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	<title>Anatahan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:34:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anatahan&amp;diff=1159108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Laben: Änderungen von Cathzey (Diskussion) auf die letzte Version von InternetArchiveBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2023-05-07T21:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Cathzey&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Cathzey&quot;&gt;Cathzey&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cathzey&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Cathzey (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Insel; zum Film von Josef von Sternberg siehe [[Die Sage von Anatahan]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Anatahan&lt;br /&gt;
|BILD1=Anatahan aerial.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Anatahan von Süden aus gesehen (1994)&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Pazifischer Ozean&lt;br /&gt;
|GRUPPE=[[Marianen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=16.3513&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=145.6785&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=MP&lt;br /&gt;
|KARTE=Mariana Islands - Anatahan.PNG&lt;br /&gt;
|POSKARTE=keine&lt;br /&gt;
|LAENGE=9&lt;br /&gt;
|BREITE=4&lt;br /&gt;
|FLAECHE=33.9&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=790&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Anatahan Village&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1990 evakuiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatahan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Anatagan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anatajan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anaksan&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;San Joaquin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag {{Webarchiv|url=http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Anat%E1han |wayback=20160304141742 |text=Anatáhan |archiv-bot=2023-03-04 07:33:27 InternetArchiveBot }} im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 50 (Abgerufen am 27. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Vulkaninsel]] im [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]]. Sie gehört geographisch zum [[Archipel]] der [[Marianen]] und politisch zum [[Nördliche Marianen|Commonwealth der Nördlichen Marianen]]. Anatahan ist seit 1990 unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Anatahan liegt angenähert 60&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich des [[Farallon de Medinilla]] sowie etwa 120&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Saipan]], der Hauptinsel der Nördlichen Marianen. Die gut neun&amp;amp;nbsp;Kilometer lange und bis zu vier&amp;amp;nbsp;Kilometer breite Insel weist eine Fläche von 33,9&amp;amp;nbsp;km² auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Brainard, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.pifsc.noaa.gov/cred/hmapping/monitoring_report_mariana_archipelago_2003-2007/ch09_anatahan.pdf#page=1 Coral reef ecosystem monitoring report]&amp;#039;&amp;#039;, S. 1 (englisch, PDF, 8,4 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; An der höchsten Erhebung im Westen erreicht die Insel eine Höhe von 790&amp;amp;nbsp;m über dem Meer. Das Innere der Insel wird von einer fünf Kilometer langen und 2,3 Kilometer breiten [[Caldera (Krater)|Caldera]] eingenommen. Im Allgemeinen wird die Caldera in einen West- und einen [[Vulkankrater|Ostkrater]] unterteilt, wobei der Ostteil der Caldera ungefähr 250 Meter tiefer als der Westteil liegt. Aus historischer Zeit sind keine Ausbrüche des Vulkans bekannt, jedoch finden sich auf der Insel [[Vulkanische Asche|Ascheablagerungen]], deren Alter auf wenige hundert Jahre geschätzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=284200|linktext=nein|tab=Bulletin|anker=bgvn_199004}} &amp;#039;&amp;#039;Local earthquakes and strong thermal activity; youngest surge deposits appear no more than a few hundred years old.&amp;#039;&amp;#039;] Monatsbericht 04/1990 im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 18. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anatahan volcano 05 2003.jpg|mini|links|Ausbruch des Vulkans am 10. Mai 2003 mit einer circa 4,6 Kilometer hohen Aschenwolke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anatahan 2.jpg|mini|links|Nach Nordwesten ziehende Eruptionswolke (Satellitenaufnahme vom April 2005)]]&lt;br /&gt;
