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	<title>Andreas Feickert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: ref-TAG-fix</title>
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		<updated>2023-03-14T05:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref-TAG-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Feickert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1910]] in [[Hamburg]]; † [[15. November]] [[1977]] in [[Hitzacker (Elbe)]]) war ein hochrangiger nationalsozialistischer Studentenfunktionär in der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Von 1934 bis 1936 war er Reichsführer der [[Deutsche Studentenschaft|Deutschen Studentenschaft]] (DSt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines kaufmännischen Angestellten studierte ab 1929 Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], der [[Universität Hamburg]] und der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Er trat zum 1. Juli 1931 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 595.495)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8440174&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde noch im selben Jahr Hochschulgruppenführer des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds]] (NSDStB) in Hamburg. Nach verschiedenen Funktionen in der DSt (1932/33 Amtsleiter für Arbeitslager, 1934 Kreisführer Kurmark-Nord) wurde Feickert im Juli 1934 von Reichserziehungsminister [[Bernhard Rust]] als Führer der Deutschen Studentenschaft eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Amt, das er bis Anfang 1936 innehatte, wurde Feickert vor allem wegen des nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Feickert-Planes&amp;#039;&amp;#039; bekannt, der die Kasernierung aller Studienanfänger (1. und 2. Semester) in sogenannten [[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaften]] vorsah. Feickerts entsprechender Erlass vom 20. September 1934 stieß nicht nur bei den traditionellen [[Studentenverbindung]]en, die um ihren Nachwuchs fürchteten, auf erbitterten Widerstand. Er rief zugleich den NSDStB unter Führung von [[Albert Derichsweiler]] auf den Plan, der die gesamte „ideologische, politische und körperliche Ausbildung“ aller Studenten für den Studentenbund einforderte. Auf Bitten von [[Ernst Schlange (Politiker, September 1888)|Ernst Schlange]] schaltete sogar [[Adolf Hitler]] selbst sich in den Machtkampf ein; er verwarf den Feickert-Erlass mit dem überraschenden Argument, dass die Studenten „überhaupt nicht zusammenleben“ sollten, weil sie sonst „kein normales Gesellschaftsleben“ mehr .hätten und die „Gefahr der Homosexualität zu groß“ sei. Rust wies  Feickert und die DSt schließlich an, „die Führung und Richtungsgebung der gesamten studentischen Erziehung, insbesondere die Lösung der Kameradschaftsfrage, dem NSDStB zu überlassen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der NSDStB in der Folgezeit zum Teil erfolgreich versucht hatte, der DSt weitere Arbeitsfelder (Arbeitsdienst, Auslandsarbeit, Fachschaftsarbeit) streitig zu machen, trat Feickert im April 1936 unter Protest zurück, weil der Studentenschaft keine unabhängigen Aufgaben mehr blieben. Ein halbes Jahr später wurden schließlich beide Organisationen unter dem neugeschaffenen Amt des [[Reichsstudentenführer]]s [[Gustav Adolf Scheel]] zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feickert wurde später zu einer siebenmonatigen Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht verurteilt, weil er noch während seiner Amtszeit (1935) im betrunkenen Zustand mehrere Autounfälle verursacht hatte. Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er als [[Unteroffizier]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)]] teil. In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] schloss sich Feickert der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Ab 1951 arbeitete an der [[Heimvolkshochschule]] [[Göhrde]] in Niedersachsen, die er von 1972 bis 1975 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Grüttner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-935025-68-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=46}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Konrad Jarausch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Studenten 1800-1970&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Seiten=171 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Studentenverbindungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105541931}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105541931|VIAF=59553071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feickert, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Studentenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feickert, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher nationalsozialistischer Studentenfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hitzacker (Elbe)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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