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	<title>Amtsberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:55:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amtsberge&amp;diff=836755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nerenz: /* Sehenswertes */ lf</title>
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		<updated>2023-12-12T19:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswertes: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= Reliefkarte Homburg, Elfas, Holzberg, Amtsberge.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Die Amtsberge zwischen [[Stadtoldendorf]] und [[Einbeck]]&lt;br /&gt;
|BILD= Hunnesrück Berge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Teil der Amtsberge; die mittlere Erhebung ist der Ort der [[Burg Hunnesrück|Burgruine Hunnesrück]] (Blick aus Richtung [[Dassel]])&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= bei [[Dassel]]; [[Landkreis Northeim]], [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Weser-Leine-Bergland]];&amp;lt;br /&amp;gt;[[Weserbergland|Weser-]] und [[Leinebergland]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= [[Niedersächsisches Bergland]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= Belzerberg&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 392.2&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&amp;lt;!--1975: „TpKarNPSoVo“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/50/48.5/N&amp;lt;!--Belzerberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/41/26.1/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Kalkstein]], [[Mergel]], [[Sandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Muschelkalk]], [[Keuper]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtsberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein flächenmäßig kleiner, bis {{Höhe|392.2|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Höhenzug]] des [[Weser-Leine-Bergland]]s. Er liegt bei [[Dassel]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Northeim]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Amtsberge liegen direkt auf der Nahtlinie der Landkreise [[Landkreis Northeim|Northeim]] (überwiegender Teil des Höhenzugs mit seiner Gipfellage) und [[Landkreis Holzminden|Holzminden]] (Nordwestteil) sowie von [[Leinebergland]] im Osten und [[Weserbergland]] im Westen. Sie befinden sich nordöstlich des [[Solling]]s, sodass sie zu dessen [[Vorberge (Geomorphologie)|Vorbergen]] gehören. Etwas nordnordwestlich des Höhenzugs liegt der [[Homburgwald]] und nordnordöstlich der Höhenzug [[Elfas]]. Nordwestlich breitet sich der Höhenzug [[Holzberg (Höhenzug)|Holzberg]] aus sowie der [[Heukenberg]], von denen die Amtsberge nur durch das bei [[Denkiehausen]] gelegene Tal des Teichbachs getrennt sind. Südöstlich schließt sich jenseits der [[Ilme]] der [[Ellenser Wald]] an. Die nächstliegenden Städte sind [[Stadtoldendorf]] im Nordwesten und [[Dassel]] im Südsüdosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Amtsberge entspringen mehrere Bäche, die zum Einzugsgebiet von [[Weser]] und [[Leine (Aller)|Leine]] gehören. Die Nordwestausläufer des Höhenzugs werden vom Oberlauf der in Richtung Nordwesten fließenden [[Lenne (Weser)|Lenne]] (östlicher Zufluss der Weser) passiert, die Südausläufer vom nach Südosten verlaufenden Mittellauf des [[Spüligbach (Ilme)|Spüligbachs]] (nordwestlicher Zufluss der [[Ilme]]) und die östlichen durch Zufluss in den Mittellauf der [[Bewer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Nordteil des laubwaldreichen Höhenzugs mit seiner Gipfellage reichen Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Sollingvorland&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;4022-431; 168,85&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]), dass der [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|EU-Vogelschutzrichtlinie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birds&amp;quot; /&amp;gt; unterliegt.