<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anatole_France</id>
	<title>Anatole France - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anatole_France"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anatole_France&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T11:57:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anatole_France&amp;diff=26221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Werke (Auswahl) */ Großschreibung in Titeln nach Académie française</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anatole_France&amp;diff=26221&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T09:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Großschreibung in Titeln nach Académie française&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Schriftsteller. Zur Station der Pariser Métro siehe [[Anatole France (Métro Paris)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anatole France, Foto von Robert Sennecke.jpg|mini|Anatole France (1924)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anders Zorn, Anatole France, 1906, NGA 11336.jpg|mini|[[Anders Zorn]]: Porträt von Anatole France (1906)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature Anatole France.gif|mini|Unterschrift von Anatole France]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatole France&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;François Anatole Thibault&amp;#039;&amp;#039;; * [[16. April]] [[1844]] in [[Paris]]; † [[12. Oktober]] [[1924]] in [[Saint-Cyr-sur-Loire]]) war ein [[Französische Literatur|französischer]] [[Schriftsteller]]. 1921 erhielt er den [[Literaturnobelpreis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
France wuchs als Sohn eines hochgebildeten Buchhändlers auf und beendete 1864 seine Gymnasialzeit am katholischen Pariser [[Collège Stanislas]] mit dem [[Baccalauréat]]. Früh interessierte er sich für Literatur und erarbeitete sich eine profunde [[Humanismus|humanistische Bildung]]. 1866 lernte er den Verleger [[Alphonse Lemerre]] kennen und wurde bei ihm freiberuflicher [[Verlagslektor|Lektor]], als der er zum Beispiel eine mehrbändige [[Anthologie]] zeitgenössischer Lyrik herausgab. 1876 nahm er, um für seine Heirat und Familiengründung ein festes Einkommen zu haben, den Posten eines [[Bibliothek]]sangestellten ab, den er 1890 aufgab, als er von der Schriftstellerei leben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autor begann er mit [[Lyrik]] im Stil der Dichter des [[Parnassiens|Parnasse]], in deren Kreis um [[Charles Leconte de Lisle]] er sich ab 1867 bewegte. Er betätigte sich früh auch als Erzähler und [[Literaturkritiker]] (der zum Beispiel den neuen [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]] etwa [[Mallarmé]]s oder [[Paul Verlaine|Verlaines]] zunächst nicht goutierte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Durchbruch war 1881 der Roman &amp;#039;&amp;#039;Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l&amp;#039;Institut&amp;#039;&amp;#039; (Das Verbrechen Sylvestre Bonnards, Mitglied des [[Institut de France|Instituts]]), der mit dem &amp;#039;&amp;#039;Prix de l&amp;#039;Académie française&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde, ihm Zugang zu den Pariser [[Literarischer Salon|literarischen Salons]] verschaffte, u.&amp;amp;nbsp;a. dem von [[Léontine Lippmann|Madame de Caillavet]], und ihm 1884 das Kreuz der [[Ehrenlegion]] eintrug. &amp;#039;&amp;#039;Le Crime&amp;#039;&amp;#039; (der Titel soll ironisch verstanden werden) ist ein rührseliger Roman, der in Tagebuchform die Geschichte eines weltfremden älteren Privatgelehrten erzählt, der im zunächst eher zufälligen Einsatz für Hilfsbedürftige, insbesondere die verwaiste Enkelin seiner Jugendliebe, das wirkliche Leben findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß seiner gutbürgerlichen Herkunft vertrat France lange Zeit eine eher konservative Position, so z.&amp;amp;nbsp;B. in dem zur Zeit der [[Pariser Commune]] spielenden Roman &amp;#039;&amp;#039;Les Désirs de Jean Servien&amp;#039;&amp;#039; (1882) oder 1887 in einer negativen Besprechung [[Émile Zola]]s. 1888 sympathisierte er kurze Zeit mit dem [[Chauvinismus]] von [[Georges Boulanger]], des „général revanche“. Gegen 1890 rückte er allmählich nach links. Er öffnete sich [[Antiklerikalismus|antiklerikal]]en und [[Humanitarismus|humanitär]]-[[Sozialismus|sozialistischen]] Ideen, wobei ihn weniger eine Revolutionierung der Gesellschaft interessierte als die [[Emanzipation]] des Individuums von inhumanen materiellen und moralischen Zwängen. Nicht unbeteiligt an seinem Umdenken war vermutlich