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	<title>Andreas Goldschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: Auszeichnungsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-17T09:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldschmidt Andreas J W BMBF-Buergerdialog 8 Oct 2011 - Foto 01 by Sven-Ehlers se9201kl.jpg|mini|Andreas J. W. Goldschmidt, beim Bürgerdialog Hightech-Medizin des BMBF am 8. Oktober 2011 in Ingelheim/Rhein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas J. W. Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1954]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein deutscher [[Gesundheitswirtschaft]]s- und [[Humanwissenschaft]]ler. In seinen Forschungsarbeiten geht es vor allem um die Entwicklung der [[Gesundheitsversorgung]] und deren [[Evaluation]] unter sozialwirtschaftlichen Aspekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Gesundheitsökonom, Medizininformatiker und Biostatistiker kam aus der Industrie als Quereinsteiger in die Medizin. Er wurde zusätzlich Arzt und ging nach Tätigkeiten in den Universitäten in Frankfurt/Main und Bonn mit studienbegleitenden Fort- und Weiterbildungsaufenthalten in Cambridge / GB, Cleveland / Ohio und Venedig als Vorstand in die private Wirtschaft zurück nach Luxemburg. Von 2003 bis 2017 lehrte und forschte er im Bereich [[Gesundheitsmanagement]] und [[Logistik]] an der [[Universität Trier]]. Seit 2018 ist er Gastwissenschaftler an der [[Goethe-Universität]] in Frankfurt/Main. Andreas Goldschmidt ist verheiratet und hat 2 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
In seiner Doktorarbeit in der Biomathematik bei Klaus Abt&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. W. Goldschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Computergestützte Untersuchung circadianer und wöchentlicher EEG-Schwankungen bei älteren Probanden.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; suchte er nach rhythmischen Mustern bzw. statistischen Auffälligkeiten von Hirnströmen und gewann im Oktober 1988 – quasi als Nebenprodukt einer Eigenentwicklung zum grafischen Ausdruck seiner Ergebnisse – den Programmierpreis eines Computermagazins im Markt&amp;amp;Technik-Fachverlag.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. W. Goldschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Top-Listing: Zur Doktorarbeit ein Druckertreiber.&amp;#039;&amp;#039; (Preisträger-Beitrag des Top-Listing-Wettbewerbs) In: &amp;#039;&amp;#039;Computer Persönlich.&amp;#039;&amp;#039; Fachmagazin für Personal Computer. Markt &amp;amp; Technik, Haar (10) 1988, S. 76–82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er entwickelte in den 1990er-Jahren erste valide Methoden zum „[[Medizincontrolling]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. W. Goldschmidt, M. Kalbitzer, J. Eckhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Medizincontrolling.&amp;#039;&amp;#039; Hüthig / Economica, Heidelberg 2005, ISBN 3-87081-330-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Habilitationsschrift bei seinem Mentor [[Wolfgang Giere]] enthielt unter anderem wieder einen Beitrag zur Mustererkennung, hier aber zur visuellen Identifizierung von Krebserkrankungen, die als unterschiedliche Kreisverzerrungen dargestellt wurden. Die Ergebnisse wurden zur Republikation im internationalen Medizininformatik-Jahrbuch ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. W. Goldschmidt, C. J. Luz, W. Giere, R. Lüdecke, D. Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Multi-dimensional Visualisation of Laboratory Findings and Functional Test Results for Analysing the Clinical Course of Disease in Medicine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;IMIA Yearbook of Medical Informatics.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer, Stuttgart 1996, S. 242–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor Verleihung der venia legendi für Medizinische Informatik und Biometrie durch die Goethe-Universität Frankfurt am Main erhielt er 1997 und 1998 jeweils einen Ruf an die Universitäten Halle und Bonn. In Bonn forschte er dann drei Jahre lang in den Bereichen Telemedizin und Gesundheitsmanagement und arbeitete in der Ethikkommission mit.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uni-trier.de/index.php?id=10896 → GremienarbeitEtc_bis_2011.pdf →Seite 2, Pos. 150 →Mitglied (1998–2000): Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt 2003 einen Ruf an die Universität Trier und die venia legendi für Gesundheitsmanagement und Logistik.