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	<title>Anastas Mikojan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wofalor am 31. März 2026 um 21:24 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Анастас Иванович Микоян.jpg|mini|Anastas Mikojan|300x300px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anastas Iwanowitsch Mikojan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Анастас Иванович Микоян}}; {{HyS|Անաստաս Հովհաննեսի Միկոյան}}/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anastas Howhannessi Mikojan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|25|11|1895|Link=1}} in [[Sanahin]], [[Russisches Kaiserreich]] (heute [[Armenien]]); †&amp;amp;nbsp;[[21.&amp;amp;nbsp;Oktober]] [[1978]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Politiker [[Armenien|armenischer]] Herkunft. Als Mitglied des [[Politbüro]]s gehörte er von 1935 bis 1966 zur obersten sowjetischen Führungselite. Mikojan hatte unter [[Josef Stalin|Stalin]] und [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]] verschiedene Ministerposten inne und war auch in der Ära [[Leonid Iljitsch Breschnew|Breschnew]] 1964 bis 1965 als Vorsitzender des [[Präsidium des Obersten Sowjets|Präsidiums]] des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]] Staatsoberhaupt der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder war der Flugzeugkonstrukteur [[Artjom Mikojan]]. Der Pilot [[Stepan Mikojan]] und der Historiker [[Sergo Mikojan]] waren seine Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-24000-0339, Berlin, IV. SED-Parteitag, Pieck, Mikojan.jpg|mini|Mikojan zusammen mit [[Wilhelm Pieck]] auf dem IV. Parteitag der SED (1954)|306x306px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ordzhonikidze, Stalin and Mikoyan, 1925.jpg|miniatur|Mikojan mit Stalin und [[Grigori Konstantinowitsch Ordschonikidse|Grigori Ordschonikidse]] (1925)|272x272px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anastas Mikojan wurde als Sohn des Zimmermanns Owanes Nersesowitsch Mikojan und dessen Frau Talida Otarowna geboren. Er besuchte ein [[Priesterseminar]] zur Schulbildung, in dem er auch die ersten Prüfungen bestand,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761250.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Asiat in Bonn&amp;#039;&amp;#039;, Der Spiegel 17/1958, S. 23]&amp;lt;/ref&amp;gt; doch kehrte er dem Seminar den Rücken, trat 1915 in die [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|SDAPR]] ein und schloss sich den [[Bolschewiki]] an. Nach der [[Februarrevolution 1917]] hatte er die Funktion eines Organisators des Sowjets der Soldatendeputierten in [[Etschmiadsin]] inne, um anschließend Parteizellen in [[Baku]] und [[Tiflis]] aufzubauen. Im Oktober 1917 nahm er am Ersten Kongress der bolschewistischen Organisationen im [[Kaukasus]] teil. Er gehörte seitdem dem Präsidium des Bakuer Komitees der Bolschewiki an und redigierte die bolschewistische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialdemokrat (Zeitung)|Sozialdemokrat]]&amp;#039;&amp;#039; in armenischer Sprache, später die &amp;#039;&amp;#039;[[Iswestija]]&amp;#039;&amp;#039; des Bakuer Sowjets. Im März 1918 war er [[Politoffizier]] bei der Niederschlagung des Aufstands der bürgerlichen [[Mussawatisten]] und wurde dabei verwundet. Mikojan gehörte zu den Parteikadern, die in Baku die Verstaatlichung der [[Erdölindustrie]] und Banken durchsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1918, während des Kampfes gegen deutsche und türkische Interventionstruppen und die Mussawatisten, war er Politkommissar einer Brigade der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Im August 1918, als britische Truppen Teile von Baku besetzten, blieb eine Gruppe Bolschewiki unter seiner Führung zur illegalen Arbeit zurück. Am 15. September 1918, als die Stadt von türkischen Truppen erobert wurde, gelang es Mikojan, [[Kommune von Baku|26 Bakuer Kommissare]] zu befreien und mit auf dem Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Turkmen&amp;#039;&amp;#039; Kurs auf [[Astrachan]] zu nehmen. Doch der Dampfer fuhr ins britisch besetzte [[Krasnowodsk]] und die 26 Kommissare wurden erschossen. Mikojan