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	<title>Andreas Fux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:43:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Fux&amp;diff=500374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grizma: +Rotlink Artikel in Vorbereitung</title>
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		<updated>2023-08-25T09:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Rotlink Artikel in Vorbereitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Fotografen Andreas Fux. Zu anderen Personen siehe [[Andreas Fuchs]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Fux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1964]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
[[Datei:AndreasFux.jpg|mini|Andreas Fux (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreas Fux.jpg|mini|Andreas Fux (2005)]]&lt;br /&gt;
Andreas Fux wuchs als Bürger der [[DDR]] in Ost-Berlin auf. 1980–1982 machte er eine Ausbildung zum Elektromonteur und seit 1983 näherte er sich autodidaktisch der fotografischen Arbeit an. 1988 wurden in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, einem in Ost-Berlin monatlich erscheinenden Heft mit Schwerpunkt Kultur und Lebensart, erste Fotoarbeiten von ihm veröffentlicht. Ein Jahr später arbeitete er als freier Mitarbeiter für das Heft. Für &amp;#039;&amp;#039;Das Magazin&amp;#039;&amp;#039; lieferte Fux fotografische Beiträge aus der ostdeutschen Punk- und Jugendszene, die sich zunächst über Kleidung und eine modische Improvisation definierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris von Brauchitsch in: &amp;#039;&amp;#039;Fux.Fährten&amp;#039;&amp;#039;, Edition Braus 2014, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 arbeitete er an Fotoproduktionen für [[DEFA]]-Dokumentarfilme. Seit 1990 arbeitet Andreas Fux selbständig als freier Fotograf für diverse Zeitungen und Zeitschriften und widmet sich eigenen künstlerischen Projekten. Fux gehört jener Prenzlauerberger Fotokünstlerszene an, die mit ihren Arbeiten die letzte Dekade der DDR, die Wende und den Übergang in die BRD dokumentierten, und ist neben [[Sven Marquardt|Sven Marquart]], mit dem er seit 1984 befreundet ist, deren prominentester Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erschien eine erste eigene Publikation mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Russen kommen&amp;#039;&amp;#039; als Begleitung der gleichnamigen Ausstellung in der Fotogalerie Janssen in Berlin sowie in Hamburg und München. Breiterem Publikum ist Andreas Fux durch die Fotoserie &amp;#039;&amp;#039;Die süße Haut&amp;#039;&amp;#039; (1995–2005) bekannt geworden, einer Porträtreihe mit dem Fokus auf Tätowierungen und Ritzungen, in der er zum Teil seine Modelle über Jahre begleitete und immer wieder zu meist nächtlichen Shootings in den neutral ausgeleuchteten weißen Raum seines Studios einlud. Das Thema Akt, Körperkultur und Sexualität griff er auch in neueren Arbeiten wieder auf, etwa in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Nacht&amp;#039;&amp;#039;, in der schwarzer Hintergrund zum Einsatz kommt und das Spiel mit dem nun punktuellen Licht die Modelle skulptural zu modellieren und zu fragmentieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Fux lebt und arbeitet in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Horizonte, 11. September 2001.jpg|mini|Horizonte, 11. September 2001]]&lt;br /&gt;
Die Serie &amp;#039;&amp;#039;Horizonte&amp;#039;&amp;#039; (2001) erinnert formal an die &amp;#039;&amp;#039;Seascapes&amp;#039;&amp;#039; von [[Hiroshi Sugimoto]]. Außer der Stringenz der Komposition ist den beiden Serien die Wiederaufnahme des Sonnenaufgang- und des Sonnenuntergangsujets gemeinsam; für beide gilt auch der &amp;#039;&amp;#039;Sonnenaufgang und Sonnenuntergang in Praiano&amp;#039;&amp;#039; von [[Sol LeWitt]] als Referenz. Die Bilder wurden rezipiert als Ausdruck einer &amp;#039;&amp;#039;Ruhe und Unschuld, die mehr ist als vermeintliche Harmonie der Natur.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Boris von Brauchitsch in: &amp;#039;&amp;#039;Fux.Fährten&amp;#039;&amp;#039;, Edition Braus 2014, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fux-süße-Haut-III-04.jpg|mini|Andreas Fux, aus der Serie „Die süße Haut“]]&lt;br /&gt;
