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	<title>Andrea Breth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-15T02:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrea Breth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1952]] in [[Rieden am Forggensee|Rieden]] bei [[Füssen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Theater]]- und [[Oper]]n[[regisseur]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistungen ==&lt;br /&gt;
Die in [[Darmstadt]] als Tochter von [[Herbert Breth]] aufgewachsene Andrea Breth studierte in [[Heidelberg]] [[Literaturwissenschaft]] und begann während des Studiums eine [[Regieassistent|Regieassistenz]] 1972 am [[Theater &amp;amp; Orchester Heidelberg|Heidelberger Theater]]. 1975 konnte sie am [[Theater Bremen]] ihre erste eigenverantwortliche Inszenierung vorlegen: &amp;#039;&amp;#039;Die verzauberten Brüder&amp;#039;&amp;#039; von [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz|Jewgeni Schwarz]]. Ans Bremer Theater kam sie durch den Wechsel des Heidelberger Intendanten [[Peter Stoltzenberg]] nach [[Bremen]], der sie dahin mitnahm. Neben den ersten eigenen Arbeiten war sie hier Regieassistentin von [[David Esrig]] und [[Christof Nel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen und Regiearbeiten an Bühnen in [[Wiesbaden]], [[Bochum]], [[Hamburg]] und [[Berlin]] ging sie 1981, noch unzufrieden mit ihrer Beherrschung des Regiefachs,&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Breth: &amp;#039;&amp;#039;Frei für den Moment: Regietheater und Lebenskunst. Gespräche mit Irene Bazinger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2009, ISBN 978-3-86789-062-5, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Zürich]] und begann eine Ausbildung zur Schauspielerin. 1983 holte sie der [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Intendant [[Ulrich Brecht]] an die dortigen Städtischen Bühnen, wo sie bis 1985 dauerhafte Hausregisseurin war. In Freiburg gelang ihr der Durchbruch mit der Inszenierung von [[Federico García Lorca]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Inszenierung brachte ihr eine Einladung auf das [[Berliner Theatertreffen]] und die Auszeichnung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039; als Regisseurin des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 begann am [[Schauspielhaus Bochum]] nach dem Weggang von [[Claus Peymann]] an das Wiener [[Burgtheater]] eine neue Ära unter Intendant [[Frank-Patrick Steckel]]. Steckel holte Andrea Breth nach Bochum; dort konnte sie sich bis 1989 in der deutschsprachigen Theaterszene etablieren. Sie inszenierte in ihrer ersten Bochumer Saison 1986/1987 die größten Erfolge ihrer Bochumer Zeit. Zunächst die Saisoneröffnungsinszenierung von [[Luigi Pirandello]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Riesen vom Berge&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039; von [[Julien Green]] und &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]]. Für &amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und wurde wieder für das Berliner Theatertreffen ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1992 war sie als freie Regisseurin in deutschsprachigen Theatern unterwegs und inszenierte unter anderen Stücken [[Sean O’Casey]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Anfang&amp;#039;&amp;#039; und [[Heinrich von Kleist|Kleists]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039; an der Wiener Burg. Von 1992 bis 1997 war sie Künstlerische Leiterin der Berliner [[Schaubühne am Lehniner Platz]]. Auch hier stand ihre Beschäftigung mit russischen Autoren im Mittelpunkt. &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtasyl (Gorki)|Nachtasyl]]&amp;#039;&amp;#039; von Maxim Gorki, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Wanja]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton P. Tschechow]] gelten als herausragende Inszenierungen dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2019 war sie Hausregisseurin am Burgtheater Wien und inszenierte auch für die [[Salzburger Festspiele]]. 2004 und 2005 war sie wieder am Berliner Theatertreffen mit den Burgproduktionen &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Letztere Inszenierung konnte aus technischen Gründen nur als Filmaufnahme gezeigt werden. 2006 erhielt Breth im Rahmen des Berliner Theatertreffens den mit 16.000 Euro dotierten [[Theaterpreis Berlin]]. Die Hälfte des Geldes spendete sie einer [[Suppenküche]] in [[Berlin-Pankow|Pankow]], die vom [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerorden]] geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine psychische Erkrankung zwang Andrea Breth in den Bochumer Jahren (Anfang 1990) dazu, geplante Inszenierungsvorhaben abzusagen,&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Breth: Frei für den Moment, S: 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie beispielsweise [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Pedro Calderón de la Barca|Calderóns]] &amp;#039;&amp;#039;Tochter der Luft.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Breth: Frei für den Moment, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem [[Suizid|Selbstmordversuch]] und mehreren [[Manie|manischen]] Schüben wurde Breth im [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien]] (AKH) aufgrund schwerer Depressionen medikamentös behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsbeilage [[Die Zeit|Zeitmagazin]], Nr. 39, 23. September 2010: „Das war meine Rettung (40)“ Interview mit Theaterregisseurin Andrea Breth von Fotografin [[Herlinde Koelbl]]. [[Zeitverlag]] Gerd Bucerius GmbH &amp;amp; Co. KG, Hamburg. S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst nahm zu ihrer Erkrankung in der Öffentlichkeit Stellung – so u.