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	<title>Anarchafeminismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:20:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anarchafeminismus&amp;diff=161256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Entstehung */ Wenn man vom deutschen Sprachraum ausgeht, ist es von den US-amerikanischen Radikalfeministinnen in die Bundesrepublik herüber.</title>
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		<updated>2026-02-06T11:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entstehung: &lt;/span&gt; Wenn man vom deutschen Sprachraum ausgeht, ist es von den US-amerikanischen Radikalfeministinnen in die Bundesrepublik herüber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anarcha-feminist-flag-ColognePride 2016.jpg|mini|alt=Zwei Personen halten eine Flagge hoch, die das Venussymbol mit einem A im Kreis zeigt|Anarchafeministische Flagge in Köln, 2016]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anarchafeminismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anarcha-Feminismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;anarchistischer Feminismus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine politische Ideologie, die die Theorien von [[Anarchismus]] und [[Feminismus]] zusammenführt. Er geht davon aus, dass der feministische Kampf gegen das [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]] und traditionelle [[Geschlechterrollen]] ein essentieller Teil des anarchistischen Kampfes gegen den [[Staat]] und den [[Kapitalismus]] ist. Das Ziel der anarchafeministischen Theorie ist eine [[Herrschaftsfreiheit|herrschaftsfreie]] Gesellschaftsordnung. Diese setzt also die Abschaffung aller [[Herrschaft]]sformen, und nicht nur des Patriarchats, voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläuferinnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Voltairine de Cleyre (Age 35).jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-Weiß Aufnahme von Voltairine de Cleyre vor schwarzem Hintergrund|Voltairine de Cleyre im Alter von 35 Jahren in Philadelphia]]&lt;br /&gt;
Bereits zu Anfangszeiten des Anarchismus Mitte des 19. Jahrhunderts wurde dieser von einzelnen Theoretikerinnen mit [[Feminismus#Anarchistischer Feminismus|feministischen Positionen]] verbunden. Als Vorläuferinnen des Anarchafeminismus können Frauen wie [[Emma Goldman]], [[Louise Michel]], [[Rirette Maîtrejean]], [[Clara Wichmann]], [[Amparo Poch y Gascón]], [[Wera Nikolajewna Figner|Wera Figner]], [[Voltairine de Cleyre]], [[Itō Noe]], Natascha Notkin (* 1870), [[Milly Witkop]]  und [[Virginie Barbet]] sowie zum Beispiel der [[Syndikalistischer Frauenbund|&amp;#039;&amp;#039;Syndikalistische Frauenbund&amp;#039;&amp;#039;]] und die spanische anarchistische Frauenbewegung &amp;#039;&amp;#039;[[Mujeres Libres]]&amp;#039;&amp;#039; angesehen werden. Weitere Vertreterinnen sind [[Rosella Di Leo]] und [[Maria Matteo]] aus Italien sowie [[Luisa Capetillo]] aus Puerto Rico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der radikale Feminismus Ende der 1960er Jahre bis Mitte der 1970er Jahre entwickelte, so [[Janet Biehl]], eine sozial-feministische Analyse. Soziale Institutionen hinderten Frauen daran, ihre „ganze Humanität zu entfalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.anarchismus.at/txt5/biehl1.htm | wayback=20090316091046 | text=In: „Schwarzer Faden“ Nr. 33, 1989. Seite 4}}. Online verfügbar auf „anarchismus.at“. Abgerufen am 21. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Wortschöpfung Anarcha-feminism wurde von US-amerikanischen [[Radikalfeminismus|Radikalfeministinnen]] Anfang der 1970er Jahre geprägt als Alternative zum [[Feminismus|klassischen Feminismus]] (teilweise auch „bürgerlicher Feminismus“ genannt), der sich in der Regel alleine gegen patriarchale Herrschaft wendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.anarchismus.at/txt3/anarchafemibroschuere.htm |titel=Was ist eigentlich AnarchaFeminismus? |hrsg=Anarcha-Versand |datum=2003-05 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20051218075056/http://www.anarchismus.at/txt3/anarchafemibroschuere.htm |archiv-datum=2005-12-18 |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie fanden vor allem in den Schriften [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin]]s zu den Prinzipien des kommunistischen Anarchismus viele Überschneidungen zu ihren eigenen Ansichten. Mitte der 1970er Jahre schwappten diese Theorien dann auch in die [[BRD]] herüber. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Feminismus schon einiges für Frauen erreicht, jedoch vor allem für Mittelschichtsfrauen. Mit der Zeit wurden deswegen Stimmen von Frauen laut, die sich innerhalb dieser Bewegung nicht repräsentiert sahen. Darunter Arbeiterinnen, schwarze Frauen, Frauen mit Behinderung und Migrantinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anarchismus war auf der anderen Seite sehr männlich dominiert. Zu den wichtigsten Denkern gehören [[Pierre-Joseph Proudhon]], [[Michail Alexandrowitsch Bakunin]] und der bereits genannte [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin]]. Jedoch hatte keiner von ihnen eine Antwort auf die geschlechtsspezifische Unterdrückung. Im Gegenteil, sie dachten Unterdrückung meist nicht so weit und reproduzierten patriarchales Denken in ihren Schriften. Der Grundsatz, der alle anarchistischen Strömungen vereint, ist das Ziel einer herrschaftsfreien Gesellschaftsordnung und einer größtmöglichen Freiheit für alle Individuen. Dass damit aber zwangsläufig die Abschaffung des Patriarchats einhergeht, wurde wenn als [[Nebenwiderspruch]] gedacht. Die vollständige Umsetzung dieses Ziels wurde erst durch die Anarchafeministinnen gefordert. Sie sahen in dem Zusammenschluss der beiden Bewegungen eine Theorie, die beide Bewegungen ergänzt, während keine von ihnen Abstriche machen müsse, da sie sich sowieso entsprächen.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Lohschelder, Liane M. Dubowy, Inés Gutschmidt: &amp;#039;&amp;#039;AnarchaFeminismus. Auf den Spuren einer Utopie.&amp;#039;&amp;#039; 4., erweiterte und aktualisierte Auflage. Unrast, Münster 2014, ISBN 978-3-89771-315-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung seit 1970 ==&lt;br /&gt;
[[L. Susan Brown]] argumentierte: „Alleine Anarchafeministinnen stellen eine Theorie zur Verfügung, die alle Hierarchien und Formen von Herrschaft bekämpft, ob sie sexistisch, rassistisch, klassenbezogen oder staatlich sind.“ Und erhebt das Ziel alle Unterdrückungsmechanismen zu bekämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: Sondernummer &amp;#039;&amp;#039;Feminismus – Anarchismus&amp;#039;&amp;#039; in „Schwarzer Faden“, . 21. L. Susan Brown, &amp;#039;&amp;#039;Warum Anarcha-Feminismus?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die US-amerikanischen Feministinnen wie [[Peggy Kornegger]] und [[Carol Ehrlich]] versuchten, im kommunistischen Anarchismus von [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin|Peter Kropotkin]] das politische Gerüst für die angestrebte „feministische Revolutionierung der Gesellschaft“ zu finden. Für beide sind „Feministinnen natürliche Anarchistinnen“ und der [[Kommunistischer Anarchismus|kommunistische Anarchismus]] nehme die „geistigen, emotionalen und individuellen Aspekte der menschlichen Natur ernst“,&amp;lt;ref&amp;gt;AG Anarchafeminismus der libertären Aktion Winterthur: &amp;#039;&amp;#039;Anarchafeminismus&amp;#039;&amp;#039;, Zitat nach Silke Lohschelder: &amp;#039;&amp;#039;Anarchafeminismus – auf den Spuren einer Utopie&amp;#039;&amp;#039;. Unrast-Verlag 2000, ISBN 3-89771-200-8&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch Grundlage des Feminismus seien. Der Feminismus, wie ihn Kornegger und Ehrlich verstanden, unterschied sich von der klassischen [[Frauenbewegung]] dadurch, dass nicht nur das [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]] im