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	<title>Anatol Rapoport - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:41:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anatol_Rapoport&amp;diff=352762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-08T16:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatol Rapoport &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|22|5|1911|FormatJUL=j.|Link=1}} in Losowaja, [[Russisches Kaiserreich]], heute [[Losowa]], [[Ukraine]], als &amp;#039;&amp;#039;Anatoli Borissowitsch Rapoport&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. Januar]] [[2007]] in [[Toronto]]) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Mathematik]]er und [[Biologie|Biologe]] [[Russland|russischer]] Herkunft. Er gilt als zentraler Vordenker der [[Systemwissenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Professor für [[Psychologie]] und Mathematik an der [[University of Toronto|Universität von Toronto]] verfasste mehr als 500 wissenschaftliche Beiträge, in denen er sich neben Mathematik und ihrer Anwendung auf psychologische und [[sozialwissenschaften|sozialwissenschaftliche]] Fragestellungen vor allem mit [[Systemtheorie|Allgemeiner Systemtheorie]], [[Spieltheorie]] (2-Personen- und N-Personen-Spieltheorie) und [[Semantik]] beschäftigte. Weitere Beiträge galten der [[Konfliktforschung|Konflikt-]] und [[Friedensforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapoport verbrachte seine Kindheit in Russland, bevor er als Elfjähriger 1922 in die [[Vereinigte Staaten|USA]] kam. 1928 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er studierte Musik, zunächst in [[Chicago]] und dann in [[Wien]], [[Österreich]], wo er von 1929 bis 1934 an der „Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst“ in [[Klavier]] und [[Komposition (Musik)|Komposition]] unterrichtet wurde. Während seines Studiums arbeitete er als Korrespondent für die US-amerikanische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Musical Courrier&amp;#039;&amp;#039;, trat als Konzertpianist auf und hielt Vorträge über „[[Semantik]] und Musik“ in Europa und den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 verlagerte er sein wissenschaftliches Interesse auf das Gebiet der Mathematik. Seinen [[Bachelor|Bachelor of Science]] machte er 1938 an der [[University of Chicago]]; 1940 folgte der [[Master]] und 1941 der [[Ph.D.|PhD]] in Mathematik mit einer Arbeit zur reinen Mathematik (&amp;#039;&amp;#039;Construction of Non-Abelian Fields with Prescribed Arithmetic&amp;#039;&amp;#039;). Sein Doktorvater war [[Otto Franz Georg Schilling]]. Wichtige Impulse erhielt Rapoport zudem durch [[Nicolas Rashevsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] diente Rapoport bei der [[United States Air Force]] in [[Alaska]] und [[Indien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr in die USA begann er seine wissenschaftliche Arbeit am „Committee on Mathematical Biology“ der University of Chicago. An dem neubegründeten „Center for Advanced Studies in the Behavioral Sciences“ an der [[Stanford University|Stanford-Universität]] leistete er Grundlagenarbeit in der von seinem Lehrer Nicolas Rashevsky begründeten mathematischen Biophysik, wie die mathematische Modellierung von [[Parasitismus]] und [[Symbiose]], und widmete sich dem Aufbau der Theorie der [[Kybernetik]] (&amp;#039;&amp;#039;Cybernetic Theory&amp;#039;&amp;#039;). Einige von Rapoports Arbeiten aus den 1940er und 1950er Jahren zur Theorie von Zufallsnetzen (random nets) haben die Analyse sozialer Netzwerke stark inspiriert und wurden sehr viel später weiterentwickelt, unter anderem in Beiträgen von [[Duncan Watts]] zum Problem der [[Small-world network|small world]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem begann er sich mit einem Thema zu beschäftigen, das ihn sein restliches wissenschaftliches Lernen und Lehren begleiten sollte: Konflikt und Kooperation. Außerdem befasste er sich mit [[Metatheorie|metatheoretischen]], [[Philosophie|philosophischen]] und [[Erkenntnistheorie|epistemologischen]] Fragestellungen. Dabei kultivierte er einen [[interdisziplinarität|interdisziplinären]] Wissenschaftsstil, der sich etwa 1954 in der Gründung der „Society for General Systems Research“ (später: „International Society for the Systems Sciences“) niederschlug. Diese Vereinigung rief er zusammen mit den fächerübergreifend arbeitenden Biologen [[Ludwig von Bertalanffy]] und [[Ralph Gerard]] und dem Ökonomen [[Kenneth Ewart Boulding|Kenneth Boulding]] ins Leben, um die Isolation und Spezialisierung der wissenschaftlichen Disziplinen zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1970 war Rapoport Professor für mathematische Biologie an der [[University of Michigan]]. Hier begann er sich vor allem mit [[Spieltheorie|spieltheoretischen]] Problemen zu befassen, speziell mit „Nicht-[[Nullsummenspiel]]en“ (englisch &amp;#039;&amp;#039;Non-zero-sum-games&amp;#039;&amp;#039;). Gemeinsam mit Albert Chammah führte er Laborexperimente zum wiederholten [[Gefangenendilemma]] durch. Es zeigte sich, dass Strategien einer bedingten Kooperation, insbesondere &amp;#039;&amp;#039;[[Tit for Tat]]&amp;#039;&amp;#039;, von den Probanden häufig gewählt wurden. In den gegen Ende der 1970er Jahre von [[Robert Axelrod]] initiierten Computerturnieren zur Evolution von Kooperation im iterierten Gefangenendilemma war diese von Rapoport eingereichte Tit-for-Tat-Strategie sämtlichen anderen Strategien, die am Wettbewerb teilnahmen, überlegen. Eine beinahe unüberschaubare Anzahl von Arbeiten aus verschiedenen Wissenschaften (Physik, Informatik, Angewandte Mathematik, Biologie, Ökonomik, Politikwissenschaft, Soziologie) hat sich seit Mitte der 1980er Jahre mit der Frage auseinandergesetzt, ob und unter welchen Bedingungen Tit for Tat tatsächlich eine robust erfolgreiche Strategie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Rapoport in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis zu seiner Emeritierung wirkte Rapoport an der [[University of Toronto|Universität von Toronto]], wo er Professuren für Psychologie und Mathematik sowie Friedens- und Konfliktforschung bekleidete. Daneben war er Gastprofessor an Universitäten in [[Österreich]], [[Dänemark]], [[Deutschland]], [[Japan]] und der [[Schweiz]], sowie Direktor des [[Institut für Höhere Studien|Instituts für Höhere Studien]] in [[Wien]] (1980–1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rapoport unterscheidet drei Ansätze zum Umgang mit sozialen Interessenkonflikten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampf &amp;#039;&amp;#039;(„fight“)&amp;#039;&amp;#039;: gewalttätige Auseinandersetzung, endet mit der Unterwerfung oder physischen Zerstörung des Verlierers.&lt;br /&gt;
* Spiel &amp;#039;&amp;#039;(„game“)&amp;#039;&amp;#039;: Kräftemessen nach festen Regeln, endet mit der freiwilligen Aufgabe eines Teilnehmers.&lt;br /&gt;
* Debatte &amp;#039;&amp;#039;(„debate“)&amp;#039;&amp;#039;: Versuch, das eigene Normen- und Wertesystem auch dem Gegenüber schmackhaft zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die letzte, die friedliche Form der Konfliktlösung schlug Rapoport in seinem Buch „Fights, Games, and Debates“ vor, sowohl die eine wie die andere Partei nach &amp;#039;&amp;#039;ihrer&amp;#039;&amp;#039; Definition des Problems zu befragen. Dabei legt Partei A (in Gegenwart von Partei B) den Standpunkt von &amp;#039;&amp;#039;Partei B&amp;#039;&amp;#039; dar, und zwar so genau und vollständig, bis Partei B diese Darlegung für richtig erklären würde. Dann sei die Reihe an Partei B, den Standpunkt von Partei A zur Zufriedenheit von Partei A zu definieren. Diese Technik würde automatisch zur Entschärfung des Problems führen, bevor die Verhandlung über das Problem beginne, da beide Parteien schon im Vorfeld wenigstens im Gedankenexperiment etwas Verständnis für das Gegenüber entwickeln mussten, und so ein &amp;#039;&amp;#039;Austausch&amp;#039;&amp;#039; von Gedanken, Ideen und Werten in Analogie zur [[Diffusion]] erfolgt: beide Parteien nähern ihre Positionen einander an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Englisch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Science and the Goals of Man&amp;#039;&amp;#039;, Harper &amp;amp; Bros., New York, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operational Philosophy&amp;#039;&amp;#039;, Harper &amp;amp; Bros., New York, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fights, Games, and Debates&amp;#039;&amp;#039;. The University of Michigan Press 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prisoner&amp;#039;s Dilemma&amp;#039;&amp;#039;, The University of Michigan, Ann Arbor, MI., 1965 (mit Albert M. Chammah)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Two-Person Game Theory: The Essential Ideas&amp;#039;&amp;#039;, Ann Arbor, MI, The University of Michigan Press, 1966, (Neuveröffentlichung bei Dover Press, Mineola, NY, 1999).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strategy and Conscience&amp;#039;&amp;#039;, Shocken Books, New York, NY, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;N-Person Game Theory. Concepts and Applications&amp;#039;&amp;#039;, University of Michigan, Ann Arbor, 1970, MI.(Neuveröffentlichung bei Dover Press, Mineola, NY, 2001).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semantics&amp;#039;&amp;#039;, Crowell, 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Buch zum Thema „Allgemeine Semantik“ (siehe auch [[S. I. Hayakawa]]s &amp;#039;&amp;#039;Language in Thought and Action&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conflict in Man-made Environment&amp;#039;&amp;#039;, Penguin, Harmondsworth, 1974 (deutsch 1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General System Theory. Essential Concepts &amp;amp; Applications&amp;#039;&amp;#039;, Abacus Press, Tunbridge Wells, Kent &amp;amp; Cambridge, Mass., 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Origins of Violence&amp;#039;&amp;#039;, 1989 (deutsch 1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peace, an Idea Whose Time has Come&amp;#039;&amp;#039;, 1993 (deutsch 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Decision theory and decision behaviour&amp;#039;&amp;#039;, 1998, Macmillan, Houndmills.