<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anazarbos</id>
	<title>Anazarbos - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anazarbos"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anazarbos&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T15:03:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anazarbos&amp;diff=322390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rauenstein am 4. Oktober 2025 um 23:04 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anazarbos&amp;diff=322390&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-04T23:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis| Anazarbus |Für das Titularerzbistum siehe [[Titularerzbistum Anazarbus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:akropolis anazarbos.jpg|200px|mini|Die Akropolis von Anazarbos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anazarbos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Ανάζαρβος}} {{F.Sg.}}, auch unter den anderen Formen {{lang|grc|Ἀναζαρβός}}, {{lang|grc|Ἀνάζαρβα}} {{N.Pl.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Diccionario Griego-Español: Stichwort &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20190826094557/http://dge.cchs.csic.es/xdge/%E1%BC%88%CE%BD%CE%AC%CE%B6%CE%B1%CF%81%CE%B2%CE%B1 Ἀνάζαρβα, τά]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anazarbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine antike Stadt im nordöstlichen [[Kilikien]] (Kilikia Pedias; heute in der [[Provinz Adana]], [[Türkei]]) und seit 2014 Kandidatin zur Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO-Weltkulturerbe-Zentrum: &amp;#039;&amp;#039;[https://whc.unesco.org/en/tentativelists/5910 Tentative Lists: Ancient City of Anazarbos] (englisch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Andere Namensformen sind: &amp;#039;&amp;#039;Anarzabus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anazarba&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Caesarea ad Anazarbum}}&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Justinianopolis}}&amp;#039;&amp;#039;, in nachantiker Zeit {{arS|عَيْنُ زَرْبَة&amp;amp;lrm;|Anazarva}} und mittelalterlich &amp;#039;&amp;#039;ʿ{{lang|ar-Latn|Ain Zarba}}&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Naversa&amp;#039;&amp;#039; (Kreuzritter), &amp;#039;&amp;#039;{{trS|Çeçen Anavarza}}&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;{{lang|tr|Ağaçlı}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|tr|Dilekkaya}}&amp;#039;&amp;#039; („Wunschfelsen“). Der Name wird von einem gleichnamigen sagenhaften Gründer abgeleitet oder von einem Berg in der Nähe. Der „Anavarza-Felsen“ wird häufig in Werken des Schriftstellers [[Yaşar Kemal]] erwähnt, wie in &amp;#039;&amp;#039;[[Memed mein Falke]]&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Unsterblichkeitskraut&amp;#039;&amp;#039;. Am Rande des ausgedehnten Ruinenfeldes von Anazarbos existiert heute das kleine Dorf [[Dilekkaya (Kozan)|Dilekkaya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war ein [[Metropolitanbistum]] im Gebiet des Patriarchats von [[Antiochia am Orontes|Antiochia]] und ist heute ein (seit 1964 vakanter) [[Titularbistum|Titularerzbischofssitz]] der römisch-katholischen Kirche (siehe [[Titularerzbistum Anazarbus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LANGLOIS(1861) p507 - VUE DES RUINES D&amp;#039; ANAZARBE.jpg|miniatur|300px|Gesamtansicht mit Aquädukt (bei Langlois)]]&lt;br /&gt;