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Amtsberge bilden –&amp;amp;nbsp;zusammen mit den Höhenzügen [[Holzberg (Höhenzug)|Holzberg]] im Nordwesten und [[Ellenser Wald]] im Südosten&amp;amp;nbsp;– in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Weser-Leine-Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;37), in der Haupteinheit [[Sollingvorland]] (371) und in der Untereinheit [[Nördliches Solling-Vorland]] (371.0) den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Amtsberge&amp;#039;&amp;#039; (371.04). Die Landschaft leitet nach Nordwesten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Stadtoldendorfer Hochfläche&amp;#039;&amp;#039; (371.02) und nach Nordnordosten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Elfasumland&amp;#039;&amp;#039; (371.06) über. Im Südwesten schließt sich die zur Haupteinheit [[Solling, Bramwald und Reinhardswald]] (370) zählende Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Nördlicher [[Solling]]&amp;#039;&amp;#039; (370.0) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Berg|Erhebungen]] der Amtsberge gehören&amp;amp;nbsp;– mit Höhen in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;200&amp;quot; valign=top|&lt;br /&gt;
* Belzerberg (392,2&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hatop (370,4&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Teichklippe (bis 350&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Berg der [[Burg Hunnesrück|Burgruine Hunnesrück]] (317,0&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Rothenberg (ca.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;!--oberste Höhenline--&amp;gt;270 m)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Fließgewässer]]n in und an den Amtsbergen gehören:&lt;br /&gt;
* [[Bewer]] (nordwestlicher Zufluss der [[Ilme]])&lt;br /&gt;
* [[Lenne (Weser)|Lenne]] (östlicher Zufluss der [[Weser]])&lt;br /&gt;
* Reißbach (westlicher Zufluss der Bewer)&lt;br /&gt;
* [[Spüligbach (Ilme)|Spüligbach]] (nordwestlicher Zufluss der Ilme)&lt;br /&gt;
* [[Teichbach (Spüligbach)|Teichbach]] (nördlicher Zufluss des Spüligbachs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
[[Ortschaft]]en in und an den Amtsbergen sind:&lt;br /&gt;
* [[Dassel]] – im Süden&lt;br /&gt;
* [[Heinade]] – im Westen&lt;br /&gt;
* [[Denkiehausen]] – im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Stadtoldendorf]] – im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Wangelnstedt]] – im Norden&lt;br /&gt;
* [[Lüthorst]] und [[Hunnesrück]] – im Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Johannes Krabbe (Kartograf)|Johannes Krabbe]]  nannte den Höhenzug in seiner Karte des [[Solling]]s 1603 „Hundesrucke“, sodass man annahm, dies sei ein Hinweis auf die in der Form des Rückens eines Hundes gekrümmte Bergsilhouette. Vergleichbare Namen waren seit 1310 urkundlich auf die [[Burg Hunnesrück]] bezogen. [[Johannes Letzner]] hatte hier eine Schutzeinrichtung vor [[Hunnen]] vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JEB&amp;quot; /&amp;gt; [[Christian Gottfried Daniel Stein]] schrieb, der Name leite sich von [[Hüne]]n her, die dort gewohnt hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CGDStein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuere etymologische Deutung nimmt eine Herkunft des Namens aus dem althochdeutschen Wort „huno“ an; demnach wurde hier bereits zu [[Karolinger|karolingischer]] Zeit, als die Gegend im [[Suilbergau]] lag, ein Richteramt ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNMittendorf&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joseph Kehrein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbruch der Burg Hunnesrück setzte sich der Bezug auf das [[Amt Hunnesrück]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten der Amtsberge gehört die Waldlandschaft mit ihren Wanderwegen. In einem Waldgebiet im Süden des Höhenzugs nördlich von Dassel zwischen Mackensen und Hunnesrück liegt die Ruine der [[Burg Hunnesrück]] oberhalb des [[Eselsteich (Dassel)|Eselsteichs]]. In der Nähe der Burgruine ist das aus dem 18. Jh. stammende steinerne [[Passionskreuz]] der in die [[Hunnesrück]]er Kapelle eingepfarrten Gläubigen aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christus-Kreuz neben der Burgruine Hunnesrück von Pilatesbruderschaft saniert, in: Weser-Ith News online vom 5. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Grenzstein westlich der Weißen Mühle&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historischer Grenzstein Mackensen Denkiehausen N.jpg|Grenzstein Seite HB&lt;br /&gt;
