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	<title>Amtsgericht Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amtsgericht_Leipzig&amp;diff=1182465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Geisler: /* Geschichte */ Link</title>
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		<updated>2026-03-02T12:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amtsgericht Leipzig 2009.JPG|mini|hochkant=1.5|Amtsgericht Leipzig (2009)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtsgericht Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gericht]] der [[Ordentliche Gerichtsbarkeit (Deutschland)|ordentlichen Gerichtsbarkeit]] und eines von insgesamt 25&amp;amp;nbsp;Amtsgerichten im [[Sachsen|Freistaat Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Peterssteinweg.jpg|mini|Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude im Peterssteinweg 2–8 (links im Bild, 1911)]]&lt;br /&gt;
Das Amtsgericht trat 1879 nach Inkrafttreten des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es an die Stelle des [[Bezirksgericht Leipzig (Königreich Sachsen)|Bezirksgerichtes Leipzig]] und der Gerichtsämter [[Gerichtsamt Leipzig I|Leipzig I]] und [[Gerichtsamt Leipzig II|II]]. Zum damaligen Zeitpunkt war das Gericht sowohl für die Stadt Leipzig als auch für 79 Landgemeinden zuständig. Dies waren: Leipzig, [[Abtnaundorf]] mit heiterem Blick, [[Anger-Crottendorf|Anger]], [[Baalsdorf]], [[Barneck]], [[Böhlitz-Ehrenberg|Böhlitz]], [[Breitenfeld (Leipzig)|Breitenfeld]], [[Burgaue]], [[Burghausen (Leipzig)|Burghausen]], [[Connewitz]], [[Cröbern]] mit [[Auenhain]], [[Cröbern#Das Rittergut Crostewitz|Crostewitz]], [[Anger-Crottendorf|Crottendorf]], [[Dechwitz]], [[Dölitz]] mit Meusdorf, [[Dösen (Leipzig)|Dösen]], [[Dreiskau-Muckern|Dreiskau]], [[Böhlitz-Ehrenberg|Ehrenberg]], [[Engelsdorf (Leipzig)|Engelsdorf]], [[Eutritzsch]], [[Gautzsch]], [[Göbschelwitz]], [[Göhren (Magdeborn)|Göhren]], [[Göltzschen]], [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]], [[Großpösna]] mit Forsthaus im Oberholz, [[Großwiederitzsch]], [[Großzschocher]], [[Gruna (Magdeborn)|Gruhna]], [[Güldengossa]], [[Gundorf]] mit Neuscherbitz, [[Hänichen (Leipzig)|Hänichen]], [[Hirschfeld (Leipzig)|Hirschfeld]], [[Holzhausen (Leipzig)|Holzhausen]], [[Kleinwiederitzsch]], [[Kleinzschocher]], [[Kötzschwitz]], [[Cospuden|Kospuden]], [[Gut Lauer|Lauer]], [[Leutzsch]], [[Liebertwolkwitz]], [[Lindenau (Leipzig)|Lindenau]], [[Lindenthal (Leipzig)|Lindenthal]], [[Lößnig]], [[Lützschena-Stahmeln|Lützschena]], [[Markkleeberg]], [[Möckern]], [[Mölkau]], [[Reudnitz (Leipzig)|Neureudnitz]], [[Neuschönefeld]], [[Neusellerhausen]], [[Oetzsch]], [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]], [[Podelwitz (Colditz)|Podelwitz]] mit Kleinpodelwitz, [[Probstheida]], [[Quasnitz]], [[Raschwitz]], [[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]] mit neuem Anbau, [[Rödgen (Störmthal)|Rödgen]], [[Rüben (Ort)|Rüben]], [[Schleußig]], [[Schönau (Leipzig)|Schönau]] mit neuem Anbau, [[Schönefeld (Leipzig)|Schönefeld]] mit neuem Anbau, [[Seehausen (Leipzig)|Seehausen]], [[Sellerhausen]], [[Sestewitz]], [[Lützschena-Stahmeln|Stahmeln]], [[Störmthal]], [[Stötteritz]], [[Stünz]], [[Tanzberg (Magdeborn)|Tanzberg]] mit Magdeborn, [[Thonberg (Leipzig)|Thonberg]], [[Volkmarsdorf]], Volkmarsdorfer Straßenhäuser, [[Wachau]], [[Wahren]], [[Windorf]], [[Zehmen (Ort)|Zehmen]], [[Zuckelhausen]], [[Zweinaundorf]] und das Zwenkauer Forstrevier (anteilig) sowie die Universitäts-Waldung, das Oberholz.