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	<title>Anatol Skakowsky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-05-27T18:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatol Skakowsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Anatolij Skakowski&amp;#039;&amp;#039;, {{RuS|Анатолий Скаковский}}; * [[13. März]] [[1914]] in [[Siedlce]]; † [[2011]] in [[München]]) war ein [[Russland|russischer]] [[Schauspieler]], [[Theaterpädagoge]], [[Regisseur]] und Vertreter des [[Realismus (Kunst)|Realismus]]. Skakowsky war ein direkter Schüler von &amp;#039;&amp;#039;Konstantin Sergejewitsch Stanislawski&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt seine berufliche Ausbildung an der Staatlichen Theaterhochschule (GITIS) in Moskau. Danach arbeitete er als Regisseur an verschiedenen Bühnen in der ehemaligen [[UdSSR]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] emigrierte Skakowsky in die westliche Besatzungszone Deutschland. Dort übernahm er Regieaufträgen verschiedener Bühnen wie der CMM Bühne, der Spielgemeinschaft „[[Die Fackel]]“ oder der Heimatlosen-Bühne. Von 1948 bis 1950 war Skakowsky als freiberuflicher Regisseur und Journalist in München tätig. Weitere Stationen waren dann von 1953 bis 1955 als Regisseur beim „Schauspiel-Nachwuchs-Studio Cläre Wickert“ in [[Köln]] und als Mitarbeiter beim Possev-Verlag Frankfurt a. Main (1956). Bis 1979 übte er dann eine Tätigkeit als Produzent und &amp;#039;&amp;#039;Presentation Specialist&amp;#039;&amp;#039; bei [[Radio Free Europe]] [[Radio Liberty]] in [[München]] aus. Anschließend war er Dozent am Seminar für Sprache und Schauspiel in [[Schule Schloss Salem|Salem]] und leitete bis 1987 Theaterseminaren und -workshops an der VHS Bodenseekreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1980er Jahre übte er in [[Kempten]] verschiedene Theateraktivitäten aus, wie Inszenierungen beim Theater Projekt Kempten (TPK) mit Aufführungen im [[Stadttheater Kempten]] und übernahm die künstlerischen Leitung des 1991 gegründeten Studio Theater Kempten. Seine Produktion &amp;#039;&amp;#039;Langusten&amp;#039;&amp;#039; wurde im September 1997 beim Baden-Badener Theaterfestival mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Er arbeitete am Aufbau eines Theaterprojekts beim [[UNESCO]]-Club „OBRIJ“ e.V. in München – ein Projekt, das zur Unterstützung des Integrationsprozesses beitragen sollte – mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.germaniaplus.de/?p=6842&amp;amp;lang=de Biografie mit Foto]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-04-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Skakowsky, Anatol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Skakowsky, Anatol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Skakowski, Anatolij (wirklicher Name); Stanislawski, Konstantin Sergejewitsch; Скаковский, Анатолий (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Schauspieler, Theaterpädagoge, Regisseur und Vertreter des Realismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siedlce]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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