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	<title>Amt Zwickau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Zwickau&amp;diff=2664731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-09-18T09:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Zwickau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine im [[Erzgebirgischer Kreis|Erzgebirgischen Kreis]] gelegene territoriale Verwaltungseinheit des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der [[Amt (Sachsen)|sächsischen Ämterverfassung]] im Jahr 1856 bildete es den räumlichen Bezugspunkt für die Einforderung landesherrlicher Abgaben und [[Frondienst]]e, für [[Polizeibegriff|Polizei]], Rechtsprechung und [[Heeresfolge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Das [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Zwickau lag zum größten Teil im Norden und Westen des ehemaligen [[Landkreis Zwickauer Land|Landkreises Zwickauer Land]]. Das Kerngebiet des Amts umfasste einen schmalen Streifen an der [[Zwickauer Mulde]] von [[Planitz]] über Zwickau bis zum heutigen Ortsteil [[Mosel (Zwickau)|Mosel]]. Westlich davon erstreckte sich das Gebiet der Ämter Schönfels, Werdau und Crimmitschau von der Quelle der [[Pleiße]] bei [[Lichtentanne|Ebersbrunn]] bis zur Stadt [[Crimmitschau]]. Im Westen des Amts lag der [[Werdauer-Greizer Wald|Werdauer Wald]]. In [[Thüringen]] liegen heute vier Orte im Norden des Amts ([[Landkreis Altenburger Land]]) und drei Orte im Westen des Amts ([[Landkreis Greiz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herrschaft Wildenfels]] befand sich zum größten Teil im [[Wildenfelser Zwischengebirge]] östlich der Zwickauer Mulde. Die Exklaven des Amts Zwickau lagen südlich und östlich des Amts im angrenzenden [[Westerzgebirge]] bzw. nördlich von [[Chemnitz]] an der [[Chemnitz (Fluss)|Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach 1832 zum Amt gekommenen Exklaven des [[Ziegenhierdsches Ländchen|Ziegenhierdschen Ländchens]] lagen westlich des Amts im Gebiet des [[Sachsen-Altenburg|Herzogtums Sachsen-Altenburg]] und des [[Reuß jüngerer Linie|Fürstentums Reuß jüngerer Linie]] (heutiger thüringischer [[Landkreis Greiz]] bzw. Gebiet der Stadt [[Gera]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angrenzende Verwaltungseinheiten ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD=  [[Sachsen-Altenburg|Herzogtum Sachsen-Altenburg]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Schönburgische Herrschaften|Herrschaft Glauchau]]&lt;br /&gt;
 | WEST=  [[Amt Weida]] [[Reuß älterer Linie|Fürstentum Reuß älterer Linie]]&lt;br /&gt;
 | OST=     [[Schönburgische Herrschaften|Herrschaft Lichtenstein]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Amt Plauen]] (Vogtland)&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Amt Wiesenburg (Erzgebirge)|Amt Wiesenburg]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=   [[Herrschaft Wildenfels]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Region um Zwickau, der von Slawen bewohnte Gau Czwigkow, der südlichste Teil des [[Pleißenland]]s. Um 1170 gründete Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] die Stadt [[Zwickau]]. Zum Schutz des Gebietes wurde das [[Schloss Osterstein (Zwickau)|Schloss Osterstein]] in Zwickau errichtet, welches 1292 das erste Mal erwähnt wurde. Seit 1143 gehörte die Zwickauer Region zum Besitz der [[Markgrafschaft Meißen]].&lt;br /&gt;
Zunächst gab es in der Region vier Ämter: das &amp;#039;&amp;#039;Amt Zwickau&amp;#039;&amp;#039; auf einem schmalen Streifen an der [[Zwickauer Mulde]], die bis 1413 [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|schönburgische]] &amp;#039;&amp;#039;Pflege Crimmitschau&amp;#039;&amp;#039; und das 1397 gegründete [[Haus Reuß|reußische]] &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Schönfels|Amt Schönfels]]&amp;#039;&amp;#039;, von welchem 1435 das &amp;#039;&amp;#039;Amt Werdau&amp;#039;&amp;#039; abgespaltet wurde. Einige Orte der Region wurden dem [[Kloster Grünhain]] geschenkt und blieben bis zu dessen [[Säkularisation]] im Jahr 1533 in dessen Besitz. Dies waren [[Crossen (Zwickau)|Crossen]], [[Königswalde (Werdau)|Königswalde bei Werdau]], [[Hartmannsdorf (Zwickau)|Hartmannsdorf bei Werdau]], [[Marienthal (Zwickau)|Marienthal]], [[Bockwa]], [[Oberhohndorf]], [[Reinsdorf (Sachsen)|Reinsdorf (anteilig)]], [[Lauenhain (Crimmitschau)|Lauenhain]], [[Gersdorf (Crimmitschau)|Gersdorf bei Crimmitschau]], [[Schedewitz]] und [[Weißenborn (Zwickau)|Weißenborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Leipziger Teilung]] 1485 gehörten diese vier Ämter, welche durch die [[Schönburgische Herrschaften|schönburgischen Herrschaften]] im Osten begrenzt wurden, zur [[Ernestiner|ernestinischen]] Linie der Wettiner. Erst seit der Niederlage der [[Ernestiner]] im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] 1547 kamen sie in Besitz der [[Albertiner]]. Die [[Reformation]] fasste in der Gegend sehr zeitig Fuß. 1520 predigte [[Thomas Müntzer]] in Zwickau, welcher auf Empfehlung von [[Martin Luther]] in die Stadt kam. Bereits 1523 bekannte sich der erste Zwickauer Pfarrer zur lutherischen Reformation. 1525 kam es in der Zwickauer Umgebung zu [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernaufständen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert gingen die Ämter Schönfels, Werdau und Crimmitschau im Amt Zwickau auf. Die südlich angrenzende [[Herrschaft Wiesenburg]] stand nach der Verlehnung an die [[Planitz (Adelsgeschlecht)|Edlen von der Planitz]] im Jahr 1405 in Verbindung mit dem Amt Zwickau. 1591 kam diese an den Rat der Stadt Zwickau, ehe sie 1618 als eigenständiges kurfürstliches [[Amt Wiesenburg (Erzgebirge)|Amt Wiesenburg]] neu gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herrschaft Wildenfels]] wurde nach Anerkennung der Landeshoheit des albertinischen [[Kurfürst von Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]] durch das Haus [[Solms-Laubach|Solms-Wildenfels]] im Jahre 1706 als &amp;#039;&amp;#039;Standesherrschaft Wildenfels&amp;#039;&amp;#039; administrativ dem Amt Zwickau zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1830 und 1856 erfuhr das Amt Zwickau u.&amp;amp;nbsp;a. folgende territoriale Veränderungen:&lt;br /&gt;
* 1832: Umgliederung der südlichen Orte des Amts Zwickau und der Exklaven im Westerzgebirge und bei Chemnitz in die angrenzenden Ämter [[Amt Kirchberg|Kirchberg]] bzw. [[Kreisamt Schwarzenberg|Schwarzenberg]], [[Amt Stollberg (Erzgebirge)|Stollberg]] und [[Amt Chemnitz|Chemnitz]] (Wittgensdorf)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4YAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=amt+penig&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=srHQZmcRUl&amp;amp;sig=o8wM2-8wjXmuvkCE4xPHIjUVN0g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjRwv6psurJAhUCgQ8KHQCgCtcQ6AEIVDAJ#v=onepage&amp;amp;q=amt%20penig&amp;amp;f=false Wittgensdorf im Handbuch der Geographie, S.&amp;amp;nbsp;53]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Angliederung der Exklaven des [[Ziegenhierdsches Ländchen|Ziegenhierdschen Ländchens]] bei [[Gera]] im Fürstentum [[Reuß jüngerer Linie]] vom [[Amt Borna]]&lt;br /&gt;
* 1835: administrative Angliederung der [[Schönburgische Herrschaften|schönburgischen Landesherrschaft]] [[Herrschaft Remse|Remse]] mit den Grundherrschaften [[Grundherrschaft Tirschheim|Tirschheim]] und [[Grundherrschaft Ziegelheim|Ziegelheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=gjNhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA192&amp;amp;lpg=PA192&amp;amp;dq=lehnsherrschaft+remse+kreisdirektion+zwickau&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9kLHH9Jftf&amp;amp;sig=XcwjxBz1_XIDyx78R4_pUBU_as8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiXya3lgZPcAhWQyaYKHZJTAe8Q6AEIMzAB#v=onepage&amp;amp;q=lehnsherrschaft%20remse%20kreisdirektion%20zwickau&amp;amp;f=false Beschreibung des Bezirks der Kreisdirektion Zwickau ab S. 192]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=3GtDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;lpg=PA132&amp;amp;dq=gericht+tirschheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=1_DrkIJsJv&amp;amp;sig=pj2yYjJzPEuIsbiMVJh6X3UQagY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjFiejNzu_eAhUSKewKHWeWDc8Q6AEwCXoECAUQAQ#v=onepage&amp;amp;q=gericht%20tirschheim&amp;amp;f=false Eingliederung der