&amp;amp;nbsp;a. im Jahr 2007 in der österreichischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|Profil]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.profil.at/home/dieser-selbstverwirklichungsirrsinn-177193 &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Andrea Breth in „Profil“ 27/2007&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2008 kehrte sie nach einer einjährigen Pause als Regisseurin des Stückes &amp;#039;&amp;#039;Motortown&amp;#039;&amp;#039; von [[Simon Stephens]] ans Burgtheater zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 publizierte die Theaterkritikerin Irene Bazinger unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frei für den Moment&amp;#039;&amp;#039; eine mit Breth geführte Gesprächsreihe, in welcher sich Breth zu ihrer Homosexualität äußerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/kultur/literatur/andrea-breth-sich-welt-sieht-11522208.html |titel=Wie Andrea Breth sich und die Welt sieht |sprache=de |abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre langjährige Lebenspartnerin war die Burgtheaterschauspielerin [[Elisabeth Orth]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edwin Baumgartner |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinungen/glossen/113921_Die-schoensten-Beziehungen-gehen-zu-Ende.html |titel=Pausenfoyer - Die schönsten Beziehungen gehen zu Ende |sprache=de |abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=angelika.hager |url=https://profil.at/kultur/memoiren-burgtheater-star-elisabeth-orth-5620051 |titel=Die Memoiren des Burgtheater-Stars Elisabeth Orth |datum=2015-04-25 |sprache=de |abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Arbeit von Andrea Breth ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburger Festspiele 2012 - Prinz Friedrich von Homburg.jpg|mini|[[Peter Simonischek]] als Kurfürst und [[August Diehl]] als [[Prinz Friedrich von Homburg]], [[Salzburger Festspiele]] 2012]]&lt;br /&gt;
{{Zitat|Andrea Breths Regiestil steht in der Tradition von [[Fritz Kortner]]s und [[Peter Stein]]s poetischem und psychologischem Realismus. Sie versteht sich als Menschenkundlerin, Seelenforscherin – aber nie nur in einem biografisch-gesellschaftlichen, sondern in einem universal-menschheitlichen Sinn. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goethe.de/kue/the/reg/reg/ag/bre/deindex.htm Zitat von goethe.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;|Gerhard Jörder, Theaterkritiker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Inszenierungen ==&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Emilia Galotti&amp;#039;&amp;#039; von [[Gotthold Ephraim Lessing]] – [[Freie Volksbühne Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Eisenherz&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerlind Reinshagen]] – Uraufführung am Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Bernarda Albas Haus&amp;#039;&amp;#039; von [[Federico García Lorca]] – Städtische Bühnen Freiburg&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039; von [[Julien Green]] – Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]] – Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherungen&amp;#039;&amp;#039; von [[Alan Ayckbourn]] – Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Was ihr wollt&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] (Deutsch von [[Reinhard Palm]]) – Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Letzten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Maxim Gorki]] – Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich von Kleist]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Der einsame Weg&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]] – Schaubühne Berlin&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Anfang&amp;#039;&amp;#039; von [[Sean O’Casey]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Letzten Sommer in Tschulimsk&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Wampilow]] – Schaubühne Berlin&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Von morgens bis mitternachts&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Kaiser]] – Schaubühne Berlin&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Hedda Gabler]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] – Schaubühne Berlin&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Familie Schroffenstein]]&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist – Schaubühne Berlin&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Wanja]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]] – Schaubühne Berlin (2000: Premiere am Burgtheater)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Die See&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich von Kleist – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Letzter Aufruf&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Ostermaier]] – Uraufführung am Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gotthold Ephraim Lessing]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ziege oder Wer ist Sylvia?]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Albee]] – [[Akademietheater (Wien)]], deutsche Erstaufführung&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Katze auf dem heißen Blechdach]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tennessee Williams]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kirschgarten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Nach den Klippen&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Ostermaier]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Nächte unter Tage&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Christian Boltanski]] und [[Jean Kalman]] – [[RuhrTriennale]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gotthold Ephraim Lessing]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Motortown&amp;#039;&amp;#039; von [[Simon Stephens]] – Akademietheater Wien&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;[[Schuld und Sühne|Verbrechen Und Strafe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Breth, Fjodor