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	<title>Andreas Bolek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt; Kosmetik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt; Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BolekAndreas.jpg|mini|Andreas Bolek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Bolek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1894]] in [[Wynnyky|Weinbergen]] bei [[Lemberg]]; † [[5. Mai]] [[1945]] in [[Magdeburg]]) war [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in [[Oberösterreich]], [[Polizeipräsident]] und SS-Führer, zuletzt im Rang eines [[SS-Gruppenführer|SS-Gruppenführers]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magdeburger Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.magdeburger-chronist.de/md-chronik/ch-33-45.html#1945 | autor=Michael Jäger | titel=Magdeburg im Nationalsozialismus | werk=magdeburger-chronist.de | datum= | abruf=2022-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Lehrers besuchte die Volksschule und das Untergymnasium in Lemberg. Danach absolvierte er die Handelsakademie und erlernte den Kaufmannsberuf. 1914 zog er als Kriegsfreiwilliger der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach Kriegsende kehrte er 1919 nach [[Linz]] zurück, dort heiratete er und hatte später vier Töchter. 1923 fand er eine Anstellung bei der Linzer „Elektrizitäts- und Straßenbahn-Gesellschaft“ [[Linz AG|(ESG)]], wo er später auch Gesamt-Personalvertreter wurde und dem Verwaltungsrat angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr trat er auch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei, und als ehemaligem Frontoffizier gelang ihm bald der Aufstieg zum örtlichen [[Sturmabteilung|SA]]-Führer und schon im Juli des Jahres 1923 übernahm er das Landeskommando der SA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die österreichischen Nationalsozialisten 1926 mehrheitlich der Führung [[Adolf Hitler]]s unterstellten, trat Bolek zum 5. Oktober 1926 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 50.648)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3760288&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde zum Stellvertretenden Gauleiter von Oberösterreich ausgerufen. Als [[Alfred Proksch (Politiker)|Alfred Proksch]], der Gauleiter, 1927 zum Stellvertretenden Landesleiter ernannt wurde, rückte Bolek an seiner Stelle an Spitze der Gauleitung. 1932 wurde er NS-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt [[Linz]], aber im folgenden Jahr wurde die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] von der österreichischen Regierung verboten. Bolek setzte sich über die deutsche Grenze ab und arbeitete fortan von [[München]] und [[Passau]] aus. Mit Unterstützung von Bolek trieb Hitler jedoch nach und nach die Auflösung der österreichischen Landesleitung voran und 1934 war die Gauleitertätigkeit von Bolek beendet. Seine Verabschiedung erfolgte in „allen Ehren“ und er durfte sich auch weiter Gauleiter nennen. Er wurde 1935 auch im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] eingebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Andreas Bolek |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung |Online=https://e-gov.ooe.gv.at/bgdfiles/p1240/Bolek_Andreas.pdf |Format=PDF |Abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte er auch am 29. März 1936 [[Mitglied des Reichstages]] für den Wahlkreis 3 (Berlin-Ost) werden. Am 10. April 1938 wurde er für den Wahlkreis 33 ([[Hessen]]) gewählt. Zum 9. November 1937 trat er der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 289.210) bei und wurde zugleich im Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s in die [[Allgemeine SS]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/518120&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Dezember 1937 wurde er mit der Verwaltung der Stelle des Polizeipräsidenten von [[Magdeburg]] beauftragt, einer Stelle, die er ab dem 7. November 1938 vollständig einnahm. Seine Parteikarriere war damit aber noch nicht beendet. Er wurde noch zum SS-Führer im [[SD-Hauptamt]] ernannt und 1939 wurde er Ehrenmitglied im [[Volksgerichtshof]] für die Dauer von fünf Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 besetzten die [[Alliierte]]n Magdeburg bis zum westlichen Elbufer, bis zum 5. Mai 1945 marschierten sowjetische Truppen in Magdeburg bis zum östlichen Elbufer ein, woraufhin sich Andreas Bolek erschoss. Postum wurde ein Verfahren zur Anerkennung als &amp;#039;&amp;#039;[[131er]]&amp;#039;&amp;#039; angestrengt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Ludwigsburg]], [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2446897 Akte Andreas Bolek Bü 287] im Bestand [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2434 EL 50/1 II (Landespolizeidirektion Stuttgart I: Personalakten)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen&amp;#039;&amp;#039;, Hermagoras-Verlag, Klagenfurt / Ljubljana / Wien 2012, ISBN 978-3-7086-0578-4.&lt;br /&gt;
*NS-apologetisch: [[Karl Höffkes]]: &amp;#039;&amp;#039; Hitlers politische Generale. Die Gauleiter des 3. Reiches; ein biographisches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; [[Grabert-Verlag]], Tübingen 1997, ISBN 3-87847-163-7.&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|130456543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130456543|LCCN=n/2003/125597|VIAF=262958969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bolek, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Volksgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bolek, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Weinbergen bei [[Lemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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