<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Andreas_Hamm</id>
	<title>Andreas Hamm - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Andreas_Hamm"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Hamm&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T07:11:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Hamm&amp;diff=1004166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: verirrtes Komma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Hamm&amp;diff=1004166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-09T21:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verirrtes Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andreas Hamm.jpg|mini|hochkant|Andreas Hamm, Litho um 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Hamm mit der Gloriosa 1875.jpg|mini|hochkant|Andreas Hamm 1874, vor der von ihm gegossenen Kaiserglocke für den Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Hamm Grab1.JPG|mini|hochkant|Grab von Andreas Hamm, Hauptfriedhof Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Hamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1824]] in [[Wittersheim (Mandelbachtal)|Wittersheim]]; † [[22. Juni]] [[1894]] in [[Frankenthal (Pfalz)]]) war ein deutscher [[Metall- und Glockengießer|Glockengießer]]. Er entwickelte, produzierte und vertrieb auch Druckereimaschinen, insbesondere [[Schnellpresse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Müllers bzw. [[Mühlenarzt]]es Andreas Hamm (1798–1859) und dessen Ehefrau Marie de la Paix geboren. Wie sein Bruder [[Georg Hamm|Georg]] erlernte Andreas Hamm die Glockengießerei bei Peter Lindemann in [[Zweibrücken]]. Beide Brüder betrieben zunächst ihr Handwerk im Heimatort Wittersheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;„Pfälzer Zeitung“&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigshafen, Nr. 182, vom 7. August 1858; [http://books.google.de/books?id=Y-5DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA183-IA5&amp;amp;dq=hamm+wittersheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=4xJpT8DFNIfXsgaG0pSiCA&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hamm&amp;amp;f=false Bericht zur Erbteilung nach dem Tod der Mutter 1858, mit Benennung aller Familienangehörigen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankenthal verheiratete sich Hamm mit „Maria Christmann“. Eine Tochter von Andreas Hamm aus Frankenthal heiratete 1875 ihren Cousin Fritz Hamm, den Sohn von Georg Hamm. Fritz Hamm (* 1848 in Kaiserslautern) gründete 1875 die gleichnamige Glockengießerei in Augsburg, die unter seinem Sohn Fritz Hamm II. (1878–1935) bis 1922 bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Walter: &amp;#039;&amp;#039;„Glockenkunde“&amp;#039;&amp;#039;, Seite 753, Pustet Verlag, Regensburg, 1913 [http://books.google.de/books?ei=siBpT5XJO-bb4QTGz6W8CQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=fqY5AAAAIAAJ&amp;amp;dq=andreas+hamm+frankenthal&amp;amp;q=Kaiserslautern Ausschnitte aus der Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Margarethe-geweihte-Glocke-ist-eine-Raritaet-id9110101.html Zeitungsartikel der &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Allgemeinen&amp;#039;&amp;#039;, vom 24. Dezember 2010, zur Glockengießerei Fritz Hamm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andreas Hamm starb am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1894 in Frankenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte des Wirkens von Andreas Hamm waren die Glockengießerei und seine unternehmerische Tätigkeiten. Als Entwickler engagierte er sich technisch und meldete Patente an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Falz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Muel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Must&amp;quot; /&amp;gt; Sozialengagement zeigte er unter anderem mit dem Bau von Wohnungen für seine Arbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot; /&amp;gt; Hamm gehörte dem Stadtrat an und war als Mitglied der Kirchenverwaltung sowie Mitbegründer des Kirchenmusikvereins in der katholischen Pfarrgemeinde aktiv. Im kulturellen und geselligen Leben Frankenthals spielte er eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockengießerei ==&lt;br /&gt;
