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	<title>An der Rechtschule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T20:28:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=An_der_Rechtschule&amp;diff=985070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Mittelalter */ archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-09-02T12:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mittelalter: &lt;/span&gt; archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;An der Rechtschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nur 85 Meter lange Straße in der [[Köln]]er [[Altstadt-Nord]]. In sie münden die Richartzstraße, die Drususgasse und die Mariengartengasse. Sie führt im Osten zum [[Wallrafplatz]] und endet im Westen an der Tunisstraße, einem Straßenzug der [[Nord-Süd-Fahrt]]. Südlich liegt der [[Adolph Kolping|Kolpingplatz]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Mercator-Stadtplan 1571 Köln, westliches Domvorfeld.jpg|mini|An der Rechtschule: In Arnold Mercators Kölner Stadtansicht von 1570 hieß sie „Op hoigher smitten“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Kronenburse-ehem-Rechtsschule-1840.jpg|mini|Die Kronenburse, ehem. Rechtschule um 1840]]&lt;br /&gt;
Die Straße An der Rechtschule hieß im Mittelalter Vogelstraße („platea vogelonis“) nach einem Grundbesitzer namens Herimannus Vogelo.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: &amp;#039;&amp;#039;Alle Straßen führen durch Köln.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Kölner Stadtansicht von 1570]] bezeichnet [[Arnold Mercator]] sie als „Op hoigher smitten“ (An der hohen Schmiede). Im [[Kölner Stadtplan von 1752]] ist sie als „Vor den Laurentianern“ verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Bauwerk in der Gegend (am heutigen Kolpingplatz) entstand zwischen 1245 und 1260 ein [[Minoritenkloster Köln|Minoritenkloster]], nachdem der Orden dort 1244 einen Anspruch auf ein [[Grundstück]] erworben hatten. Am heutigen Wallrafplatz, von dem die Straße An der Rechtsschule abzweigt, ist seit 1286 neben einem Haus „zum Bären“ („ad ursum“) ein Steinhaus („domus lapidea“) namens „domus pistrini ad ursum“ (Bäckerei zum Bären) belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mauritius Mittler, Placidus Mittler, Wolfgang Herborn: &amp;#039;&amp;#039;Temporibus tempora: Festschrift für Abt Placidus Mittler.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls am heutigen Wallrafplatz (Straßenecke Unter Fettenhennen/An der Rechtschule) besaßen [[Siegburg]]er [[Benediktiner]] 1487 mehrere Höfe („Siegburger Höfe“), nämlich „parva domus Syberg“ (das kleine Haus Siegburg) und „alia domus Syberg super angulum“ (das andere Haus Siegburg an der Ecke).&amp;lt;ref&amp;gt;Mauritius Mittler, Placidus Mittler, Wolfgang Herborn: &amp;#039;&amp;#039;Temporibus tempora: Festschrift für Abt Placidus Mittler.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus „zum Salzrump“ (Salztopf) hatte 1296 Johann Bischof von der Abtei [[Groß St. Martin]] zur Erbpacht erhalten; vor 1430 diente es als Tanzhaus, 1513 gehörte es Gerhard II. von Loe (Loen). Das „Wolfartzhaus“ in der Vogelstraße hatten 1313 Wolfardus de Elvervelde und seine Frau Hilla einem [[Beginen]]konvent, der hier nach ihrem Tod eingerichtet werden sollte, geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Bände 110–114, 1927, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Kölner Bursen}}An der Rechtsschule befanden sich ab 1569 drei [[Burse]]n, nämlich die 1430 gestiftete Kronenburse („Collegium Hervordianum“), die am 22. September 1438 gegründete Burse zum hl. Hieronymus („Collegium sancti Hieronymi“) und die 1140 in der Komödienstraße (damals „Smirstraße“) gegründete [[Gymnasium Laurentianum Köln|Laurentianerburse]], die 1569 hierhin umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Bände 80–84, 1904, S. 23 f.; Historisches Archiv der Stadt Köln {{Webarchiv|url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=7&amp;amp;id=01491&amp;amp;klassId=1&amp;amp;seite=7 |wayback=20161107175924 |text=Best. 3 (Haupturkundenarchiv - Nachträge (HUANA)), U 2/734 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Einrichtungen waren Häuser, deren Studenten als [[Stipendium|Stipendiaten]] meist die juristische Fakultät wählten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Keussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Universität Köln: Grundzüge ihrer Verfassung und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1934, S. 239–261 und 360–365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kronenburse&amp;#039;&amp;#039;: Die der Stadt zugefallenen Studienstiftungen (1430 vom Theologen [[Hermann Dwerg]](h) aus [[Herford]] und 1431 von Johann von Vorburg aus [[Alkmaar]]) ermöglichten den umfangreichen Neubau der Juristenschule. Ihr Name, „Collegium Hervordianum“, geht auf den aus Herford stammenden Stifter zurück, der für die Ausbildung von 12 Schülern 6000 Rheinische [[Gulden]] zur Verfügung stellte. Die im städtischen „Haus Frechen“ untergebrachte Kronenburse (heutige Hausnr. 10; der Name ist von den am Giebel angebrachten drei Kronen abgeleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Arentz, Hugo Neu, Hans Vogts, In: Paul Clemen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt;) trug das Stadtwappen, besaß spätestens seit 1449 einen Bibliotheksraum (mit angeketteten Büchern) und erfuhr erstmals 1477 eine Erweiterung durch das Vermächtnis des Loppo von Zieriksen, der der Fakultät das Haus „Spänheim“ an der in der Nähe gelegenen Straße Burgmauer vererbte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Keussen: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Stadt Köln im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Band I, 1910, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1631 folgte die Erweiterung um einen dreiachsigen Giebelbau; 1766 stand eine grundlegende Renovierung an. Die Kronenburse galt als hervorragender Ort für das Studium juristischer Fachliteratur. Das zu ihr gehörende Wohnhaus diente als Dienstwohnung der Juraprofessoren, letztmals wohl 1791 für den städtischen [[Syndikus]] Wilmes, dem letzten [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Fakultät. Das Gebäude der Kronenburse stand in der [[Franzosenzeit]] ab 1797 leer; in das Gebäude zog später die Taubstummen-Anstalt des Johann Joseph Gronewald ein.&lt;br /&gt;
* „Collegium sancti Hieronymi“: Östlich der Kronenburse lag das Haus „zur Mühlen“ (&amp;#039;&amp;#039;zur Moelen&amp;#039;&amp;#039;; Hausnr. 8), in das das „Collegium Ruremundanum“ bei seiner Gründung im September 1438 einzog. Das von [[Propst]] Johannes von Löwen gegründete Collegium erhielt den Namen „Roermondsches Haus“ wegen seiner überwiegend aus [[Roermond]] stammenden Schüler und Studenten. Ein Umbau erfolgte 1687.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laurentianum&amp;#039;&amp;#039;: Das Laurentianum-Gymnasium, das 1422 durch den Theologen Laurentius Buninch an der heutigen Komödienstraße entstanden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nattermann&amp;quot;&amp;gt;Johann Christian Nattermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Goldenen Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte des Stiftes St. Gereon zu Köln. Abschnitt „Stift und Universität“, 1960, S. 287 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; verlegte im Herbst 1569 seinen Sitz in die Vogelstraße Nr. 3–9 an die Nordseite des Minoritenklosters,&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Archiv der Stadt Köln, &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Kölner Universität 1388–1988&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; da das vorherige Gebäude baufällig geworden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun S. 48&amp;quot;&amp;gt;Johann Wilhelm Josef Braun: [https://books.google.de/books?id=SBEDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;dq=Laurentianum+1569 &amp;#039;&amp;#039;Das Minoritenkloster und das neue Museum zu Köln.