Anazarbos liegt 28&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Kozan (Adana)|Kozan]] (Sis) in der Provinz Adana am Fluss [[Ceyhan (Fluss)|Ceyhan]] (antik Pyramos). Durch seinen über 200&amp;amp;nbsp;m hohen Burgberg, einen Ausläufer des [[Taurusgebirge|Taurus]], der in die kilikische Ebene ragt, hatte die dortige Befestigung in der gesamten Antike eine große strategische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach ersten Grabungsergebnissen war der Burgberg bereits in prähistorischer Zeit besiedelt. Durch Münzprägungen ist die Stadt seit dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. belegt. 67&amp;amp;nbsp;v. Chr. wurde der ehemalige [[Kilikische Seeräuber|Pirat]] [[Tarkondimotos I.]] von [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] zum König von Anazarbos ernannt. Er starb in der Seeschlacht von [[Schlacht bei Actium|Actium]], wo er auf der Seite von [[Marcus Antonius]] kämpfte. Nach dem Tode König [[Tarkondimotos II.|Tarkondimotos’ II.]] übernahm [[Römisches Reich|Rom]] die direkte Herrschaft. Die Siedlung erhielt 19&amp;amp;nbsp;v. Chr. von [[Augustus]] die Stadtrechte und wurde kurz darauf in das Römische Reich eingegliedert. 260&amp;amp;nbsp;n. Chr. wurde Anazarbos durch den [[Sassanidenreich|sassanidischen]] König [[Schapur I.]] erobert. Die Heiligen [[Tharakos]], [[Probus (Märtyrer)|Probus]] und [[Andronikos (Heiliger)|Andronikos]] erlitten um 304 in Anazarbos das Martyrium und galten danach als Schutzheilige von Kilikien. Ihre Reliquien wurden schließlich durch Bischof [[Auxentius von Mopsuestia|Auxentius]] nach [[Mopsuestia]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 380 wurde die Stadt durch den [[Isaurier|isaurischen]] Banditen [[Balbinus (Isaurier)|Balbinus]] verwüstet. Unter [[Theodosius II.]] wurde Anazarbos Hauptstadt der [[Liste byzantinischer Provinzen|Provinz]] Cilicia Secunda. 431 und 435 fanden hier [[Konzil]]e statt. Ein [[Titularbischof|Titularerzbistum]] der [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholischen Kirche]] bestand bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Stadt wurde 525, 561 und 1945 durch Erdbeben zerstört und im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von einer Seuche heimgesucht. Nach Zerstörungen durch ein verheerendes Erdbeben, das ganz Kilikien verwüstete, wurde die Stadt unter [[Justin I.]] wieder aufgebaut und mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Iustinopolis&amp;#039;&amp;#039; bedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Abbasiden|Abbaside]] [[Hārūn ar-Raschīd]] baute die Stadt 796 wieder auf; und auch der Kalif [[al-Mutawakkil (Abbaside)|al-Mutawakkil]] (846–861) ließ hier Gebäude errichten, wie [[kufisch]]e Bauinschriften in einem Turm am Westtor belegen. Unter [[Basileios I.]] (867–886) wird [[Abu Abdallah ibn Amr]] als Emir von Anazarba erwähnt. Angeblich verließ er die Stadt auf die Nachricht hin, dass sich ein kaiserliches Heer nähere, und floh nach [[Malatya|Melitene]], von einer Einnahme Anazarbas durch die Byzantiner wird jedoch nichts berichtet. Im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ließ der [[Hamdaniden|Hamdanide]] [[Saif ad-Daula]] die Stadt für (wie [[Yāqūt ar-Rūmī|Yaqut]] berichtet) drei Millionen [[Dirham]]s befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
964 eroberte [[Nikephoros II.]] Phokas die Stadt. Nachdem sie 1107 an den Armenier [[Thoros I.]] gefallen war, wurde sie unter [[Johannes II. (Byzanz)|Johannes II. Komnenos]] zwischen 1137 und 1144 wiedererobert. Sie war bis 1184 Hauptstadt von [[Königreich Kleinarmenien|Kleinarmenien]], dann wurde [[Tarsus (Türkei)|Tarsus]] Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Mamluken#Das ägyptische Mamlukensultanat|ägyptische Mamlukensultanat]] zerstörte die Stadt endgültig 1374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]]n wurden 1836 durch [[Charles Texier]] besucht. Der französische Orientalist [[Victor Langlois]] war 1852–53 vor Ort, um Inschriften und bauliche Spuren aus der Zeit des Armenischen Königreiches zu studieren. Auch die britische Reisende [[Gertrude Bell]] besuchte Anazarbos. Von 2004 bis 2007 führte [[Richard Posamentir]] von der [[Deutsches Archäologisches Institut Istanbul|Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts]] hier einen [[Survey (Archäologie)|Survey]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnavarzaTriumphbogen.jpg|mini|Bogenmonument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AnavarzaMosaik.jpg|miniatur|Fischmosaik]]&lt;br /&gt;
