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	<title>Andrea Fischbacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Andrea Fischbacher&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Andrea Fischbacher Austrian Championships 2009.jpg|200px|Andrea Fischbacher im März 2009]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 14. Oktober 1985 ({{Alter|1985|10|14}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 164&lt;br /&gt;
| gewicht = 60&lt;br /&gt;
| beruf = Zeitsoldatin&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = Union Skiklub Eben&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 10. Juni 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Olympische Spiele |1|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Weltmeisterschaften |0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Junioren-WM |2|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 2010/Ski Alpin|Vancouver 2010]] | Super-G}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2009|Val-d’Isère 2009]] | Super-G}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-JWM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2004|Maribor 2004]] | Super-G&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2005|Bardonecchia 2005]] | Super-G}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = 11. März 2004&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 3&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 10. ([[Alpiner Skiweltcup 2008/09|2008/09]], [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|2009/10]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 2. (2008/09)&lt;br /&gt;
| wcsuperg = 5. (2009/10)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = 13. ([[Alpiner Skiweltcup 2010/11|2010/11]])&lt;br /&gt;
| wcslalom = 34. ([[Alpiner Skiweltcup 2005/06|2005/06]])&lt;br /&gt;
| wckombi = 10. (2005/06)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|2|1|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|1|4|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3mannschaft = {{Wettbewerbsbilanz|2|1|0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Fischbacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1985]] in [[Schwarzach im Pongau]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie war vor allem in den schnellen Disziplinen [[Super-G]] und [[Abfahrt]] erfolgreich. In den Jahren [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2004|2004]] und [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2005|2005]] wurde sie Juniorenweltmeisterin im Super-G. In der [[Alpiner Skieuropacup 2004/05|Saison 2004/05]] gewann sie die Gesamtwertung des [[Alpiner Skieuropacup|Europacups]] und im [[Alpiner Skiweltcup 2008/09|Winter 2008/09]] erreichte sie den zweiten Rang im [[Alpiner Skiweltcup|Abfahrtsweltcup]]. Ihr größter Erfolg war der [[Liste der Olympiasieger im alpinen Skisport|Olympiasieg]] im Super-G in [[Olympische Winterspiele 2010|Vancouver 2010]]. 2015 beendete Fischbacher ihre aktive Sportlerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in das Nationalteam (bis 2006) ===&lt;br /&gt;
Andrea Fischbacher bekam als Vierjährige ihre ersten Skier und bestritt schon ein Jahr später die ersten Rennen. Mit sechs Jahren begann sie im Skiclub Eben mit regelmäßigem Training und in den nächsten Jahren gelangen ihr zahlreiche Siege bei Nachwuchsrennen. Nach der Volksschule besuchte sie die Skihauptschule in [[Bad Gastein]]. Die erhoffte Aufnahme in den Salzburger Landeskader gelang ihr aber noch nicht, und so wechselte sie nach drei Jahren an die Skihauptschule in [[Schladming]] und besuchte anschließend die dortige [[Ski-Akademie Schladming|Skihandelsschule]], die sie 2004 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/01 bestritt die damals 15-Jährige ihre ersten [[FIS-Rennen]] und nach diesem Winter gelang ihr die Aufnahme in den Salzburger Landeskader. Trotz zahlreicher Ausfälle während der nächsten Saison wurde sie 2002 in den Nachwuchskader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen. Im Dezember 2002 feierte sie ihre ersten Siege in FIS-Rennen, im Februar 2003 wurde sie Österreichische Juniorenmeisterin im Riesenslalom, im Super-G und in der Kombination und kurz danach kam sie erstmals im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]] zum Einsatz. Bei den [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2003|Juniorenweltmeisterschaften]] im März 2003 war ihr bestes Ergebnis der achte Platz im Riesenslalom und nach Saisonende stieg sie in den B-Kader des ÖSV auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2003/04 wurde Fischbacher zum zweiten Mal Österreichische Juniorenmeisterin im Super-G und auch international konnte sie große Erfolge erzielen. Am 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 2003 feierte sie im Super-G am [[Tonalepass]] ihren ersten