&amp;#039;&amp;#039;] 1862, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bezog ein Gebäude mit gemietetem Klostergarten, das es von den Minoriten erwarb und in Höhe der heutigen Mariengartengasse lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun S. 48&amp;quot; /&amp;gt; Erster Rektor im neuen Haus war Paulus von Roermond († 12. April 1585).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vogelstraße befand sich seit August 1497 auch die von den Bursen genutzte Klosterdruckerei „retro minores“ (hinter den Minoriten), die ab 1504 dem Typografen Martin von Werden gehörte und ab 1516 von dessen Witwe, Elisabeth von Werden, betrieben wurde. Am 5. März 1590 verkauften die Minoriten aus Geldmangel das Klosterbackhaus (hinter „Haus Nideggen“ an der heutigen Richartzstraße) an Balthasar Behscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallraf-Richartz-Museum-1861.jpg|mini|An der Rechtschule – Wallraf-Richartz-Museum (Aquarell von [[Josef Felten]], 1861)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum der Museen. Eine Zeitreise durch die Kunst des Ausstellens und Sehens - Bildnis des Ferdinand Franz Wallraf - Johann Anton de Peters-0113 (without frame).jpg|mini|links|Ferdinand Franz Wallraf]]&lt;br /&gt;
In der [[Franzosenzeit]] trugen vom 1. Januar 1813 an alle Kölner Straßen die im [[Itinéraire de Cologne]] vermerkten Namen. Dafür hatte [[Ferdinand Franz Wallraf]] 1812 von der französischen Verwaltung den Auftrag erhalten, Straßennamen in französischer Sprache vorzuschlagen, die die historischen Zusammenhänge und die Bedeutung der früheren Bezeichnungen berücksichtigen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Wrede: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Kölnischer Sprachschatz.&amp;#039;&amp;#039; Band III, 1984, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Falle der Straße „An der Hohen Schmiede“ entschied sich Wallraf nicht wie in vielen anderen Fällen für eine wörtliche Übersetzung des alten Namens, sondern erinnerte an die Kronenburse und die Rechtsfakultät der von den Franzosen geschlossenen Kölner Universität. Er nannte die Straße „rue de l’ecole de droit“ (Straße der Rechtschule). Als ein [[Rheinprovinz|preußisches]] [[Edikt]] vom 28. September 1816 die französischen Straßennamen abschaffte, entstand der neue deutsche Name „An der Rechtschule“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1831 und 1846 befanden sich in Haus Nr. 1 die städtische Armenverwaltung und die [[Stadtsparkasse Köln]]. 1876 nahm die 1824 neu gegründete [[Kölner Dombauhütte]] ihren Betrieb in Nr. 2 auf. Das [[Museum für Angewandte Kunst Köln|Kunstgewerbemuseum]] nahm am 16. Juli 1888 in der Kronenburse sein erstes Domizil, bevor es am 5. Mai 1893 das [[Overstolzenhaus]] und am 2. Mai 1900 ein neues Museumsgebäude am [[Hansaplatz (Köln)|Hansaplatz]] bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud}}&lt;br /&gt;
An der Südseite der Straße An der Rechtsschule eröffnete am 1. Juli 1861 das von [[Josef Felten]] und [[Julius Carl Raschdorff]] seit 1855 erbaute neugotische Wallraf-Richartz-Museum. Der Gebäudekomplex entstand um den [[Kreuzgang]] des ehemaligen Minoritenklosters. Die Sammlung des Museums umfasste die Sammlungen von Ferdinand Franz Wallraf und [[Matthias Joseph de Noël]]. Wallraf bemühte sich darum, die von den Franzosen aus Kirchen und Klöstern verbannten Kunstschätze vor ihrer Vernichtung zu bewahren. Seine rettende Sammelleidenschaft kam dem Museum zugute. [[Johann Heinrich Richartz]] finanzierte den Museumsbau, der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Museum für Angewandte Kunst Köln}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzgang-des-ehemaligen-Minoritenklosters-Köln.JPG|mini|hochkant|Kreuzgangrest des ehemaligen Minoritenklosters]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln - An der Rechtschule.JPG|mini|An der Rechtschule 2–4 (August 2014)]]&lt;br /&gt;