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt von 1879 S. 247 ff., [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8340/277 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amtsgericht Leipzig war eines von 15 Amtsgerichten im Bezirk des [[Landgericht Leipzig|Landgerichtes Leipzig]]. Der Amtsgerichtsbezirk umfasste danach 233.387 Einwohner. Das Gericht hatte damals 19 Richterstellen und war mit Abstand das größte Amtsgericht im Landgerichtsbezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Pfafferoth: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der deutschen Gerichtsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; 1888, S. 423 [http://archive.org/stream/jahrbuchderdeut00pfafgoog#page/n434/mode/2up online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des [[Amtsgericht Taucha|Amtsgerichtes Taucha]] übernahm es 1933 dessen Aufgaben. Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] war das Amtsgericht Leipzig zudem einziges [[Erbgesundheitsgericht]] im Landgerichtsbezirk Leipzig. Im Jahre 1943 übernahm es zudem die Geschäfte der Amtsgerichte [[Markranstädt]] und [[Zwenkau]]. Im Zuge der Neuordnung der Justiz in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] erfolgte 1952 die Auflösung des Gerichtes. Seine Aufgaben wurden von den neu errichteten Kreisgerichten der Stadtbezirke der Stadt Leipzig und dem Kreisgericht Leipzig-Land übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zum Archivbestand [https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?bestandid=20124 Bestand 20124 – Amtsgericht Leipzig]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 1860 erbaute Königlich Sächsische Bezirksgericht befand sich im [[Peterssteinweg]]. Vor diesem Gericht fand 1872 der [[Leipziger Hochverratsprozess]] statt, woran eine Gedenktafel am Nachfolgebau erinnert. Im Zuge des 1874 beginnenden Baus des „Justizblocks“ gegenüber dem [[Reichsgerichtsgebäude]] wurde das alte Bezirksgericht durch einen Neubau ersetzt, dem 1877 bis 1881 von [[Landbaumeister]] [[Emil Anton Buschick]] und [[Oberbaurat]] [[Hugo Nauck]] erbauten Königlich Sächsischen Amtsgericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hocquél: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig. Architektur von der Romanik bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Passage-Verlag, Leipzig 2010, ISBN 978-3-932900-54-9, S. 204 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Geschäftsbereiche des Amtsgerichtes waren in anderen Gebäuden untergebracht (u.&amp;amp;nbsp;a. im bis 1906 errichteten Landgerichtsgebäude in der Elisenstraße 64 und in der [[Johannisgasse (Leipzig)|Johannisgasse]] 9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des 1890 erweiterten Gerichtsgebäudes im Peterssteinweg 2–8 dienten später der [[Universität Leipzig]]. Räume des Erdgeschosses wurden vom Institut für Kunsterziehung (heute [[Institut für Kunstpädagogik (Leipzig)|Institut für Kunstpädagogik]]) genutzt. Heute befindet sich im Erweiterungsbau im Peterssteinweg 8 eine Mensa der Universität. Der größte Teil des Gebäudekomplexes wird heute von der Polizei als Polizeipräsidium genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Änderung von Gerichtsbezirken im Lande Sachsen&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Mai 1951 wurden die Gerichtsbezirke in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] an die Landkreise angepasst. Der Sprengel des Amtsgerichtes Leipzig war damit der Land- und den Stadtkreis Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung zur Änderung von Gerichtsbezirken im Lande Sachsen vom 5. Mai 1951; GBl. DDR 1951, S. 404&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Verwaltungsreform von 1952]] wurde das Amtsgericht Leipzig aufgehoben und an seiner Stelle das [[Kreisgericht Leipzig]] errichtet. Gerichtssprengel blieb der [[Kreis Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] 1992 neu geschaffene Amtsgericht Leipzig hatte seinen Sitz zunächst in der Angerstraße 40–44 im Ortsteil [[Lindenau (Leipzig)|Altlindenau]]. Im Jahre 1999 wurde es in die [[Bernhard-Göring-Straße]] 64 in der [[Südvorstadt (Leipzig)|Südvorstadt]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Landgericht.jpg|mini|Landgerichtsgebäude, in dem Teile des Amtsgerichtes untergebracht waren (1908)]][[Datei:Neubau der Staatsanwaltschaft.jpg|mini|An der Stelle eines Zellentraktes wurde dieser Neubau für die Staatsanwaltschaft Leipzig errichtet.]]&lt;br /&gt;