Historischer Grenzstein Mackensen Denkiehausen S.jpg|Grenzstein Seite KH&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die durch die Amtsberge verlaufende politische Grenze zwischen den Landkreisen Northeim und Holzminden entspricht der ehemaligen Grenze zwischen dem [[Königreich Hannover]] und dem [[Herzogtum Braunschweig]]. Ein Grenzstein aus dieser Zeit ist an der Kreisstraße auf halber Strecke zwischen [[Mackensen (Dassel)|Mackensen]] und [[Denkiehausen]] erhalten. Von dort zeichnet sich in östlicher Richtung bis zum [[Teichbach (Spüligbach)|Teichbach]] am Fuß der Amtsberge die damalige [[Landwehr]] ab, erkennbar als etwa 15&amp;amp;nbsp;m breiter und bis zu 1&amp;amp;nbsp;m erhöhter Bodenstreifen. Der Schnittpunkt von Landwehr und Teichbach markiert den ehemaligen Standort der Weißen Mühle östlich des Teichbaches. Zudem sind dort trocken gefallene Reste des bis zu 300&amp;amp;nbsp;m langen Mühlenkanals und des [[Überfall (Wasserbau)|Überfalls]] zum Mühlenrad auffindbar. Die Weiße Mühle war eine [[Mahlmühle]] und wurde 1692 erstmals urkundlich erwähnt, nachdem [[August II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|August II.]] einen 1663 gestellten Bauantrag abgelehnt hatte. 1928 wurde die inzwischen stillgelegte Mühle abgerissen, nachdem sie zuvor einige Jahre als Wohnhaus für Arbeiter genutzt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Anders, [[Detlef Creydt]]: Das Rittergut Denkiehausen und die Weiße Mühle, in: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden, 2004, S. 99–106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot;&amp;gt;{{Anker|TpKarNPSoVo}}&amp;#039;&amp;#039;Wandern und Freizeit im Naturpark Solling-Vogler&amp;#039;&amp;#039;, [[topographische Karte]] (1:50.000; 1975),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Herausgeber|Hrsg.]]: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&amp;amp;nbsp;– Landesvermessung&amp;lt;!--ISBN ist nicht genannt--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birds&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WDPA|555537473|Sollingvorland Special Protection Area (Birds Directive)|Abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bb&amp;quot;&amp;gt;Belzerberg: mit [[Trigonometrischer Punkt|trigonometrischem Punkt]] ({{Höhe|375.6|DE}}) auf dem Nordwesthang (laut referenzierter Karte [[#TpKarNPSoVo|&amp;#039;&amp;#039;Wandern und Freizeit im Naturpark Solling-Vogler&amp;#039;&amp;#039;]]; 1975)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Hövermann: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;99]] Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/099.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JEB&amp;quot;&amp;gt;J. E. B.: [http://books.google.de/books?id=8OkGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA140&amp;amp;lpg=PA140&amp;amp;dq=hunnesr%C3%BCck+hunnen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Z0FdgPuyby&amp;amp;sig=EN2-baiVlVJ0pXyJkZAeqvGMntA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=6wBRT5XSIMegOorxlYoK&amp;amp;ved=0CCMQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=hunnesr%C3%BCck%20hunnen&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Compendieuse Staats-Beschreibung Des Durchlauchtigen Welt-Kreises&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Zweyter Theil&amp;#039;&amp;#039;, 1720, S.&amp;amp;nbsp;140, auf books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CGDStein&amp;quot;&amp;gt;Christian Gottfried Daniel Stein: [http://books.google.de/books?id=FRtGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA452&amp;amp;dq=hunnesr%C3%BCck+hundsr%C3%BCck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=mRigT637JaSo4gSludn6Ag&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hunnesr%C3%BCck%20hundsr%C3%BCck&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistisches Zeitungs-, Post- und Comtoir-Lexicon: F–H&amp;#039;&amp;#039;], 1819, S.&amp;amp;nbsp;452, auf books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNMittendorf&amp;quot;&amp;gt;Hans-Norbert Mittendorf: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kulturgeschichte des heutigen Dasseler Stadtgebietes im Spiegel alter Flurnamen&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S.&amp;amp;nbsp;130, 235&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joseph Kehrein&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=d5xEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;dq=huno+ahd+richter&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=sQVRT8n1JMbpOfO9mZsK&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=huno%20ahd%20richter&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Alt- und Mitteldeutscher Wörter aus lateinischen Urkunden&amp;#039;&amp;#039;], 1863, S.&amp;amp;nbsp;14, auf books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Weser-Leine-Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nerenz</name></author>
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