Nach einer Lehr- und Wanderzeit in Frankreich, das er 1848 verließ, rief ihn sein Bruder Georg zur Unterstützung nach Frankenthal, wo jener 1844 die alteingesessene Glockengießerei Schrader übernommen hatte und zusammen mit dem wohlhabenden Reeder [[Georg Adam Kühnle]] auch [[Grauguss]] herstellte. Andreas Hamm siedelte sich in der Stadt an und trat zunächst treuhänderisch an die Stelle seines Bruders in der „Glockengießerei und Maschinenfabrik Hemmer, Hamm &amp;amp; Cie.“. Durch Auflösung dieser Gesellschaft erhielt Hamm zunächst 1850 die alte Gießerei in der Stadt und betrieb sie selbstständig. Er übernahm dabei die Firmenanteile des Bruders Georg, der wegen aktiver Beteiligung am [[Pfälzischer Aufstand|Pfälzischen Aufstand]] flüchten musste und sich später, nach seiner Begnadigung, in [[Kaiserslautern]] niederließ. 1852 verlegte Andreas Hamm das Unternehmen vor die Stadtmauern und erweiterte den Betrieb mit Maschinenbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDI&amp;quot; /&amp;gt; Die alte Firma führte Georg Adam Kühnle unter Ausschluss der Glockenherstellung alleine weiter. Daraus wurde später die Frankenthaler Maschinenfabrik [[Kühnle, Kopp &amp;amp; Kausch]].  Schon 1892 hatte Hamm den Betrieb an seinen Sohn [[Karl Hamm]] (1866–1931) übergeben. Dieser, und später dessen Sohn [[Hermann Hamm]] (1896–1971), führten das Unternehmen weiter. Die Firma existierte bis 1960, als die Glockengießerei in Frankenthal eingestellt wurde. In der Gießerei wurden über 1500 größere [[Glocke]]n hergestellt; die bekannteste und zugleich größte davon war 1874 die &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserglocke]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Kölner Dom]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckereimaschinen ==&lt;br /&gt;
1856 lernte Andreas Hamm den Techniker [[Andreas Albert]] kennen, der bei dem Würzburger Druckmaschinenunternehmen [[Koenig &amp;amp; Bauer]] in die Lehre gegangen war. Gemeinsam beschlossen sie 1861, neben Glocken und Gussteilen auch [[Schnellpresse]]n herzustellen und es folgte 1863 die Gründung der Druckmaschinenfabrik [[Albert &amp;amp; Hamm]]. 1873 trennten sich beide Geschäftspartner und Hamm widmete sich wieder hauptsächlich dem Glockenguss. Um 1890 hatte Andreas Hamm zusammen mit seinem Sohn Karl noch einmal mit der Produktion von Pressen und Druckmaschinen begonnen. Nach dem Tod des Vaters verkaufte der Sohn diesen Unternehmensteil 1895 an Wilhelm Müller in [[Heidelberg]], woraus sich die Weltfirma [[Heidelberger Druckmaschinen]] AG (Heideldruck) entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krauß&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Journal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welke_Fuchs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard H. Bonkhoff: &amp;#039;&amp;#039;Worms und Frankenthal als Glockengießerstadt&amp;#039;&amp;#039;, Sonderabdruck als Broschüre des Stadtmuseums, aus &amp;#039;&amp;#039;Frankenthal einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1 und 2, 1997.&lt;br /&gt;
* Bernhard H. Bonkhoff: Die Glocken des Saarlandes, Saarbrücken 1997, S. 63–67.&lt;br /&gt;
* Anna Maus: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Stadt Frankenthal und ihrer Vororte&amp;#039;&amp;#039;, Pilger-Druckerei Speyer 1969, S. 118 und 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Kultur%20und%20Bildung/Stadtgeschichte/Frankenthaler%20K%C3%B6pfe/Hamm,%20Andreas/ Andreas Hamm im Portal der Stadt Frankenthal]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20030507111632/http://home.arcor.de/heimatmuseum-nauheim/1157/glockfam.htm Historische Glockenseite mit eigenem Kapitel zur Geschichte der Firma Hamm]&lt;br /&gt;
* [http://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Kultur%20und%20Bildung/Stadtgeschichte/Frankenthaler%20K%C3%B6pfe/Hamm,%20Andreas/Hamm%20Andreas.pdf Andreas Hamm.] frankenthal.de, Bereich &amp;#039;&amp;#039;Frankenthaler Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Dokument, 56&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Biographie: {{Webarchiv |url=http://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Kultur%20und%20Bildung/Stadtgeschichte/Frankenthaler%20K%C3%B6pfe/Hamm,%20Andreas/Hamm%20Andreas.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Andreas Hamm&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171213091545}}, bei frankenthal.