Dostojewskij&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; von [[Fjodor Dostojewski]] – Salzburger Festspiele&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle&amp;#039;&amp;#039;, Szenen von [[Daniil Charms|Charms]], [[Georges Courteline|Courteline]] und [[Pierre Henri Cami|Cami]] – Akademietheater Wien&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Marija&amp;#039;&amp;#039; von [[Isaak Babel]] – Düsseldorfer Schauspielhaus&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wo gehobelt wird, da fallen Menschen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Januar 2012, Seite 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich von Kleist]] – Salzburger Festspiele / Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[John Gabriel Borkman]]&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen – Schauspiel Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hausmeister]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Pinter]] – [[Residenztheater München]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Diese Geschichte von Ihnen&amp;#039;&amp;#039; von [[John Hopkins (Drehbuchautor)|John Hopkins]] – Akademietheater Wien&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburtstagsfeier&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Pinter]] – Salzburger Festspiele / Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Eines langen Tages Reise in die Nacht&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugene O’Neill]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratten&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhart Hauptmann]] – Burgtheater Wien&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Drei Mal Leben&amp;#039;&amp;#039; von [[Yasmina Reza]] – Berliner Ensemble&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab die Nacht geträumet&amp;#039;&amp;#039; von Andrea Breth – Berliner Ensemble&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Bizet]] – [[Styriarte]] Graz&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Eugen Onegin (Oper)|Eugen Onegin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Tschaikowsky]] – [[Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Katja Kabanowa]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leoš Janáček]] – [[Brüsseler Opernhaus La Monnaie/De Munt]], 2014 – [[Staatsoper Unter den Linden|Staatsoper im Schillertheater]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alban Berg]] – [[Staatsoper im Schiller Theater]] Berlin&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giuseppe Verdi]] – [[Théâtre Royal de la Monnaie]] Brüssel&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob Lenz (Oper)|Jakob Lenz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Rihm]] – [[Württembergisches Staatstheater Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[A kékszakállú herceg vára]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Béla Bartók]]/&amp;#039;&amp;#039;Geistervariationen&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Schumann]] – [[Wiener Festwochen]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Manon Lescaut&amp;#039;&amp;#039; von Giacomo Puccini – De Nationale Opera Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Il prigioniero&amp;#039;&amp;#039; von Luigi Dallapiccola/&amp;#039;&amp;#039;Das Gehege&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Rihm – [[Théâtre Royal de la Monnaie]] Brüssel/Oper Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Médée&amp;#039;&amp;#039; von Luigi Cherubini – Staatsoper Unter den Linden Berlin&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Der feurige Engel&amp;#039;&amp;#039; von Sergei Prokofjew – Theater an der Wien&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;The Turn of the Screw&amp;#039;&amp;#039; von Benjamin Britten – [[Théâtre Royal de la Monnaie]] Brüssel&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039; von Richard Strauss – Festival d&amp;#039;Aix-en-Provence&lt;br /&gt;
* 2024 Madame Butterfly von Puccini – Festival d&amp;#039;Aix-en-Provence&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Theater heute]]: Regisseurin des Jahres&lt;br /&gt;
* 1986: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler|Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Fritz-Kortner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1990: Aufnahme in die Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1993: Aufnahme in die [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1994: Professorin für Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin&lt;br /&gt;
* 2001: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2001|Nestroy-Theaterpreis-Nominierung]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Nestroy-Theaterpreis/Beste Regie|Beste Regie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2002|Nestroy-Theaterpreis-Nominierung]] für &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2003|Nestroy-Theaterpreis-Auszeichnung]] für die &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für die Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Emilia Galotti&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Hessischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Theaterpreis Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 2011: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2011|Nestroy-Theaterpreis-Auszeichnung]] für die &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für die Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar]] für ihre Inszenierungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.schillerstadt-marbach.de/uploads/tx_cronmmratsinfo/TOP1_Vorlage_GR_20150212.pdf | wayback=20150217033530 | text=Mitteilung der Jury}}, 12. Februar 2015 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=11560:grosses-bundesverdienstkreuz-fuer-andrea-breth&amp;amp;catid=126:meldungen-k&amp;amp;Itemid=100089 &amp;#039;&amp;#039;Bundesverdienstkreuze für Andrea Breth und Katharina Thalbach &amp;#039;&amp;#039;] auf nachtkritik.