&amp;lt;ref&amp;gt;http://idw-online.de/pages/de/news59564 → Infodienst Wissenschaft → Berufung Uni Trier&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://idw-online.de/pages/de/news93017 → Infodienst Wissenschaft → Verbleib in Uni Trier statt TU München&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahren seiner Forschungsarbeiten in Trier untersuchte er mit einem interdisziplinären Forscherteam und dem ideellen Netzwerk &amp;#039;FnR&amp;#039; von Musikern für das Forschungsprojekt &amp;#039;Musik statt Pille&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Goldschmidt |url=http://fnr-rhein-main.de/ |titel=Folk-n-Rock Rhein-Main (Studio DG OF-Bieber) - Home |zugriff=2017-12-03 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemitteilung Universität Trier |url=https://www.uni-trier.de/index.php?id=14187&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18054&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=48 |titel=Forschungsprojekt: Musik statt Pille |werk= |hrsg=Universität Trier |datum=18.11.2014 |zugriff=31.12.2017 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171231212043/https://www.uni-trier.de/index.php?id=14187&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18054&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=48 |archiv-datum=2017-12-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Conrad |Titel=Forschungsvorhaben im Gesundheitsmanagement an der Universität Trier - Beethoven nach dem Krebs? |Hrsg=Saint-Paul Luxembourg s.a |Sammelwerk=Die Warte - Perspectives |Band=6 |Nummer=2463 |Auflage= |Verlag=Luxemburger Wort |Ort=Luxembourg |Datum=2015-02-12 |Seiten=5-7 |ISBN= |ZDB=2421054-7 |Online=https://fnr-rhein-main.de/images/pdf/Musik-statt-Pille_Luxemburger-Wort_Feuilleton_12Feb2015.pdf |Abruf=2017-12-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die unterstützende Wirkung von Musik auf die Gesundheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Goldschmidt |url=http://fnr-rhein-main.de/musik-gesundheit.html |titel=Folk-n-Rock Rhein-Main (Studio DG OF-Bieber) - Musik+Gesundheit |zugriff=2017-12-03 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Hypothesen dafür basierten auf seinen frühen Untersuchungen von Rhythmen der Gehirnströme. Er verfasste bis Stand 2017 ca. 180 Publikationen in seinen Forschungsschwerpunkten. - Mit Thomas M. Deserno und Alfred Winter gab er 2025 das Buch „KI in der Medizin - Folgenabschätzung für Forschung und Praxis“ heraus. Es adressiert mit 19 eigenständigen Beiträgen – grundlegend sowie anhand von aktuellen Praxisbeispielen – den laufenden Diskurs über [[Künstliche Intelligenz]] in der Medizin, sowohl im Hinblick auf die Potenziale als auch die Risiken und die nötigen Maßnahmen, die wir als Gesellschaft treffen müssen. Der Beachtung der Folgen durch die KI-Forschung hat sich die Präsidiumskommission „Ethische Fragen in der Medizinischen Informatik, Biometrie und Epidemiologie“  der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) mit diesem Buch in besonderer Weise gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. W. Goldschmidt, T. M. Deserno, A. Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;KI in der Medizin - Folgenabschätzung für Forschung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; medhochzwei, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-9880014-1-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitspolitik, Institutionen, Ehrungen und Preise ===&lt;br /&gt;
Goldschmidt wurde 2003/2004 vom Bundesgesundheitsministerium in den Beirat zu Fragen der künftigen [[Telematikinfrastruktur]] und elektronischen Gesundheitskarte gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.uni-trier.de/index.php?id=14428&amp;amp;L=2 |text=Pressemitteilung}} → Universität Trier → Pressestelle → Archiv → Mai 2003 → 27. Mai 2003 Bundesgesundheitsministerium beruft Andreas J. W. Goldschmidt in ein Beratergremium für die Projektgruppe Telematik / PG1&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Gutachten zur initial erforderlichen, ausreichenden Akzeptanzbildung bei Patienten und Ärzten sah die heftigen Diskussionen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte der folgenden 10 Jahre voraus, was anfangs aber von einigen Entscheidungsträgern unterschätzt wurde. Bei einer von der Fachzeitschrift „Die Gesundheitswirtschaft“ des Bibliomed-Verlages in den Jahren 2007 und 2008 durchgeführten Leserumfrage wählten die Leser auch zwei Universitätsprofessoren zu den „Top 20“ der deutschen Gesundheitswirtschaft: Andreas Goldschmidt aus Trier und [[Günter Neubauer]] aus München.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Meurer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Top 20 Köpfe der Gesundheitswirtschaft 2008.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesundheitswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bibliomed, Melsungen, (2) 2008, S. 24–27 ({{ISSN|1864-3469}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20160707113818/http://gesundheitspolitik-forum.de/index.php?menu=view&amp;amp;id=50 → Film von der Preisverleihung des GesundheitsWirtschaft 2008 Award in Berlin zur Leserwahl der Top 20 Persönlichkeiten der deutschen Gesundheitswirtschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Goldschmidt gewann 2008 zudem den 1. Platz beim Deutschen GenoAward des [[Genossenschaftsverband – Verband der Regionen|Genossenschaftsverbands]] für seine wissenschaftlichen Untersuchungen und Fortschritte bei der Optimierung von Gesundheitsorganisationen durch neue Prinzipien der Gesundheitslogistik für Patienten, Ärzte und sonstige Gesundheitsberufe.