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	<title>Andrea Kdolsky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:54:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: https://d-nb.info/1380375118</title>
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		<updated>2026-01-31T10:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://d-nb.info/1380375118&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrea-Kdolsky.jpg|mini|Andrea Kdolsky am 10. Mai 2007 als Proponentin für „Impfen für Afrika“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Kdolsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1962]] in [[Wien]] als Andrea Pelucha) ist eine [[österreich]]ische [[Facharzt|Fachärztin]] und Politikerin ([[parteilos]], vormals [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Mayr |url=https://noe.orf.at/stories/3284054/ |titel=Ex-ÖVP-Ministerin Kdolsky tritt für NEOS an |werk=noe.ORF.at |datum=2024-12-05 |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 11. Jänner 2007 bis 2. Dezember 2008 war sie Gesundheits- und Familienministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Andrea Pelucha besuchte von 1969 bis 1973 die Volksschule in Wien. Nach dem neusprachlichen Realgymnasium St. Ursula in [[Mauer (Wien)|Wien-Mauer]], einem katholischen Gymnasium (1973–1980)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmgfj.gv.at/cms/site/service.html?channel=CH0519&amp;amp;doc=CMS1195219337703 |text=Lebenslauf Dr. Andrea Kdolsky |wayback=20080421093157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legte sie 1983 die [[Matura]] vor der [[Externistenprüfung|Externistenreifeprüfungskommission]] in Wien ab. Anschließend arbeitete sie als [[Trainee]] im Produkt Management bei [[Henkel (Unternehmen)|Henkel]] Austria und begann nebenbei Recht und Wirtschaft zu studieren. Erst 1986 begann Kdolsky mit ihrem Medizinstudium an der [[Universität Wien]], das sie 1993 abschloss. Sie wurde 1993 an der Universität Wien zur [[Doktor der Medizin|Doktorin der Medizin]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdolsky&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_36448/index.shtml |titel=Wer ist wer – Dr. med. Andrea Kdolsky |hrsg=Parlament Republik Österreich |datum=2008-12-04 |abruf=2019-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevor sie die Ausbildung zum Allgemeinmediziner in [[Eggenburg]] 1994 antrat, war sie Mitarbeiterin in einem medizinischen Labor. Von 1994 bis 1995 absolvierte sie einen Teil der medizinischen Grundausbildung (Turnus) und wechselte 1996 an die Universitätsklinik für Anästhesie, wo sie 2001 ihre Ausbildung zum Facharzt abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdolsky&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kdolsky war von 2001 bis 2004 Fachärztin für [[Anästhesie]] am [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien]] (AKH). In dieser Zeit absolvierte sie an der [[Wirtschaftsuniversität Wien]] einen Lehrgang für Krankenhausmanagement und Ökonomie.&lt;br /&gt;
Zwischen 2004 und 2005 wurde sie als stellvertretende Geschäftsführerin im [[Bundesinstitut für internationalen Bildungs- und Technologietransfer]] (BIB), das später in [[Austrian Technologies]] umbenannt wurde, bestellt. Das BIB, bzw. Austrian Technologies ist ein privatrechtlich organisierter Verein, der von verschiedenen Ministerien eine jährliche finanzielle Förderung erhält. Die Förderverträge gehen mit dem Vereinszweck einher und umfassen unter anderem die Unterstützung der Ministerien in der Vorbereitung von Auslandsreisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXII/AB/AB_04655/fnameorig_070543.html Parlamentarische Materialien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wird von einigen Experten behauptet, dass Austrian Technologies auch internationale Kontakte für heimische Rüstungsbetriebe herstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiras.at/fileadmin/dateien/presse/at.venture_1.pdf#page=21 at.venture (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005 wechselte Kdolsky als Regionalmanagerin in die [[niederösterreichische Landeskliniken-Holding]], wurde jedoch sehr bald zur medizinischen Geschäftsführerin bestellt und blieb bis zu ihrer Berufung als Ministerin in dieser Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bereits während des Studiums begann Kdolsky (damals noch Eisenmenger-Pelucha) sich politisch in der Österreichischen Medizinerunion (ÖMU), einer Hochschulfraktion, zu betätigen und war auch deren Vorsitzende. Über die ÖMU, die bis zu ihrem Abgang von der medizinischen Fakultät die stärkste Fraktion bildete, war sie in der [[Fakultätsvertretung]] Medizin vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit am [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|AKH Wien]] war Kdolsky Vorsitzende der Hochschullehrer-Gewerkschaft. In dieser Funktion fiel sie insbesondere dadurch auf, dass sie heftig gegen die damalige Regierung und die Reformbestrebungen der damaligen Wissenschaftsministerin [[Elisabeth Gehrer]] (ÖVP) auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://science.orf.at/science/news/33362 |text=Uni-Reform: Hochschullehrer drohen mit Streik - ORF ON Science |wayback=20070212190124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://science.orf.at/science/news/58986 |text=Uni-Reform: &amp;quot;Vertragsbruch&amp;quot; der Regierung? - ORF ON Science |wayback=20070220002458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Jänner 2007 wurde sie Gesundheits- und Familienministerin im [[Bundesregierung Gusenbauer|Kabinett Gusenbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Kdolsky sorgte bald nach ihrem Amtsantritt als Gesundheits- und Familienministerin für Aufsehen. Sie wurde in den Medien aufgrund einer falsch interpretierten Aussage mehrmals als „leidenschaftliche Schweinsbraten-Esserin“ dargestellt. Kdolsky rauchte bis zu ihrem Amtsantritt als Ministerin. Beim [[Life Ball]] trat sie als Model auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/waswurdeaus/642308/Was-wurde-aus-Andrea-Kdolsky Was wurde aus Andrea Kdolsy], Die Presse, 21. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde wegen Besuchen in Schulen im Rahmen ihrer Kampagne für [[Safer Sex]] kritisiert, bei der sie im Beisein von Medienvertretern Kondome an Schüler verteilen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070413_OTS0127/brosz-zu-kdolsky-parteipolitischer-missbrauch-von-schuelerinnen-statt-aidsaufklaerung &amp;#039;&amp;#039;Brosz zu Kdolsky: Parteipolitischer Missbrauch von SchülerInnen statt Aidsaufklärung&amp;#039;&amp;#039;] Dieter Brosz 13. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ministerium dementierte daraufhin, dass es sich um eine parteipolitische Veranstaltung gehandelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Aussendung des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend 13. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihr vorbereitete Gesundheitsreform führte in der ersten Hälfte 2008 zu heftigen innenpolitischen Kontroversen und war ein wesentlicher Mitgrund, warum schließlich die Regierung zerbrach. Die Reform war damit ebenfalls gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Gründungsmitglied der katholischen Studentenverbindung Merkenstein Wien im [[Europäischer Kartellverband|Europäischen Kartellverband]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 2008 kündigte sie an, nach der [[Nationalratswahl in Österreich 2008|Nationalratswahl 2008]] nicht mehr als Ministerin zur Verfügung zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprach sich 2008 für ein Weiterbestehen von Raucherlokalen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Kommt_EU-weites_Rauchverbot_ab_2009_207922.ece Kommt EU-weites Rauchverbot ab 2009?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kdolsky ist Mitglied im Vorstand der [[Union Europäischer Föderalisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.federalists.eu/structure/bureau/ |text=Bureau |wayback=20120204025354}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 2023 trat sie, als Reaktion auf das am selben Tag getroffene Koalitionsabkommen zwischen der ÖVP und der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] in Niederösterreich nach der [[Landtagswahl in Niederösterreich 2023|dortigen Landtagswahl]], aus der ÖVP aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krone.at/2958038 „Rechtsruck“: Ex-Ministerin tritt aus der ÖVP aus], [[Kronen Zeitung]], 17. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2024 wurde bekannt, dass Kdolsky im Zuge der laufenden Koalitionsverhandlungen für die [[NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum|NEOS]] das Paket Gesundheit und Pflege verhandeln werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=20 11 2024 Um 13:39 |url=https://www.diepresse.com/19090978/ex-oevp-ministerin-kdolsky-verhandelt-fuer-die-neos |titel=Ex-ÖVP-Ministerin Kdolsky verhandelt für die Neos |datum=2024-11-20 |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|Gemeinderatswahl]] im Jänner 2025 tritt sie in ihrer Wohnsitzgemeinde [[Purkersdorf]] für NEOS auf Listenplatz fünf an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/19146364/kdolsky-tritt-fuer-neos-bei-niederoesterreichischen-gemeinderatswahlen-an | titel=Kdolsky tritt für Neos bei niederösterreichischen Gemeinderatswahlen an|datum=2024-12-05|abruf=2024-12-05|autor=|werk=[[Die Presse]]/APA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Andrea Kdolsky ist zweimal geschieden. In erster Ehe war sie mit Michael Eisenmenger, einem Spross einer alten Wiener Arztfamilie, die unter anderem durch [[Victor Eisenmenger]] bekannt ist, verheiratet.&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war Kdolsky mit Richard Kdolsky verheiratet, der ein langjähriger Gefährte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wi.wu-wien.ac.at/rgf/dsa_gew/2001/protokoll-bstag_2001-04.htm Protokoll des Ordentlichen Bundessektiontages 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bundessektion Hochschullehrer der [[Gewerkschaft öffentlicher Dienst]] war. Richard Kdolsky, der sich Mitte 2007 habilitierte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.meduniwien.ac.at/index.php?id=420&amp;amp;datum=20070614094526 |text=Medizinische Universität Wien - Newsletter |archive-is=20120908092818}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte nach dem Abgang seiner damaligen Frau als Vorsitzender der Hochschullehrer-Gewerkschaft.&lt;br /&gt;
Kurz nach ihrem Wechsel (Anfang 2007) in die Bundespolitik ließ sich Kdolsky erneut scheiden, um mit [[Philipp Ita]], dem ehemaligen Kabinettchef der damaligen Innenministerin [[Liese Prokop]] und nunmehrigen ÖBB-Manager, zusammen zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* als Herausgeberin; mit [[Toni Mörwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweinsbraten &amp;amp; Co. Die besten Rezepte vom Schwein&amp;#039;&amp;#039;. Kochbuch. Holzhausen, Wien 2007, ISBN 978-3-85493-151-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptsache gesund. Die unheilbaren Krankheiten des österreichischen Gesundheitswesens&amp;#039;&amp;#039;. [[Goldegg Verlag]], Wien 2012, ISBN 978-3-902729-71-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen in der Wüste: Die Schönheit schwerer Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, [[edition a]], Wien 2026, ISBN 978-3-99001-889-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|36448}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|1218}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13636375X}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000026055|Andrea Kdolsky|21. September 2019}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3025632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Gusenbauer&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Gesundheitsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Familienminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13636375X|VIAF=80721120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kdolsky, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anästhesist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kdolsky, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andrea Pelucha (Geburtsname); Andrea Eisenmenger-Pelucha (Ehename, erste Ehe)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikerin (ÖVP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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