Ein von [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]] und Josef Bernard errichteter Museumsneubau eröffnete an Stelle des kriegszerstörten Gebäudes am 27. Mai 1957 und übernahm die weitgehend vor Bombenschäden gerettete Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums. In das Gebäude ist weiterhin das [[Maßwerk]] des Westflügels des alten Minoritenklosters integriert. Vor dem Museum stehen die vom Bildhauer [[Wilhelm Albermann]] geschaffenen und am 1. April 1900 eingeweihten Denkmäler seiner Gründer und Mäzene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 zog das Wallraf-Richartz-Museum in einen größeren Neubau am Rheinufer in unmittelbarer Nähe des [[Kölner Dom]]s und des [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museums]]. Die freiwerdenden Ausstellungsräume an der alten Rechtsschule übernahm nach aufwändiger Restaurierung das [[Museum für Angewandte Kunst (Köln)|Museum für Angewandte Kunst]]; genau 101 Jahre nach seiner Gründung fand am 11. Juni 1989 an dieser Stelle seine Neueröffnung statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Köln - An der Rechtschule 1910, RBA.jpg|An der Rechtschule – Nordteil (1910)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv B 145 Bild-F020088-0005A, Köln, WDR Funkhaus.jpg|Das Fernseh-Studio-Gebäude „An der Rechtschule“ in Köln (März 1965), im Hintergrund der [[Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
Museum angewandte kunst koeln 20050408.jpg|Museum für Angewandte Kunst&lt;br /&gt;
Ferdinand Franz Wallraf Statue in Front of MAK Cologne.jpg|Wallraf-Denkmal, Museum für Angewandte Kunst&lt;br /&gt;
Köln-Richartz-Denkmal.jpg|Richartz-Denkmal, Museum für Angewandte Kunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Westdeutscher Rundfunk Köln#Gebäude|WDR}}&lt;br /&gt;
Die Nordseite der Straße wird flankiert durch mehrere Gebäudegenerationen des WDR in Ost-West-Richtung. Ausgehend vom am 21. Juni 1952 eingeweihten Eckhaus [[Funkhaus am Wallrafplatz]] folgte im März 1965 das „Haus Rechtschule“ (Nr. 2) mit Fernsehstudios und das 1968 über die Tunisstraße gebaute „WDR Archivhaus“ (Nr. 4). Hier stand unter anderem das seit 1589 dem Brauer Michael Hermann gehörende „Haus zum Salzrump“, aus dem sich das Brauhaus „zum Salzrümpchen“ (Nr. 24) entwickelte. Seit 1898 gehörte es der „Hirsch-Brauerei Cöln“ aus [[Köln-Bayenthal]]. Es fiel – wie die gesamte Nordseite der Straße – den Bomben des Zweiten Weltkriegs zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Keussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der Stadt Köln im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Köln 1910. (Reprint: ISBN 978-3-7700-7560-7 und ISBN 978-3-7700-7561-4)&lt;br /&gt;
* Ludwig Arentz, H. Neu, [[Hans Vogts]]: [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Erweiterungsband: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemaligen Kirchen, Klöster, Hospitäler und Schulbauten der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1937. (Nachdruck: 1980, ISBN 3-590-32107-5)&lt;br /&gt;
* [[Adam Wrede]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuer kölnischer Sprachschatz.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;K – R.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Greven Verlag, Köln 1984, ISBN 3-7743-0156-5, S. 336–337.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rösch-Junker: &amp;#039;&amp;#039;Am Puls der Zeit. 50 Jahre WDR.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorläufer – von 1924–1955.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2005, ISBN 3-462-03580-0.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Keussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Universität Köln.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände. Köln 1892. (Nachdruck/Weiterführung: Düsseldorf 1979/1981)&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hegel]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Kolumba in Köln eine mittelalterliche Großstadtpfarrei in ihrem Werden und Vergehen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Franz Schmitt, Siegburg 1996, ISBN 3-87710-177-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.940227|EW=6.9553|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerortsstraße in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität zu Köln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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