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	<title>Amurleopard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:42:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amurleopard&amp;diff=144938&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12231-36: /* Erhaltungszucht und Auswilderungen */ Nordhorn hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-02T06:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erhaltungszucht und Auswilderungen: &lt;/span&gt; Nordhorn hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Amurleopard&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Panthera pardus orientalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterart&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Hermann Schlegel|Schlegel]], 1857)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Leopard&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Panthera pardus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Eigentliche Großkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Panthera&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Großkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pantherinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Katzen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Felidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Katzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Feliformia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Amur Leopard (P.p. amurensis).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Amurleopard&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amurleopard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Panthera pardus orientalis&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amur-Leopard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Unterart des [[Leopard]]en, die ehemals im Nordosten [[China]]s, dem nördlichen Korea und im Südwesten der [[Russland|russischen]] [[Region Primorje]] heimisch war. Seit 1996 wird der Amur-Leoparden auf der [[IUCN#Gefährdungsstufen nach der Roten Liste|Roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN]] als &amp;#039;&amp;#039;vom [[Aussterben]] bedroht&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Critically Endangered&amp;#039;&amp;#039;) geführt; im Jahr 2007 gab es in freier Wildbahn nur noch 14–20 Erwachsene und 5–6 Jungtiere. Außerhalb Russlands war die Art ausgestorben.&amp;lt;ref name=iucn&amp;gt;Jackson, P., Nowell, K. 2008. [{{IUCN|ID=15954|ScientificName=Panthera pardus|PureURL=yes}} &amp;#039;&amp;#039;Panthera pardus&amp;#039;&amp;#039;]. In: IUCN 2011. IUCN Red List of Threatened Species. Version 2011.2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bemühungen von Tierschützern und nach der Ausweisung großer Schutzgebiete in Russland hat sich der Bestand des Amur-Leoparden inzwischen etwas erholt; Mitte 2015 wurde der Bestand in Russland und China auf 86 wildlebende Exemplare geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vitkalovaetal&amp;quot; /&amp;gt; Damit hat sich der Bestand des Amur-Leoparden in der Wildbahn seit 2007 mehr als vervierfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Amurleoparden unterscheiden sich von anderen Unterarten durch ein dichtes Fell, das kräftig und einheitlich gezeichnet ist. Leoparden vom Flussbecken des [[Amur]], den Bergen im Nordosten der [[Volksrepublik China]] und der [[Koreanische Halbinsel|koreanischen Halbinsel]] haben besonders im Winter blasse cremefarbene Felle. Die Rosetten auf den Flanken sind 5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;cm groß, bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;cm weit auseinander und bestehen aus dichten, geschlossenen Ringen, die in der Mitte dunkler sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Pocock, R. J. (1930). &amp;#039;&amp;#039;The panthers and ounces of Asia&amp;#039;&amp;#039;. Journal of the Bombay Natural History Society, 34: 64–82, 307–336.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fell ist weich und besteht aus langem, dichtem Haar. Die Haare auf dem Rücken sind im Sommer 20–25&amp;amp;nbsp;mm und im Winter 50&amp;amp;nbsp;mm lang. Das Winterfell variiert von hellgelb bis gelblich-rot mit goldfarbener Tönung oder rostfarben bis rötlichgelb. Das Sommerfell ist leuchtender und intensiver gezeichnet. Im Körperbau sind sie recht klein. Sechs männliche Tiere waren 107–136&amp;amp;nbsp;cm lang mit einem 82–90&amp;amp;nbsp;cm langen Schwanz und einer Schulterhöhe von 64–78&amp;amp;nbsp;cm. Sie wogen 32,2–48&amp;amp;nbsp;kg. Weibliche Tiere wogen 25–42,5&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geptner1972&amp;quot;&amp;gt;Geptner, V.G., Sludskii, A. A. (1972). &amp;#039;&amp;#039;Mlekopitaiuščie Sovetskogo Soiuza.