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	<title>Andreas Bernig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:18:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andreas_Bernig&amp;diff=983690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: /* Weblinks */ {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}</title>
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		<updated>2025-02-19T09:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:16-03-09-Andreas-Bernig RR26808.jpg|mini|Andreas Bernig 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Bernig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1957]] in [[Rostock]], [[DDR]]) ist ein ehemaliger [[Polizist]] und ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], [[Die Linke]]). Er war von 2005 bis 2019 Abgeordneter im [[Landtag Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur diente Bernig von 1975 bis 1978 als [[Unteroffizier auf Zeit]] in der [[Nationale Volksarmee|NVA]], wo er eine Berufsausbildung zum [[Fernmeldetechniker]] absolvierte.&lt;br /&gt;
Anschließend war er bis 1980 Mitarbeiter des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]] [[Bezirk Rostock|Rostock]] und des [[Rat der Stadt (DDR)|Rates der Stadt]] Rostock. Von 1980 bis 1984 studierte er [[Staatswissenschaften]] an der [[Universität Potsdam|Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR]] in [[Potsdam-Babelsberg]] und schloss es als Diplom-Staatswissenschaftler ab. In der Folgezeit arbeitete er bis 1988 dort als [[Wissenschaftlicher Assistent]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im Mai 1988 zum Dr. rer. pol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1988 wurde er Angehöriger der [[Deutsche Volkspolizei|Deutschen Volkspolizei]] der DDR. Im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] fungierte er als &amp;#039;&amp;#039;Oberinstrukteur für Agitation und Propaganda&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview Linkspartei&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archiv2007.sozialisten.de/politik/publikationen/disput/view_html?zid=23963&amp;amp;bs=1&amp;amp;n=10 |wayback=20140910195846 |text=Interview auf den Seiten der Linkspartei.PDS }}. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Bezirksbehörde [[Potsdam]] der Deutschen Volkspolizei (BdVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernig war Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft der Volkspolizei&amp;#039;&amp;#039; (GdVP) im [[Bezirk Potsdam]] und vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1990 bis zu ihrer Auflösung im Oktober 1990 auch stellvertretender Vorsitzender der GdVP der DDR. Seit 1991 ist er Mitglied im Geschäftsführenden Landesbezirksvorstand der [[Gewerkschaft der Polizei]] des Landes [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde er in die [[Polizei Brandenburg]] übernommen und im März 1994 zum [[Beamtentum|Verwaltungsbeamten]] im [[Polizeipräsidium]] Potsdam ernannt. Von Mai 1991 bis zu seinem Einzug in den Landtag im Oktober 2005 war er Vorsitzender des Polizei-[[Hauptpersonalrat]]s beim Ministerium des Innern des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet, hat drei Kinder sowie zwei Stiefkinder und wohnt in [[Göhlsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bernig war von 1975 bis 1990 Mitglied der SED.&amp;lt;ref&amp;gt;Präsident des Landtages Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landtag Brandenburg: Namen – Daten – Fakten, 5. Wahlperiode 2009–2014&amp;#039;&amp;#039;, 4., überarbeitete und ergänzte Auflage, Stand März 2013, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; 2000 wurde er Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview Linkspartei&amp;quot; /&amp;gt; und war von 2007 bis 2016 Mitglied des Die Linke-Landesvorstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.dielinke-brandenburg.de/dr-andreas-bernig/ |titel=Eintrag Dr. Andreas Bernig auf Webseite des Landesverbandes Die Linke |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landtagswahl 2004 trat Bernig als Bewerber um das Direktmandat im [[Landtagswahlkreis Potsdam-Mittelmark III/Potsdam III|Wahlkreis 19 Potsdam-Mittelmark III/Potsdam III]] an, verpasste jedoch zunächst den Einzug in den Landtag. Er rückte im Oktober 2005 für [[Dagmar Enkelmann]] nach, die in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] gewählt worden war. Er wurde Sprecher für ein [[Tolerantes Brandenburg]], gegen [[Rechtsextremismus]] und Mitglied der Ausschüsse für Inneres (2005–2009), für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (2009) und für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik (2013) für die [[Linksfraktion]] im Brandenburger Landtag. Bei der Landtagswahl in Brandenburg 2009 konnte er erneut über die Landesliste seiner Partei in den Landtag einziehen. Er war seitdem Sprecher für Arbeitsmarktpolitik und Gewerkschaften. Bei der Landtagswahl 2014 trat er im [[Landtagswahlkreis Brandenburg an der Havel I/Potsdam-Mittelmark I|Wahlkreis 16 Brandenburg an der Havel I/Potsdam-Mittelmark I]] an und war bis September 2019 weiter Mitglied des Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wiedereingliederung in die Polizei scheiterte an Umständen, die zu seiner vorzeitigen Zurruhesetzung wegen Dienstunfähigkeit führten. Seit März 2021 ist er Pensionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2024 war er auch Gemeindevertreter in der Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]] und von 2013 bis 2024 in [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Potsdam-Mittelmark]] Kreistagsabgeordneter. 2024 kandidierte nur für die Liste „Bürger für Kloster Lehnin“ bei der Ortsbeiratswahl des Ortsteiles Göhlsdorf und wurde gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klosterlehnin.de/seite/709154/04-025-2024-wahlergebnisse-09.06.2024-obr-gew%C3%A4hlte-bewerber.html |titel=Wahlergebnis |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|video=0|audio=0}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Brandenburg|bernig_andreas_(dr.)/395012}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-06-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernig, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kloster Lehnin, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GdP-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernig, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (PDS, Die Linke), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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