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	<title>Andreas Gursky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FMKinsalla: +link</title>
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		<updated>2026-03-28T17:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gursky-andreas-010313-2.jpg|miniatur|Andreas Gursky im März 2013 im [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen|Düsseldorfer Museum K21]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1955]] in [[Leipzig]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fotograf]]. Die digitale Bildbearbeitung und das extreme Großformat sind neben der dezidierten Farbfotografie charakteristische Ausdrucksmittel. Er ist einer der weltweit erfolgreichsten zeitgenössischen Fotografen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-01-26 |offline=ja |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5986&amp;amp;key=standard_document_34272584 |titel=Artikel über Gursky bei hr-online }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Andreas Gursky wurde als Sohn von Rosemarie (1926–2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.rp-online.de/mobil/traueranzeige/rosemarie-gursky|titel=Traueranzeige Rosemarie Gursky|werk=RP-Online |datum=2019-03-09 |zugriff=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Willy Gursky (1921–2016)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/familie-trauert-um-willy-gursky_aid-19599319 |titel=Nachruf: Familie trauert um Willy Gursky |werk=RP-Online |datum=2016-12-27 |zugriff=2016-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Sein Vater war ebenso wie sein Großvater Hans (1890–1960) [[Werbefotografie|Werbefotograf]]. Willy Gursky betrieb seit 1949 ein Atelier in Leipzig, sein Großvater Hans hatte ein Fotogeschäft in [[Taucha]] bei Leipzig. Noch im Jahr seiner Geburt (1955) [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh die Familie aus der DDR]] und ließ sich in [[Düsseldorf]] nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Michael Kohler|Titel=Generation Gursky|Sammelwerk=art Das Kunstmagazin|Datum=2012-08-03|Online=|Verlag=Gruner und Jahr|ISSN=0173-2781|Ort=Hamburg}}, {{Webarchiv | url=http://www.art-magazin.de/kunst/32169/willy_gursky_interview | wayback=20121208043139 | text=Online}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gursky studierte von 1977 bis 1980 an der [[Universität Duisburg-Essen#Geschichte der Universität Essen|Universität-Gesamthochschule Essen]] Visuelle Kommunikation bei [[Michael Schmidt (Fotograf)|Michael Schmidt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.andreasgursky.com/de/biography|hrsg=|titel=Biographie auf der Seite des Künstlers|werk=andreasgursky.com|offline=|zugriff=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lehre [[Otto Steinert]]s folgend wählte Gursky Essen bewusst als Studienort. Er erlebte Steinert nur in wenigen Vorlesungen, da dieser kurz nach Gurskys Studienbeginn verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kulturstiftung.de/otto-steinert/|hrsg=|titel=Der subjektive Fotograf|werk=kulturstiftung.de|offline=|zugriff=2016-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran schloss sich ein Studium an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Bernd und Hilla Becher|Hilla Becher]] und [[Bernd und Hilla Becher|Bernd Becher]] an, dessen [[Meisterschüler]] er von 1985 an war. Das Studium schloss er 1987 ab. Andreas Gursky gehört wie auch die profilierten deutschen Fotografen [[Axel Hütte]], [[Jörg Sasse]], [[Thomas Struth]], [[Candida Höfer]] und [[Thomas Ruff]] zur Gruppe der Becher-Schüler, für die der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Photoschule]]&amp;#039;&amp;#039; geprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2007 war er mit der Fotografin [[Nina Pohl]] verheiratet. Eine gemeinsame Arbeit erzielte am 6. Februar 2002 bei [[Christie’s]] London einen [[Auktion#Zuschlag|Zuschlagspreis]] von über 600.000 US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artnet.com/magazine/news/topten/topten4-25-2.asp|titel=Auktionsergebnis für &amp;#039;&amp;#039;Untitled V&amp;#039;&amp;#039;|werk=artnet.com |datum= |zugriff=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 fotografierte er mit Pohl das Cover-Foto von [[Reich &amp;amp; sexy II]], einem Best-Of-Album der Band [[Die Toten Hosen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Gursky wurde 2007 als Ehrenmitglied in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://artsandletters.org/?s=Andreas+Gursky&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: Andreas Gursky| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zum Sommersemester 2010 als Professor für „Freie Kunst“ an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] berufen, wo er bis 2018 lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Gursky |url=https://www.andreasgursky.com/en/biography |titel=Andreas Gursky Biografie |werk=Andreas Gursky official |datum=2025-09-08 |sprache=de |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde er als Mitglied in die [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wdr3.de//kulturnachrichten/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=29102&amp;amp;cHash=c854fc2138ee56a50362d083b4147b6c „Neue Mitglieder der NRW-Akademie berufen“], Nachricht auf der Website des Westdeutschen Rundfunks vom 16. Mai 2012, Inhalte nicht mehr abrufbar, kein Archivlink auffindbar am 19. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zu seinen Werken ==&lt;br /&gt;
Andreas Gursky begann seine künstlerische Arbeit mit kleinformatigen Fotografien, fand aber schon Ende der 1980er Jahre zu großen Formaten und Anfang der 1990er Jahre zur elektronischen Bildverarbeitung. Unverkennbar ist der Einfluss von [[Bernd und Hilla Becher]]s dokumentarischer Praxis. Gursky geht wie seine Lehrer [[Konzeptkunst|konzeptuell]] vor, wendet sich allerdings anders als diese einer Vielzahl von Gegenständen mit seiner [[Großformatkamera]] zu. Er fotografiert u.&amp;amp;nbsp;a. Landschaften, [[Architektur]] und Innenräume. Gursky fotografiert [[Farbfotografie|farbig]], wobei er die Farbe eher verhalten einsetzt und mit den technischen Möglichkeiten des [[Großformat (Fotografie)|Großformats]] eine hohe Präzision der Abbildung erreicht, mit dem Werkzeug computergestützter [[Bildbearbeitung]] jedoch in die Abbildung eingreift. So erzeugt er in zahlreichen Aufnahmen künstliche Wirkungen, die auf Montagen beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Museum Folkwang|Kunstring Folkwang Essen]] würdigte bereits 1991 in der Reihe „Landschaften“ das Werk Gurskys mit der Herausgabe der [[Edition]] „Breitscheider Kreuz“, 1990/91, einer signierten, nummerierten und datierten [[Offset-Lithografie|Offsetlithografie]] in der Größe 45 × 60 cm in einer Auflage von 40 Exemplaren (+ 10 A.P.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.andreasgursky.com/de/works/1990/breitscheider-kreuz |titel=Andreas Gursky {{!}} Werke Auswahl - Breitscheider Kreuz |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landschaften, Edition 1991 |Hrsg=Kunstring Folkwang |Ort=Essen |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- „Es ist der Blick des Adlers aus den Augen einer Fliege.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DZ4/12&amp;quot;/&amp;gt; – Wo ist der Sinn dieses Zitats?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Montage in Gurskys Werk ==&lt;br /&gt;
In einem Interview 1998 vergleicht Gursky seine Werke mit [[Malerei]]: „Es wäre vielleicht für euch [[Kunsthistoriker]] interessant herauszufinden, warum ein kunstgeschichtlich unbedarfter Künstler wie ich trotzdem Zugriff auf dieses Formenvokabular hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Kunstmuseum Basel, Beate Söntgen, Nina Zimmer|Sammelwerk=Andreas Gursky|Autor=[[Beate Söntgen]]|Titel=Am Rande des Ereignisses. Das Nachleben des 19. Jahrhunderts in Andreas Gurskys Serie F1 Boxenstopp|Auflage=3|Verlag=Hatje Cantz Verlag|Ort=Ostfildern|Datum=2007-01-01|Seiten=|ISBN=978-3-7757-2019-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Selbstverständnis als Fotograf und [[Malerei|Maler]] tritt noch deutlicher hervor, als er 1992 beginnt, digitale Bilder durch Montagen demonstrativ zu bearbeiten. Sein 1993 entstandenes Werk mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Montparnasse&amp;#039;&amp;#039; vereint alle Möglichkeiten, die Gursky aus der digitalen Fotografie schöpft: ornamentale Struktur, Menschenmassen, [[Homogenität|homogene]] Oberflächen. Dieses mehrstöckige Gebäude ist zu groß, um im Ganzen einmal fotografiert werden zu können. Gursky fotografierte beide Teile des Hauses und kopierte es im Endstadium mit digitalen Mitteln nebeneinander. Eine [[Fotomontage|Bildmontage]], die durch Flächigkeit imponiert und dem Betrachter ein Gefühl der flachen, leblosen ornamentalen Strukturen vermittelt. Schaut man jedoch näher auf die so homogen wirkende Struktur, erschließen sich ganz neue Wahrnehmungen. Menschen, Einrichtungen und Handlungen werden hinter den Fensterscheiben erkannt. Es finden Ereignisse statt, die allesamt auf ein und demselben Bild festgehalten wurden und so die Fotografie zum Leben erwecken. Ein späteres Beispiel für eine solche Vorgehensweise ist das Bild &amp;#039;&amp;#039;[[Mayday V]]&amp;#039;&amp;#039; von 2006, das während der jährlichen [[Mayday (Veranstaltung)|Techno-Party Mayday]] in [[Dortmund]] entstand und die [[Westfalenhallen|Westfalenhalle 1]] als 18-stöckigen Turm erscheinen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Florian Heine (Fotograf und Autor)|Florian Heine]]|Titel=Mit den Augen der Maler: Schauplätze der Kunst neu entdeckt|Verlag=Bucher|Ort=München|Datum=2009-01-01|Seiten=|ISBN=978-3-7658-1612-3|Kapitel=Mayday V}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Meine Bilder sind immer von zwei Seiten komponiert. Sie sind aus extremer Nahsicht bis ins kleinste Detail lesbar. Aus der Distanz werden sie zu Megazeichen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Datum=2007-02-26|Titel= Andreas Gursky: Reporter des Weltgeistes|Autor=[[Frank Nicolaus]]|Online=[https://www.stern.de/fotografie/andreas-gursky-reporter-des-weltgeistes-583212.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Worten von [[Hanno Rauterberg]] gebietet die Monumentalität der Bilder zwar Distanz, zugleich jedoch verlangt ihr Detailreichtum Nähe und Intimität: „Viele Gursky-Werke funktionieren wie ein Mikroskop: Was eben noch vertraut und klar geordnet schien, führt in der Naheinstellung ein überraschend wimmeliges Eigenleben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DZ4/12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/2012/04/Gursky|autor=Hanno Rauterberg|hrsg=|titel=Fotografie: Gursky, Gursky über allem|werk=Zeit Online|datum=2012-01-19|offline=|zugriff=2016-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurskys Realismusanspruch ==&lt;br /&gt;
In der Aufnahme eines Konzerts von [[Madonna (Künstlerin)|Madonna]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Madonna I&amp;#039;&amp;#039; vergrößert er beispielsweise digital das Publikum und erreicht damit Irritationen über die Wirklichkeitstreue des Bildes. Auch in der Serie &amp;#039;&amp;#039;F1 Boxenstopp&amp;#039;&amp;#039;, in der in vier breitformatigen Laserprints Bilder verschiedener [[Boxenstopp]]s der [[Formel 1]] aneinanderkopiert werden, spielt Gursky mit der [[Objektivität]], die die Fotografie lange Zeit auszeichnete. Alle Bilder sind durchkreuzt von [[Fotomontage|Montagen]] und Wiederholungen.&lt;br /&gt;
Oberflächlich gesehen kehrt Gursky wieder die strukturelle Ordnung hervor. Alles ist eine streng gegliederte [[Komposition (Bildende Kunst)|Komposition]]. Dinge und Räume werden durch horizontale Linien in ein Muster gezwängt, alles erscheint homogen. Und dennoch schummeln sich „Fehler“ in die serielle Wiederholung. „Die unheimliche Wiederholung des doch nicht ganz Gleichen in einem Bild verweist […] auf eine Bildlichkeit der Fotografie, die eben nicht einfach abbildet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Kunstmuseum Basel, Beate Söntgen, Nina Zimmer|Sammelwerk=Andreas Gursky|Autor=Beate Söntgen|Titel=Am Rande des Ereignisses. Das Nachleben des 19. Jahrhunderts in Andreas Gurskys Serie F1 Boxenstopp|Auflage=3|Verlag=Hatje Cantz Verlag|Ort=Ostfildern|Datum=2007-01-01|Seiten=49|ISBN=978-3-7757-2019-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier spielt Andreas Gursky mit dem Begriff der Objektivität der [[Fotografie]]. Seine offensichtlichen Montagen zeigen, dass es kein „gültiges Bild“ gibt, keine gültige abgelichtete Szene. Sein Wahrheitsanspruch ist der, dass ein Ereignis stattgefunden hat, doch die Art und Weise, dieses Ereignis auf Fotografien festzuhalten, sehr variabel ist.&lt;br /&gt;