der Umstand, dass er 1888 ein außereheliches Verhältnis mit Madame de Caillavet (Léontine Lippmann) begonnen hatte, das ihn 1892 zur Trennung von Frau und Tochter führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeugnis seines Umdenkens war 1889/90 sein erster historischer Roman, &amp;#039;&amp;#039;Thaïs&amp;#039;&amp;#039;. Er erzählt die im kosmopolitischen [[Alexandria]] des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts spielende Geschichte eines [[Askese|asketischen]] christlichen Mönchs, der die [[Heidentum|heidnische]] [[Kurtisane]] Thaïs zu bekehren versucht, dabei aber selbst zu der Einsicht bekehrt wird, dass der Verzicht auf jegliche Sinnenfreude nicht gottgewollt sein kann (1894 von [[Jules Massenet]] als Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Thaïs (Oper)|Thaïs]]&amp;#039;&amp;#039; vertont).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antiklerikales und [[Progressivismus|progressistische]]s Denken zeigt sich auch in dem sehr erfolgreichen Kurzroman &amp;#039;&amp;#039;La Rôtisserie de la Reine Pédauque ([[Die Bratküche zur Königin Pedauque]])&amp;#039;&amp;#039; von 1892/93. Es ist ein handlungsreiches Werk im Stil der philosophischen Romane und Erzählungen des 18. Jahrhunderts, das angeblich einem zufällig wiedergefundenen Manuskript dieser Zeit entnommen ist. Hierin berichtet ein [[Schelmenroman|pikaresker]] Ich-Erzähler seine vielfältigen Erlebnisse mit dem sehr unorthodoxen ehemaligen Kirchenmann und Gymnasialprofessor Jérôme Coignard (dessen Figur eines undogmatischen [[Skepsis|Skeptikers]] und Freidenkers France im selben Jahr 1893 auch in der satirischen Artikelserie &amp;#039;&amp;#039;Les Opinions de Jérôme Coignard&amp;#039;&amp;#039; benutzte). In der Gegenwart dagegen spielt der autobiografisch inspirierte Roman &amp;#039;&amp;#039;Le Lys rouge&amp;#039;&amp;#039; (Die rote Lilie) von 1894, der die Geschichte der schwierigen Liebe einer Bankiersgattin zu einem Künstler erzählt (1899 zum Bühnenstück verarbeitet und aufgeführt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde France in seiner Eigenschaft als gemäßigt progressistischer Autor zum Offizier der [[Ehrenlegion]] befördert. Am 23. Januar 1896 wurde der vielseitige Literat und glänzende Stilist als Nachfolger des verstorbenen [[Ferdinand de Lesseps]] in die [[Académie française]] aufgenommen ([[Liste der Mitglieder der Académie française|Fauteuil 38]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher Ausdruck seiner stetig weiter nach links driftenden Position ist die Roman[[tetralogie]] &amp;#039;&amp;#039;Histoire contemporaine&amp;#039;&amp;#039; (Zeitgeschichte). Waren die Bände I und II (beide 1897) noch ein [[Satire|satirisches]] Sittengemälde der von [[Klerikalismus|klerikalen]] und [[Monarchismus|monarchistischen]] Kräften beherrschten französischen Provinz, so stehen Band III (1899) und vor allem Band IV (1901), dessen Handlung um den Universitätsdozenten Bergeret in Paris spielt, unter dem Eindruck der sich Ende 1897 verschärfenden [[Dreyfus-Affäre]]. Sie zeigen einen Übergang von der bloßen Gesellschaftskritik aus der Perspektive eines gemäßigt linken Republikaners zum dezidiert linken Engagement eines Sympathisanten der sozialistischen Partei und ihres Führers [[Jean Jaurès]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein neues Engagement manifestierte sich auch 1898 in seinen publizistischen Stellungnahmen zur Dreyfus-Affäre. So unterschrieb er die am 15. Januar 1898 veröffentlichte  Petition in &amp;#039;&amp;#039;Le Temps&amp;#039;&amp;#039;, in der die Revision des Fehlurteils gegen [[Alfred Dreyfus]] gefordert wurde. Außerdem äußerte er sich zum politisch motivierten Prozess gegen Émile Zola. Es zeigte sich weiterhin in der bissigen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;L’Affaire Crainquebille&amp;#039;&amp;#039; (1901), wo er schildert, wie ein rücksichtsloser Richter im Verein mit einem autoritären Polizisten einen kleinen Gemüsehändler aburteilt und den so Vorbestraften seiner bürgerlichen Existenz beraubt (1903 zu einem Theaterstück verarbeitet und aufgeführt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch linke Intentionen verfolgt France auch in der Biografie &amp;#039;&amp;#039;La Vie de Jeanne d’Arc&amp;#039;&amp;#039; (1908), in der er die Figur der [[Jeanne d’Arc|Johanna von Orleans]] zu entzaubern versucht, die von der französischen Rechten gerade zur nationalen Ikone stilisiert wurde (Seligsprechung durch den Papst 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Ausflüge ins Theaterfach, &amp;#039;&amp;#039;Noces corinthiennes&amp;#039;&amp;#039; (1902) und &amp;#039;&amp;#039;La Comédie de celui qui épouse une muette&amp;#039;&amp;#039; (1908), blieben eher folgenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am berühmtesten wurden France’ Romane &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Île des pingouins&amp;#039;&amp;#039; ([[Die Insel der Pinguine]]) von 1908 und &amp;#039;&amp;#039;Les dieux ont soif&amp;#039;&amp;#039; (Die Götter dürsten) von 1912. Ersterer ist ein [[Sarkasmus|sarkastischer]] Abriss der französischen Geschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart, verkleidet dargestellt als die Geschichte eines fiktiven Pinguin-Reichs, wobei der Autor dessen Zukunft aufgrund der Habgier und hochmütigen Uneinsichtigkeit der „Pinguine“ sehr pessimistisch beurteilt. Der andere Roman erzählt die Geschichte eines [[Doktrin|doktrinären]] Revolutionärs und dessen Mitwirkens an der blutrünstigen [[Großer Terror (Frankreich)|Schreckensherrschaft]] von 1793/94. Es ist ein Aufruf gegen den ideologischen und politischen Fanatismus, der Frankreich polarisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg bezog France, nachdem er anfangs noch als Friedensmahner auftrat, eine gemäßigt [[Patriotismus|patriotische]] Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auszug der [[Kommunismus|Kommunisten]] aus der Sozialistischen Partei Ende 1920 schlug er sich auf ihre Seite und war damit einer der ersten prokommunistischen Intellektuellen von Rang. Parteimitglied wurde er jedoch nicht, und schon 1922 setzte er sich wegen ihrer absoluten [[Sowjetunion|Moskau]]-Hörigkeit vorsichtig von ihnen ab. Zum Ende desselben Jahres durften keine Texte von ihm mehr in parteinahen Journalen gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 erhielt er als vierter französischer Autor den Literatur-[[Nobelpreis]]. Vom Vatikan dagegen wurde sein Gesamtwerk 1922 auf den [[Index Librorum Prohibitorum]] gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anatole France house, Villa Said.jpg|mini|hochkant|Wohnhaus des Autors in Paris 1894–1924]]&lt;br /&gt;
Zu seinem 80. Geburtstag 1924 wurde France mit Ehrungen überhäuft und bei seinem Tod noch im selben Jahr mit einem [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]] in Paris geehrt. Nach den Feiern wurden seine sterblichen Überreste gemäß seinem Wunsch auf dem [[Alter Friedhof von Neuilly-sur-Seine|Alten Friedhof von Neuilly-sur-Seine]] beigesetzt, wo schon seine Eltern begraben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anatole France’ Ruhm verblasste bald, nicht zuletzt, weil die Protagonisten seiner Werke auf heutige Leser psychologisch flach und undifferenziert wirken, da sie oft zu eindeutig das vom Autor Gewollte oder Abgelehnte repräsentieren. Auch wurde er im letzten Lebensjahr durch die prokommunistischen [[Surrealismus|Surrealisten]], insbesondere [[Louis Aragon]], als pseudolinker [[Bourgeoisie|Bourgeois]] geschmäht, was ihm bei vielen linken Intellektuellen der Zwischenkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit das [[Odium]] eines verkappten Rechten eintrug. Von heutigen Lesern wird Anatole France vor allem als [[Romancier]] und Autor von &amp;#039;&amp;#039;L’Île des Pingouins&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les dieux ont soif&amp;#039;&amp;#039; wertgeschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1881: [[Prix de l’Académie]]&lt;br /&gt;
* 1884: Mitglied der [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1896: Mitglied der [[Académie Française]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Nobelpreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Crime de Sylvestre Bonnard&amp;#039;&amp;#039;, 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lateinische Sprache&amp;#039;&amp;#039; (Aufsatz)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19050828-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=14&amp;amp;cHash=a8038001ccef760478cd8b5ee5c7c950 &amp;#039;&amp;#039;Die lateinische Sprache&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Tageblatt]], 28. August 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Bonnards Schuld&amp;#039;&amp;#039;, Reclam, Leipzig 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bratküche zur Königin Pedauque]]&amp;#039;&amp;#039; («La Rôtisserie de la Reine Pédauque»), Piper, München 1987, ISBN 3-492-10729-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crainquebille&amp;#039;&amp;#039; («L’Affaire Crainquebille»), Reclam, Stuttgart 1984, ISBN 3-15-009162-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Insel der Pinguine]]&amp;#039;&amp;#039; («L’Île des pingouins»), Fischer, Frankfurt 1991, ISBN 3-596-10393-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Lys rouge&amp;#039;&amp;#039;, 1894&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die rote Lilie.