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	<title>Anaglyph 3D - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:33:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anaglyph_3D&amp;diff=22819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-07-01T16:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anaglyphenbrille DSCM1959.JPG|mini|Rot-Cyan-Anaglyphenbrille nach Stephen Gibson]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Farbfilterbrille Rot Blau.png|mini|Rot-Blau-Anaglyphenbrille]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchemaAnaglypherzeugung.png|mini|Schematische Darstellung der Generierung eines Rot-Cyan-Anaglyphenbildes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:3d-Brille 1978.jpg|mini|Kostenlos verteilte 3D-Brille der Firma Zeiss, West-Germany, für das 3D-Versuchsprogramm im Fernsehen aus dem Jahr 1978]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Green-Magenta-Glasses.jpg|mini|Grün-Magenta-Brille aus Kunststoff für einige auf DVD erschienene Filme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anaglyph 3D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anaglyphe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anaglyphenbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) aus {{grcS|ἀνά|aná|de=auf, aufeinander}} und {{lang|grc|γλύφω|glýphō}} ‚meißeln‘, ‚gravieren‘, auch ‚darstellen‘ versteht man im ursprünglichen Sinne zwar grundsätzlich jede [[Stereodisplay|Stereoprojektion]] (z. B. die [[3D-Polarisationssystem|3D-Polarisationsprojektion]] ist also genau genommen auch eine „Anaglyphenprojektion“), meist ist jedoch mit „anaglyphisch“ eine &amp;#039;&amp;#039;farb&amp;#039;&amp;#039;anaglyphische Darstellung gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Farbanaglyphenbild ist dabei ein Stereogramm, bei dem die beiden stereoskopischen [[Halbbild|Teilbilder]] nicht nebeneinander dargestellt, sondern überlagert werden. Man verwendet die Bezeichnung Anaglyphenbild meist für Monochrom- oder Farbanaglyphen, bei denen die Halbbilder in [[Komplementärfarbe]]n eingefärbt werden. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren mit unterschiedlichen Farbfiltern. Farbanaglyphes 3D ist dabei vor allem auch ein sehr preiswert zu realisierendes 3D-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Beim Anaglyphen-Verfahren erfolgt die Bildtrennung durch die Verwendung von Farbfiltern. Das rechte und linke Halbbild sind hierbei in Komplementärfarben eingefärbt. Die Trennung der beiden Halbbilder erfolgt mit speziellen Anaglyphenbrillen mit entsprechend gefärbten Gläsern oder Farbfolien. Früher wurden meist Rot mit Grün oder Blau eingesetzt. Beim Ansehen des Anaglyphenbildes löscht das Rotfilter das rote Filmbild aus und das grüne Bild wird schwarz – das Grünfilter löscht das grüne Farbbild und das rote wird schwarz. Da beide Augen nun verschiedene Bilder sehen, entsteht im Gehirn wieder ein räumliches Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand des Rot-Cyan-Verfahrens wird hier die Vorgehensweise bei der Erzeugung eines dreidimensionalen Bildes anhand nebenstehenden Schemas erläutert:&lt;br /&gt;
* In der ersten Zeile erkennt man die zwei farbigen Bilder für das linke und rechte Auge (in dieser Darstellung auch mit [[Stereoskopisches Sehen#Der Parallelblick|Parallelblick]] zu sehen).&lt;br /&gt;
* Die zweite Zeile verdeutlicht, dass ausschließlich der Rotkanal des linken Bildes, sowie Blau- und Grünkanäle des rechten Bildes für die Berechnung herangezogen werden.&lt;br /&gt;
* Die fertige, farbige Anaglyphe in Zeile drei entsteht durch die Kombination aus Rotkanal des linken und Blau-Grün-Werten des rechten Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfekt ist diese Methode nicht. Problematisch sind bei der Betrachtung durch eine Rot-Cyan-Brille vor allen Dingen die zwei linken Kugeln, da sie die Filterfarben Rot und Cyan besitzen, was zu störenden Effekten bei der Betrachtung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Rot-Grün- und Rot-Blau-Brillen jeweils nur zwei Farbkanäle der verfügbaren [[RGB-Farbraum|Rot-, Grün-, Blaukanäle]] verwenden, besteht Cyan aus einer Mischung von Grün und Blau, was zusammen mit dem roten Filter alle drei Farben mit ins Spiel bringt (im Falle der Blau-Gelb-Brillen gilt das Gleiche, da Gelb aus rotem &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; grünem Licht erzeugt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde das Anaglyphenverfahren 1853 von [[Wilhelm Rollmann (Erfinder)|Wilhelm Rollmann]] in Leipzig, der in J.