&amp;lt;ref &amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-trier.de/index.php?id=23392 |titel=Aktuelles|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203035931/http://www.uni-trier.de/index.php?id=23392 |archiv-datum=2013-12-03 |zugriff=2019-05-19 |abruf-verborgen=1 }} → 2008 → 1. Platz beim GenoPortal AWARD 2008 → Preisverleihung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.openpr.de/news/265608/Verleihung-GenoPortal-Award-an-Gesundheitsregionen-der-Zukunft.html &amp;#039;&amp;#039;Verleihung GenoPortal-Award an Gesundheitsregionen der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung von &amp;#039;&amp;#039;Andramedos eG&amp;#039;&amp;#039; 5. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Forschungen und Konzepte zur Verbesserung einer wohnortnahen [[Gesundheitsversorgung]] „Gesundheitsregion Trier+“ wurde er gemeinsam mit beteiligten Kollegen u.&amp;amp;nbsp;a. seines Instituts vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF in 2008 und 2009 gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2388.php | wayback=20110530005533 | text=Archivlink}} → Gesundheitsregion Mosel-Saar-Trier+&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-trier.de/index.php?id=23392 |titel=Aktuelles|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203035931/http://www.uni-trier.de/index.php?id=23392 |archiv-datum=2013-12-03 |zugriff=2019-05-19 |abruf-verborgen=1 }} → 2008 → eHealth und Gesundheitslogistikforschung → Urkunde und Bilder&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 wurde Goldschmidt in die Klasse „Social Sciences, Law and Economics“ der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.euro-acad.eu/search?utf8=%E2%9C%93&amp;amp;q=Goldschmidt | wayback=20131203053555 | text=„Euro-Acad.eu → Andreas J.W. Goldschmidt“}} 2012 at European Academy of Sciences and Arts&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.idw-online.de/de/news492592 → Infodienst Wissenschaft → Aufnahme in Euro-Acad.eu&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war von 2012 bis 2023 außerordentliches Mitglied im Fachgebiet „Pharmakoökonomie und Biostatistik“, der [[Arzneimittelkommission]] der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), Wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akdae.de/Kommission/Organisation/Mitglieder/AOM/Goldschmidt.html „AkdAe.de → Andreas J.W. Goldschmidt“] 2012 außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissensförderung ===&lt;br /&gt;
Er setzt sich für die Förderung von Nachwuchsführungskräften in der Gesundheitswirtschaft ein. Im Auftrag der B. Braun Stiftung hat er dafür das seit 2006 alle 2 Jahre von dieser ausgeschriebene Mentoringprogramm entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;A. J. W. Goldschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Mentoring fördert die jungen Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Führen und Wirtschaften.&amp;#039;&amp;#039; (f&amp;amp;w), Bibliomed, Melsungen, 24 (1/2007), S. 52–55 ({{ISSN|0175-4548}})&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bbraun-stiftung.de/ &amp;#039;&amp;#039;→ Programme → Mentoringprogramm; s. a. → Service → Pressespiegel → Mentoringprogramm für Nachwuchskräfte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Förderungsnahme hat sich als zweiter Partner im Jahre 2010 auch die Stiftung Careum in Zürich / Schweiz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stiftung-careum.ch/ &amp;#039;&amp;#039;→ Förderprogramme → Mentoring für Führungskräfte von morgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur besseren Vernetzung aller Akteure in der Gesundheitsversorgung konzipierte er von 2007 bis 2014 den jährlichen Rhein-Main Zukunftskongress: „Krankenhaus und Partner“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rhein-main-zukunftskongress.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verantwortungsbereiche ===&lt;br /&gt;
Im Aufgabenbereich seiner Professur in Trier war er von 2003 bis zu seiner Abschiedsvorlesung im November 2017 geschäftsführender Leiter des Internationalen Health Care Management Instituts – IHCI – sowie Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Gesundheitsökonomie – ZfG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://zfg.uni-trier.de/ |titel=Uni Trier: Zentrum für Gesundheitsökonomie - Home |zugriff=2017-10-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nebenamt war er seit 2006 zudem in der Studienleitung der Hessischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie sowie der Hessischen Berufsakademie in Frankfurt/Main mit seiner Zweigakademie in Offenbach/Main verantwortlich. Seit Wintersemester 2017/2018 lehrt er noch im Gebiet &amp;quot;Gesundheits- und Medizinmanagement&amp;quot; an der privaten, gemeinnützigen FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Frankfurt/Main und Essen, in der er