„Jedweder Wahrheitsanspruch in [meinen] Bildern ist nur dahingehend zu befriedigen, dass ein bestimmtes Ereignis im Hier und Jetzt stattgefunden hat“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Kunstmuseum Basel, Beate Söntgen, Nina Zimmer|Sammelwerk=Andreas Gursky|Autor=Beate Söntgen|Titel=Am Rande des Ereignisses. Das Nachleben des 19. Jahrhunderts in Andreas Gurskys Serie F1 Boxenstopp|Auflage=3|Verlag=Hatje Cantz Verlag|Ort=Ostfildern|Datum=2007-01-01|Seiten=62|ISBN=978-3-7757-2019-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; meint Gursky dazu und zeigt, dass er seinen Bildern keinerlei Authentizität zuspricht. Sein Realismusanspruch an die Fotografie ist nur der, „dass da etwas gewesen ist.“ Seine Montagen und Bildkompositionen thematisieren das Verhältnis von Sein und Schein, Wahrheit und [[Inszenierung]] und führen uns zu einer Neubewertung der Rolle der [[Künstlerische Fotografie|künstlerischen Fotografie]] im digitalen Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f9f9f9; border:1px solid #aaa; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px; text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Gursky&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rhein II]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;digital bearbeitete Fotografie&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;185,4&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;363,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Privatbesitz&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[https://teakdoor.com/Gallery/albums/userpics/19593/Rhein_II.jpg Link zum Bild]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Bitte [[Hilfe:FAQ zu Bildern#Wann ist eine Datei gemeinfrei („Public Domain“)?|Urheberrechte beachten]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehen hier also medienkritische Verfahren im Vordergrund, wendet er sich mit anderen Sujets kritisch der Konsum- und Produktionswelt zu (z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Fotografie eines [[Prada]]-Schuhgeschäfts, in dem die Inszenierung der Ware selbst [[Ikone|ikonografischen]] Charakter erhält).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christopher Williams-Wynn|Titel=Images of Equivalence: Exchange-Value in Andreas Gursky’s Photographs and Production Method|Sammelwerk=Photography and Culture|Band=9|Nummer=1|Verlag=|Datum=2016-01-02|Seiten=3–24|ISSN=1751-4517|DOI=10.1080/17514517.2016.1153264}}&amp;lt;/ref&amp;gt; All seinen Arbeiten sind Fragen an die Moderne gemeinsam, ob Konsum, Architektur, Landschaftsgestaltung oder Popkultur. Sein distanzierter Blick, verstärkt durch die Präzision des Großformats der Kamera, bezieht sich gleichsam auf die Anonymität moderner Existenz und die Austauschbarkeit von Plätzen und Orten in den modernen Industriegesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstmarkt ==&lt;br /&gt;
Seine Fotografien erreichen auf dem internationalen [[Kunstmarkt]] Spitzenpreise. Die Fotografie &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein II]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) erzielte am 8. November 2011 bei [[Christie’s]] New York mit 4,3 Millionen Dollar (zum damaligen Kurs umgerechnet rund 3,19 Millionen Euro) einen Rekordwert, womit sie zeitweise zur teuersten Fotografie der Geschichte wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-15689652|autor=|hrsg=BBC News|titel=Andreas Gursky&amp;#039;s Rhein II sets photo record|werk=bbc.co.uk|datum=2011-11-11|offline=|zugriff=2016-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.christies.com/LotFinder/searchresults.aspx?toogle=p&amp;amp;entry=Andreas+Gursky&amp;amp;action=search&amp;amp;searchSubmit=Search&amp;amp;sid=1803f623-e176-44c5-9ffd-ed2c0f14250a&amp;amp;searchtype=p#toogle=p&amp;amp;entry=Andreas+Gursky&amp;amp;action=sort&amp;amp;searchSubmiSearch&amp;amp;sid=1803f623-e176-44c5-9ffd-ed2c0f14250a&amp;amp;searchtype=p&amp;amp;sortby=ehigh|hrsg=|titel=Christies|werk=christies.com|offline=|zugriff=2016-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte schon die Fotografie &amp;#039;&amp;#039;99 cent&amp;#039;&amp;#039; (2001) am 10. Mai 2006 bei [[Sotheby’s]] 2,26 Millionen Dollar erzielt. Am 16. November desselben Jahres hatte ein anonymer Bieter für das &amp;#039;&amp;#039;99 Cent II&amp;#039;&amp;#039;-Diptychon bei einer Auktion von [[Phillips de Pury &amp;amp; Company]] in New York 2,48 Millionen Dollar bezahlt. Im Februar 2007 war schließlich der Preis für einen Abzug dieses Motivs auf 3,3 Mio. US-Dollar gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gurskys Werke befinden sich im Besitz internationaler Museen und privater Sammlungen. Er wird von den Galerien [[Sprüth Magers (Galerie)|Sprüth Magers]], [[White Cube (London)|White Cube]] und Gagosian Gallery vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1985: erste Einzelausstellung in der Galerie Johnen + Schöttle, Köln&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kunstmuseen Krefeld|Museum Haus Lange]], Krefeld; Centre Genevois de Gravure Contemporaine, Genf, Schweiz&lt;br /&gt;
* 1992: [[Kunsthalle Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Deichtorhallen]], Hamburg; [[De Appel]], Amsterdam; [[Kunstmuseum Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Neuer Portikus]], Frankfurt am Main; [[Tate Gallery#Tate Liverpool|Tate Gallery Liverpool]], England&lt;br /&gt;
* 1995: Rooseum, Malmö, Schweden&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kunsthalle Düsseldorf]]; [[Kunstmuseum Wolfsburg]]; [[Fotomuseum Winterthur]]; [[Milwaukee Art Museum]], Milwaukee, USA&lt;br /&gt;
* 1999: [[Scottish National Gallery of Modern Art]], Edinburgh; [[Castello di Rivoli]] Museo d&amp;#039;Arte Contemporanea, Turin&lt;br /&gt;
* 2000: [[Sprengel Museum Hannover]]; [[Busch-Reisinger Museum]], Cambridge, USA&lt;br /&gt;
* 2001: [[Museum of Modern Art]], New York, USA; [[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art]], Chicago, USA; [[Museo Reina Sofía|Centro de Arte Reina Sofía]], Madrid, Spanien; [[Centre Georges-Pompidou]], Paris, Frankreich;&lt;br /&gt;
* 2003: [[San Francisco Museum of Modern Art]], San Francisco&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus der Kunst]], München (auch 2009: [[National Gallery of Victoria]], Melbourne); [[Sprüth Magers (Galerie)|Monika Sprüth Philomene Magers]], London; [[İstanbul Modern]], Istanbul, Türkei; [[Kunstmuseum Basel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=VADIAN. NET AG |first=St Gallen |title=Fotokünstler Andreas Gursky im Kunstmuseum Basel |url=https://www.fotografie.ch/de/Fotokuenstler+Andreas+Gursky+im+Kunstmuseum+Basel/290403/detail.htm |access-date=2025-02-25 |website=www.fotografie.ch |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Cocoon / Frankfurt …&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für Moderne Kunst]], Frankfurt am Main; „Werke 80-08“ [[Kunstmuseen Krefeld|Haus Lange und Haus Esters]], Krefeld&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Works 80-08&amp;#039;&amp;#039;, [[Moderna Museet]], Stockholm&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039; MO Schaufenster # 01: Andreas Gursky – Dortmund&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ostwall]] im [[Dortmunder U]], Dortmund&lt;br /&gt;
* 2012: [[Louisiana Museum of Modern Art]], Humlebaek&lt;br /&gt;
* 2012: [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf (23. September 2012 bis 3. Februar 2013)&lt;br /&gt;
* 2013: „Die Hässlichkeit des Thomas Austermanns“, Langenberg (2. Februar 2013 bis 28. Februar 2013)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Museum Frieder Burda]], Baden-Baden (3. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – nicht abstrakt&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juli – 6. November 2016, [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen|K20 Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 2018: Andreas Gursky, 25. Januar – 22. April 2018, [[Hayward Gallery]]&lt;br /&gt;