&amp;#039;&amp;#039; Vysšaia Škola, Moskva. (In Russian; English translation: Heptner, V. G., Sludskii, A. A., Komarov, A., Komorov, N. (1992). [http://books.google.com/books?id=UxWZ-OmTqVoC&amp;amp;lpg=PA1&amp;amp;ots=RCpVDk9tp8&amp;amp;pg=PA203#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Bars (Leopard)&amp;#039;&amp;#039;]. Seiten 203–273 in: &amp;#039;&amp;#039;Mammals of the Soviet Union. Volume II, Part 2: Carnivora (Hyaenas and Cats)&amp;#039;&amp;#039;. Smithsonian Institute and the National Science Foundation, Washington DC).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amur Leopard distribution.PNG|miniatur|Das frühere Verbreitungsgebiet ist zusammengeschrumpft auf den roten Bereich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amur Leopard Panthera pardus orientalis Facing Forward 1761px.jpg|mini|Amurleopard im [[Pittsburgh Zoo]]]]&lt;br /&gt;
Amur-Leoparden waren ehemals im Nordosten Chinas und auf der koreanischen Halbinsel, wahrscheinlich bis nach [[Peking]] beheimatet. In der Mitte des 20. Jahrhunderts war ihr Verbreitungsgebiet in Russland auf den äußersten Süden der [[Ussuri]]-Region beschränkt und erstreckte sich ab 44°&amp;amp;nbsp;N von der Küste des [[Japanisches Meer|Japanischen Meeres]] nach Süden bis 43°10’&amp;amp;nbsp;N entlang der Küste, von dort in westlicher Richtung bis zum Norden des Suchan-Flussbeckens, umfasste die Quelle des Ussuri und zwei der rechten Nebenflüsse in dessen Oberlauf. Von dort erstreckte sich das Verbreitungsgebiet bis zum [[Chankasee]]. In den 1950ern sind Amur-Leoparden 50&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Wladiwostok]] und im [[Kedrowaja-Pad-Naturreservat]] beobachtet worden. Sie halten sich vorwiegend in den Bergen auf und in Gebieten, in denen wilde [[Sikahirsch]]e leben oder wo [[landwirtschaftliche Wildhaltung]] praktiziert wird. Im Winter bleiben sie in schneefreien felsigen Südhängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geptner1972&amp;quot;/&amp;gt; In den 1970ern wurde die russische Population in drei unabhängige, kleine Unterpopulationen zersplittert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2000 sank die Zahl der weltweit lebenden Amur-Leoparden weiter, besonders ausgeprägt war der Rückgang in China. Viele Populationen waren so stark geschrumpft, dass es zu [[Inzucht]] und [[Degeneration]]serscheinungen kam. In China und auf der koreanischen Halbinsel gelten Amur-Leoparden seit 2007 als ausgestorben.&amp;lt;ref name=iucn/&amp;gt; Laut der letzten Zählung aus dem Jahr 1998 lebten weniger als zehn Tiere in der Provinz [[Jilin]] und möglicherweise einige wenige in der Provinz [[Heilongjiang]]. Die Individuen waren so weit zerstreut, dass Partnersuche und Fortpflanzung innerhalb der Art nur noch schwer möglich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Jahrtausendwende befindet sich die weltweit letzte, überlebensfähige und wilde Population der Art im Südwesten der russischen [[Region Primorje]] in einem Gebiet von etwa 3000 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; entlang der Grenze zwischen China und [[Nordkorea]].&amp;lt;ref name=Hoette03&amp;gt;Michiel Hötte:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Amur-Leopard and Tiger Conservation in a social and economic context&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.tigrisfoundation.nl/cms/publish/content/downloaddocument.asp?document_id=5 |wayback=20070717183041}}. Zoological Society of London, Tigris Foundation, Amur-Leopard and Tiger Alliance (ALTA) 2003. Abgerufen am 4. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[WWF]] wurden in Russland inzwischen 70 % dieses Lebensraums als Nationalpark ausgewiesen, innerhalb von 15 Jahren verdoppelte sich die Zahl der dort lebenden Amur-Leoparden auf heute rund 60 Tiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yuriy Darman, Director of WWF Russia Far-Eastern Branch |url=https://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/13476 |titel=The Amur-Leopard Reintroduction Program launched in Primorye |hrsg=World Wildlife Fund |datum=2016-07-16 |sprache=en |abruf=2023-12-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160222185229/https://www.wwf.ru/resources/news/article/eng/13476 |archiv-datum=2016-02-22 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Initiative von Tierschutzorganisationen hat die russische Regierung seit 2013 mehrere Programme ins Leben gerufen, die die Leoparden-Population dort weiter stabilisieren sollen, unter anderem durch [[Auswilderung]] von in Zoos geborenen Tieren und eine Vergrößerung der geschützten Zonen. Laut WWF zeigen die Bemühungen erste Erfolge und ihre Zahl steigt langsam weiter an. Inzwischen überquerten einige Amur-Leoparden die russisch-chinesische Grenze, sodass die Art nun auch wieder in China heimisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen geht man seit 2007 wieder von etwa 70 wildlebenden Amur-Leoparden aus, davon knapp 60 in Russland und 10 bis 12 in China.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wwf.de/2015/februar/mehr-amur-leoparden-in-russland |titel=Bestandsverdoppelung seit 2007: Wieder 70 Individuen in freier Wildbahn. / WWF: Amur-Leoparden zählen zu seltensten Säugetieren weltweit. |sprache=de-DE |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den letzten Jahren umfangreiche Erhaltungsbemühungen von russischen Regierungsbehörden unterstützt wurden, beherbergt der Leopardovy Nationalpark seit 2021 in der russischen Provinz Primorje, der Grenzregion zu China, etwa 110 ausgewachsene Amur-Leoparden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.irishtimes.com/news/world/europe/russia-s-big-cats-claw-back-territory-under-kremlin-protection-1.4706790 |titel=Russia’s big cats claw back territory under Kremlin protection |sprache=en |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:amurleopard-03.jpg|mini|Amurleopard im [[Zoo Frankfurt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Revier von Amur-Leoparden liegt in der Regel in einem Flussbett und erstreckt sich bis an die natürlichen [[Orografie|topografischen]] Grenzen des Gebietes. Das Revier zweier Individuen überlagert sich manchmal, aber nur geringfügig. Abhängig von Geschlecht, Alter und Größe der Familie variiert das Revier eines Individuums von 50–300 Quadratkilometer. Benachbarte Individuen benutzen über Jahre hinweg die gleichen Wildfährten, Migrationsstrecken und sogar Plätze, an denen sie sich ausruhen.&amp;lt;ref name=pikunov2000&amp;gt;Pikunov, D. G., Aramilev, V. V., Fomenko, V. V., Miquelle, D. V., Abramov, V. K., Korkishko, V. G., Nikolaev, I. G. (2000). &amp;#039;&amp;#039;Endangered species: The decline of the Amur leopard in the Russian Far East&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.wild-russia.org/pubs/pdfs/24.pdf Russian Conservation News 24] (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB): 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung des Amur-Leoparden in freier Wildbahn ist unbekannt. In Zoos wurden einzelne Exemplare über 21 Jahre alt; in der Wildbahn ist dieser Wert vermutlich um einiges niedriger. Amur-Leoparden sind nach zwei bis drei Jahren geschlechtsreif. Nach der Geburt bleiben Jungtiere zwischen eineinhalb und zwei Jahren bei der Mutter. Erwachsene Tiere leben und jagen alleine. Ausnahmen bilden nur die Paarungszeiten und, im Falle von Weibchen, die Aufzucht der Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Beutetieren des Amur-Leoparden zählen unter anderem das [[Sibirisches Moschustier|Sibirische Moschustier]], [[Wildschwein]]e, [[Elch]]e oder [[Sibirisches Reh|Sibirische Rehe]]. In selteneren Fällen, beispielsweise bei Nahrungsknappheit, frisst der Amur-Leoparden auch kleinere Tiere wie Hasen oder sogar Mäuse. Gejagt wird vor allem in den frühen Morgenstunden. Ein natürlicher Fressfeind und Konkurrent beim Kampf um Beute war früher vor allem der [[Sibirischer Tiger|Sibirische Tiger]], dessen Bestand heute aber ebenfalls stark zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohungen ==&lt;br /&gt;
Da viele der Tiere bereits untereinander verwandt sind, sind  Paarungen zwischen Geschwistern bzw. Nachkommen und Elternteilen eher die Regel als die Ausnahme geworden. Diese Inzucht kann im Extremfall zu Missbildungen bis hin zur Unfruchtbarkeit der Nachkommen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 90er-Jahre war auch die Bedrohung durch Wilderer eine Gefahr für den Fortbestand der Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltungszucht und Auswilderungen ==&lt;br /&gt;