Europacupsieg und mit weiteren drei Podestplätzen im Super-G erreichte sie den zweiten Rang in der Disziplinenwertung und Platz vier im Gesamtklassement. Der Höhepunkt des Winters waren die [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2004|Juniorenweltmeisterschaften 2004]] in [[Maribor]], wo sie zeitgleich mit der Italienerin [[Nadia Fanchini]] die Goldmedaille im Super-G gewann. Deshalb konnte sie in dieser Disziplin beim Saisonfinale in [[Sestriere]] erstmals im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] starten. Wegen eines Torfehlers kam sie jedoch nicht ins Ziel. Nach den Leistungen dieses Winters wurde sie in den österreichischen A-Kader aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Europacupresultate des Vorjahres hatte Fischbacher für die [[Alpiner Skiweltcup 2004/05|Saison 2004/05]] einen Fixstartplatz im Weltcup. Nachdem sie im Dezember zwei Europacuprennen in [[Zauchensee]] gewinnen konnte, holte sie wenige Tage später mit Rang 28 im Super-G von [[St. Moritz]] ihre ersten Weltcuppunkte. Bereits in ihrem nächsten Weltcuprennen, dem Super-G von [[Cortina d’Ampezzo]] am 12.&amp;amp;nbsp;Jänner 2005, erreichte sie den achten Platz. Damit sicherte sie sich ein Ticket für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2005|Weltmeisterschaften 2005]] in [[Bormio]], wo sie im Super-G nach Ausfällen von zwei ihrer Teamkolleginnen als beste Österreicherin den siebenten Platz erreichte. Bei den [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2005|Juniorenweltmeisterschaften 2005]] in [[Bardonecchia]] konnte sie ihren Super-G-Titel erfolgreich verteidigen. Im Europacup entschied Fischbacher mit ihren zwei Siegen, weiteren drei Podestplätzen und insgesamt 14 Top-10-Resultaten die Gesamtwertung der [[Alpiner Skieuropacup 2004/05|Saison 2004/05]] für sich. Im Super-G-Klassement wurde sie wie im Vorjahr Zweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Alpiner Skiweltcup 2005/06|Saison 2005/06]] ist Fischbacher ausschließlich im Weltcup am Start. Anfang Dezember fuhr sie mit Platz zwei im Super-G von [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] und Rang drei im Super-G von [[Aspen (Colorado)|Aspen]] erstmals auf das Podium. Anschließend kam sie aber in keinem Rennen mehr unter die besten fünf und in der Gesamtwertung klassierte sie sich im Super-G und in der Kombination in den Top 10. Im Super-G der [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Winterspiele 2006]] in [[Turin]] belegte sie Rang 13 und nach der Saison stieg sie ins ÖSV-Nationalteam auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcuperfolge, Olympiasieg und Karriereende (ab 2006) ===&lt;br /&gt;
Im [[Alpiner Skiweltcup 2006/07|Winter 2006/07]] erzielte Fischbacher ähnliche Resultate wie im Vorjahr, insgesamt fuhr sie neunmal unter die schnellsten zehn. Ihr einziger Podestplatz war der zweite Rang im Super-G beim Saisonfinale in [[Lenzerheide/Lai|Lenzerheide]], womit sie auf Platz acht im Super-G-Weltcup kam. Sie gehörte auch dem Team für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2007|Weltmeisterschaften 2007]] in [[Åre]] an, kam aber nach einem Sturz im Abfahrtstraining zu keinem Renneinsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|Saison 2007/08]] hatte Fischbacher mit vielen Ausfällen im Slalom und im Riesenslalom zu kämpfen und sie erreichte insgesamt nur sechs Top-10-Ergebnisse. Unter diesen war aber auch der in Anbetracht ihrer sonstigen Saisonresultate überraschende erste Weltcupsieg im Super-G von [[Sestriere]] am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 2008, der ihr zeitgleich mit der Schweizerin [[Fabienne Suter]] gelang. Im Gesamtklassement kam sie diesmal jedoch in keiner Disziplin unter die besten zehn und auch im Gesamtweltcup fiel sie nach Platz 15 bzw. 13 in den beiden letzten Jahren auf Rang 20 zurück. Dies war ihr letzter Winter, in dem sie an Slalomrennen im Weltcup teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Alpiner Skiweltcup 2008/09|Winter 2008/09]] erzielte Fischbacher wieder deutlich konstantere Leistungen. Sie begann die Saison mit einem dritten Rang im Riesenslalom von [[Sölden]], ihrem bisher besten Resultat in dieser Disziplin, und einem zweiten Rang im Super-G von Lake Louise. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2009|Weltmeisterschaften 2009]] in [[Val-d’Isère]] kam sie sowohl im Super-G, als auch in der Abfahrt und im Riesenslalom zum Einsatz. Während sie im Riesenslalom nur Platz 24 belegte, wurde sie in der Abfahrt Siebente und im Super-G gewann sie hinter der US-Amerikanerin [[Lindsey Vonn]] und der Französin [[Marie Jay Marchand-Arvier|Marie Marchand-Arvier]] die Bronzemedaille. Am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2009 gewann Fischbacher die Weltcupabfahrt in Bansko, nachdem sie am Vortag bei der ersten Abfahrt bereits Zweite geworden war, und sicherte sich damit hinter Vonn den zweiten Platz im Abfahrtsweltcup. Im Gesamtweltcup erreichte sie den zehnten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischbacher erzielte in der [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|Saison 2009/10]] zunächst mehrere Top-10-Ergebnisse, bis ihr am 31.