|Preis für Stadtbildpflege der Landeshauptstadt München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Denkmalschutz/Preis-fuer-Stadtbildpflege/2016.html muenchen.de: Preis für Stadtbildpflege 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: Shortlist – [[DAM Preis für Architektur in Deutschland|DAM Preis]] für Wohnen am Hohentorsplatz, Bremen&lt;br /&gt;
* 2023: BDA Preis Bremen für Wohnen am Hohentorsplatz, Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;s&amp;gt;Objektiv&amp;lt;/s&amp;gt;. Wabe. Andreas Hild / [[Peter Haimerl]]&amp;#039;&amp;#039;, Architekturausstellung, [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.badsk.de/veranstaltungen/2024/andreas-hild-peter-haimerl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996–98: [[Matthias Castorph]]&lt;br /&gt;
* 2005–06: [[Oliver Elser]]&lt;br /&gt;
* 2012–16: Thomas Gerstmeir&lt;br /&gt;
* 2015–19: [[Andreas Müsseler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998–2001: [[Bayer Uhrig|Dirk Bayer]]&lt;br /&gt;
* 2001–2010: [[Carmen Wolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
In seinen architekturtheoretischen Schriften bezieht Hild Positionen fernab der ausgetretenen akademischen Wege. So schlägt er beispielsweise in „Gebäude, Gebilde, Gemenge“ die Annäherung von objekthafter und formaler Architektursprache vor. In seinem Aufsatz „Gedacht / Gebaut“ geht es um die Aufweichung herkömmlicher Grenzen zwischen historischer und zeitgenössischer Architektur und damit auch um eine neue Position in der Denkmalpflege.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Arts and Techs. Hild und K Architekten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[DBZ – Deutsche Bauzeitschrift|Deutsche Bauzeitschrift]], Heft 2/2002.&lt;br /&gt;
* Martin Tschanz: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbildlichung der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Merian Verlag S AM No 5 Katalog zur Ausstellung „Ornament neu aufgelegt / Re-Sampling Ornament“ (1. Juni – 21. September 2008) im Schweizerischen Architekturmuseum Basel, 5/2008.&lt;br /&gt;
* Mechthild Stuhlmacher, Mark Pimlott, Martin Tschanz: &amp;#039;&amp;#039;HildundK. Recent Works.&amp;#039;&amp;#039; Gustavo Gili, Barcelona 2007, ISBN 978-84-252-2159-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Hild: &amp;#039;&amp;#039;Gedacht / Gebaut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/2010, {{ISSN|0003-875X}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Große Oper. Wohnanlage &amp;#039;Klostergarten Lehel&amp;#039; in München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, Heft Januar 2010.&lt;br /&gt;
* Andreas Hild: &amp;#039;&amp;#039;Gebäude, Gebilde, Gemenge.&amp;#039;&amp;#039; In: Ben Pell (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Modulierte Oberflächen. Ornament und Technologie in der Gegenwartsarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2010, ISBN 978-3-0346-0220-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Es geht immer um eine Ähnlichkeit.“ Andreas Hild im Gespräch mit Hans-Rudolf Meier.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eva von Engelberg|Eva von Engelberg-Dockal]], Frederike Lausch, [[Hans-Rudolf Meier]], Carsten Ruhl: &amp;#039;&amp;#039;Mimesis Bauen. Architekten-Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, Paderborn 2017, ISBN 978-3-7705-6159-9.&lt;br /&gt;
* mit Andreas Müsseler (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuperlach ist schön.&amp;#039;&amp;#039; [[Franz Schiermeier Verlag]], München 2018, ISBN 978-3-943866-65-0&lt;br /&gt;
* Andreas Hild: &amp;#039;&amp;#039;Material der Stadt. Material gewordenes Zeichen – Zeichen gewordenes Material.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2020.&lt;br /&gt;
* mit Barbara Brinkmann (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Suchen und Wiederfinden. Die Mechanik des Entwerfens. On Seeking and Rediscovering. The Mechanics of Architectural Design.&amp;#039;&amp;#039; [[Gebr. Mann Verlag]], Berlin 2021, ISBN 978-3-7861-2873-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ammer]] &amp;amp; Michael Heinrich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hild und Kaltwasser.&amp;#039;&amp;#039; Gustavo Gili 1998, ISBN 978-84-252-1755-5.&lt;br /&gt;
* Nicolette Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Baukulturführer 06 – Bauzentrum, München-Riem.&amp;#039;&amp;#039; Koch, Schmidt u. Wilhelm 2004.&lt;br /&gt;
* Nicolette Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Baukulturführer 31 – Technologiezentrum, München.&amp;#039;&amp;#039; Koch, Schmidt u. Wilhelm 2006, ISBN 978-3-936721-81-2.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Wirz]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hild und K.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band der Reihe &amp;#039;&amp;#039;De aedibus international.&amp;#039;&amp;#039; [[Quart Verlag]], Luzern 2011, ISBN 978-3-03761-015-2&lt;br /&gt;
* Nicolette Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Baukulturführer 99 – Bikini, Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Koch, Schmidt u. Wilhelm 2015.&lt;br /&gt;
* [[Nicola Borgmann]] und Marco Goetz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Perlen. Ausgewählte Freiräume in München.&amp;#039;&amp;#039; [[Franz Schiermeier Verlag]], München 2020, ISBN 978-3-9813190-5-7, mit Beiträgen von Nicolette Baumeister, [[Matthias Castorph]], [[Steidle Architekten|Johannes Ernst]], Benedict Esche, [[Peter Haimerl]], [[Gottfried Hansjakob]], Benedikt Hartl, Andreas Hild, [[Thomas Jocher]], [[Karl R. Kegler]], [[Elisabeth Merk]], [[Dionys Ottl]], [[Bogevischs Buero|Ritz Ritzer]], [[Allmannwappner|Amandus Sattler]], [[03 Architekten|Karin Schmid]], [[Martin Schnitzer]], [[studioeuropa]], [[Christiane Thalgott]], Ludwig Wappner, Westner Schührer Zöhrer, [[Sophie Wolfrum]], [[Alexander Tochtermann|Tochtermann]] [[Philipp Wündrich|Wündrich]], [[Max Otto Zitzelsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|2354}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hildundk.de/ Website] Hild &amp;amp; K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Architektur in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12099464X|LCCN=n00012987|VIAF=64851622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hild, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hild, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Longinus Müller</name></author>
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