Am 4. April 1990 wurden die 23 Bewohner der Siedlung an der Westküste der Insel wegen eines befürchteten Vulkanausbruchs evakuiert. In den Tagen zuvor war ein [[Erdbebenschwarm]] registriert worden; zudem hatte sich die Tätigkeit der [[Fumarole]]n in der Caldera verstärkt und der dortige See verfärbt.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=284200|linktext=nein|tab=Bulletin|anker=bgvn_199003}} &amp;#039;&amp;#039;Felt earthquakes and increased thermal activity.&amp;#039;&amp;#039;] Monatsbericht 03/1990 im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 18. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1993 trat ein weiterer Erdbebenschwarm auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=284200|linktext=nein|tab=Bulletin|anker=bgvn_199305}} &amp;#039;&amp;#039;Earthquake swarm; island declared off-limits.&amp;#039;&amp;#039;] Monatsbericht 05/1993 im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 18. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2003 und 2008 kam es zu einer Serie von [[Vulkanausbruch|Vulkanausbrüchen]] des Ostkraters. Beim ersten Ausbruch am 10. Mai 2003 stieg eine Aschenwolke circa 12 Kilometer hoch auf. Die Eruption hatte eine Stärke von drei auf dem [[Vulkanexplosivitätsindex]] (VEI).&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=284200|linktext=nein|tab=Eruptions}} &amp;#039;&amp;#039;Anatahan – Eruptive History&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 18. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ascheeruptionen hatten zeitweise Beeinträchtigungen des Flugverkehrs zu den Inseln Saipan und [[Guam]] zur Folge. Im Ostkrater wurde im Sommer 2003 der Austritt von [[Lava]] beobachtet; ein neu entstandener kleiner [[Lavadom]] wurde bei nachfolgenden Eruptionen zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{GVP|vn=284200|linktext=nein|tab=Bulletin|anker=bgvn_200306}} &amp;#039;&amp;#039;Small lava dome in inner crater destroyed by explosion; activity declines.&amp;#039;&amp;#039;] Monatsbericht 06/2003 im &amp;#039;&amp;#039;Global Volcanism Program&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 18. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Anatahan 1668 vom spanischen Missionar [[Diego Luis de Sanvitores]] aufgesucht wurde, war sie dicht von [[Chamorro (Volk)|Chamorros]] besiedelt. 1695 wurden alle Bewohner nach Saipan und drei Jahre später nach [[Guam]] [[Deportation|deportiert]]. Bis 1899 [[Spanisches Kolonialreich|spanische Kolonie]], wurde die Insel zur Produktion von [[Kopra]] genutzt; um 1884 wurden schätzungsweise 125 Tonnen Kopra exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Hardach: &amp;#039;&amp;#039;König Kopra. Die Marianen unter deutscher Herrschaft 1899–1914.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1990, ISBN 3-515-05762-5, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach dem Verkauf der nördlichen Marianen an das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Reich]] war Anatahan bis 1918 Teil der [[Deutsche Kolonien und Schutzgebiete|Kolonie]] [[Deutsch-Neuguinea]]. Nach Angaben des deutschen Bezirksamtmanns [[Georg Fritz (Publizist)|Georg Fritz]] war die Insel im Mai 1901 unbewohnt; in den Jahren zuvor seien von circa einem dutzend Bewohner 20 bis 30 Tonnen Kopra gewonnen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Fritz: &amp;#039;&amp;#039;[http://marshall.csu.edu.au/CNMI/CNMIBIB/0813.pdf Reise nach den nördlichen Marianen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen von Forschungsreisenden und Gelehrten aus den deutschen Schutzgebieten&amp;#039;&amp;#039;, 1902(15), S. 96–118, hier S. 98 (pdf, 3,7 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 wurde die Insel an die &amp;#039;&amp;#039;Pagan-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; verpachtet; eine Gesellschaft, die überwiegend mit Kopra handelte. Im September 1905 und im September 1907 vernichteten schwere [[Taifun]]e die [[Kokospalme|Kokospflanzungen]] fast vollständig. 1912 waren schätzungsweise 80 [[Hektar]] Kokospflanzungen vorhanden, die jedoch nicht systematisch bewirtschaftet wurden, da die &amp;#039;&amp;#039;Pagan-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; durch die Sturmschäden in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hardach, &amp;#039;&amp;#039;König Kopra&amp;#039;&amp;#039;, S. 124, 135–137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der Zeit des [[Japanisches Südseemandat|Japanischen Südseemandats]] (1919–1944) wurde die Insel zur Produktion von Kopra genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brainard, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.pifsc.noaa.gov/cred/hmapping/monitoring_report_mariana_archipelago_2003-2007/ch09_anatahan.pdf#page=2 Coral reef ecosystem monitoring report]&amp;#039;&amp;#039;, S. 2 (englisch, PDF, 8,4 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde im Juni 1944 ein Schiff der [[Kaiserlich Japanische Marine|japanischen Marine]] bei Anatahan versenkt. 