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	<title>Andrea Voßhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:50:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Weblinks */ linkfix: &#039;{{Abgeordnetenwatch|ID=andrea-voshoff}}&#039; --&gt; &#039;{{Abgeordnetenwatch|ID=andrea-vosshoff}}&#039;</title>
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		<updated>2025-05-28T08:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix: &amp;#039;{{Abgeordnetenwatch|ID=andrea-voshoff}}&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;{{Abgeordnetenwatch|ID=andrea-vosshoff}}&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andrea Voßhoff 2009.jpg|mini|hochkant|Andrea Voßhoff (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Astrid Voßhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1958]] in [[Haren (Ems)]], [[Landkreis Meppen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 1998 bis 2013 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und vom 6. Januar 2014 bis 5. Januar 2019 [[Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit|Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit]] (BfDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Andrea Voßhoff stammt aus einer [[Schifffahrt#Binnenschifffahrt 2|Schifferfamilie]]. Nach dem [[Abitur]] 1977 in [[Meppen]] absolvierte sie ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] und der [[Universität Lausanne]], das sie 1984 mit dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Nach dem [[Referendariat]] legte sie 1987 das zweite Staatsexamen ab. Anschließend war sie von 1988 bis 1991 als [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 kam sie mit ihrem Ehemann nach [[Rathenow]], wo dieser ein Notarbüro eröffnete, dessen Bürovorsteherin sie bis 1998 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voßhoff ist verheiratet und [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Andrea Voßhoff trat 1986 in die CDU ein und war von 1996 bis 2000 Landesvorsitzende der [[Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung]] (MIT) der CDU/CSU in [[Brandenburg]]. Von 1997 bis 2007 war sie stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes [[Landkreis Havelland|Havelland]] und von 1999 bis 2005 auch stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Andrea Voßhoff gehört seit 2003 der [[Stadtverordnetenversammlung]] von Rathenow an und ist dort Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen. Seit September 2008 ist sie Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft der Stadt Rathenow. Von 2008 bis zum Jahr 2010 war sie auch Mitglied des Kreistages Havelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1998]] zog sie in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein und wurde hier Mitglied im [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Rechtsausschuss]]. Ab dem 20. April 2010 war Voßhoff rechtspolitische Sprecherin der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] und Vorsitzende der „Arbeitsgruppe Recht“. Ferner war sie eines von zwölf Mitgliedern des [[Bundestagsgremien#Wahlausschuss|Wahlausschusses]], der damals noch die Hälfte der Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s direkt bestimmte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/wahlausschuss/mitglieder.html |wayback=20101127052622 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Wahlausschusses&amp;#039;&amp;#039;}} auf bundestag.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voßhoff zog stets über die [[Landesliste]] Brandenburg in den Bundestag ein. Bei der [[Bundestagswahl 2013]] unterlag sie in ihrem [[Bundestagswahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I|Wahlkreis]] wiederum [[Frank-Walter Steinmeier]], dem Vorsitzenden der [[SPD-Bundestagsfraktion]]. Diesmal kam die Landesliste nicht zur Anwendung, weil die CDU zu viele Direktmandate in Brandenburg gewonnen hatte. Somit wäre sie nun erste [[Nachrücker]]in aus ihrem Bundesland gewesen, jedoch ist ein Bundestagsmandat mit der Tätigkeit als Datenschutzbeauftragte unvereinbar. [[Katherina Reiche]] erklärte zum 4. September 2015 ihren Verzicht auf die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag. Voßhoff nahm wegen der Unvereinbarkeit ihrer Position mit der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag ihr Mandat nicht an. Da die Landesliste erschöpft war, blieb der Platz unbesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://twitter.com/Wahlrecht_de/status/648878967164936192 |titel=Eine Partei verliert 1 Mandat wegen Erschöpfung einer Landesliste. |hrsg=wahlrecht.de |abruf=2015-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ==&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 2013 wurde Andrea Voßhoff als neue [[Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit|Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit]] vom [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2013/48340405_kw51_de_datenschutz-214234 |titel=Andrea Voßhoff neue Datenschutzbeauftragte |werk=bundestag.de |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2013-12-19 |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 2014 wurde Voßhoff von Innenminister [[Thomas de Maizière]] in ihr Amt eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article124523575/Die-neue-Bundesdatenschuetzerin-ist-hoch-umstritten.html &amp;#039;&amp;#039;Die neue Bundesdatenschützerin ist hoch umstritten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage zuvor hatte sich (nach der [[Bundestagswahl 2013|Wahl dieses Bundestages im September 2013]]) eine große Koalition ([[Kabinett Merkel&amp;amp;nbsp;III]]) gebildet.&lt;br /&gt;