* Stadtmauer, 1,5&amp;amp;nbsp;km lang, mit vier Toren und 20 [[Bastion]]en ausgestattet&lt;br /&gt;
* Prachtstraße&lt;br /&gt;
* Thermen&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Stadium außerhalb der Stadtmauern&lt;br /&gt;
* Aquädukt&lt;br /&gt;
* Apostelkirche&lt;br /&gt;
* Bogenmonument mit drei Durchgängen, die Südseite zieren sechs [[Korinthische Ordnung|korinthische Säulen]] aus schwarzem [[Granit]]. Auf der Nordseite befinden sich Nischen, in denen Statuen standen.&lt;br /&gt;
* Nekropole im Westen der Stadt, Felskammergräber und freistehende Sarkophage&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche Burg mit drei Verteidigungswällen, Kasernen, einem dreistöckigen Turm, Speichern und Zisternen.&lt;br /&gt;
* Eine 250&amp;amp;nbsp;m lange, 4–15&amp;amp;nbsp;m tiefe Schlucht, in der die Straße von Anazarbos nach [[Flaviopolis (Kilikien)|Flaviopolis]] ([[Kozan (Adana)|Kozan]]) und [[Hierapolis Kastabala]] verläuft. Sie wurde der Legende nach von [[Ali ibn Abi Talib]] erschaffen, als er auf der Flucht vor seinen Feinden den Felsen mit seinem Schwert spaltete.&lt;br /&gt;
* Im örtlichen Freilichtmuseum sind Mosaike, unter anderem von Fischen, und verschiedene Bauteile wie Kapitelle zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der griechische Arzt und Naturkundler [[Pedanios Dioskurides]] aus dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n. Chr.; er verfasste sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[De materia medica|Über Arzneistoffe]]&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Περὶ ὕλης ἰατρικῆς|Perí hýles iatrikés}}, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|De materia medica}}&amp;#039;&amp;#039;) zwischen 50 und 70&amp;amp;nbsp;n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* möglicherweise [[Oppian]], da (auch) genannt &amp;#039;&amp;#039;Oppian aus Anarzabos&amp;#039;&amp;#039;, ein im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n. Chr. lebender griechischer Grammatiker und Verfasser eines Lehrgedichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Heilige [[Julian von Tarsus]], auch Julian von Anazarbos, († 302), Festtag 16.&amp;amp;nbsp;März, wurde in Anazarbos geboren und erlitt unter [[Diokletian]] das Martyrium, als man ihn in einem Sack voller Schlangen und Skorpione ins Mittelmeer warf. Seine Reliquien werden in [[Antakya]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Victor Langlois]]: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Voyage dans la Cilicie et dans les montagnes du Taurus: exécuté pendant les années 1851-1853 ...}}&amp;#039;&amp;#039;. B. Duprat, Paris 1861 ([https://archive.org/details/voyagedanslacili00lang/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Michael Gough (Archäologe)|Michael Gough]]: &amp;#039;&amp;#039;Anazarbus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Anatolian Studies]]&amp;#039;&amp;#039; 2, 1952, S.&amp;amp;nbsp;85–150 ([https://archive.org/details/Gough1952Anazarbus/page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Paolo Verzone]]: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Città ellenistiche e romane dell’Asia Minore: Anazarbus}}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Palladio&amp;#039;&amp;#039; N.S. 7, 1957, S.&amp;amp;nbsp;9–25.&lt;br /&gt;
* {{PECS|anazarbos|Anazarbos Cilicia Campestris, Turkey|Michael Gough}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hild (Byzantinist)|Friedrich Hild]], [[Hansgerd Hellenkemper]]: &amp;#039;&amp;#039;Kilikien und Isaurien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Imperii Byzantini]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Wien 1990, ISBN 3-7001-1811-2, S.&amp;amp;nbsp;178–185.&lt;br /&gt;
