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	<title>Andre Arnold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T22:02:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: typo</title>
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		<updated>2023-03-09T07:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andre Arnold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1955]] in [[Sölden]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Nach einer erfolglosen ersten Weltcupsaison wechselte er 1977 von den Amateuren in die amerikanische Profirennserie. Dort wurde er von 1978 bis 1981 viermal in Folge Gesamtsieger und zugleich Profiweltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Arnold kam als Kind zum Skiclub Sölden-[[Hochsölden]]. Sein erster großer Erfolg war der Gewinn der Bronzemedaille im Riesenslalom bei den [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1972|Junioreneuropameisterschaften 1972]] in [[Madonna di Campiglio]]. Nach einigen Verletzungen konnte er sich in der [[Alpiner Skieuropacup 1975/76|Saison 1975/76]] im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]] etablieren. Er gewann zwei Slaloms in [[Kranjska Gora]] und [[Bizau]] und wurde in [[Haus (Steiermark)|Haus]] und [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] jeweils Dritter. Damit erreichte er den zweiten Platz in der Slalomwertung und Rang acht im Gesamtklassement. Im folgenden Winter wurde er in den Nationalkader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen. Arnold kam zu einigen Einsätzen im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]], blieb aber, unter anderem wegen Materialproblemen, ohne Punkte. Im Sommer 1977 entschloss er sich, seine Amateurkarriere zu beenden und zu den Profis in die [[Vereinigte Staaten|USA]] zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr auf der Profitour gewann Arnold elf Rennen. Damit sicherte er sich auf Anhieb den Gesamtsieg und zugleich den Titel des Profiweltmeisters. Im Winter 1978/79 wurde Arnold mit acht Siegen erneut Profiweltmeister. In der Saison 1979/80 gewann er mit sieben Siegen zum dritten Mal in Folge die Gesamtwertung, was vor ihm noch keinem gelang. Auch in der Saison 1980/81 war Arnold nicht zu schlagen und er wurde mit acht Rennsiegen zum vierten Mal Profiweltmeister. In den USA genoss der Österreicher hohe Popularität. Von 1978 bis 1981 wurde er vom &amp;#039;&amp;#039;Ski Magazine&amp;#039;&amp;#039; viermal hintereinander zum &amp;#039;&amp;#039;Skier of the Year&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Zudem wurde er 1982 als fairster Profisportler mit der &amp;#039;&amp;#039;Spider-Sabich-Trophy&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnolds fünfte Profisaison endete mit einer schweren Verletzung. Am 4. April 1982 erlitt er im Slalom von [[Vail (Colorado)|Vail]] eine schwere Knieverletzung, die für den damals 27-Jährigen schließlich das Karriereende bedeutete. Arnold kehrte nach Österreich zurück, heiratete und wurde Vater zweier Kinder. Er führt mehrere Gästehäuser und veranstaltet als Skitrainer &amp;#039;&amp;#039;Racing Camps&amp;#039;&amp;#039; auf den Ötztaler Gletschern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== US Pro Tour ===&lt;br /&gt;
* Viermal Gesamtsieg (1978 bis 1981)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Saison 1977/78: 11 Siege&lt;br /&gt;
*Saison 1978/79: 8 Siege&lt;br /&gt;
*Saison 1979/80: 7 Siege&lt;br /&gt;
*Saison 1980/81: 8 Siege&lt;br /&gt;
*Saison 1981/82: 4 Siege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1975/76|Saison 1975/76]]: 8. Gesamtwertung, 2. Slalomwertung&lt;br /&gt;
* Zwei Siege (Slaloms in Kranjska Gora und Bizau 1975/76) und zwei dritte Plätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Junioreneuropameisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1972|Madonna di Campiglio 1972]]: 3. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 14–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.andre-arnold.com/andre-arnold.htm | wayback=20140113203426 | text=Website von Andre Arnold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arnold, Andre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arnold, Andre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sölden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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