<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anakreon</id>
	<title>Anakreon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anakreon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anakreon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T07:06:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anakreon&amp;diff=126670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Literatur */ Lesky: Die &quot;neu bearbeitete Auflage&quot; ist nicht auf dem Stand von 1999, sondern rund 30 Jahre älter.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anakreon&amp;diff=126670&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-14T02:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Lesky: Die &amp;quot;neu bearbeitete Auflage&amp;quot; ist nicht auf dem Stand von 1999, sondern rund 30 Jahre älter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anacreon monte calvo.jpg|mini|hochkant|Marmorstatue Anakreons vom Monte Calvo, Italien, 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anakreon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griechisch Ἀνακρέων &amp;#039;&amp;#039;Anakréōn&amp;#039;&amp;#039;; * um 575/570 v. Chr. in [[Teos]] in [[Ionien]], heute Sıgacık in der Türkei; † 495 v. Chr. in [[Athen]]) war ein griechischer Lyriker, der zum [[Kanon der neun Lyriker]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anakreon wurde in der ionischen Stadt Teos geboren, deren Einwohner um 540 v. Chr. vor der drohenden persischen Herrschaft ins [[Thrakien (Landschaft)|thrakische]] [[Abdera]] übersiedelten. Auch Anakreon emigrierte dorthin, als die Perser seine Heimat unterwarfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein unstetes Leben führte ihn schließlich an den Hof des [[Tyrannis|Tyrannen]] von [[Samos]], [[Polykrates (Tyrann von Samos)|Polykrates]]. Hier wurde er hoch geehrt und verbrachte als angesehener Hofdichter den größten Teil seines Lebens. Nach dem Tod des Polykrates 522 v. Chr. ging er an mehrere andere Fürstenhöfe wie zum Tyrannen [[Hipparchos (Tyrann von Athen)|Hipparchos]] nach Athen, der ihn zu sich rief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anakreons Leben nach dem Sturz der [[Peisistratiden-Tyrannis in Athen]] weiß man nichts Sicheres. Der athenische Feldherr [[Xanthippos (Athen)|Xanthippos]], Sieger in der Seeschlacht bei [[Mykale]], soll sein Freund gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach starb er im Alter von 85 Jahren,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lukian von Samosata]], &amp;#039;&amp;#039;Makrobioi&amp;#039;&amp;#039; 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er sich an einer Weinbeere verschluckt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Valerius Maximus]], &amp;#039;&amp;#039;Facta et dicta memorabilia&amp;#039;&amp;#039; 9,12 ext. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Liebe, Wein und heitere Geselligkeit waren die Hauptthemen seiner im weichen ionischen Dialekt verfassten Lieder, die durch ihre Schönheit und Anmut bekannt waren. Als Lyriker besang er die Liebe, den Wein und die Rosen in anmutigen, leichten Versen, die zahlreiche Nachahmer fanden (siehe [[Anakreontik]]). Anakreon beschrieb die erotischen Gefühle als Ausdruck der [[Seele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Gedichten sind nur drei vollständig und einige fragmentarisch erhalten. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bezieht sich die Anakreon-Rezeption vor allem auf die ungefähr 60 in späterer Zeit entstandenen Gedichte der &amp;#039;&amp;#039;[[Anakreonteia]]&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Carmina Anacreontea&amp;#039;&amp;#039;), die ebenfalls als Werke des archaischen Dichters selbst galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie ==&lt;br /&gt;
Die [[Ny Carlsberg Glyptotek]] in Kopenhagen beherbergt eine antike Statue des Anakreon (1835 in [[Monte Calvo]] gefunden und 1891 aus der [[Villa Borghese (Rom)#Galleria Borghese|Sammlung Borghese]] erworben).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.skulpturhalle.ch/sammlung/highlights/2009/06/anakreon.html |text=Der sogenannte „Anakreon“. |wayback=20130225163035}} Skulpturhalle Basel, Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Akropolis (Athen)|Akropolis]] in [[Athen]] stand seine Bildsäule neben einer Statue seines Freundes Xanthippos,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1, 25, 1&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihn als einen vom Wein seligen, greisen Sänger darstellte, wie er überhaupt bei den Griechen als Typus eines noch im Alter dem Wein und der Liebe huldigenden Dichters galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anakreons Lyrik (einschließlich der &amp;#039;&amp;#039;Anakreonteia&amp;#039;&amp;#039; aus späterer Zeit) erfreute sich nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit. [[Theodor Bergk]],&amp;lt;!