* [[Hansgerd Hellenkemper]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtmauern von Anazarbos/Ayn Zarba&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;24. Deutscher Orientalistentag vom 26. bis 30. September 1988. Ausgewählte Vorträge&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Stuttgart 1990, ISBN 3-515-05356-5, S.&amp;amp;nbsp;71–76.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Ziegler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Heer und städtisches Geld. Untersuchungen zur Münzprägung von Anazarbos und anderer ostkilikischer Städte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsbände zu den Tituli Asiae Minoris.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16).  Wien 1993, ISBN 3-7001-2001-X.&lt;br /&gt;
* [[Mustafa Hamdi Sayar]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften von Anazarbos und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1. &amp;#039;&amp;#039;Inschriften aus dem Stadtgebiet und der nächsten Umgebung der Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 56). Habelt, Bonn 2000  ISBN 3-7749-2960-2.&lt;br /&gt;
* [[Richard Posamentir]], Mustafa Hamdi Sayar: &amp;#039;&amp;#039;Anazarbos. Ein Zwischenbericht aus der Metropole des Ebenen Kilikien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 56, 2006, S.&amp;amp;nbsp;317–357 ([https://www.academia.edu/25458290/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Richard Posamentir: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Maß und Ziel? Bemerkungen zur Säulenstraße von Anazarbos im Ebenen Kilikien.&amp;#039;&amp;#039; In: İnci Delemen u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Haluk Abbasoğlu anlässlich seines 65. Geburtstages 2008.&amp;#039;&amp;#039; Istanbul 2008, S.&amp;amp;nbsp;1013–1033 ([https://www.academia.edu/25458302 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Richard Posamentir: &amp;#039;&amp;#039;Anazarbos im Hellenismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Adolf Hoffmann, Richard Posamentir, Mustafa Hamdi Sayar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hellenismus in der Cilicia Pedias&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BYZAS&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Istanbul 2011, S.&amp;amp;nbsp;97–120 ([https://www.academia.edu/25458181/Anazarbos_im_Hellenismus Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Richard Posamentir: &amp;#039;&amp;#039;Anazarbos in Late Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; In: Ortwin Dally, Christopher Ratté (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archaeology and the Cities of Asia Minor in Late Antiquity. Proceedings of a Conference held in Ann Arbor, 8. 1.–10.1.2008.&amp;#039;&amp;#039; Ann Arbor 2011, S.&amp;amp;nbsp;205–224 ([https://www.academia.edu/25458172/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Musa Kadıoğlu]]: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|tr|Anazarbos Zafer Takı: Restitüsyon ve Tarihleme Önerisi}}&amp;#039;&amp;#039;. In: Görkem Kökdemir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Orhan Bingöl’e 67. Yaş Armağanı/A Festschrift for Orhan Bingöl on occasion of his 67th Birthday.&amp;#039;&amp;#039; Ankara 2013, S.&amp;amp;nbsp;237–260 ([https://www.academia.edu/2775104/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Anazarbus|Anazarbos}}&lt;br /&gt;
* [https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/altertums-und-kunstwissenschaften/institut-fuer-klassische-archaeologie/forschung/laufende-projekte/aufarbeitung-anazarbos.html Projekt Universität Tübingen: Survey-Aufarbeitung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://ancientcoins.ac/anazarbus/bibliography.htm | wayback=20070929055859 | text=Bibliographie zu Anazarba, englische Werke}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dainst.org/index.php?id=3385&amp;amp;sessionLanguage=de&amp;amp;sessionCountry=DE | wayback=20070929094445 | text=Forschungen des Deutschen Archäologischen Instituts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=37/15/50/N |EW=35/54/20/E |type=landmark |region=TR-01}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Adana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike kilikische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
	</entry>
</feed>