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krauß&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Martin Krauß |Titel=Vom Glockenguss zum Offsetdruck. Geschichte der Heidelberger Druckmaschinen AG | Seiten= |Verlag= verlag regionalkultur|Ort=Ubstadt-Weiher |Datum=2000 |ISBN=978-3-89735-148-6 |Online=[http://verlag-regionalkultur.de/media/pdf/6e/68/c8/bib-35-148.pdf Inhalt und Auszug]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welke_Fuchs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Martin Welke, Boris Fuchs |Titel=&amp;#039;&amp;#039;„Zeitungsdruck: die Entwicklung der Technik vom 17. zum 20. Jahrhundert“&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;„Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung“&amp;#039;&amp;#039; | Seiten=49 |Verlag=Saur  | Band=58| Ort=|Datum=2000 |ISBN=3598213212 |Online=[http://books.google.de/books?ei=RhtpT4u4G4nU4QS9x7ysCQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=5_4aAQAAIAAJ&amp;amp;dq=andreas+hamm+frankenthal&amp;amp;q=hamm+frankenthal Ausschnitt aus der Quelle]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Journal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Journal für Druckgeschichte: {{Webarchiv |url=http://www.journal-fuer-druckgeschichte.de/downloads/dd_2011_36_029-jfd_4.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Welches Gründungsdatum darf’s denn sein?&amp;#039;&amp;#039; S. 32–33 |wayback=20171213091545}}, bei journal-fuer-druckgeschichte.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. Schneider: {{Webarchiv |url=http://www.heimatmuseum-nauheim.de/1150/1157/glockfam.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Glocken der Barockzeit II&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Historische Glocken aus der Gießerei von Andreas Hamm in Frankenthal&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180411111527}}, bei heimatmuseum-nauheim.de, Literatur: Bernhard B. Bonkhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfälzische Glockengußkunst&amp;#039;&amp;#039;, Zweibrücken, 1992, S. 16 ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDI&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Verein Deutscher Ingenieure |Titel=&amp;#039;&amp;#039;„Technik Geschichte“&amp;#039;&amp;#039;, Ausgaben 2–4  | Seiten=165 |Verlag=  | Band=69 | Ort=|Datum=2002 |ISBN=3598213212 |Online=[http://books.google.de/books?id=TusoAQAAIAAJ&amp;amp;q=andreas+hamm+frankenthal&amp;amp;dq=andreas+hamm+frankenthal&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=CCdpT_u2L8WGswbeoPz4Bw&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwBDgo Ausschnitt aus der Quelle]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Falz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://digi.bib.uni-mannheim.de/viewer/reichsanzeiger/film/003-1881/0037.jp2 |titel=Nr. 37426 Patentanmeldung Andreas Hamm, Klasse 15: „Neuerung an Falzapparaten für Buchdruck-Schnellpressen.“|titelerg=Vierte Beilage |werk=Deutscher Reichsanzeiger Nr. 32 |hrsg= |datum=7. Februar 1881 |seiten=15 |abruf=2020-09-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Must&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://digi.bib.uni-mannheim.de/viewer/reichsanzeiger/film/106-8025/0062.jp2 |titel= Muster Nr. 71. Andreas Hamm, Maschinenfabrikant in Frankenthal, „1 Muster eines Kartenanlege - Apparats zu Buchdruckmaschinen“ |titelerg=Sechste Beilage, Musterregister, Eintrag 8083, Frankenthal |werk=Deutscher Reichsanzeiger Nr. 104 |hrsg= |datum=4. Mai 1891 |abruf=2020-09-26 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Muel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://digi.bib.uni-mannheim.de/viewer/reichsanzeiger/film/023-7942/0369.jp2 |titel=Patentveröffentlichung für Hessen, 14. Februar 1876 (Mühlsteine, Patentlaufzeit 2 Jahre) |titelerg=Dritte Beilage |werk=Deutscher Reichsanzeiger |hrsg= |datum=1876 |seiten= |abruf=2020-09-24 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1208740709|VIAF=4141158792877939040009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamm, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Drucktechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockengießer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Frankenthal (Pfalz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamm, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Glockengießer und Maschinenbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wittersheim (Mandelbachtal)|Wittersheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
	</entry>
</feed>