* 2020/21: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky&amp;#039;&amp;#039; [[Museum der bildenden Künste Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mdbk.de/ausstellungen/andreas-gursky/ |titel=Andreas Gursky |werk=MdbK Leipzig |abruf=2020-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Küppersmühle für Moderne Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftungkunst.de/kultur/projekt/andreas-gursky/ |titel=ANDREAS GURSKY |werk=Stiftung für Kunst und Kultur e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2021-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler|Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1989: 1. Deutscher Photopreis der [[Landesgirokasse Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1991: Renata-Preis&lt;br /&gt;
* 1998: Photographie-Preis der Citibank Private Bank&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wilhelm-Loth-Preis]], Darmstadt&lt;br /&gt;
* 2008: [[Goslarer Kaiserring|Kaiserring der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Kulturpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland|Großer Kulturpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/staatspreis-nrw-fotograf-andreas-gursky-100.html |titel=staatspreis nrw für andreas gursky |werk=wdr |abruf=2025-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;chronologisch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christina Irrgang: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky&amp;#039;&amp;#039;. In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf und Fotografie, ein Bericht&amp;#039;&amp;#039;. Landeshauptstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Kulturamt, Düsseldorf 2022, S. 36f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Texte von Beat Wismer, Hans Irrek und John Yau, Steidl, 2012, ISBN 978-3-86930-554-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky at Louisiana.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Poul Erik Tøjner und Frederik Stjernfelt, Hatje Cantz 2012, ISBN 978-3-7757-3297-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Norman Bryson und [[Werner Spies]], [[RCS MediaGroup|Rizzoli]] 2010, ISBN 978-0-8478-3643-7.&lt;br /&gt;
* Martin Hentschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky. Werke works 80-08.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungs-Katalog. Kunstmuseen Krefeld, Moderna Museet Stockholm, Vancouver Art Gallery, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7757-2338-1.&lt;br /&gt;
* Beate Söntgen: &amp;#039;&amp;#039;Am Rande des Ereignisses. Das Nachleben des 19. Jahrhunderts in Andreas Gurskys Serie F1 Boxenstopp.&amp;#039;&amp;#039; In: Kunstmuseum Basel: Andreas Gursky. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2007.&lt;br /&gt;
* Thomas Weski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – Ausstellung Andreas Gursky im Haus der Kunst, München, 17. Februar bis 13. Mai 2007&amp;#039;&amp;#039;. Snoeck Verlagsgesellschaft, 2007, ISBN 978-3-936859-50-8.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Basel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7757-2019-9.&lt;br /&gt;
* Christiane Hoffmans: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im deutschen Vereinsheim. Andreas Gursky und [[Claus Föttinger]] richten in der Düsseldorfer Galerie Sies + Höke eine WM-Bar ein.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Welt am Sonntag]], Nr. 24 vom 11. Juni 2006, S. 72 – auch [https://www.welt.de/print-wams/article143375/Kunst-im-deutschen-Vereinsheim.html online].&lt;br /&gt;
* Bienal de Sao Paulo, Andreas Gursky, &amp;#039;Traveling Eye – An Encyclopedia of the modern Metropolis&amp;#039;, Essay Hans Irrek, Sao Paulo, 2002.&lt;br /&gt;
* Peter Galassi: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – Ausstellung Andreas Gursky im [[Museum of Modern Art]], New York, 4. März bis 15. Mai 2001&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung: Hinrich von Haaren. Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2001, ISBN 3-7757-1052-3.&lt;br /&gt;