Aus einem anfänglichen Modeprojekt wurde die bekannteste Fotoserie von Andreas Fux, &amp;#039;&amp;#039;Die süße Haut&amp;#039;&amp;#039; (2005). Das Porträt der [[Tätowierung|Tattoo]]-, [[Skarifizierung|Branding]]- und [[Piercing]]szene Berlins wurde als &amp;#039;&amp;#039;eines der verstörendsten, aber auch erotischsten Fotobücher der ersten Dekade der 2000er Jahre&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Vor einem meist weißen Hintergrund und in der Stille des Fotostudios entstanden Aktfotografien, bei denen der Kontrast zwischen Intimität der Körper und klinischer Sterilität des Raums auf die Spitze getrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Maria Middendorf: &amp;#039;&amp;#039;Ehrliche Haut&amp;#039;&amp;#039;, München 2009, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fux-K&amp;amp;C-II.jpg|mini|Andreas Fux, aus der Serie „Kerberos und Chimaira“]]&lt;br /&gt;
In einem [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|Windkanal]] in [[Berlin-Adlershof]] inszenierte Fux die Motive der Serie &amp;#039;&amp;#039;Kerberos und Chimaira&amp;#039;&amp;#039; (2010). Durch die strengen Kompositionen im expressionistischen Habitus und unter Verwendung ästhetischer Codes der [[Gummifetischismus|Latex]]- und [[Sexueller Fetischismus|Fetischszene]] weist er auf eine gefährliche und heute oft unreflektierte Nähe zwischen den erotischen Bildercodes des [[Sexueller Fetischismus|Fetischismus]] und der Ästhetik des [[Nationalsozialismus]] hin.&lt;br /&gt;
Seit 2015 tauschte er das klinische weiße Ambiente seines Studios immer wieder gegen einen schwarzen Raum, in dem er nur mit Licht die Körper seiner Protagonisten modellierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kombiniert Andreas Fux verstärkt verschiedene Aspekte seines Werkes in Ausstellungen, um zeitübergreifende Verbindungen sichtbar zu machen. Vorläufige Bestandsaufnahme seines Schaffens ist der Bildband &amp;#039;&amp;#039;Fux. Fährten (2014)&amp;#039;&amp;#039;. 2022 erschien der Band &amp;#039;&amp;#039;Innocence&amp;#039;&amp;#039;, in dem weitere Motive aus bekannten Shootings zu einer Art „Making of“ versammelt sind, „echte Berlin Bad Boys, die mit den glattgebügelten und kommerzialisierten Standards der schwulen Fotografie nichts zu tun haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Björn Koll]]: &amp;#039;&amp;#039;Innocence&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2022, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1996 „30 Tage – 30 Künstler“, Galerie Wolf, Berlin (G)&lt;br /&gt;
* 1997 „Andreas Fux“, Galerie Objektiv, Köln (E); „Ecce homo“, Galerie Bittner und Dembinski, Kassel (E).&lt;br /&gt;
* 1998 „Portraits aus Berlin“, Moritzbastei Leipzig (E); „Hic et nunc“, Galerie Choriner Straße, Berlin (E)&lt;br /&gt;
* 1999 „Der lauerende Rachen der Sehnsucht“, Galerie im Pferdestall, [[Kulturbrauerei]] Berlin (E)&lt;br /&gt;
* 2001 „Evolution“, Galerie im Pferdestall, Kulturbrauerei Berlin (E); „Fux/Pusch“, Galerie Auswärts, Frankfurt/Main (G); „Tage im September“ Fux/Dahlmanns, Der mobile Raum, Berlin (G)&lt;br /&gt;
* 2002 „Vielleicht Portraits“, Galerie Transition, Berlin (E); „male experiences“, Fux/Hauck, sensor.k, Berlin (B)&lt;br /&gt;
* 2003 „Subversiv“. 7 fotografische Positionen aus Berlin, Galerie Kunst(be)handlung München (G)&lt;br /&gt;
* 2004 „Musterhaus“ Gruppenausstellung Galerie Nord, Kunstverein Tiergarten, Berlin (G); „Seelenkamerad“ FUX/MARQUARDT, Galerie Apartment Berlin; „Underground-Experiences“, Galerie Kunst(be)handlung, München (E)&lt;br /&gt;
* 2005 „Die süße Haut“, Q-Hotel Berlin (E)&lt;br /&gt;
* 2006 „Signs &amp;amp; Surfaces“. Fux/Kepenek/Hoffmann, Künstlerhaus [[Bethanien]], Berlin und Photokina, Köln; „Achtung! FSK 18“, Galerie Tristesse deLuxe, Berlin (G)&lt;br /&gt;
* 2008 „A to B“ Ausstellung Galerie MFK Berlin mit [[Boris von Brauchitsch]]; Kunstsalon Berlin, Galerie MFK (G); „André“, Installation im Projektraum Widmer+Theodoridis, Zürich&lt;br /&gt;
* 2009 „Nyph 09“, New York Photo Festival, kuratiert von Chris Boot; „Ehrliche Haut“, [[Pasinger Fabrik]] München (G)&lt;br /&gt;
* 2010 „Kerberos und Chimaira“, Fotografien Fux, Objekte Hauck; Galerie cubus-m (G)&lt;br /&gt;
* 2013 „L’ère vulgaire passera“ (G), Galerie Esther Woerdehoff, Paris; „Fährten“,&amp;amp;nbsp;Galerie cubus-m, Berlin (E)&lt;br /&gt;
* 2014 „Fährten“, Widmer+Theodoridis, Photobastei Zürich (E)&lt;br /&gt;
* 2015 „стыд и красота“, Galerie Supremus Moskau (E)&lt;br /&gt;