Voßhoff folgte damit dem aus dem Amt scheidenden [[Peter Schaar]]. Ihre Ernennung wurde von Datenschützern kritisiert; sie habe in ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete für mehrere datenschutzrechtlich umstrittene Gesetzesvorhaben wie die [[Vorratsdatenspeicherung]], das [[Zugangserschwerungsgesetz]], die [[Online-Durchsuchung (Deutschland)|Online-Durchsuchung]] und das [[Anti-Counterfeiting Trade Agreement|ACTA]]-Abkommen gestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/cdu-politikerin-vosshoff-soll-oberste-datenschuetzerin-werden-a-939517.html &amp;#039;&amp;#039;Große Koalition: CDU-Politikerin Voßhoff soll oberste Datenschützerin werden&amp;#039;&amp;#039;] In: Spiegel Online vom 17. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Catalina Schröder |Titel=Die Unsichtbare |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=51 |Datum=2015 |Online=[http://www.zeit.de/2015/51/andrea-vosshoff-datenschutz-telekommunikation zeit.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von mehreren Seiten wurde gemutmaßt, dass Voßhoff nach ihrem verpassten Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag &amp;#039;&amp;#039;versorgt&amp;#039;&amp;#039; werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau_2014-05-16&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesschau.de/inland/vosshoff120.html |titel=Sparsamer Auftritt |hrsg=[[Sarah Renner]] für [[tagesschau.de]] |datum=2014-05-15 |abruf=2014-05-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140516231726/http://www.tagesschau.de/inland/vosshoff120.html |archiv-datum=2014-05-16 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/cdu-politikerin-vosshoff-soll-oberste-datenschuetzerin-werden-a-939517.html |titel=Große Koalition: CDU-Politikerin Voßhoff soll oberste Datenschützerin werden |hrsg=[[Ole Reißmann]] für [[Spiegel Online]] |datum=2013-12-17 |abruf=2014-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-politischer-kuhhandel-beim-datenschutz/9230896.html |titel=Politischer Kuhhandel beim Datenschutz |autor=Christof Kerkmann |hrsg=[[Handelsblatt]] |datum=2014-05-19 |abruf=2014-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bilanz nach ihrer [[100-Tage-Frist]] fiel in den Medien überwiegend negativ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau_2014-05-16&amp;quot; /&amp;gt; [[Constanze Kurz]], Sprecherin des [[Chaos Computer Club]], bezeichnete die Bilanz ihres ersten Amtsjahres als „desaströs“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/andrea-vosshoff-versagt-als-datenschutzbeauftragte-13269359.html &amp;#039;&amp;#039;Knapp ein Jahr im Amt. Die Datenschutzbeauftragte ist ein Desaster&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] 18. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2016 urteilte Andre Meister von [[netzpolitik.org]] hingegen: {{&amp;quot;|Diese Kritik [welche die Datenschutzbeauftragte verfasste] ist an Deutlichkeit kaum zu übertreffen. Die sonst eher blasse Andrea Voßhoff verpasst BND und Kanzleramt eine juristische Ohrfeige nach der anderen.|Quelle=|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://netzpolitik.org/2016/geheimer-pruefbericht-der-bnd-bricht-dutzendfach-gesetz-und-verfassung-allein-in-bad-aibling/ netzpolitik.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Amtszeit kam es zu einer Personalverdopplung bei der Datenschutzbehörde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutlicher-Stellenzuwachs-bei-der-Bundesdatenschutzbeauftragten-3494453.html &amp;#039;&amp;#039;Deutlicher Stellenzuwachs bei der Bundesdatenschutzbeauftragten&amp;#039;&amp;#039;.] heise.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2014 bis 2018 war sie Mitglied im [[Rat für Informationsinfrastrukturen]]. Von Juli 2018 bis Januar 2019 war Voßhoff Mitglied der [[Datenethikkommission]] der Bundesregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmi.bund.de/DE/themen/it-und-digitalpolitik/datenethikkommission/datenethikkommission-node.html |titel=Datenethikkommission |werk= |hrsg=Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat |datum=2018-07-18 |abruf=2018-09-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180813144303/https://www.bmi.bund.de/DE/themen/it-und-digitalpolitik/datenethikkommission/datenethikkommission-node.html |archiv-datum=2018-08-13 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Voßhoff als Datenschutzbeauftragte endete zu Beginn des Jahres 2019. In einer Rückschau auf die Amtszeit von Voßhoff erneuerte Constanze Kurz auf netzpolitik.org ihre Kritik, indem sie der scheidenden Bundesdatenschutzbeauftragten eine mangelnde Sichtbarkeit in öffentlichen Debatten attestierte, obwohl in Voßhoffs Amtszeit datenschutzrechtlich relevante Ereignisse wie das Inkrafttreten der [[Datenschutz-Grundverordnung|DSGVO]] oder der Streit um den [[Staatstrojaner]] fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Constanze Kurz]] |url=https://netzpolitik.org/2018/das-ist-kein-liebeslied-kommentar-zum-ende-der-amtszeit-der-bundesdatenschutzbeauftragten/ |titel=Das ist kein Liebeslied: Kommentar zum Ende der Amtszeit der Bundesdatenschutzbeauftragten |werk=netzpolitik.org |datum=2018-12-03 |abruf=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolger ist der SPD-Politiker [[Ulrich Kelber]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/ulrich-kelber-spd-politiker-wird-neuer-bundesdatenschutzbeauftragter-a-1241030.html &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kelber wird oberster Datenschützer&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]] netzwelt, 29. November 2018; abgerufen am 29. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Constanze Kurz&lt;br /&gt;
   |url=https://netzpolitik.org/2018/das-ist-kein-liebeslied-kommentar-zum-ende-der-amtszeit-der-bundesdatenschutzbeauftragten/&lt;br /&gt;
   |titel=Das ist kein Liebeslied: Kommentar zum Ende der Amtszeit der Bundesdatenschutzbeauftragten&lt;br /&gt;
   |werk=[[netzpolitik.org]]&lt;br /&gt;
   |hrsg=&lt;br /&gt;
   |datum=2018-12-03&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-12-04&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fazit der Amtszeit Voßhoffs als Bundesdatenschutzbeauftragte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Andrea Astrid Voßhoff}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=andrea-vosshoff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesbeauftragter für den Datenschutz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137194447|VIAF=81419653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vosshoff, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiter einer obersten deutschen Bundesbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beauftragter für den Datenschutz (staatlich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voßhoff, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voßhoff, Andrea Astrid (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haren (Ems)]], Landkreis Meppen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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