Das 1902 bis 1906 nach Entwürfen von [[Arwed Roßbach]] und [[Theodor Kösser]] errichtete Justizgebäude in der Bernhard-Göring-Straße (bis 1950 Elisenstraße) beherbergte ehemals die Strafkammern des (Königlich Sächsischen) Landgerichtes sowie die Abteilung III ([[Schöffengericht]] für Strafsachen und [[Rechtshilfe]]) des (Königlich Sächsischen) Amtsgerichtes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id359480586-19120000/1819 |titel=Teil IV. Behördenverzeichnis, Abschnitt Justiz-Behörden |werk=Leipziger Adreß-Buch 1912 |hrsg=August Scherl, Deutsche Adreßbuch-Gesellschaft m.b.H. |datum=1912 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die große Vierflügelanlage in Formen der [[Neorenaissance]] diente bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ausschließlich als Gerichtsgebäude. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg erfolgte ein stark vereinfachter Wiederaufbau ohne die beiden polygonalen Ecktürme und ohne die bewegte Dachlandschaft mit ihren Renaissancegiebeln. Das Gebäude gehörte nun zum &amp;#039;&amp;#039;VEB Bau- und Montagekombinat Süd&amp;#039;&amp;#039;, der rückwärtig zwischen Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße befindliche Zellentrakt wurde jedoch weiterhin als [[Strafvollzugsanstalt Leipzig|Strafvollzugsanstalt]] genutzt. Nach Auflösung des Kombinats kaufte [[Jürgen Schneider (Bauunternehmer)|Jürgen Schneider]] das Grundstück. Nach Schneiders Konkurs ersteigerte eine Bank die Immobilie, die schließlich durch einen Tauschvertrag am 31. Dezember 1996 in den Besitz des Freistaats Sachsen gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienservice Sachsen: [http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/156546 &amp;#039;&amp;#039;Bald neues Amtsgericht Leipzig.&amp;#039;&amp;#039;] Medieninformation vom 2. April 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1993 bis 1997 saß in dem Gebäude übergangsweise das Finanzgericht des Freistaates Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://www.justiz.sachsen.de/fgl/fgl/index.html |titel=Historisches - Sächsisches Finanzgericht - sachsen.de |sprache=de |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Einzug des Amtsgerichtes im Jahr 1999 erfolgte eine umfassende Sanierung des Baukomplexes, der Zellentrakt an der Rückseite wurde abgerissen. An seiner Stelle wurde von 2017 bis 2021 ein Neubau für 300 Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Leipzig errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Kreuz: [https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Neue-Leipziger-Staatsanwaltschaft-ist-noch-im-Bau-aber-bereits-zu-klein &amp;#039;&amp;#039;Neue Leipziger Staatsanwaltschaft ist noch im Bau aber bereits zu klein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Juli 2019, abgerufen am 28. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Entwurf: kister scheithauer gross architekten)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zwp.de/de/projekte/buerogebaeude/justizzentrum-leipzig/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundbuchamt|Grundbuchabteilung]] des Amtsgerichtes befindet sich in der Schongauerstraße 5 im Behördenzentrum Paunsdorf in direkter Nachbarschaft zum [[Paunsdorf Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsbezirk und Zuständigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichtes Leipzig umfasst seit dem 1. Januar 2001&amp;lt;ref&amp;gt;ursprüngliche Fassung des Sächsischen Justigesetzes vom 24. November 2000, Anlage zu § 1 Abs. 4 Nr. 18 [https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=200015&amp;amp;dok_art=GVBl&amp;amp;leg_per=3&amp;amp;pos_dok=202 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; nur noch den Bereich der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Leipzig]] ({{§|1|3393|revosax}} Abs. 