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	<title>Andrea Komlosy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: siehe ref</title>
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		<updated>2026-04-08T06:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Komlosy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1957]] in [[Wien]]) ist eine [[Österreich|österreichische]] [[Historikerin]]. Ihre Tätigkeit liegt in der Forschung und Lehre an der [[Universität Wien]] mit dem Schwerpunkt zur [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschafts-]] und [[Sozialgeschichte]] der [[Habsburgermonarchie]] und ihrer Nachfolgestaaten im 18. bis 20. Jahrhundert, [[Migrationsforschung]] sowie [[Industriegeschichte|Industrie-]] und [[Globalgeschichte]] (Theorie und Geschichte der [[Weltwirtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Komlosy wuchs in [[Wien]] auf. Nach der [[Volksschule]] in [[Ober Sankt Veit]] [[Matura|maturierte]] sie am Bundesgymnasium XIII in [[Hietzing]]. Ihr Studium der [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] absolvierte Komlosy an der Universität Wien von 1976 bis 1984, nach einem Auslandsstudienaufenthalt in der [[Bretagne]] an der [[Université de Bretagne Occidentale]] in [[Brest (Finistère)|Brest]] 1975/76. Sie begann sich hauptsächlich mit der historischen Entwicklung und den sozialen Veränderungen der [[Arbeit (Philosophie)|Arbeitswelt]] auseinanderzusetzen. 1984 promovierte sie im Bereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Anschließend war sie Scholarin am Wiener [[Institut für Höhere Studien]] und wissenschaftliche Forschung in der Abteilung Politologie. Danach arbeitete sie in Museen (u.&amp;amp;nbsp;a. in dem Textil- bzw. Industriemuseum Weitra ({{BDA Objekt Ref|26369|WD-Item=Q37927815|Weitra|text=Denkmallisteneintrag}}) und am [[Technisches Museum Wien|Technischen Museum Wien]]) und hatte Lehrtätigkeiten in Wien sowie [[Linz]], [[Graz]], [[Innsbruck]] und [[Honolulu]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1993 war Komlosy als Assistentin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien tätig. Von 1992 bis 1995 arbeitete sie für Forschungsprojekte zur Industriegeschichte für die [[Waldviertel]]-Akademie ([[Waidhofen an der Thaya]]); von 1996 bis 1998 leitete sie diese Akademie. Von 1995 an arbeitete sie an ihrer [[Habilitation]]sschrift zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Grenze und ungleiche regionale Entwicklung. Regionale [[Disparität]]en und Arbeitskräftewanderungen in der Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;; die [[venia docendi]] wurde ihr im Jänner 2002 verliehen. 2003 war sie für einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt an der [[École des Hautes Études en Sciences Sociales]] in [[Paris]] und 2014/15 für ein Jahr &amp;#039;&amp;#039;[[Schumpeter]] [[Fellow]]&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Weatherhead Initiative on Global History&amp;#039;&amp;#039; am gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Institute for International Affairs&amp;#039;&amp;#039; an der [[Harvard University]] im [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]]. Seit 2002 ist Komlosy Mitarbeiterin im Forschungsmodul Globalgeschichte an der Universität Wien. Sie ist seit 2011 Mitglied der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]]. Seit 2020 publiziert sie auch in den verschwörungstheoretischen Blogs [[Manova|Rubikon]] (bzw. Manova)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manova.news/autoren/andrea-komlosy |titel=Andrea Komlosy |werk=manova.news |datum= |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[NachDenkSeiten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachdenkseiten.de/?gastautor=andrea-komlosy |titel=Andrea Komlosy |werk=nachdenkseiten.de |datum= |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komlosy ist Lebenspartnerin des Verlegers [[Hannes Hofbauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/produkt-der-woche/buch/feindbild-russland/feindbild_leseprobe |titel=Klassischer Vorgang |werk=Der Freitag |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten und Standpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteipolitisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Komlosy war ursprünglich [[Kommunistischer Bund Österreichs|Maoistin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klick-nach-rechts.de/austria/aik-2.htm |titel=Über einige Proponenten eines Kongresses „gegen Krieg und Embargo“ in Wien |werk=klick-nach-rechts.de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Nationalratswahl in Österreich 1986|Nationalratswahlen 1986]] war sie Spitzenkandidatin der linken Wiener Gruppe [[Alternative Liste Österreich|Die Grünalternativen – Demokratische Liste]] (Kurzbezeichnung: GAL),&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Jordan: [http://366xgruen.at/gruene-chronik/die-gruene-alternative-woher-sie-kommt &amp;#039;&amp;#039;Die Grüne Alternative – woher sie kommt.&amp;#039;&amp;#039;] Weblog des Grünen Archivs zur Geschichte der Grünen und Alternativen in Österreich, abgerufen am 10. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; von der sich die weit erfolgreichere [[Geschichte der Grünen – Die Grüne Alternative|Grüne Alternative]] abgespalten hatte, und erreichte lediglich 6.005 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Inneres: [http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/NRW_1986.aspx &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl vom 23. November 1986&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 30. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geopolitische Positionen ===&lt;br /&gt;