Herrschaft Remse mit den Dingstühlen Tirschheim und Ziegelheim in den Kreisdirektionsbezirk Zwickau, „Handbuch der königlich sächsischen Gesetzgebung vom 28. und 30. Januar 1835“, S. 132]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=01.05.02&amp;amp;bestandid=30023&amp;amp;syg_id=15940#einleitung Das Amt Zwickau im Archiv des Freistaats Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845: durch Gebietstausch zwischen dem [[Königreich Sachsen]] und dem [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]] Angliederung der drei Exklavenorte [[Stöcken (Langenbernsdorf)|Stöcken]], Walddorf und Wolframsdorf (Waldhäuser) (bis 1815 zum kursächsischen [[Amt Weida]] und danach zum sachsen-weimar-eisenachischen [[Neustädter Kreis]] gehörig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde das Amt Zwickau in mehrere Gerichtsämter aufgeteilt. Die nach der Verwaltungsreform 1874 im [[Königreich Sachsen]] entstandene [[Amtshauptmannschaft Zwickau]] bestand zum großen Teil aus dem Gebiet des Amts Zwickau (Gerichtsamtsbezirke Crimmitschau, Werdau, Wildenfels und Zwickau). Die Orte des einstigen Gerichtsamts Remse wurden hingegen im Jahr 1878 an die neu entstandene [[Amtshauptmannschaft Glauchau]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugehörige Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Orte des Amts Zwickau im heutigen [[Freistaat Sachsen]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;300&amp;quot;|Ort&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250&amp;quot;|heutige Ortszugehörigkeit&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot;|Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadt [[Zwickau]] ||Stadt [[Zwickau]]  || mit dem [[Schloss Osterstein (Zwickau)|Schloss Osterstein]] und allen ihrer heutigen Stadtteilen, außer Oberrothenbach (ohne Helmsdorf), Schlunzig und Jüdenhain&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Planitz#Niederplanitz|Niederplanitz]], [[Oberplanitz]], Wendisch-[[Rottmannsdorf]]||Stadt [[Zwickau]] (südwestliche Stadtteile) || [[Hüttelsgrün]]  wurde erst um 1900, [[Neuplanitz]] im Jahr 1978 angelegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schedewitz]], [[Cainsdorf]], [[Bockwa]] || Stadt [[Zwickau]] (südliche Stadtteile)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oberhohndorf]], [[Pöhlau]] (Zwickauer Anteil), [[Eckersbach (Zwickau)|Eckersbach]], [[Auerbach (Zwickau)|Auerbach]]|| Stadt [[Zwickau]] (östliche Stadtteile)||  [[Pöhlau]] ([[Herrschaft Wildenfels|Wildenfelser]] Anteil) gehört heute zur Gemeinde [[Reinsdorf (Sachsen)|Reinsdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schneppendorf]], [[Crossen (Zwickau)|Crossen]], [[Mosel (Zwickau)|Mosel]] (Zwickauer Anteil)&lt;br /&gt;
|| Stadt [[Zwickau]] (nordöstliche Stadtteile)||[[Mosel (Zwickau)|Mosel]] (Schönburgischer Anteil), [[Schlunzig]] und [[Jüdenhain (Zwickau)|Jüdenhain]] gehörten zur [[Schönburgische Herrschaften|Herrschaft Schönburg-Glauchau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hartmannsdorf (Zwickau)|Hartmannsdorf]], [[Helmsdorf (Zwickau)|Helmsdorf]], [[Niederhohndorf]] || Stadt [[Zwickau]] (nördliche Stadtteile)||[[Oberrothenbach]] gehörte zur [[Schönburgische Herrschaften|Herrschaft Schönburg-Glauchau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pölbitz]], [[Weißenborn (Zwickau)|Weißenborn]] mit Wüstung [[Rappendorf]], [[Marienthal (Zwickau)|Marienthal]]|| Stadt [[Zwickau]] (westliche und nordwestliche Stadtteile) ||  [[Zwickau-Brand|Brand]] entstand erst im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reinsdorf (Sachsen)|Reinsdorf]] (Zwickauer Anteil)|| Gemeinde [[Reinsdorf (Sachsen)|Reinsdorf]] ||kleiner Teil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dennheritz]] (Zwickauer Anteil) und [[Niederschindmaas]] (Zeitzer Anteil) || Gemeinde [[Dennheritz]]  ||Niederschindmaas (Zeitzer Anteil) gehörte nach 1815 zum Amt Zwickau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seiferitz, [[Waldsachsen (Meerane)|Waldsachsen (sächs. Anteil)]] (beide nur anteilig) ||  Stadt [[Meerane]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadt [[Crimmitschau]] || Stadt [[Crimmitschau]] || [[Mannichswalde]] mit Rußdorf (Altenburger Anteil), [[Großpillingsdorf]] und [[Kleinpillingsdorf]] gehörten zum [[Sachsen-Altenburg|Herzogtum Sachsen-Altenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leitelshain, Wahlen, [[Gablenz (Crimmitschau)|Gablenz]], [[Rudelswalde]] || Stadt [[Crimmitschau]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blankenhain (Crimmitschau)|Blankenhain]], Rußdorf, [[Langenreinsdorf]]   || Stadt [[Crimmitschau]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Frankenhausen (Crimmitschau)|Frankenhausen]], Gösau, Gosel (sächs. Anteil), Wüstung Mark Sahnau || Stadt [[Crimmitschau]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lauenhain (Crimmitschau)|Lauenhain]], Gersdorf, Harthau|| Stadt [[Crimmitschau]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Langenbernsdorf]], [[Trünzig]], [[Stöcken (Langenbernsdorf)|Stöcken]] (Trünziger Anteil) || Gemeinde [[Langenbernsdorf]] ||Stöcken wurde um 1700 angelegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Niederalbertsdorf]], [[Oberalbertsdorf]], [[Kleinrußdorf]]|| Gemeinde [[Langenbernsdorf]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stöcken (Langenbernsdorf)|Stöcken]] (Weidaer Anteil), Walddorf, Wolframsdorf(Wolframsdorfer Waldhäuser) || Gemeinde [[Langenbernsdorf]] ||Gehörten bis 1816 als Exklave zum [[Amt Weida]], dann zum [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Kamen 1845 durch Gebietstausch vom [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]] zum [[Königreich Sachsen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sorge-Settendorf|Sorge]], Neudeck (sächs. Anteil)  || Gemeinde [[Mohlsdorf-Teichwolframsdorf]] (Thüringen) ||  gehörten damals zu [[Langenbernsdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neukirchen/Pleiße]], Schiedel, [[Schweinsburg-Culten|Culten]], [[Schweinsburg-Culten|Schweinsburg]], Kleinhessen mit Bosenhof, Naundorf, Carthause || Gemeinde [[Neukirchen/Pleiße]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dänkritz]], [[Lauterbach (Neukirchen)|Lauterbach]] mit Nichzenhain || Gemeinde [[Neukirchen/Pleiße]] || Nichzenhain entstand im 16. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadt [[Werdau]]|| Stadt [[Werdau]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königswalde (Werdau)|Königswalde]], [[Steinpleis]], [[Langenhessen]], [[Leubnitz (Werdau)|Leubnitz]] || Stadt [[Werdau]]||&lt;br /&gt;
die [[Leubnitzer Waldsiedlung]] entstand erst nach 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Beiersdorf (Fraureuth)|Beiersdorf]], [[Gospersgrün (Fraureuth)|Gospersgrün]], [[Ruppertsgrün (Fraureuth)|Ruppertsgrün]], Römersgrün|| Gemeinde  [[Fraureuth]]  || [[Fraureuth]] selbst gehörte damals zum [[Reuß älterer Linie|Fürstentum Reuß älterer Linie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lichtentanne, Ebersbrunn, [[Schönfels (Lichtentanne)|Schönfels]], Altrottmannsdorf, Stenn, Thanhof || Gemeinde [[Lichtentanne]] || mit der [[Burg Schönfels]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neumark (Vogtland)|Neumark]] (mit Oberneumark und Unterneumark mit Erlmühle), Reuth, Schönbach || Gemeinde [[Neumark (Vogtland)]] ||liegen heute im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hauptmannsgrün]]|| Gemeinde [[Heinsdorfergrund]] ||liegt heute im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Voigtsgrün (Hirschfeld)|Voigtsgrün]], [[Niedercrinitz]] (Zwickauer Anteil)|| Gemeinde [[Hirschfeld (Sachsen)|Hirschfeld]] ||Niedercrinitz gehörte ab 1832 zum Amt Kirchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Obercrinitz]] (ohne [[Herlagrün]]) (Exklave), [[Lauterhofen (Crinitzberg)|Lauterhofen]] (Zwickauer Anteil, Exklave), [[Lauterholz]] (Zwickauer Anteil, Exklave) || Gemeinde [[Crinitzberg]] || gehörten alle ab 1832 zum Amt Kirchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stangengrün]] (Exklave), [[Cunersdorf (Kirchberg)|Cunersdorf]] (Zwickauer Anteil), [[Saupersdorf]] (Zwickauer Anteil, Exklave) || Stadt [[Kirchberg (Sachsen)|Kirchberg]] ||Cunersdorf und Saupersdorf gehörten ab 1832 zum Amt Kirchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilkau, [[Silberstraße (Wilkau-Haßlau)|Silberstraße]] (Exklave), [[Culitzsch]] (Zwickauer