Fokus ihrer Kritik stand, sondern die Abschaffung jeder Herrschaftsstrukturen inklusive [[Matriarchat|matriarchaler]] Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sei es, so [[Silke Lohschelder]], weder Kropotkin noch [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michael Bakunin]] in ihren Analysen gelungen, die Problematik der Unterdrückung von Frauen konsequent auszuarbeiten. Dass der Mittelpunkt der Benachteiligungen der Frauen die autoritären, patriarchalen Kleinfamilienstrukturen sind, darüber waren beide Anarchisten einig mit der feministischen Theorie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.graswurzel.net/250/a-fem.shtml &amp;#039;&amp;#039;Anarchafemismus. Auf den Spuren einer Utopie&amp;#039;&amp;#039;]. Autor: Silke Lohschelder. In: [[Graswurzelrevolution]] Nr. 250, Sommer 2000. Abgerufen am 21. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Lohschelder stimmen jedoch nicht alle radikalen Feministinnen mit dem anarchistischen Gedankengut überein.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Lohschelder in der Sondernummer „Feminismus – Anarchismus“ in „Schwarzer Faden“.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carol Ehrlich]] forderte eine revolutionäre Praxis und bezog sich in ihren Vorschlägen auf [[Die Gesellschaft des Spektakels]] der [[Situationistische Internationale|Situationisten]], um damit das gesellschaftliche Klischee von der Frau zu durchbrechen: mit subversiven Aktionen wie der „Guerilla-Taktik“ vorzugehen, um die traditionellen Denkweisen von „Rebellion“ und politischem Handeln zu durchbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv.nostate.net/gib.squat.net/blues/twh/anarchafem/inismus.html Über Carol Ehrlich]. Abgerufen am 21. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Anarchistische Föderation Norwegens&amp;#039;&amp;#039; (ANORG) stellte auf dem dritten Kongress (1. bis 7. Juni 1982) zum Thema Anarchafeminismus „Fünf Hauptarten der Unterdrückung“ der Frauen auf:&lt;br /&gt;
# Die ideologische Unterdrückung durch kulturelle Traditionen, Religion und Manipulation durch bestimmte Wertvorstellungen&lt;br /&gt;
# Hierarchische Organisationsstrukturen der staatlichen Macht&lt;br /&gt;
# Ökonomische  Benachteiligungen ([[Ausbeutung]]) der Frauen unter anderem durch Unterbezahlung&lt;br /&gt;
# Gewalt in der Privatsphäre sowie in der Gesellschaft&lt;br /&gt;
# Das Fehlen einer geeigneten Organisationsform und infolgedessen die Herrschaft eines „Despotismus, der Verantwortungsbewusstsein hemmt und Passivität und Gleichgültigkeit fördert“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.anarchismus.at/txt4/anarchafeminismus9.htm | wayback=20100124041839 | text=Politisch–feministisches Programm der ANORG}}. Gekürzte Wiedergabe im Artikel. Erschienen in der Zeitschrift [[Trafik (Zeitschrift)|Trafik]] Nr. 11, Januar 1984. Online verfügbar auf „anarchismus.at“. Abgerufen am 21. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bestehenden Sexualvorstellungen in der Erziehung, der Arbeitswelt und in den Medien müssten, so ANORG, beseitigt werden, und es sollten Arbeits-, Selbsthilfe- und Diskussionsgruppen gebildet werden, was im Laufe der Jahre realisiert wurde. Der Anarchafeminismus hat das Ziel, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und dass die [[Freiheit]] und [[Souveränität|Unabhängigkeit]] der Frauen in allen Lebensbereichen gleichbedeutend mit der der Männer ist. Eine freie Vereinigung von Frauen und Männern solle die traditionelle Familie mit ihrer patriarchalischen Struktur ersetzen (ANORG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökofeminismus ===&lt;br /&gt;
[[Janet Biehl]] vertritt den &amp;quot;sozialen [[Ökofeminismus]]‘‘, der auf dem Konzept des [[Libertärer Kommunalismus|libertären Kommunalismus]] und der „Sozialen Ökologie“ von [[Murray Bookchin]] basiert. Biehl geht es um die Verbindung von Anarchismus und Feminismus, [[Antiautoritärer Sozialismus|libertärem Sozialismus]] und [[Öko-Anarchismus|sozialer Ökologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.anarchismus.at/txt5/biehl1.htm | wayback=20090316091046 | text=J. Biehl: ‚‘Der soziale Ökofeminismus‘‘}}. Kritik. Teil 1. Abgerufen am 21. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Faden]], Sonderausgabe 1988 Feminismus - Anarchismus: Ron Hayley &amp;#039;&amp;#039;Eine Geschichte des Anarchafeminismus&amp;#039;&amp;#039;, S. 51 ff.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Faden, Sonderausgabe 1988 Feminismus - Anarchismus: Friederike Kamann &amp;#039;&amp;#039;Macht &amp;#039;Macht&amp;#039; Frauen mächtig?&amp;#039;&amp;#039;, S. 15 ff.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Faden, Sonderausgabe 1988 Feminismus - Anarchismus: L. Susan Brown &amp;#039;&amp;#039;Warum Anarcha-Feminismus?&amp;#039;&amp;#039;, S. 20 ff.&lt;br /&gt;
* [[Die Schwarze Botin]], Anarcha-feministische Zeitschrift. Erschienen von 1976 bis 1987 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Helge Döhring: &amp;#039;&amp;#039;Anarcho-Syndikalistinnen. Deutschsprachige Frauen im historischen Anarcho-Syndikalismus.&amp;#039;&amp;#039; Edition AV, Bodenburg 2025, ISBN 978-3-86841-329-8.&lt;br /&gt;
* Carol Ehrlich, Peggy Kornegger: &amp;#039;&amp;#039;Anarcha-Feminismus&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Amerik. übers. von Gisela Kuhlendahl u.&amp;amp;nbsp;a., bearbeitet von Cornelia Krasser. Libertad, Berlin 1979 (= Edition Schwarze Kirschen; 1), ISBN 3-922226-04-3.&lt;br /&gt;
* Silke Lohschelder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;AnarchaFeminismus. Auf den Spuren einer Utopie&amp;#039;&amp;#039;. 4., erweiterte und aktualisierte Auflage, mit einem Vorwort von Vera Bianchi. Unrast, Münster 2024, ISBN 978-3-89771-315-4.&lt;br /&gt;
* Autorinnenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach den Sternen&amp;#039;&amp;#039;, Ursprungstitel: &amp;#039;&amp;#039;Unser größter gemeinsamer Nenner&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre der Frauen und Lesben des seit 1993 in der BRD bestehenden Anarchafeministinnentreffens, 2. überarb. Aufl. 2006 ([http://www.anarchismus.de/frauen/afem-broschuere.pdf Online verfügbar, PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Milly Witkop|Milly-Witkop]]-Rocker, Hertha Barwich, Aimée Köster u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Syndikalistische Frauenbund&amp;#039;&amp;#039;. Unrast, Münster 2007, ISBN 978-3-89771-915-6.&lt;br /&gt;
* AG Frauen der Libertären Aktion Winterthur: &amp;#039;&amp;#039;Anarchafeminismus: Ein Ansatz, der noch ausgearbeitet werden muss&amp;#039;&amp;#039;. Winterthur 2008.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Mümken]]: &amp;#039;&amp;#039;Gender trouble im Anarchismus und Anarchafeminismus?&amp;#039;&amp;#039; Ed. bandera negra, Kassel 2010.&lt;br /&gt;
* Vera Bianchi: &amp;#039;&amp;#039;Feminismus in proletarischer Praxis: Der „Syndikalistische Frauenbund“ (1920 bis 1933) und die „Mujeres Libres“ (1936 bis 1939)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft I/2018, S. 27–44.&lt;br /&gt;
* Katharina Ciax, Frederik Fuß, Hannah Schiedel, Lea Staake, Leonie Papies: &amp;#039;&amp;#039;AnarchaFeministische Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Syndikat-A, Moers 2020, ISBN 978-3-9817138-8-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anarcha-feminism|Anarchafeminismus}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.anarchafeminismus.de/frauen/frauen.htm Anarchafeminismus, Frauen] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.anarchismus.at/txt3/anarchafemibroschuere.htm Was ist eigentlich AnarchaFeminismus?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strömung im Anarchismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strömung innerhalb des Feminismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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