Komlosy vertritt [[Antiamerikanismus|antiamerikanische]], antiisraelische und anti-EU sowie prorussische Positionen. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre schrieb Komlosy für das von [[Muammar al-Gaddafi]] finanzierte Magazin [[MOZ (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;MOZ&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christa Zöchling]] |url=https://www.profil.at/home/revolutionaere-spinner-wie-gruene-tripolis-gaddafi-291268 |titel=Revolutionäre Spinner: Wie deutsche und öster&amp;amp;shy;reichische Grüne nach Tripolis pilgerten und sich von Gaddafi sponsern ließen |werk=profil.at |datum=2011-03-12 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sowjetologe Kurt Marko warf Komlosy 1998 wegen ihrer Behauptung, die Errichtung des „Eisernen Vorhangs“ sei eine Reaktion auf die Gründung der NATO gewesen, „Geschichtsverdrehung“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Marko: &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit Vor, Mit Rußland? Nato-Osterweiterung und Folgen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studies in East European Thought&amp;#039;&amp;#039; 50/3 (1998), S. 201–229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 bezeichnete Komlosy in einem Zeitungsartikel (&amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juli 2002) Israel als einen von den Großmächten instrumentalisierten „Brückenkopf“, „ein geopolitisches Instrument für die politische, wirtschaftliche und militärische Kontrolle von Westasien, Nordostafrika und der Golfregion“, einen Fremdkörper, dem auch durch den Holocaust keine Daseinsberechtigung zukomme. Die Gründung Israels rückte Komlosy in die Nähe von Nazimethoden („Hitlers ethnische Neuordnungspläne nahmen posthum Gestalt an“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Israelkritik als neuer Antisemitismus?&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Schalom. Zeitschrift der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 3/4 (Oktober 2003). S. 28–30.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 war Komlosy Proponentin eines von der [[Antiimperialistische Koordination|Antiimperialistischen Koordination (AIK)]] organisierten Kongresses „gegen Krieg und Embargo“ in Wien, der das [[Existenzrecht Israels]] in Frage stellte. 2009 beteiligte sie sich an einer weiteren AIK-Veranstaltung mit derselben Stoßrichtung. Die „Aktion gegen Antisemitismus in Österreich“ und weitere Organisationen bezichtigten sie aufgrund dieser Positionen wiederholt des [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] und Sympathien für die [[Hamas]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klick-nach-rechts.de/austria/aik-2.htm |titel=Über einige Proponenten eines Kongresses „gegen Krieg und Embargo“ in Wien |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hagalil.com/2009/02/hamas-unterstuetzer/ |titel=Österreichische Hamas-Unterstützer und die „Endlösung der Judenfrage“ |werk=haGalil.com |datum=2009-02-16 |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gegendenantisemitismus.at/12022009.php |titel=Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich |werk=gegendenantisemitismus.at |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spme.org/spme-research/analysis/ruth-contreras-zur-situation-an-oesterreichischen-universitaeten/4442/ |titel=Ruth Contreras: Zur Situation an Oesterreichischen Universitaeten - Analysis - SPME Scholars for Peace in the Middle East |werk=SPME |datum=2008-01-22 |sprache=en-US |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine 2022]] hielt es Komlosy in dem von &amp;#039;&amp;#039;[[ServusTV]]&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlten &amp;#039;&amp;#039;Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher&amp;#039;&amp;#039; für bedenklich, dass man im Westen so tue, als würde man selbst Krieg gegen Russland führen. Man dürfe, so Komlosy, „nicht länger einseitig eine Seite unterstützen“. Der Krieg müsse gestoppt werden, „die westlichen Waffenlieferungen schüren ihn aber“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.medienkultur.at/neu/tag/andrea-komlosy/ &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Einseitigkeit inakzeptabel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;medienkultur.at,&amp;#039;&amp;#039; 28. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Position zur Coronavirus-Pandemie ===&lt;br /&gt;