* Anette Hüsch: [http://www.medienkunstnetz.de/themen/foto_byte/kuenstlerische_konzeptionen/1/ Künstlerische Konzeptionen am Übergang von analoger zu digitaler Fotografie].&lt;br /&gt;
* Architecture without Shadow, edited by Gloria Moure, Andreas Gursky Essay &amp;#039;Shakespears Stage&amp;#039; by Hans Irrek, Poligrafia, Barcelona 2000, ISBN 84-343-0911-4.&lt;br /&gt;
* Anette Hüsch: Schrecklich schön. Zum Verhältnis von Körper, Material und Bild in der Post-Photographie. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu Kunst und Medientheorie. Projekte und Forschungen an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Hans Belting, Ulrich Schulze (Hrsg.), Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2000.&lt;br /&gt;
* [[Marie Luise Syring]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky. Fotografien 1984 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, [[Kunsthalle Düsseldorf]]. München 1998.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Wolfsburg: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – Fotografien 1994–1998&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 1998, ISBN 3-89322-425-4.&lt;br /&gt;
* Rooseum Malmö: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky.&amp;#039;&amp;#039; Essay Hans Irrek. Malmö 1995, ISBN 91-88090-15-9.&lt;br /&gt;
* Portikus Frankfurt: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – Montparnasse.&amp;#039;&amp;#039; Essay by Hans Irrek. 1995, ISBN 3-928071-24-6.&lt;br /&gt;
* Fiona Bradley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky: Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungs-Katalog der [[Tate Gallery]] Liverpool. Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* [[Zdenek Felix]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky. Fotografien 1984–1993.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, [[Deichtorhallen]] Hamburg. München 1994.&lt;br /&gt;
* UKS-Forum 3-4: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky – Niemeyer Scetch&amp;#039;&amp;#039; Essay Hans Irrek. Oslo 1994, S. 26–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* „Andreas Gursky“ Dokumentarfilm, Deutschland, 2024, 51 min, HD. Regie: Ralph Goertz, Produktion: IKS – Institut für Kunstdokumentation.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreas Gursky. Das globale Foto.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2009, 52 Min., Regie: [[Jan Schmidt-Garre]], Produktion: Pars Media, Andreas Tilk Filmproduktion, [[Bayerischer Rundfunk]], [[Arte]], mit [[Hilla Becher]] und [[Werner Spies]].&lt;br /&gt;
* [[Ben Lewis (Dokumentarfilmer)|Ben Lewis]]: „Gursky World“ (2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1781440}}&lt;br /&gt;
* [https://www.andreasgursky.com/ Offizielle Website von Andreas Gursky]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118940805}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118940805}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|„Andreas Gursky“ OR &amp;quot;Gursky, Andreas&amp;quot;|NAME=„Andreas Gursky“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20030512032227/http://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?ID=54&amp;amp;NAME=gursky&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1%7C8 Gursky in der Künstlerdatenbank] von [[Institut für Auslandsbeziehungen|ifa]], Archivlink abgerufen am 19. Juni 2025&lt;br /&gt;
* [https://vernissage.tv/blog/2007/10/23/andreas-gursky-kunstmuseum-basel/ Andreas Gursky, Kunstmuseum Basel] Video auf VernissageTV.&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/gursky_andreas.html Eintrag zum Künstler auf der kommerziellen &amp;#039;&amp;#039;artcyclopedia&amp;#039;&amp;#039; mit Liste von Standorten seiner Werke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118940805|LCCN=no/94/39734|VIAF=116687796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gursky, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserringträger der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Duisburg-Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gursky, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FMKinsalla</name></author>
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