-- Bergk ist bekannt als Hrsg. des grch. Texts. Hat er wirklich auch eine Übersetzung veröffentlicht? --&amp;gt; [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim]], [[Eduard Mörike]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Anakreon und die sogenannten Anakreontischen Lieder |TitelErg=Revision und Ergänzung der J. Fr. Degen’schen Übersetzung mit Erklärungen von [[Eduard Mörike]] |Verlag=Krais &amp;amp; Hoffmann |Ort=Stuttgart |Datum=1864 |Kommentar=Mörike ist einer der ersten deutschen Übersetzer, die zwischen Anakreon und den späteren &amp;#039;&amp;#039;Carmina Anacreontea&amp;#039;&amp;#039; klar unterscheiden. Auch heute noch gut lesbar |Online=https://archive.org/details/anakreonunddies00mrgoog}} Später aufgenommen in die Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Langenscheidtsche Bibliothek sämtlicher griechischen und römischen Klassiker in neueren deutschen Muster-Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3. Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung, Berlin ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11263508 digitale-sammlungen.de]). – Neuausgaben: Eduard Mörike: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte. Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Herbert G. Göpfert. Nachwort von Georg Britting. Carl Hanser Verlag, München 1964. – Taschenbuchausgabe ohne das Nachwort: Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1975, ISBN 3-446-11665-6, S.&amp;amp;nbsp;574–616.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl Wilhelm Ramler]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Wilhelm Ramler]] |Titel=Anakreons auserlesene Oden, und die zwey noch übrigen Oden der Sappho. Mit Anmerkungen von Karl Wilhelm Ramler |Verlag=Bey Johann Daniel Sander |Ort=Berlin |Datum=1801 |Kommentar=Aus dem Nachlass herausgegeben von Georg Ludewig &amp;lt;!-- sic, mit &amp;quot;e&amp;quot; --&amp;gt; Spalding. Enthält 53 Gedichte, davon stammen ein oder zwei von Anakreon, die übrigen sind &amp;#039;&amp;#039;Carmina Anacreontea&amp;#039;&amp;#039; |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10232439-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Peter Uz]] und andere übersetzten Gedichte Anakreons. Mit Nachahmungen dieser Art von Lyrik aus verschiedener, zum Teil später Zeit und von verschiedenem Wert bereiten neben Bergk auch [[Friedrich Mehldorn]] und [[Valentin Rose (Philologe)|Valentin Rose]] der Anakreontik den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melodie der [[The Star-Spangled Banner|Nationalhymne der USA]] stammt aus einem populären englischen Trinklied um 1800 von [[John Stafford Smith]] (&amp;#039;&amp;#039;[[To Anacreon in Heaven]]&amp;#039;&amp;#039;), das einst der Nationalhymne [[Großherzogtum Luxemburg|Luxemburgs]] unterlegt und das Clublied der von 1772 bis 1792 bestehenden [[Anacreontic Society]] in [[London]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde der [[Asteroid]] [[(2339) Anacreon]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://minorplanetcenter.net//iau/ECS/MPCArchive/1990/MPC_19900708.pdf Minor Planet Circ. 16590]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen == &amp;lt;!-- in zeitlicher Folge der Erstausgaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgaben und Übersetzungen aus unterschiedlichen Zeiten sind wegen unterschiedlicher Anordnung (Reihenfolge) der Gedichte nur schwer nebeneinander zu benutzen. Manche geben daher zusätzlich auch abweichende Nummerierungen an oder enthalten im Anhang Konkordanztabellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Anakreon und die sogenannten Anakreontischen Lieder |TitelErg=Revision und Ergänzung der J. Fr. Degen’schen Übersetzung mit Erklärungen von [[Eduard Mörike]] |Verlag=Krais &amp;amp; Hoffmann |Ort=Stuttgart |Datum=1864 |Seiten=29–50 |Kommentar=56&amp;amp;nbsp;Gedichte/Fragmente einschließlich 16 Epigramme. Mörike ist einer der ersten deutschen Übersetzer, die zwischen Anakreon und den späteren &amp;#039;&amp;#039;Carmina Anacreontea&amp;#039;&amp;#039; klar unterscheiden. Auch heute noch gut lesbar |Online=https://archive.org/details/anakreonunddies00mrgoog}}&amp;lt;br /&amp;gt; Später aufgenommen in die Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Langenscheidtsche Bibliothek sämtlicher griechischen und römischen Klassiker in neueren deutschen Muster-Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3. Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung, Berlin ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11263508 digitale-sammlungen.de]). – Neuausgaben (Auswahl):&lt;br /&gt;