&amp;amp;nbsp;Jänner 2010 im Super-G von St. Moritz der nächste Podestplatz gelang. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte die 24-Jährige bei den [[Olympische Winterspiele 2010|Olympischen Winterspielen 2010]] in [[Vancouver]]. Nachdem sie im Abfahrtslauf als Vierte eine Medaille nur um 0,03 Sekunden verpasste, gewann sie vor der Slowenin [[Tina Maze]] und Lindsey Vonn den Super-G und wurde damit Österreichs dritte Olympiasiegerin in dieser Disziplin nach [[Sigrid Wolf]] ([[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|1988]]) und [[Michaela Dorfmeister]] ([[Olympische Winterspiele 2006/Ski Alpin|2006]]). Die Weltcupsaison beendete sie an fünfter Stelle in der Super-G-Wertung und wie im Vorjahr als Zehnte im Gesamtweltcup. Im November 2010 wurde sie als [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2010/11|Saison 2010/11]] blieb Fischbacher erstmals seit langem ohne Weltcup-Podestplatz. Mehrmals verfehlte sie einen solchen aber nur knapp, wie etwa bei ihrem besten Saisonresultat, dem vierten Platz in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo am 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 2011. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2011|Weltmeisterschaften 2011]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] erzielte sie Rang neun in der Abfahrt und Platz 25 im Riesenslalom. Im Super-G schied sie aus. In der [[Alpiner Skiweltcup 2011/12|Saison 2011/12]] fuhr Fischbacher nur in drei Rennen unter die besten zehn. In der [[Alpiner Skiweltcup 2012/13|Saison 2012/13]] fuhr Fischbacher nur in einem Rennen unter die besten zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2013/14|Saison 2013/14]] folgte mit der Nicht-Nominierung für die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympischen Winterspiele 2014]] in [[Sotschi]] ein weiterer Tiefschlag in ihrer Karriere. Völlig überraschend gelang Fischbacher im ersten Rennen nach Olympia, der Abfahrt in [[Crans-Montana]], ihr dritter Weltcupsieg. In der [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|Saison 2014/15]] konnte sie im alpinen Skiweltcup keine Top-10-Platzierung erreichen. Nach dem Ende der Saison beendete Fischbacher ihre aktive Sportlerkarriere am 10. Juni 2015 und begründete dies mit nachlassender Motivation.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gmx.at/magazine/sport/wintersport/ski-alpin/abgaengen-kathrin-zettel-mario-matt-co-nachwuchs-check-oesv-30744310 &amp;#039;&amp;#039;Nach den Abgängen von Kathrin Zettel, Mario Matt und Co.: Der Nachwuchs-Check beim ÖSV&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;gmx.at&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Andrea Fischbacher wohnt in [[Eben im Pongau]] und ist die [[Großcousine]] von [[Hermann Maier]] und dem Snowboarder [[Alexander Maier (Snowboarder)|Alexander Maier]].&amp;lt;ref&amp;gt; spiegel.de vom 21. Februar 2010: [https://www.spiegel.de/sport/wintersport/alpines-gold-fischbacher-erloest-oesterreich-a-679284.html &amp;#039;&amp;#039;Alpines Gold - Fischbacher erlöst Österreich&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2005 absolvierte sie die Grundausbildung beim [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]] und wurde danach Zeitsoldatin im [[Heeressportzentrum]], dieses verließ sie im Jahr 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=3306 |titel=Vier Titel für Heeressportler bei Exekutiv-Meisterschaften |hrsg=Österreichisches Bundesheer |datum=2007-03-28 |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Women&amp;#039;s Super G podium at Whistler Creekside closeup.jpg|mini|Andrea Fischbacher (Mitte) bei der Super-G-Siegerehrung der Olympischen Winterspiele 2010]]&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2006/Ski Alpin|Turin 2006]]: 13. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2010/Ski Alpin|Vancouver 2010]]: 1. Super-G, 4. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2005|Bormio 2005]]: 7. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2009|Val-d’Isère 2009]]: 3. Super-G, 7. Abfahrt, 24. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2011|Garmisch-Partenkirchen 2011]]: 9. Abfahrt, 25. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2013|Schladming 2013]]: 8. Abfahrt, 9. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:800px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;6%&amp;quot; | Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Slalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | City Event&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2004/05|2004/05]] || 68. || 65 || 47. || 11 || 29. || 47 || 50. || 7 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2005/06|2005/06]] || 15. || 507 || 36. || 40 || 7. || 231 || 14. || 170 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;34.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 24 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 42 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2006/07|2006/07]] || 13. || 488 || 11. || 205 || 8. || 158 || 18. || 86 || 39. || 26 || 35. || 13 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|2007/08]] || 20. || 360 || 25. || 99 || 12. || 198 || 27. || 26 || 52. || 5 || 21. || 32 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2008/09|2008/09]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 697 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|326 || 8. || 197 || 14. || 147 || – || – || 20. || 27 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|2009/10]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 486 || 15. || 113 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 239 || 17. || 112 || – || – || 20. || 22 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2010/11|2010/11]] || 14. || 483 || 11. || 175 || 13. || 111 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 134 || – || – || 15. || 48 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2011/12|2011/12]] || 31. || 284 || 17. || 120 || 15. || 130 || 34. || 34 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2012/13|2012/13]] || 60. || 109 || 33. || 28 || 21. || 88 || – || – || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2013/14|2013/14]] || 21. || 313 || 8. || 257 || 38. || 22 || 33. || 34 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|2014/15]] || 63. || 89 || 31. || 43 || 40. || 13 || 31. || 33 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
Fischbacher errang 10 Podestplätze in Einzelrennen, davon 3 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. Februar 2008 * || [[Sestriere]] || [[Italien]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. Februar 2009 || [[Bansko]] || [[Bulgarien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. März 2014 || [[Crans-Montana]] || [[Schweiz]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;* zeitgleich mit [[Fabienne Suter]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen 3 Podestplätze bei [[Mannschaftswettbewerb]]en, davon 2 Siege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2003/04|Saison 2003/04]]: 4. Gesamtwertung, 2. Super-G-Wertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2004/05|Saison 2004/05]]: 1. Gesamtwertung, 2. Super-G-Wertung&lt;br /&gt;
* 11 Podestplätze, davon 3 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. Dezember 2003 || [[Tonalepass|Pontedilegno/Tonale]] || [[Italien]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Dezember 2004 || [[Zauchensee]] || [[Österreich]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Dezember 2004 || Zauchensee || Österreich || Super-G&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juniorenweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2003|Briançonnais 2003]]: 8. Riesenslalom, 14. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2004|Maribor 2004]]: 1. Super-G, 7. Kombination, 10. Riesenslalom, 14. Abfahrt, 23. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2005|Bardonecchia 2005]]: 1. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrea Fischbacher - Gala Nacht des Sports 2010.jpg|miniatur|Andrea Fischbacher mit der Auszeichnung als Sportlerin des Jahres 2010]]&lt;br /&gt;
* Österreichische Juniorenmeisterin im Super-G, im Riesenslalom und in der Kombination 2003 und im Super-G 2004&lt;br /&gt;
* Österreichische Vizemeisterin im Super-G [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 2006|2006]] und [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 2010|2010]] sowie in der Abfahrt 2006&lt;br /&gt;
* 8 Siege in [[FIS-Rennen]] (3 × Super-G, 2 × Riesenslalom, 2 × Slalom, 1 × Abfahrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|17264}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|andrea_fischbacher_aut_55750}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|110752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Super-G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischbacher, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Heeressportverbandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Schwarzach im Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischbacher, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1985&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwarzach im Pongau]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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