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Franziska zu Reventlow]], Musarion Verlag, München 1919; wieder Manesse, Zürich 2003, ISBN 3-7175-2012-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les dieux ont soif&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Götter dürsten&amp;#039;&amp;#039;, Georg Müller Verlag, 1912; wieder Aufbau-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-351-01393-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aufruhr der Engel]]&amp;#039;&amp;#039; («La Révolte des anges»), Zsolnay, Wien 1981, ISBN 3-552-03304-1&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aufruhr der Engel&amp;#039;&amp;#039;, Neue Übers. [[Oliver Fehn]], Pandämonium-Verlag, Kassel 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Romane der Gegenwart. Ein Zyklus aus vier Romanen&amp;#039;&amp;#039; («Histoire contemporaine»), Musarion-Verlag, München 1920/1921 (Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Die Ulme am Wall&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Probierpuppe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Amethystring&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Professor Bergeret in Paris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem weißen Felsen&amp;#039;&amp;#039;, Roman («Sur la pierre blanche»), Piper, München 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der heiligen Johanna&amp;#039;&amp;#039; («Vie de [[Jeanne d’Arc]]»), Verlag Carl, Nürnberg 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Epikur&amp;#039;&amp;#039; («Le Jardin d’Épicure»), Verlag Bruns, Minden 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thaïs, Blaubart, Crainquebille und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Übers. Irmgard Nickel, Günther Steinig (nur für &amp;#039;&amp;#039;Crainquebille&amp;#039;&amp;#039;), Dieterich Verlag, Leipzig 1975 u.ö. ([[Sammlung Dieterich]], 342)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Valéry Dupuy: &amp;#039;&amp;#039;[[Marcel Proust|Proust]] et Anatole France&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Paris 2001.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Anatole France&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Tat. Franzosen von 1780 bis 1930. Essays&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt/M. 1997, ISBN 3-596-12860-9 (Nachdr. d. Ausg. Berlin 1931).&lt;br /&gt;
* Jean Marvaud: &amp;#039;&amp;#039;Anatole France, écrivain français&amp;#039;&amp;#039;. Levebvre, Paris 1962.&lt;br /&gt;
* Edith Tendron: &amp;#039;&amp;#039;Anatole France inconnu&amp;#039;&amp;#039;. Editions du Céfal, Liège 1996, ISBN 2-87130-046-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118692445}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118692445}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001262}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-lit|1921|Anatole France}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|755}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|176}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|anatole-france}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=16830}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0289787}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL91522A}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pinkernell.de/romanistikstudium Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Namen, Titel und Daten der franz. Literatur&amp;#039;&amp;#039;] (Quelle des Abschnitts &amp;#039;&amp;#039;Leben und Schaffen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Literaturnobelpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118692445|LCCN=n/80/45853|NDL=00439974|VIAF=4925052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:France, Anatole}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aphoristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Clarté-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dritte Französische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dreyfus-Affäre)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Marcel Proust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=France, Anatole&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thibault, François Anatole&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Cyr-sur-Loire]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
	</entry>
</feed>