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	<title>Andreas Berg (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sportfreund.php am 1. April 2026 um 19:42 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Markus Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Dezember]] [[1957]] in [[Bonn]]; † [[7. Februar]] [[2020]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=badische-zeitung.de |url=http://anzeigen.badische-zeitung.de/trauer/traueranzeigen-und-nachrufe/andreas-berg |titel=Andreas Berg - Trauer - Traueranzeigen &amp;amp; Nachrufe - badische-zeitung.de |abruf=2020-02-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Generalmajor]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Er war in seiner letzten Verwendung von 1. September 2013 bis 1. Oktober 2016 stellvertretender Kommandeur im Headquarters [[Rapid Reaction Corps France]] in [[Lille]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Berg trat 1976 beim Panzeraufklärungsbataillon 5 in [[Sontra]] in den Dienst der Bundeswehr und absolvierte den Offizieranwärterlehrgang. Von 1977 bis 1981 absolvierte er ein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der [[Helmut-Schmidt-Universität|Universität der Bundeswehr Hamburg]], welches er als [[Diplom-Kaufmann]] abschloss. Während dieser Zeit erfolgte im Juli 1979 die Beförderung zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium wurde Berg nach [[Fritzlar]] versetzt, wo er von 1981 bis 1984 als [[Zugführer#Militär|Zugführer]] eines Spähzuges der [[Fernspähkompanie 300]] eingesetzt war. In dieser Verwendung wurde er im Januar 1982 zum [[Oberleutnant]] befördert. 1984 erfolgte die Versetzung nach [[Hessisch Lichtenau]], wo er beim [[Panzeraufklärungsbataillon 2]] zuerst als Zugführer und ab 1985 als [[Kompaniechef]] eingesetzt war. Zum Oktober 1985 erfolgte dann auch die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Von 1988 bis 1990 absolvierte Berg den [[Generalstab]]slehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg. Im Oktober 1990 erfolgte die Beförderung zum [[Major]]. An die Ausbildung in Hamburg schloss sich von 1990 bis 1992 die französische Generalstabsausbildung an der [[École supérieure de guerre]] in Paris an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland übernahm Berg von 1992 bis 1994 einen Posten als Referent im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS III 7) im [[Bonn]]er [[Bundesministerium der Verteidigung]]. Hier erfolgte im Oktober 1993 auch die Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. Von 1994 bis 1995 schloss sich eine Verwendung als Referent (Referat 250) im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] an. Von 1995 bis 1997 war Berg als Operationsstabsoffizier ([[Stab (Militär)#Organisation|G3]]) der [[Panzerbrigade 36]] in [[Veitshöchheim]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Stabsverwendungen folgte 1997 ein Truppenkommando. In Ebern übernahm Berg das Kommando über das [[Panzeraufklärungsbataillon 12]], das er bis 1999 innehatte. Auf diesem Dienstposten folgte ihm Oberstleutnant [[Uwe Nerger]]. Von 1999 bis 2001 war Berg Referent im Büro des beamteten [[Staatssekretär]]s Dr. [[Peter Wichert]]. Im April 2001 erfolgte die Beförderung zum [[Oberst]] und im selben Jahr die Versetzung nach [[Brüssel]], wo Berg bis 2004 Büroleiter des Direktors des Internationalen Militärstabes (IMS) der [[NATO]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in Deutschland wurde Berg im [[Bendlerblock]] in [[Berlin]] als Arbeitsbereichsleiter [[Planungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung|Planungsstab im Verteidigungsministerium]] eingesetzt. Am 20. September 2007 übernahm er schließlich das Kommando über die [[Deutsch-Französische Brigade]] in [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] und wurde in dieser Verwendung im März 2008 zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Am 24. September 2009 übergab er das Kommando über die Brigade an den französischen Général de brigade [[Philippe Chalmel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit August 2009 nimmt Berg neue Pflichten im Stab des [[KFOR]]-Kommandeurs, [[Markus Bentler]], im [[Kosovo]] wahr. Zum 1. April 2010 übernahm Berg den Dienstposten des Stabsabteilungsleiters III im [[Führungsstab des Heeres]] (FüH) und ist damit verantwortlich für die Themenkomplexe Führung, Konzeption und Einsatzgrundsätze.&lt;br /&gt;
Mit der [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] wechselte Berg mit der Heeresführung in das neu aufgestellte [[Kommando Heer]] und wurde Abteilungsleiter Einsatz. Hiermit einher ging die Beförderung zum Generalmajor.&lt;br /&gt;
Zum 1. September 2013 übernahm Berg von [[Georg Nachtsheim]] den Posten als stellvertretender Kommandeur Headquarters NATO Rapid Deployable Corps. Zum 1. Oktober 2016 ging Berg in den Ruhestand, Nachfolger auf seinem Dienstposten wurde Generalmajor [[Gert-Johannes Hagemann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.personal.bundeswehr.de/portal/a/pers/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9gtSiYv1wkHxKql5yfl5qCYgsSc0ryQSS6UWJJflFegX5RSU5IJnSoiKgjF5min6kgaGLk6GRAQwY1ji6ujv6-JoZWLh4OgXpF-TmOgIAtrnnfA!!/|titel = Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen - Oktober 2016|werk = www.personal.bundeswehr.de|zugriff = 2016-10-07|archiv-url = https://web.archive.org/web/20161007092519/http://www.personal.bundeswehr.de/portal/a/pers/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9gtSiYv1wkHxKql5yfl5qCYgsSc0ryQSS6UWJJflFegX5RSU5IJnSoiKgjF5min6kgaGLk6GRAQwY1ji6ujv6-JoZWLh4OgXpF-TmOgIAtrnnfA!!/|archiv-datum = 2016-10-07|offline = |archiv-bot = 2022-10-02 21:56:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Auszeichnungen umfassten das [[Ehrenkreuz der Bundeswehr]] in Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Berg war verheiratet und hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Militärs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2013/2014 |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Bonn |Datum=2014 |ISBN=978-3-7637-6291-0 |Seiten=113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-04-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berg, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berg, Andreas Markus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sportfreund.php</name></author>
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