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	<title>Andenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Andenhausen&amp;diff=378858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;K2m6r: Das Hotel gehörte zu einer Burganlage. Es wurde nie als Berghotel bezeichnet.</title>
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		<updated>2025-10-26T13:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Hotel gehörte zu einer Burganlage. Es wurde nie als Berghotel bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Andenhausen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Kaltennordheim]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Andenhausen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/40/7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/4/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 560&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.54&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 189&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaltennordheim.de/?page_id=408 |titel=Andenhausen – Einwohnerzahl |werk=Kaltennordheim.de |abruf=2021-07-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210715141941/https://kaltennordheim.de/?page_id=408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36452&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036964&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stadtteile Kaltennordheim.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stadtteile der [[Kaltennordheim|Stadt Kaltennordheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Rhöner Platt]]: Andehuuse)&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Kaltennordheim]] im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] in [[Thüringen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Andenhausen befindet sich im südlichen Teil der Thüringischen [[Rhön]]. Der Ort ist bezogen auf die Einwohnerzahl nach [[Aschenhausen]] und [[Melpers]] der drittkleinste und flächenmäßig der kleinste Stadtteil der [[Kaltennordheim|Stadt Kaltennordheim]]. Andenhausen bildet den nordwestlichen Teil der Stadt und grenzt an das [[Hessen|hessische]] [[Tann (Rhön)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Andenhausen befindet sich der 628 m hohe [[Katzenstein (Rhön)|Katzenstein]] mit dem gleichnamigen Burghotel. Es ist der höchstgelegene Ort im [[Schmerbach (Felda)|Schmerbachtal]].&amp;lt;!-- ({{Coordinate|text=Lage→|NS=50/40/14.106379/N|EW=10/4/49.637804/E|type=landmark|name=Katzenstein (Rhön)|region=DE-TH}})--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1185 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit war es [[Bistum Fulda|fuldischer]] Besitz. Von 1274 bis 1583 gehörte Andenhausen zur [[Grafschaft Henneberg]] ([[Amt Fischberg]]), die Landesherren veranlassten die Einführung der [[Reformation]]. Im Ort bestimmten die Herren [[Tann (Adelsgeschlecht)|von der Tann]] als Grund- und Gerichtsherren. Die evangelische Kirche von Andenhausen wurde 1757 erbaut, sie gehörte als Filial zur Pfarrei [[Fischbach/Rhön]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Andenhausen Ortsbild1.jpg|mini|Südlicher Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Not hatten die Bauern wegen der rauen klimatischen Bedingungen häufig zu rechnen, Unwetter und Missernten führten regelmäßig zu Hungersnöten, Andenhausen war auch ein Zentrum der [[Hexe]]nverfolgung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenlinde auf der Klingser Hut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das verwunschene Schloss.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Sagenbuch der thüringischen Rhön. Meiningen 1987. S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fielen die Croaten [[Johann Ludwig Hektor von Isolani|Isolanis]] mehrfach plündernd über die wehrlose Bevölkerung der Rhön her, Andenhausen blieb davon meist verschont.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Kronfeld: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil. &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1879.&amp;#039;&amp;#039; S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Aussterben der Henneberger 1583 entspannen sich zwischen den Erbfolgern, den sächsischen Herzögen und der Fürstabtei Fulda, ausgedehnte Streitigkeiten um einige Teile der Vorderrhön, die erst im Jahre 1764 ihren Abschluss fanden. Nach der Auflösung der weltlichen Herrschaft Fuldas im Jahre 1802 und im Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es 1814/15 wurden die Grenzen zwischen Thüringen, Hessen und [[Bayern]] festgelegt. Zum Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] gehörten neben den ehemals hennebergischen Ämtern [[Kaltennordheim]] und Lichtenberg auch die vordem fuldaischen Ämter [[Dermbach|Fischberg]] und [[Amt Geisa|Geisa]] sowie das zuvor hessische [[Vacha|Amt Vacha]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Eisenacher Land und seine wechselnden Ausdehnungen im Laufe der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;EP Report&amp;#039;&amp;#039; 2 – Heimatblätter des Eisenacher Landes, Marburg 1992, ISBN 3-924269-94-7, S. 60–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurden, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875 statistische Angaben zum Ort publiziert. Andenhausen hatte in diesem Jahr 53 Wohnhäuser mit 287 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 148,2 ha davon Höfe und Gärten 5,3 ha, Wiesen 41,8 ha, Ackerfläche 69,9 ha. Wald 3,7 ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,02 ha, auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 22,2 ha. Das Dorf hatte einen Viehbestand von einem Pferd, 129 Rindern, 81 Schafen, 40 Ziegen und 19 Schweinen. Eine Amtsbeschreibung berichtet schon 1712: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf hat 12 Wohnhäuser; wegen der steinigen Gegend ist die Flur ziemlich dürr und mager, die Wiesen meistenteils nicht beim besten.&amp;#039;&amp;#039; Die Mehrzahl der Bewohner war als Korbmacher, Muldenhauer, Holzschuhmacher und Scherenschleifer tätig. Zum Ort gehörte auch die &amp;#039;&amp;#039;Lättenmühle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Kronfeld: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil. &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1879.