30 Überlebende konnten sich auf die Insel retten; nach dem Absturz eines amerikanischen [[Boeing B-29|B-29-Bombers]] auf Anatahan war die Gruppe im Besitz einer Waffe. Zu diesem Zeitpunkt lebten zwei Japaner und etwa 45 Einheimische auf Anatahan; letztere wurden nach Kriegsende von amerikanischen Behörden evakuiert. Die Japaner weigerten sich, an ein Ende des Zweiten Weltkriegs zu glauben und harrten als sogenannte [[Holdout (Japanische Soldaten)|Holdouts]] auf der Insel aus. 1950 verließ Kazuko Higa, die einzige Frau auf Anatahan, die Insel. Nachdem elf Schiffbrüchige gestorben waren, gaben die Holdouts im Juni 1951 auf. In ihrer Zeit auf Anatahan hatte Higa mit fünf Männern in eheähnlicher Gemeinschaft gelebt, von denen drei starben. Dies führte zu Spekulationen, dass es sich bei der Insel um eine „Brutstätte von Verbrechen aus Leidenschaft“ gehandelt habe. Als Tatsachenberichte deklarierte Veröffentlichungen von Überlebenden heizten die Spekulationen zusätzlich an, obwohl in ihnen bestritten wurde, dass Menschen gewaltsam zu Tode gekommen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice Trefalt: &amp;#039;&amp;#039;Japan Army stragglers and memories of the War in Japan, 1950–1975.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Routledge studies in the modern history of Asia&amp;#039;&amp;#039;, Band 13) RoutledgeCurzon, London 2003, ISBN 0-415-31218-3, S. 52–55. Siehe auch: [http://libweb.hawaii.edu/digicoll/ttp/ttp_htms/1993.html Fotografien der Holdouts] in der &amp;#039;&amp;#039;Trust Territory Archives Photograph Collection&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 13. Januar 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Holdouts auf Anatahan wurde 1953 von [[Josef von Sternberg]] als „[[Die Sage von Anatahan|The Saga of Anatahan]]“ verfilmt. 1954 erschien die Buchvorlage &amp;#039;&amp;#039;Anatahan. Insel der Unseligen&amp;#039;&amp;#039; von einem der Überlebenden, Michiro Maruyama, auf Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Michiro Maruyama: &amp;#039;&amp;#039;Anatahan. Insel der Unseligen&amp;#039;&amp;#039;. Lothar Blanvalet Verlag, Berlin 1954, {{OCLC|73575536}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die japanische Schriftstellerin [[Natsuo Kirino]] griff die Geschichte 2008 in &amp;#039;&amp;#039;Tōkyō-jima&amp;#039;&amp;#039; auf; der Roman wurde 2010 vom Regisseur [[Makoto Shinozaki]] verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Schilling: [http://www.japantimes.co.jp/text/ff20100827a3.html &amp;#039;&amp;#039;‚Tokyo-jima (Tokyo Island)‘. Lust, power, death and deception — welcome to paradise.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Japan Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. August 2010 (Abgerufen am 27. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Russell E. Brainard u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Coral reef ecosystem monitoring report of the Mariana Archipelago: 2003–2007.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;PIFSC Special Publication.&amp;#039;&amp;#039; SP-12-01) [[National Oceanic and Atmospheric Administration|NOAA]] Fisheries, Pacific Islands Fisheries Science Center 2012 ([http://www.pifsc.noaa.gov/cred/hmapping/monitoring_report_mariana_archipelago_2003-2007/ch09_anatahan.pdf Kapitel Anatahan] (englisch, PDF, 8,4 MB)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anatahan Island|Anatahan}}&lt;br /&gt;
* {{GVP|284200|}}&lt;br /&gt;
* [http://www.soest.hawaii.edu/pibhmc/pibhmc_cnmi.htm#anatahan &amp;#039;&amp;#039;Anatahan&amp;#039;&amp;#039;] beim &amp;#039;&amp;#039;Pacific Islands Benthic Habitat Mapping Center&amp;#039;&amp;#039; (PIBHMC) der [[University of Hawaiʻi at Mānoa]]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Anatahan}}&lt;br /&gt;
* Pascal Horst Lehne, Christoph Gäbler: [http://gaebler.info/sonstiges/marianen.htm#anatahan &amp;#039;&amp;#039;Über die Marianen.&amp;#039;&amp;#039;] Lehne-Verlag, Wohldorf 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4542216-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inseln der Nördlichen Marianen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nördliche Marianen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Pazifischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Australien und Ozeanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der Marianen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schichtvulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Northern Islands Municipality]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Laben</name></author>
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