im Nebenamt von 2012 bis 2022 auch Sprecher für Gesundheit und Soziales war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOM Hochschule für Oekonomie &amp;amp; Management gemeinnützige Gesellschaft mbH |url=https://www.fom.de/studiengaenge/gesundheit-und-soziales.html |titel=FOM Bachelor und Master Studium Gesundheit und Soziales |zugriff=2017-10-18 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2018 ist er Gastwissenschaftler am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASU) der Goethe-Universität Frankfurt am Main und wurde vom Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) 2019 und noch einmal seit 2025 mit der Leitung der Präsidiumskommission „Ethische Fragen in der Medizinischen Informatik, Biometrie und Epidemiologie“ beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gmds.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Mitteilungen/mitteil_gmds_2019_4.pdf |titel=Laudatio für Herrn Prof. Dr. Andreas J.W. Goldschmidt zum 65. Geburtstag (S. 33-35) |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) |datum=2019-04-01 |zugriff=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gmds.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Mitteilungen/mitteil_gmds_2024_4.pdf |titel=Glückwünsche für Herrn Prof. Dr. Andreas J.W. Goldschmidt zum 70. Geburtstag (S. 33) |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) |datum=2025-02-07 |zugriff=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medhochzwei-verlag.de/Verlag/Autoren/Detail/35810 |titel=Autoren -&amp;gt; Univ.-Prof. Dr. med. habil. Andreas J. W. Goldschmidt |hrsg=medhochzwei Verlag, Heidelberg |datum=2026-01-15 |zugriff=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gmds.de/ueber-uns/organisation/praesidiumskommissionen/ethische-fragen-in-der-medizinischen-informatik-biometrie-und-epidemiologie |titel=Präsidiumskommissionen -&amp;gt; Ethische Fragen in der Medizinischen Informatik, Biometrie und Epidemiologie |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) |datum=2025-10-01 |zugriff=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit T. M. Deserno und A. Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;KI in der Medizin - Folgenabschätzung für Forschung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; medhochzwei Verlag, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-9880014-1-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit J. Hilbert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krankenhausmanagement mit Zukunft – Orientierungswissen und Anregungen von Experten.&amp;#039;&amp;#039; kma Medien im Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-13-161231-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit J. Hilbert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Die Zukunftsbranche.&amp;#039;&amp;#039; (Gesundheitswirtschaft und Management, Band 1). Wikom-Verlag, Wegscheid 2009, ISBN 978-3-9812646-0-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit M. Kalbitzer und J. Eckhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Medizincontrolling.&amp;#039;&amp;#039; Economica, Heidelberg 2005, ISBN 3-87081-330-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit M. Beck, A. Greulich, M. Kalbitzer, R. Schmidt und G. Thiele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Management Handbuch DRGs.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Economica, Heidelberg 2003, ISBN 3-87081-300-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit C. Ohmann, H. U. Prokosch, J. Stausberg und H. Sippel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herausforderungen in der Informationsverarbeitung an den Universitätskliniken des Landes Nordrhein-Westfalen. Bericht 3.-6. Workshop.&amp;#039;&amp;#039; Shaker, Aachen / Maastricht 1999, ISBN 3-8265-4554-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Statistik. Klinische Forschung: Von der Idee zum Ergebnis.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-540-60053-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit P. G. Fabricius und J. E. Altwein: &amp;#039;&amp;#039;Prostatakarzinom. Neue Aspekte der endokrinen Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-13-786701-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112120709}}&lt;br /&gt;
* [http://pubmed.cn/search?q=Goldschmidt+author&amp;amp;st=main Pubmed MEDLINE]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-trier.de/index.php?id=10896 www.uni-trier.de/index.php?id=10896]&lt;br /&gt;
* [http://www.andreas-goldschmidt.com/ www.andreas-goldschmidt.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112120709|VIAF=74497063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldschmidt, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldschmidt, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldschmidt, Andreas J. W.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gesundheitswirtschafts- und Humanwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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