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutscher Theaterpreis Der Faust/Beste Regie im Musiktheater|Deutscher Theaterpreis Der Faust]] (Beste Regie im Musiktheater) für &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob Lenz (Oper)|Jakob Lenz]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Rihm, Oper Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2016: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2016|Nestroy-Theaterpreis-Auszeichnung]] für die &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für die Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Diese Geschichte von Ihnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/MacDonald-und-Galke-als-beste-Darsteller-praemiert;art16,2395842 &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Nachrichten: MacDonald und Galke als beste Darsteller prämiert&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 7. November 2016, abgerufen am 7. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/1910-Verleihungen.html |titel=www.bundespraesident.de: Der Bundespräsident / Bekanntgabe der Verleihungen / Bekanntgabe vom 1. Oktober 2019 |werk=Bundespräsident |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2019|Nestroy-Theaterpreis]] für das [[Nestroy-Theaterpreis/Lebenswerk|Lebenswerk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20191014_OTS0050&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191014_OTS0050/theaterpreis-nestroy-2019-feiert-20-jaehriges-jubilaeum |titel=Theaterpreis NESTROY 2019 feiert 20-jähriges Jubiläum|datum=2019-10-14|abruf=2019-10-14|sprache=de|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20191014_OTS0058&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191014_OTS0058/nestroy-preis-2019-die-nominierungen |titel=NESTROY Preis 2019: Die Nominierungen|datum=2019-10-14|abruf=2019-10-14|sprache=de|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Joana-Maria-Gorvin-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.adk.de/de/news/index.htm?we_objectID=62018 Joana-Maria-Gorvin-Preis an Andrea Breth]&amp;#039;&amp;#039;, adk.de, erschienen und abgerufen am 27. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/joana-maria-gorvin-preis-fuer-regisseurin-andrea-breth.265.de.html?drn:news_id=1220850 | wayback=20210201062351 | text=Joana-Maria-Gorvin-Preis für Regisseurin Andrea Breth}}&amp;#039;&amp;#039;, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 27. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Österreichischer Musiktheaterpreis 2022|Österreichischer Musiktheaterpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Gesamtproduktion&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Oper&amp;#039;&amp;#039; für die Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Der feurige Engel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurier402145338&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/oesterreichischer-musiktheaterpreis-beste-hauptrolle-an-anna-netrebko/402145338 |titel=Österreichischer Musiktheaterpreis: &amp;quot;Beste Hauptrolle&amp;quot; an Anna Netrebko |datum=2022-09-13|abruf=2022-09-13|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3173465&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3173465/ |titel=Staatsoper räumt sechs Musikpreise ab |datum=2022-09-13|abruf=2022-09-13|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Breth ist Erstunterzeichnerin der von [[Sahra Wagenknecht]] und [[Alice Schwarzer]] 2023 initiierten Petition [[Manifest für Frieden]], die zum Ende der militärischen Unterstützung der [[Ukraine]] im Zuge des [[Russischer Überfall auf die Ukraine|Russischen Überfalls auf die Ukraine]] aufruft.&amp;lt;ref&amp;gt;Change.org: {{Webarchiv | url=https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden | wayback=20230224004723 | text=Manifest für Frieden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dermutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Andrea Breth&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 1995. ISBN 978-3-596-12400-8&lt;br /&gt;
* [[Günter Ahrends]]: &amp;#039;&amp;#039;Andrea Breth: Theaterkunst als kreative Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, 1990. ISBN 978-3-631-41491-0&lt;br /&gt;
* Andrea Breth: &amp;#039;&amp;#039;Frei für den Moment: Regietheater und Lebenskunst. Gespräche mit Irene Bazinger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2009, ISBN 978-3-86789-062-5&lt;br /&gt;
* Andrea Breth: &amp;#039;&amp;#039;Fjodor Dostojewskij – Verbrechen und Strafe&amp;#039;&amp;#039;, Theaterfassung, Amman, Zürich 2009, ISBN 978-3-250-10901-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118921282}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.goethe.de/kue/the/reg/reg/ag/bre/deindex.htm |titel=Andrea Breth |titelerg=50 Regisseure im deutschsprachigen Theater |werk= |hrsg=Goethe-Institut |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180524232753/http://www.goethe.de/kue/the/reg/reg/ag/bre/deindex.htm |archiv-datum=2018-05-24 |abruf=2021-09-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.die-deutsche-buehne.de/revue/hintgr0604.html | wayback=20080401103209 | text=Bericht über die Arbeitsweise der Regisseurin anhand ihrer Inszenierung von Don Carlos am Wiener Burgtheater}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nestroypreisträger (Regie)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118921282|LCCN=n91114373|VIAF=42636829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breth, Andrea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroypreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breth, Andrea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Theater- und Opernregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rieden am Forggensee|Rieden]] bei [[Füssen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
	</entry>
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