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Certainties and Doubts: A Philosophy of Life&amp;#039;&amp;#039;, 2001 (Autobiographie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conversations with Three Russians - Tolstoy, Dostoevsky, Lenin. A Systemic View on Two Centuries of Societal Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Kovacs, Hamburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kämpfe, Spiele und Debatten. Drei Konfliktmodelle&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und herausgegeben von Günther Schwarz. Verlag Darmstädter Blätter, 1976 ISBN 3-87139-037-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wem nützt der permanente Kriegszustand?: Die parasitäre Rolle des Militärestablishments in Ost und West&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Darmstädter Blätter, 1985. ISBN 3-87139-085-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Systemtheorie. Wesentliche Begriffe und Anwendungen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Darmstädter Blätter, 1988. ISBN 3-87139-088-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge der Gewalt: Ansätze zur Konfliktforschung&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Darmstädter Blätter, 1990. ISBN 3-87139-091-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frieden: eine Idee, deren Zeit gekommen ist&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Darmstädter Blätter, 1991. ISBN 3-87139-094-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewissheiten und Zweifel&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Darmstädter Blätter, 1994. ISBN 3-87139-098-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Axelrod]], &amp;#039;&amp;#039;Die Evolution der Kooperation,&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München, 7. Aufl., 2007. ISBN 3-486-53996-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canadian Who’s Who&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 35.2000&lt;br /&gt;
* Ron Csillag, „Anatol Rapoport, Academic 1911-2007.“ Toronto Globe and Mail, January 31, 2007, p. S7&lt;br /&gt;
* Chesmak Farhoumand-Sims, „Memories of Anatol Rapoport.“ Peace Magazine, April 2007, p.&amp;amp;nbsp;14&lt;br /&gt;
* Alisa Ferguson, „Rapoport was Renowned Mathematical Psychologist, Peace Activist.“ University of Toronto Bulletin, February 20, 2007.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Diekmann]], &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Anatol Rapoport (22.5.1911–20.1.2007)&amp;#039;&amp;#039;, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Band 59, 2007, Heft 2, S. 369–372, {{DOI|10.1007/s11577-007-0044-8}}, {{Webarchiv | url=http://www.uni-koeln.de/kzfss/nekrologe/ks07rapoport.htm | wayback=20131003155008 | text=Online-Ergänzung}}.&lt;br /&gt;
* [[Markus Schwaninger (Ökonom)|Markus Schwaninger]], „Obituary Anatol Rapoport (May 22, 1911 - January 20, 2007): Pioneer of Systems Theory and Peace Research, Mathematician, Philosopher and Pianist.“ Systems Research and Behavioral Science, Vol. 24, 2007, pp.&amp;amp;nbsp;655–658.&lt;br /&gt;
* [[Duncan J. Watts]], &amp;#039;&amp;#039;Six Degrees: The Science of a Connected Age.&amp;#039;&amp;#039; W.W. Norton, New York, 2004. ISBN 0-393-32542-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gwu.edu/~asc/people/Rapoport/bio.html Biographie 1 (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.isss.org/lumrapo.htm Biographie 2 (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=6378}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/rapoport.anatol Anatol Rapoport] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118598287|LCCN=n/50/53962|NDL=00453703|VIAF=98139915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rapoport, Anatol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Michigan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Toronto)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rapoport, Anatol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rapoport, Anatoli Borissowitsch; Рапопорт, Анатолий Борисович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Mathematiker und Biologe und zentraler Vordenker der Systemwissenschaften&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Losowa]]ja, Russisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toronto]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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