entging mit knapper Not der Erschießung. Er kam ins Gefängnis von Krasnowodsk, danach in die Gefängnisse von [[Gyzylarbat|Kysyl-Arwat]] und [[Aşgabat|Aschchabad]], wo er bis Februar 1919 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1920 gehörte Mikojan der Führung der KP von [[Aserbaidschan]] an. Nach eigenen Angaben soll sich Mikojan noch im Jahre 1919 für die Unabhängigkeit Aserbaidschans eingesetzt haben. Diese Haltung wiederum soll ihn mit armenischen Kommunisten in Baku, die Mikojan in der Folge als „muslimischen Kommunisten“ bezeichneten, in Konflikt gebracht haben. Als Mikojan Sekretär des Bakuer Parteikomitees war, warf ihm hingegen [[Nəriman Nərimanov]], der Ratsvorsitzende der Volkskommissare der Aserbaidschanischen SSR vor, den muslimischen Teil der Arbeiterklasse diskriminiert und systematisch verdrängt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Baberowski |Titel=Der Feind ist überall. Stalinismus im Kaukasus |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=München |Datum=2003 |Seiten=286, 291 |ISBN=3-421-05622-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1946 wurde Mikojan nacheinander zum [[Volkskommissar]] für Binnen- und Außenhandel, für Versorgung, für die Nahrungsmittelindustrie und für Außenhandel der UdSSR ernannt. Er übernahm westliche Ideen wie etwa die Herstellung von Lebensmittelkonserven und führte unter anderem das Speiseeis [[Plombir]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.plombir-eis.com/history.php Die Geschichte des Eises «Plombir»]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1946 war er Stellvertretender Vorsitzender des Rates der Volkskommissare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde Mikojan Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|KPR(B)]]. Von 1935 bis 1966 gehörte er dem [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüro]] der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] an. In der Nachkriegszeit war er 1946 und 1953 stellvertretender Regierungschef, von 1955 bis 1964 Erster Vizepremier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikojan unterstützte [[Josef Stalin|Stalin]] im Machtkampf nach [[Lenin]]s Tod. Aktiv nahm er an den Repressionen des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] der Jahre 1936 bis 1938 teil. Er setzte seinen Namen unter Todeslisten des [[NKWD]]. Gemeinsam mit [[Georgi Malenkow]] führte er Säuberungen in der [[Armenische Sozialistische Sowjetrepublik|Sowjetrepublik Armenien]], seinem Heimatland, durch, bei denen Tausende seiner Landsleute getötet und Zehntausende deportiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mat.univie.ac.at/~neretin/1937/yakovlev.html Archiv Aleksandr Jakowlews], Dokument Nr. 4 vom 22. Dezember 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] für die Versorgung zuständig. 1942 wurde er Mitglied der Verteidigungskommission. Am 5. März 1940 stimmte er der Erschießung von 14.700 polnischen Kriegsgefangenen und 11.000 polnischen Häftlingen beim [[Massaker von Katyn]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Katyn. Das Staatsverbrechen - das Staatsgeheimnis.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stalins Tod blieb Mikojan unter [[Georgi Maximilianowitsch Malenkow|Malenkow]] als Handelsminister Regierungsmitglied. Beim Machtkampf um Stalins Nachfolge unterstützte er [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]] und wurde stellvertretender Ministerpräsident. Doch verlor er diesen Posten, weil Chruschtschow ihm vorwarf, in der Krise des [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarnaufstandes]] von 1956 nicht richtig reagiert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[XX. Parteitag der KPdSU|20. Parteitag]] 1956 war es Mikojan, der die erste öffentliche Rede gegen Stalin hielt und dessen Verbrechen benannte. Die darauffolgende, ausführlichere Geheimrede &amp;#039;&amp;#039;[[Über den Personenkult und seine Folgen]]&amp;#039;&amp;#039;, die womöglich von Mikojans Mitarbeitern vorbereitet worden war, wurde dann von Nikita Chruschtschow verlesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605783.html ANASTAS MIKOJAN †], [[Der Spiegel]], Ausgabe 44/1978&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Kubakrise]] führte Mikojan Verhandlungen mit [[Fidel Castro|Castro]] über 100 auf Kuba stationierte Sprengköpfe, deren Existenz erfolgreich vor Amerika geheim gehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.co.uk/news/magazine-19930260 Cuban missile crisis: The other, secret one], [[BBC News]], Magazine 13. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikojan war ein Hauptakteur beim Sturz Chruschtschows und war in der Ära [[Leonid Iljitsch Breschnew|Breschnew]] von 1964 bis 1965 Vorsitzender des Präsidiums des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]] und damit Staatsoberhaupt der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikojan war ein Freund des [[KomandArm I|Armeekommandeur I. Ranges]]  [[Jeronimas Uborevičius]], der dem Großen Terror zum Opfer fiel, und unterstützte dessen Tochter [[Wladimira Ieronimowna Uborewitsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans von Raumer (Politiker, 1870)|Hans von Raumer]] schrieb im Juni 1930, nach einer Reise nach Moskau und einem zweistündigen Gespräch mit Mikojan, an [[Herbert von Dirksen]], dass an der Spitze der Sowjetunion {{&amp;quot;|Persönlichkeiten von fast unglaubhafter Energie und völliger Unverbrauchtheit}} stünden, Mikojan sei {{&amp;quot;|aus dem Holz geschnitzt wie die Männer, die in früheren Jahrhunderten in Asien große Reiche gründeten}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Mick: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Propaganda, Fünfjahrplan und deutsche Russlandpolitik 1928–1932&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1995, S. 423.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Moskauer [[Nowodewitschi-Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland erinnert eine Gedenktafel an der Einfriedung von [[Schloss Wackerbarth]] an das Treffen sowjetischer Militärs (Anastas I. Mikojan und [[Iwan Stepanowitsch Konew|Iwan S. Konew]]) mit deutschen Politikern ([[Hermann Matern]], [[Kurt Fischer (Politiker, 1900)|Kurt Fischer]] und [[Rudolf Friedrichs]]) am 8. Mai 1945. In der Antarktis sind die [[Skaly Anastasa Mikojana]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1944 trug die [[Nordkaukasus|nordkaukasische]] Stadt [[Karatschajewsk|Mikojan-Schachar]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Donald Rayfield: &amp;#039;&amp;#039;Stalin und seine Henker&amp;#039;&amp;#039;, Blessing, München 2004, ISBN 3-89667-181-2.&lt;br /&gt;
* William Taubman: &amp;#039;&amp;#039;Khrushchev. The Man and His Era&amp;#039;&amp;#039;, London 2005, ISBN 0-393-05144-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abrechnung mit Stalin 1956 – Aufbruch im Osten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anastas Mikoyan}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118865986}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/012238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Sowjetunion#Staatsoberhaupt|Staatsoberhaupt der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1964–1965&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Leonid Iljitsch Breschnew|Leonid Breschnew]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Nikolai Wiktorowitsch Podgorny|Nikolai Podgorny]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118865986|LCCN=n86050700|NDL=00449996|VIAF=37042945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mikojan, Anastas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsoberhaupt der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender (Oberster Sowjet der UdSSR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Massaker von Katyn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mikojan, Anastas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Միկոյան, Անաստաս Հովհաննեսի; Mikojan, Anastas Iwanowitsch; Микоян, Анастас Иванович; Mikoyan, Anastas Iwanowitsch; Mikojan, Anastas Hovhannessi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker armenischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sanahin]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wofalor</name></author>
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