2021 organisierte Komlosy an der Universität Wien die [[Ringvorlesung]] „Corona – eine transdisziplinäre Herausforderung“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ufind.univie.ac.at/de/course.html?lv=070262&amp;amp;semester=2021W |titel=070262 VO Ringvorlesung - Corona - eine transdisziplinäre Herausforderung (2021W) |hrsg=[[Universität Wien]] |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die bereits im Vorfeld für [[Kontroverse]]n und Kritik sorgte (u.&amp;amp;nbsp;a. wegen der Einladung von [[Andreas Sönnichsen]] und [[Christian Schubert (Mediziner)|Christian Schubert]] als Gastreferenten). Es wurden teilweise Verschwörungstheorien und Unwahrheiten verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Irene Brickner]] |url=https://www.csh.ac.at/press/der-standard-corona-kritische-ringvorlesung-an-uni-wien-sorgt-fuer-kritik/ |titel=Corona-kritische Ringvorlesung an Uni Wien sorgt für Kritik |hrsg=[[Complexity Science Hub Vienna]] |datum=2021-10-04 |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fm4.orf.at/stories/3020919/ |titel=Aufregung an der Uni: Coronaverharmlosung im Hörsaal |werk=ORF |datum=2022-01-06 |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So warf die [[Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft]] der Vorlesung vor, aufgrund von [[COVID-19|Corona]]-verharmlosenden Aussagen mehrerer Vortragender eine „Plattform für menschenverachtende Haltungen“ zu bieten, und forderte daher deren Absetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krone.at/2597806 |titel=Corona-Verharmlosung an Uni Wien sorgt für Wirbel |hrsg=[[Kronen Zeitung]] |datum=2022-01-07 |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Komlosy selber hielt drei Vorträge und „sieht ein riesiges Profitinteresse hinter der Impfung“ und verkündete ohne medizinische Kompetenzen „die Unsicherheit des [[COVID-19-Impfstoff|Covid-19-Impfstoffes]]“. Den [[Digitales COVID-Zertifikat der EU|Grünen Pass]] hatte sie als ein „Mittel der staatlichen Überwachung“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=René Froschmayer |url=https://fm4.orf.at/stories/3020919/ |titel=Aufregung an der Uni: Coronaverharmlosung im Hörsaal |hrsg=[[FM4]] |datum=2022-01-06 |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Fuchs |url=https://www.krone.at/2602411 |titel=Nach Covid-Verharmlosung: Uni macht neue Vorlesung |hrsg=[[Kronen Zeitung]] |datum=2022-01-13 |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hannes Hofbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das andere Österreich: Vom Aufbegehren der kleinen Leute. Geschichten aus 4 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Rand gedrängt: Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Oberen Waldviertels.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldviertler Textilstraße: Reiseführer durch Geschichte und Gegenwart einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Waldviertler Textilmuseen, Groß-Siegharts 1990; 2., überarbeitete Auflage 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenze und ungleiche regionale Entwicklung: Binnenmarkt und Migration in der Habsburgermonarchie.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2003 (Habilitationsschrift, Universität Wien, 2002).&lt;br /&gt;
* (Hrsg. mit Hans-Heinrich Nolte und Imbi Sooman): &amp;#039;&amp;#039;Ostsee 700-2000. Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Globalgeschichte: Methoden und Theorien.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeit: Eine globalhistorische Perspektive. 13. bis 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenzen – Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf&amp;#039;&amp;#039;. Promedia, Wien 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitenwende: Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Promedia, Wien 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124676618}}&lt;br /&gt;
* [https://homepage.univie.ac.at/andrea.komlosy// Komlosy an der Universität Wien]&lt;br /&gt;
* [https://univie.academia.edu/AndreaKomlosy Andrea Komlosy] auf [[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
* [http://geschichte-transnational.clio-online.net/transnat.asp?pn=texte&amp;amp;name=editoren_komlosya Vita bei &amp;#039;&amp;#039;Geschichte transnational – Fachforum zur Geschichte des kulturellen Transfers und der transnationalen Verflechtungen in Europa und der Welt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Peter A. Ulram]]: [https://www.diepresse.com/19488459/gestatten-hier-kommt-die-weltverschwoerung Gestatten, hier kommt die Weltverschwörung!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124676618|LCCN=n90641641|VIAF=40318316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Komlosy, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Sozietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Komlosy, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Historikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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