&amp;amp;nbsp;C. Poggendorfs &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik (und Chemie)&amp;#039;&amp;#039; eine Arbeit mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zwei neue stereoskopische Methoden&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte und darin das Verfahren vorstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Rollmann |Titel=Zwei neue stereoskopische Methoden |Sammelwerk=Annalen der Physik (und Chemie) |Band=Ausgabe 90 |Ort=Halle/Leipzig |Datum= |Seiten=186 f. |Online={{Google Buch |BuchID=wd8qAAAAcAAJ |Seite=186 |Hervorhebung=Annalen der Physik Rollmann Zwei neue stereoskopische Methoden}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Anfangszeit verwendete man die Anaglyphenbilder insbesondere in mathematischen [[Lehrbuch|Lehrbüchern]] zur Veranschaulichung der [[Stereometrie]] und [[Trigonometrie]]. Die 3D-Brillen enthielten damals noch den roten Filter vor dem linken Auge, den grünen vor dem rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle &amp;#039;&amp;#039;Anaglyphenkarten&amp;#039;&amp;#039; wurden auch im Geografieunterricht eingesetzt. Beispielsweise sind in der Abteilung Geographie – Methodik der &amp;#039;&amp;#039;Pädagogischen Hochschule Potsdam&amp;#039;&amp;#039; vielfältige dreidimensionale Karten nach dem Anaglyphenverfahren entwickelt und im Heimatkunde- und Geographieunterricht erfolgreich erprobt worden. Bei den Potsdamer Unterrichtsversuchen mit &amp;#039;&amp;#039;Anaglyphenmaterialien&amp;#039;&amp;#039; (1967–1970) wurde außerdem statt des traditionellen induktiven Vorgehens bei der Einführung der Schüler in das Kartenverständnis der &amp;#039;&amp;#039;deduktive&amp;#039;&amp;#039; Erkenntnisweg beschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1970er Jahre verbesserte &amp;#039;&amp;#039;Stephen Gibson&amp;#039;&amp;#039; die Farbanaglyphentechnik mit seinem patentierten „Deep Vision“-System, das andere Filterfarben verwendet: &amp;#039;&amp;#039;Rot&amp;#039;&amp;#039; vor dem rechten Auge und &amp;#039;&amp;#039;[[Cyan]]&amp;#039;&amp;#039; vor dem linken. Bei heutigen Rot-Cyan-Brillen sind die Farben gerade vertauscht (siehe Abb.). Cyan besteht zu gleichen Teilen aus Blau und Grün und ermöglicht eine bessere Darstellung von Echtfarben. Die dänische Firma [[ColorCode 3D]] ermöglichte mit einem neuen Verfahren (Bernstein/Blau) die Darstellung von Anaglyphen in noch realitätsnaheren Farben. Die Filterfarben der „ColorCode“-Brillen sind &amp;#039;&amp;#039;Blau&amp;#039;&amp;#039; vor dem rechten Auge und &amp;#039;&amp;#039;Gelb&amp;#039;&amp;#039; vor dem linken. Dieses System erlaubt es, die Farbe Rot in die Gestaltung des 3D-Bildes miteinzubeziehen. Seit 2007 ergänzt die kalifornische Firma „TrioScopics“ das Angebot an preisgünstigen Farbfiltertechniken mit den Filterfarben Grün (links) und Magenta (rechts). 2008 wurde in England ein weiteres Farbanaglyphenverfahren („Trio Scopics“) eingeführt, mit &amp;#039;&amp;#039;Grün&amp;#039;&amp;#039; vor dem linken Auge und &amp;#039;&amp;#039;[[Magenta (Farbe)|Magenta]]&amp;#039;&amp;#039; vor dem rechten. Diese Farbfiltertechnik eignet sich besonders für die Bildschirmdarstellung und wird für einige auf [[DVD]]s und [[Blu-ray Disc|BDs]] erschienene 3D-Filme verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Löwenzahn-3D.jpg|Löwenzahn 3D-Bild (anaglyph rot/grün, roter Filter rechts) {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Reaktornebenanlagen 4.jpg|Reaktornebenanlagen 3D-Bild (anaglyph rot/grün, roter Filter links) {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 3D-Foto-brille.jpg|Jedutenhügel 3D-Bild (anaglyph rot/cyan, roter Filter rechts) {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Flieder-3D-farbanaglyph.jpg|Fliederblüten 3D-Bild (farb-anaglyph, roter Filter rechts) {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 3b47084u anaglyph.jpeg|Stereo-Fotografie von etwa 1906 als Anaglyphenbild {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Guitar3d.jpg|Digital-Stereo-Fotografie von 2009 {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Messinggefäß in 3D.JPG|Ein Messinggefäß als Beispiel eines [[ColorCode 3D|ColorCode-3D]]-Anaglyphs {{3D-Brille|CC}}&lt;br /&gt;
 Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen.png|Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen, Motiv: in den Gassen von [[Hvar (Stadt)|Hvar]] auf der [[Hvar|gleichnamigen kroatischen Insel]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Screw Anaglyph.jpg|Farbiges 3D-Anaglyphenbild aus dem Stereomikroskop für Rot-Cyan-Brillen, Motiv: Blechschraube {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Relief map of Fiji Islands.jpg|Anaglyphe Karte der [[Fidschi]]-Insel [[Viti Levu]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Anaglyphenbild 3D in Farbe aus zwei versetzt aufgenommenen Bildern - Blatt der Sumpfdotterblume.jpg|Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen. Motiv: Blatt einer Sumpfdotterblume {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Anaglyphenbild 3D in Farbe aus zwei versetzt aufgenommenen Bildern - Macroaufnahme Fliege auf Blatt.jpg|Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen. Motiv: 3D [[Makroaufnahme]] einer Fliege {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Anaglyphenbild 3D in Farbe aus zwei versetzt aufgenommenen Bildern - Blühender Kirschbaum.jpg|Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen. Motiv: [[Kirschblüte]], Blühender [[Kirschbaum]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Anaglyphenbild 3D in Farbe aus zwei versetzt aufgenommenen Bildern - Rathaus in Bruchköbel mit Jakobuskirche.jpg|Farbiges 3D-Anaglyphenbild für Rot-Cyan-Brillen. Motiv: Historisches [[Rathaus]] und [[Jakobuskirche]] in 63486 [[Bruchköbel]], [[Main-Kinzig-Kreis]], [[Hessen]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Anaglyphenbild 3D in Farbe aus zwei versetzt aufgenommenen Bildern - Grüner Leguan.jpg|Farbiges 3D-[[Anaglyphenbild]] für Rot-Cyan-Brillen. Motiv: [[Grüner Leguan]] im [[Dolphin Research Center]], [[Grassy Key]], [[Florida]], [[USA]]{{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 Burg Amlishagen direkt nach unten Anaglyph.jpg|Burg Amlishagen. Zwei seitlich versetzte Drohnen-Aufnahmen wurden mit einer speziellen Software in ein 3D Anaglyphenbild gewandelt. [[Burg Amlishagen|(weitere Aufnahme)]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
 TessAnaglyph.ogv|Anaglyphes Video eines [[Tesserakt]] {{3D-Brille}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 28. Februar und 7. März 1982 lief auf dem damaligen [[NDR Fernsehen|N3]] und [[hr-fernsehen|Hessen 3]] (sowie in den Folgetagen auf den restlichen [[Drittes Fernsehprogramm|dritten Fernsehprogrammen]] und auf [[ORF 2|FS 2]]) die zweiteilige Sendung &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Fernsehbilder plastisch werden – Ein dreidimensionales Experiment&amp;#039;&amp;#039;, für die die Zuschauer eine anaglyphe Brille tragen mussten. Die Brille war bei Optikern zum Preis von 70 [[Pfennig]] erhältlich. Durch die Sendung führte [[Winfried Göpfert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag6432.html |titel=Stichtag 28. Februar 1982 - Die erste 3D-Sendung im deutschen Fernsehen |hrsg=[[WDR]] |datum=2012-02-28 |abruf=2020-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;NDR-Pressemitteilung vom 11. Januar 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Breetz, Egon: &amp;#039;&amp;#039;Anaglyphen zur Unterstützung der Raumvorstellung und des Kartenverständnisses im Geographieunterricht.&amp;#039;&amp;#039; In: Zt. f.d Erdkundeunter., H 11/1966, S. 413–421 (mit Bild- und Kartenbeilage).&lt;br /&gt;
* Breetz, Egon: &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zur Fähigkeitsentwicklung des Kartenlesens unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes von Anaglyphenmaterialien.&amp;#039;&amp;#039; PH Potsdam 1971. (Diss. A).&lt;br /&gt;
* Breetz, Egon und Gerth, Ewald: &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zur Herstellung großflächiger Parallaxstereogramme, insbesondere für die raumbildliche Darstellung des Bodenreliefs.&amp;#039;&amp;#039; DDR-Patentschrift 83901, WP 57a/148 150 (12. August 1971).&lt;br /&gt;
* Göbel, Joachim: Anaglyphen im Geographieunterricht der Schwerhörigenschule. In: Die Sonderschule, H. 5/1968, S. 279–283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anaglyphs|Anaglyphenbilder|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stereoscopy|Stereoskopie|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.anaglyphe.de/ www.anaglyphe.de] – Bilder-, Spiele-, Video-Sammlungen sowie Tutorials zum Anaglyphenverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Räumliches Sehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartentyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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