Anteil) || Stadt [[Wilkau-Haßlau]] ||Culitzsch gehörte nach 1832 zum [[Amt Kirchberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niederschlema (Exklave)|| Stadt [[Aue-Bad Schlema]]|| 1173 als Besitz des [[Klösterlein Zelle]] von der niederen [[Grafschaft Hartenstein]] abgetrennt; ab 1691 Ratsdorf der Bergstadt Schneeberg, ab 1832 zum Amt Kirchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Auerhammer]], [[Neudörfel (Aue-Bad Schlema)|Neudörfel]] (Exklaven)|| Stadt [[Aue-Bad Schlema]]|| beide Orte nach 1550 entstanden; gehörten ab 1832 zum Kreisamt Schwarzenberg bzw. Amt Kirchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Niederwürschnitz]] (Exklave) || Gemeinde [[Niederwürschnitz]] ||ab 1832 zum Amt Stollberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oberwürschnitz (Neuwürschnitz)|Oberwürschnitz]] (Exklave) || Stadt [[Oelsnitz/Erzgeb.]] || ab 1832 zum Amt Stollberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neuwiese (Oelsnitz/Erzgeb.)|Neuwiese]] (Exklave) || Stadt [[Oelsnitz/Erzgeb.]] || um 1700 entstanden, ab 1832 zum Amt Stollberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lugau]] (Exklave) || Stadt [[Lugau]] || gehörte ursprünglich zur [[Grafschaft Hartenstein]], ab 1832 zum Amt Stollberg, Stadt seit 1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oelsnitz/Erzgeb.]] (kurfürstlicher Anteil) (Exklave) || Stadt [[Oelsnitz/Erzgeb.]] || ab 1832 zum Amt Stollberg; Stadt seit 1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chemnitz-Wittgensdorf|Wittgensdorf]] (Exklave)|| Stadt [[Chemnitz]]|| ab 1832 zum Amt Chemnitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chemnitz-Wittgensdorf#Murschnitz|Murschnitz]] (Exklave) || Stadt [[Chemnitz]]|| ab 1816 zum [[Schönburgische Herrschaften|Amt Penig]], ab 1832 zum Amt Chemnitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Orte des Amts Zwickau im heutigen [[Freistaat Thüringen]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;300&amp;quot;|Ort&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250&amp;quot;|heutige Ortszugehörigkeit&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot;|Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grünberg (Ponitz)|Ober- und Niedergrünberg]]  || Gemeinde [[Ponitz]] ||  liegen heute im [[Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heyersdorf]]  || Gemeinde [[Heyersdorf]] || liegt heute im [[Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thonhausen (sächsischer Anteil)  ||  Gemeinde Thonhausen ||  liegt heute im [[Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Seelingstädt]], [[Chursdorf (Seelingstädt)|Chursdorf]] und [[Zwirtzschen]]  || Gemeinde [[Seelingstädt]] ||liegen heute im [[Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtleute ==&lt;br /&gt;
* ab 1762: [[Georg Christian Kröhne]] († 1773)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Leo Bönhoff]] |Titel=Der ursprüngliche Umfang der Grafschaft Hartenstein |Sammelwerk=Neues Archiv für sächsische Geschichte |Band=27 |Datum=1906 |Seiten=209–278 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Leo Bönhoff | Titel=Die ältesten Ämter der Mark Meißen | Sammelwerk=Neues Archiv für Sächsische Geschichte | Band=Band 38 | Jahr=1917 | Seiten=17–45 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/11942/1/ Digitalisat] }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lothar Wendler |Titel=Burgen im Westerzgebirge – an Mulde, Schwarzwasser und Zschopau |Reihe=Unsere Heimat. Rockstrohs illustrierte Blätter zur Geschichte des Westerzgebirges |Verlag=Druckerei&amp;amp;Verlag Mike Rokstroh |Ort=Aue |Jahr=2004 |ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]] |Titel=Kursächsischer Ämteratlas |Verlag= |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-937386-14-0 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hov.isgv.de/info/aemterverzeichnis Das Amt Zwickau im historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter des Erzgebirgischen Kreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwickau, Amt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickauer Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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