4, {{§§|3393|revosax|text=Anlage|seite=xanl}} Nr. 16 Sächsisches Justizgesetz). In diesem Gebiet lebten im Jahr 2006 etwa 505.000 Menschen. Über seinen Gerichtsbezirk hinaus sind dem Amtsgericht Leipzig auch folgende weitere Zuständigkeiten zugewiesen:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über gerichtliche Zuständigkeiten in Justizverwaltungssachen (Justizzuständigkeitsverordnung – JuZustVO) vom 6. Mai 1999, SächsGVBl, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Urheberrechtsstreitsachen, die in die Zuständigkeit der Amtsgerichte fallen für alle Amtsgerichte des Freistaates Sachsen&lt;br /&gt;
* Verfahren der [[Insolvenzordnung (Deutschland)|Insolvenzordnung]] sowie Führung der [[Güterrechtsregister|Güterrechts-]], [[Handelsregister|Handels-]], [[Genossenschaftsregister|Genossenschafts-]] und [[Partnerschaftsregister]] für die Amtsgerichte [[Borna]], [[Eilenburg]], [[Grimma]], [[Leipzig]], [[Oschatz]] und [[Torgau]]&lt;br /&gt;
* [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]] und [[Zwangsverwaltung]] für die o.&amp;amp;nbsp;g. Amtsgerichte&lt;br /&gt;
* bestimmte Wirtschaftsstrafsachen, insbesondere [[Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt]] sowie den Steuerstrafsachen gleichgestellte Taten und Ordnungswidrigkeiten, für die die Finanzbehörde die sachlich zuständige Verwaltungsbehörde ist, soweit das Amtsgericht als Gericht des ersten Rechtszuges zuständig ist, für die o.&amp;amp;nbsp;g. Amtsgerichte&lt;br /&gt;
* bestimmte Entscheidungen in Strafsachen einschließlich Jugendstrafsachen für die o.&amp;amp;nbsp;g. Amtsgerichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschäftigte ==&lt;br /&gt;
Das Amtsgericht Leipzig hatte 521 Beschäftigte (Stand: 31. Dezember 2010). Darunter waren 74 Richter, 133 Beamte im gehobenen Dienst, 107 Beamte im mittleren Dienst, 20 Beamte im einfachen Dienst, 34 Gerichtsvollzieher, 151 Angestellte und zwei Auszubildende. Der Anteil an weiblichen Beschäftigten betrug 76,0 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.justiz.sachsen.de/agl/download/Beschaeftigte.pdf |wayback=20161219080541 |text=Statistik des Amtsgerichtes Leipzig}} (PDF; 11&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 29. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergeordnete Gerichte ==&lt;br /&gt;
Dem Amtsgericht Leipzig übergeordnet ist das [[Landgericht Leipzig]]. Im weiteren Instanzenzug sind das [[Oberlandesgericht Dresden]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] übergeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amtsgericht Leipzig ist – neben den Amtsgerichten [[Amtsgericht Chemnitz|Chemnitz]] und [[Amtsgericht Dresden|Dresden]] – eines der drei Präsidialamtsgerichte in Sachsen. Die Dienstaufsicht über das Amtsgericht Leipzig als Justizverwaltungsbehörde (d. h. die nicht-richterliche Tätigkeit) obliegt daher dem Präsidenten des Oberlandesgerichtes Dresden. Dienstaufsichtsbehörde aller anderen Amtsgerichte ist der Präsident des jeweiligen örtlichen Landgerichtes und danach der Präsident des Oberlandesgerichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Gerichte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gerichte des Freistaates Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.justiz.sachsen.de/agl/ Internetpräsenz des Amtsgerichtes Leipzig]&lt;br /&gt;
* [https://dejure.org/dienste/rechtsprechung?gericht=AG%20Leipzig Übersicht der Rechtsprechung des Amtsgerichtes Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.3228184|EW=12.376826|type=landmark|dim=25|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsgericht (Sachsen)|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gericht (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südvorstadt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paunsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Geisler</name></author>
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