&amp;#039;&amp;#039; S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren bemühten sich die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], auch in der Rhön Einfluss zu gewinnen. Die thüringische Landesregierung wurde beauftragt, durch Arbeitsbeschaffungsprojekte die Not der Bevölkerung zu lindern. Man ließ mit großem propagandistischem Aufwand Wohnsiedlungen anlegen, Zufahrtsstraßen und Feldwege ausbauen, Äcker entsteinen und Wälder aufforsten. Als weithin sichtbares Zeugnis wurde der Burggasthof am Katzenstein 1937 als Schulungsheim errichtet. In unmittelbarer Nähe wurde 1936 der Burgbauernhof am Katzenstein zur Versorgung des Hotels mit Lebensmitteln erbaut und im Nachbarort Empfertshausen eine Fachschule für das traditionelle Schnitzer-Handwerk errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lag Andenhausen als Grenzgemeinde bis zur Wende 1989 im [[Sperrgebiet#DDR|Sperrgebiet]] der Innerdeutschen Grenze und war nur mit Passierschein zu erreichen. Rings um den Ort entstanden Grenzbefestigungsanlagen. Das Hotel am Katzenstein wurde von der DDR-Regierung beschlagnahmt und als Ferienheim der Staatsmacht genutzt. Im Jahr 1955 lebten im Ort 318 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Paul Luther | Herausgeber=Rat des Kreises Bad Salzungen, Abt. Volksbildung | Titel= Materialien für den Heimatkundeunterricht – Kreis Bad Salzungen, Bezirk Suhl|Kapitel=Struktur vom Bezirk Suhl (Übersicht der Orte und Einwohnerzahlen der Landkreise) | Verlag= | Ort= Bad Salzungen | Jahr= 1959 |Seiten=5–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurde Andenhausen nach Kaltennordheim eingemeindet, die [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Feldatal]] wurde gleichzeitig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Thüringen]] strebte die Stadt Kaltennordheim die Eingemeindung der südlichen Nachbargemeinden [[Aschenhausen]], [[Kaltensundheim]], [[Kaltenwestheim]], [[Melpers]], [[Oberkatz]] und [[Unterweid]] zum 1. Januar 2019 an und nahm dafür einen Wechsel aus dem Wartburgkreis in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Kauf, der mit dem Inkrafttreten des Zweiten Gesetzes zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden zum 1. Januar 2019 vollzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 2. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Kreiswechsel regte sich in den Ortsteilen Andenhausen und Fischbach erheblicher Widerstand&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rhoenkanal.de/2018/10/fischbach-will-nach-dermbach-hoffnung-auf-klage-von-landrat/ Hoffnung auf Klage von Landrat], aufgerufen am 20. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Ortsteilrat]] bevollmächtigte die Ortsteilbürgermeisterin, für das Ziel eines Verbleibs im Wartburgkreis Gespräche für eine Ausgliederung Andenhausens aus Kaltennordheim und einen Anschluss an [[Dermbach]] zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://osthessen-news.de/n11597353/weg-von-kaltennordheim-orientierung-in-richtung-dermbach.html Weg von Kaltennordheim], osthessen-News, aufgerufen am 5. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019]] erfolgte am 26. Mai 2019 eine Bürgerbefragung zu diesem Thema. Hierbei sprachen sich 151 Wahlberechtigte für eine Rückkehr in den Wartburgkreis und drei für einen Verbleib im Landkreis Schmalkalden-Meiningen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rhoenkanal.de/2019/05/fischbach-will-nach-wak-dermbach-wahl-2019/ Andenhausen, Fischbach &amp;amp; Klings wollen zurück in den Wartburgkreis], Rhönkanal, aufgerufen am 3. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK ANDENHSN KIRCHE2.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
; Bauwerke&lt;br /&gt;
* Evangelische Fachwerkkirche von 1757&amp;lt;!-- ({{Coordinate|text=Lage→|NS=50/39/59.950849/N|EW=10/4/32.170186/E|type=landmark|name=Kirche Andenhausen|region=DE-TH}}) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfbackhaus im Oberdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gedenkstein&lt;br /&gt;
An der Ortsverbindungsstraße nach [[Theobaldshof]] befindet sich ein Denkmal zur Grenzöffnung am 27. November 1989 und die Gedenkstelle für den hier in den 1960er Jahren zerstörten &amp;#039;&amp;#039;Mückenhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Naturdenkmäler&lt;br /&gt;
Die drei [[Linden (Botanik)|Linden]] an der Kirche Andenhausen sind seit 1994 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Schmidt|Herausgeber=Wartburgkreis |Titel=Der Wartburgkreis. Natur und Landschaft |Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis |Band=7 |Verlag=Druck und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach und Bad Salzungen|Jahr=1999 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Andenhausen ist über die Bundesstraßen [[Bundesstraße 285]] Abzweig Richtung [[Tann (Rhön)]], und der [[Bundesstraße 278]] Abzweig Richtung [[Kaltennordheim]] zu erreichen. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind: [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] Meiningen-Süd, A&amp;amp;nbsp;71 Mellrichstadt, [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] Gerstungen, [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] Hünfeld-Schlitz, A&amp;amp;nbsp;7 Fulda-Mitte. Die nächsten Bahnhöfe sind nach Stilllegung der [[Ulstertalbahn]] und der [[Feldatalbahn]] die Bahnhöfe [[Bad Salzungen]], [[Meiningen]], [[Fulda]], [[Hünfeld]] und [[Eisenach]]. Das [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]] bindet den Ort mit seinen Linien 132, 133 und 136 Richtung [[Dermbach]], Kaltennordheim und [[Geisa]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andenhausen Ortsbild3.jpg|Ehemalige Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
Andenhausen Ortsbild2.jpg|Das Wirtshaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Tanne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kaltennordheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4567119-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaltennordheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1185]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;K2m6r</name></author>
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