* 2016 „Scham und Schönheit“, Galerie cubus-m (E)&lt;br /&gt;
* 2017 „FUX Fährten“, Koll an Friends Berlin (E); 2017 „FLUID“, Xavierlabuolbenne, Berlin (G); „SPACEBOY“, Widmer+Theodoridis, Eschlikon (E)&lt;br /&gt;
* 2018 „skin deep“, Galerie Esther Woerdehoff, Paris (G)&lt;br /&gt;
* 2019 „Passions of the Flesh – die freiwillige Haut“, Sprechsaal Berlin&lt;br /&gt;
* 2022 „Innocence“, Semjon Contemporary, Berlin&lt;br /&gt;
* 2022 „Fürchtet euch nicht“, Ernst. Institut für Universalkultur, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher und Kataloge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Russen kommen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1993, ISBN 3-925443-24-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seelenkamerad – Andreas Fux und Sven Marquardt;&amp;#039;&amp;#039; zur Ausstellung Seelenkamerad, 23. September bis 16. Oktober 2004, Apartment-Galerie, Verleger A. Fux&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die süße Haut – Fotografien zwischen Lust und Schmerz – Andreas Fux.&amp;#039;&amp;#039; Mit Texten von [[Boris von Brauchitsch]] und Uwe Karsten, ISBN 3-89602-678-X.&lt;br /&gt;
* Andreas Fux, Herbert Hoffmann, Ali Kepenek: &amp;#039;&amp;#039;signs &amp;amp; surfaces;&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der Ausstellung Signs &amp;amp; Surfaces – Andreas Fux, Herbert Hoffmann, Ali Kepenek im [[Bethanien (Berlin)#Künstlerhaus Bethanien|Künstlerhaus Bethanien]] Berlin (3. bis 20. August 2006), Hrsg.: Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Übers.: Mitch Cohen, 45 Seiten, ISBN 3-932754-72-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrliche Haut – Körperbilder zwischen Beauty und Bulimie,&amp;#039;&amp;#039; Pasinger Fabrik, München Dezember 2009 / Januar 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fux. Fährten. &amp;#039;&amp;#039;Edition Braus, 2014, 160 Seiten, ISBN 978-3-86228-113-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enthüllungen. Die Sammlung Thomas Herrendorf&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Boris von Brauchitsch, Edition Braus, 2019, 192 Seiten, ISBN 978-3-86228-205-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innocence&amp;#039;&amp;#039;, Salzgeber, 2022, 128 Seiten, ISBN 978-3-95985-639-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andreas-fux.de/ Homepage von Andreas Fux]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119118130}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2vhM1CDT6EI &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht Portraits – Andreas Fux -Berlin 2002&amp;#039;&amp;#039;] Andreas Fux führt durch seine Ausstellung in der Galerie &amp;#039;&amp;#039;Transition&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* [http://www.tattoo-guide.de/de/Artist/overview/andreas_fux/index.html &amp;#039;&amp;#039;Süß ist der Schmerz in Haut gebannt.&amp;#039;&amp;#039;] Interview für Tattoo Guide Europa.&lt;br /&gt;
* [http://www.siegessaeule.de/artikel-archiv/berlin/kerberos-und-chimaira-moderne-hoellenhunde.html &amp;#039;&amp;#039;Kerbeiros und Chimaira – moderne Höllenhunde&amp;#039;&amp;#039;] Ausstellungsrezension in: &amp;#039;&amp;#039;[[Siegessäule (Zeitschrift)|Siegessäule]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.art-magazin.de/blog/2013/12/02/l%E2%80%99ere-vulgaire-passera-revolutionnaire-andreas-fux-brian-kenny-slava-mogutin-aka-superm-aleksandr-schumow/#more-13295 &amp;#039;&amp;#039;L’ère vulgaire passera (révolutionnaire): Andreas Fux – Brian Kenny + Slava Mogutin (aka SUPERM) – Aleksandr Schumow&amp;#039;&amp;#039; ]in: &amp;#039;&amp;#039;art Das Kunstmagazin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.gallerytalk.net/2016/02/anecken-war-schon-immer-mein-credo.html Anecken war schon immer mein Credo]&amp;#039;&amp;#039;, Interview anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Scham und Schönheit&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie cubus-m, Februar 2016, in: gallerytalk.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119118130|VIAF=76608450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fux, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körpermodifikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fux, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grizma</name></author>
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