Gemäß aktueller Daten des WWF leben in Zoologischen Gärten heute 121 Amur-Leoparden, die angeblich auf nur 9 Gründertiere zurückgehen sollen. Allerdings ist die genaue Unterartzugehörigkeit eines der Gründermännchen nicht gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/amur-leopard |titel=Amur-Leoparden im WWF-Artenlexikon: Zahlen &amp;amp; Fakten |sprache=de-DE |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Zootierliste&amp;#039;&amp;#039; führt 114 weltweite Haltungen auf, aus denen sich ein entsprechend größerer Tierbestand ergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zootierliste.de/?klasse=1&amp;amp;ordnung=115&amp;amp;familie=11508&amp;amp;art=1120918 |titel=Amurleopard |werk=Zootierliste |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland werden Amurleoparden nur in den Zoos von [[Zoo Aschersleben|Aschersleben]], [[Zoo Dortmund|Dortmund]] und [[Zoo Leipzig|Leipzig]], sowie in [[Tierpark Nordhorn|Nordhorn]] gehalten. Die Zucht im Rahmen der [[Europäische Erhaltungszuchtprogramme|Europäischen Erhaltungszuchtprogramme]] (EEP) wird von Katharina Herrmann im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]]  koordiniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://strapi.eaza.net/uploads/2024_10_EEP_overview_12de46f9a4.pdf |titel=EAZA Ex-situ Programme overview. August 2025 |hrsg=European Association for Zoos and Aquariums (EAZA) |datum=2025 |seiten=10 |format=PDF; 496&amp;amp;nbsp;kB |sprache=en |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ALTA  („Amur-Leopard and Tiger Alliance“) ist eine Initiative russischer und westlicher Naturschutzorganisationen, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Bestand der freilebenden Amur-Leoparden und [[Amur-Tiger]] langfristig zu schützen. Dafür hat sich die Initiative das Ziel gesetzt, in Russisch-Fernost und im angrenzenden Nordosten Chinas wieder einen Bestand von etwa 100 Amur-Leoparden zu erreichen. Dazu ist geplant, eine zweite Population von etwa 60 Tieren an einer anderen Stelle des ehemaligen Verbreitungsgebietes aufzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoette03&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. Uphyrkina, D. Miquelle et al.: &amp;#039;&amp;#039;Conservation Genetics of the Far Eastern Leopard (&amp;#039;&amp;#039;Panthera pardus orientalis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; 93. (5), 2002, S. 303–311. [http://jhered.oxfordjournals.org/cgi/content/full/93/5/303 online]&lt;br /&gt;
* Dr. Peter Dollinger, Zoo Office Bern, CH-3097 Liebefeld-Bern: &amp;#039;&amp;#039;Leopard&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Peter Dollingers Zootier-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, aktualisiert 2. Februar 2023, [https://www.zootier-lexikon.org/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=158:leopard-panthera-pardus&amp;amp;Itemid=247 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vitkalovaetal&amp;quot;&amp;gt;Anna V. Vitkalova, Limin Feng, Alexander N. Rybin, Brian D. Gerber, Dale G. Miquelle, Tianming Wang, Haitao Yang, Elena I. Shevtsova, Vladimir V. Aramilev, Jianping Ge. &amp;#039;&amp;#039;Transboundary cooperation improves endangered species monitoring and conservation actions: A case study of the global population of Amur leopards.&amp;#039;&amp;#039; Conservation Letters, 2018; e12574 [[DOI: 10.1111/conl.12574]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Panthera pardus orientalis|Amurleopard}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=726471|Name=Panthera pardus orientalis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.catsg.org/index.php?id=563: &amp;#039;&amp;#039;Kurzprofil Amurleopard; IUCN/SSC Cat Specialist Group&amp;#039;&amp;#039;] in Englisch&lt;br /&gt;
* [https://www.amur-leopard.org &amp;#039;&amp;#039;Amur-Leopard Conservation&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.panthera-amur.com Panthera-Amur.com: &amp;#039;&amp;#039;Ein Projekt zur Rettung des Amur Leoparden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.wwf.de/2012/april/neuer-leoparden-nationalpark-in-russland/ &amp;#039;&amp;#039;Neuer Leoparden-Nationalpark in Russland&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amur|~Amurleopard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12231-36</name></author>
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