** Eduard Mörike: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte. Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Herbert G. Göpfert. Nachwort von Georg Britting. Carl Hanser Verlag, München 1964. – Taschenbuchausgabe ohne das Nachwort: Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1975, ISBN 3-446-11665-6, S.&amp;amp;nbsp;574–581.&lt;br /&gt;
** Eduard Mörike: &amp;#039;&amp;#039;Trinkend rühr’ ich gern die Leier. Lieder vom Wein und von der Liebe des frühgriechischen Dichters Anakreon.&amp;#039;&amp;#039; Offizin der goldenen Kanne, Weilrod 2004.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=John Maxwell Edmonds |Titel=Lyra Graeca, being the remains of all the Greek lyric poets from Eumelus to Timotheus excepting Pindar. Newly edited and translated by J. M. Edmonds. In three volumes. |TitelErg=Band&amp;amp;nbsp;2 &amp;lt;!-- &amp;quot;Band&amp;quot; funktioniert nicht, Wiki-Software macht dann &amp;quot;BandReihe&amp;quot; daraus, was FALSCH ist. --&amp;gt; |Reihe=[[Loeb Classical Library]] |Verlag=William Heinemann/G.&amp;amp;nbsp;P. Putnam’s Sons |Ort=London/New York |Datum=1924 |Kapitel=Anacreon |Seiten=120–221, 434–438 |Sprache=grc en |Kommentar=Enthält 169 Fragmente. Ist wegen der seither bekannt gewordenen Papyri veraltet, aber für den ersten Eindruck noch immer praktisch |Online=https://archive.org/details/lyragraecabeingr02edmouoft}}&lt;br /&gt;
* Giovanna A. Braghetti: &amp;#039;&amp;#039;Anakreon. Edition und Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Freiburg 1994 ([https://archive.org/details/AnacreonBraghetti online], PDF-Version der Microfiche-Publikation des Typoskripts, S. 11 und 268 fehlen. Ca. 100 Fragmente in der Reihenfolge der Ausgabe von Bruno Gentili, jeweils mit deutscher Übersetzung.).&lt;br /&gt;
* [[Hans Bernsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Anacreon of Teos: Testimonia and fragments.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Oxford University Press, Oxford/New York 2020, ISBN 978-0-19-886048-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bagordo]]: &amp;#039;&amp;#039;Anakreon.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der griechischen Literatur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-57673-7, S. 213–217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einführungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fränkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-37716-5, S. 332–346.&lt;br /&gt;
* [[Albin Lesky]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 3., neu bearbeitete Auflage, Francke Verlag, Bern/München 1971. Nachdruck: K. G. Saur Verlag, München 1999, ISBN 3-598-11423-0, S. 207–210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikonographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alan Shapiro: &amp;#039;&amp;#039;Re-Fashioning Anakreon in Classical Athens.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2012, ISBN 978-3-7705-5449-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 8|77|84|Anakreon|[[Manuel Baumbach]]}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 7|15|26|Anakreon|Wolfram Brinker}}&lt;br /&gt;
* Veronika Lütkenhaus: &amp;#039;&amp;#039;And with the Teian lyre imitate Anacreon: the reception of Anacreon and the Carmina Anacreontea in Horace&amp;#039;s lyric and iambic poetry.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hypomnemata&amp;#039;&amp;#039;, 217). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2023. – Rezension von Robert A. Rohland, [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2024/2024.02.45/ 2024.02.45]&lt;br /&gt;
* Alexander Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Carmina Anacreontea und Anakreon. Ein literarisches Generationenverhältnis.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 2010, ISBN 978-3-8233-6575-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Anacreon}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118649035}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Anakreon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118649035|LCCN=n83015407|VIAF=100165204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 6. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 495 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anakreon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Anacreon&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 575/570 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teos]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=495 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
	</entry>
</feed>