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	<title>Amt Schleusingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T01:14:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-09T09:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine territoriale Verwaltungseinheit der [[Grafschaft Henneberg]]. Nach dem Aussterben der [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg-Schleusingen]] 1583 kam das Amt unter gemeinsame Verwaltung der albertinischen und ernestinischen [[Wettiner]]. Nach der Aufteilung der Grafschaft Henneberg 1660 wurde das Amt der kursächsischen Sekundogenitur [[Sachsen-Zeitz]] zugeteilt und kam 1718 nach deren Aussterben an das 1806 in ein Königreich umgewandelte [[Kurfürstentum Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Abtretung an [[Preußen]] 1815 bildete es als [[Sächsische Herzogtümer|sächsisches Amt]] den räumlichen Bezugspunkt für die Einforderung landesherrlicher Abgaben und [[Frondienst]]e, für [[Polizeibegriff|Polizei]], Rechtsprechung und [[Heeresfolge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amts]] Schleusingen gehört historisch zum [[Henneberger Land]]. Es lag an der Südabdachung des [[Thüringer Wald]]es. Bei [[Stützerbach]] im Norden grenzte das Amtsgebiet direkt an den [[Rennsteig]]. Die [[Lengwitz]] bildete die Grenze zum [[Amt Ilmenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schleuse (Fluss)|Schleuse]], welche der Stadt Schleusingen den Namen gibt, bildete im Oberlauf die östliche Amtsgrenze. Die Stadt selbst liegt an der [[Nahe (Schleuse)|Nahe]], welche im gesamten Lauf im Amt lag. Weitere Zuflüsse der Nahe im Gebiet sind die [[Erle (Fluss)|Erle]] und die [[Vesser (Fluss)|Vesser]]. Bei [[Kloster Veßra]] an der Schleuse war das Amt nur noch ein kleines Stück von der [[Werra]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Amt Schleusingen liegt heute im Süden des [[Freistaat Thüringen|Freistaats Thüringen]] und befindet sich größtenteils im [[Landkreis Hildburghausen]], drei Orte im Nordosten liegen heute im [[Ilm-Kreis]] und zwei Orte im Nordwesten gehören zur kreisfreien Stadt [[Suhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angrenzende Verwaltungseinheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Amts Schleusingen grenzte&lt;br /&gt;
* im Nordwesten an die Ämter [[Amt Kühndorf|Kühndorf]] und [[Amt Suhl|Suhl]] (Grafschaft Henneberg, nach 1660 zum Fürstentum Sachsen-Zeitz, 1718 zu Kursachsen, 1815 zu Preußen),&lt;br /&gt;
* im Norden an das [[Amt Schwarzwald]] des Herzogtums [[Sachsen-Gotha]],&lt;br /&gt;
* im Nordosten an die Exklave [[Amt Ilmenau]] des Herzogtums [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] (ehemals zur Grafschaft Henneberg),&lt;br /&gt;
* im Osten an das [[Amt Eisfeld]] des Herzogtums [[Sachsen-Hildburghausen]] (ehemals zur Neuen Herrschaft Henneberg),&lt;br /&gt;
* im Süden an das [[Amt Hildburghausen]] des Herzogtums [[Sachsen-Hildburghausen]] (ehemals zur Neuen Herrschaft Henneberg) und&lt;br /&gt;
* im Westen an das [[Amt Themar]] der Herzogtümer [[Sachsen-Gotha-Altenburg]]/[[Sachsen-Coburg-Saalfeld]] (ehemals zur Grafschaft Henneberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit zur Grafschaft Henneberg ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schleusingen im Jahre 1232 als &amp;#039;&amp;#039;villa Slusungen&amp;#039;&amp;#039;. Graf [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Poppo VII. von Henneberg]] ließ als Amtssitz und Befestigung in der Zeit von 1226 bis 1232 die [[Schloss Bertholdsburg| Bertholdsburg]] erbauen. 1274 erfolgte  die Hauptteilung der [[Grafschaft Henneberg]] in drei Linien. Als mächtigste Linie gingen die [[Schleusingen|Schleusinger]] mit Sitz auf [[Schloss Bertholdsburg]] aus dieser Teilung hervor. [[Grafschaft Henneberg| Henneberg-Schleusingen]] bestand auch am längsten, bis 1583. Im Jahre 1310 wurde [[Berthold VII.]] von Henneberg-Schleusingen, der 1274 die Henneburg erhalten hatte, in den [[Reichsfürst|Fürstenstand]] erhoben. Fortan trug die Grafschaft den Titel &amp;#039;&amp;#039;gefürstete Grafschaft Henneberg&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Tod des Grafen [[Heinrich VIII. (Henneberg-Schleusingen)|Heinrich VIII. von Henneberg-Schleusingen]] erfolgte in der Schleusinger Linie im Jahr 1347 eine Erbteilung zwischen Heinrichs Bruder Graf [[Johann I. (Henneberg-Schleusingen)|Johann I. von Henneberg-Schleusingen]] († 1359) und Heinrichs Frau Jutta von Brandenburg. Das Amt Schleusingen als Stammgebiet der Linie Henneberg-Schleusingen blieb dabei bei Graf Johann I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistliches Zentrum Hennebergs war das von den Hennebergern im Jahre 1131 gegründete [[Prämonstratenser]]-[[Kloster Veßra]] (jetzt Hennebergisches Museum Kloster Veßra), das fast allen Generationen als Grablege diente.&lt;br /&gt;
Graf [[Wilhelm IV. (Henneberg-Schleusingen)|Wilhelm IV.]] von Henneberg-Schleusingen schloss sich 1544 der [[Reformation]] an. Geldmangel führte zu einer Schuldverschreibung an das wettinische Sachsenhaus, da im katholischen Franken kein Partner gefunden werden konnte. Am 1. September 1554 wurde im Rathaus zu [[Kahla]] zwischen den ernestinischen Herzögen [[Johann Friedrich II. (Sachsen)|Johann Friedrich II.]], [[Johann Wilhelm (Sachsen-Weimar)|Johann Wilhelm I.]] und [[Johann Friedrich III. (Sachsen)|Johann Friedrich III. der Jüngere]], sowie den Grafen Wilhelm, [[Georg Ernst (Henneberg-Schleusingen)|Georg Ernst]] und Poppo von Henneberg die ernestinisch-hennebergische [[Erbeinung|Erbverbrüderung]] beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Sachsen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Kahlaer Vertrag]]&amp;#039;&amp;#039; mit den [[Wettiner]]n sah die Übernahme Hennebergs durch Sachsen bei kinderlosem Ableben der Henneberger Linie vor. Dieser Fall trat mit dem Tod des letzten [[Grafen von Henneberg]], Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen, im Jahr 1583 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der gefürsteten Grafen von Henneberg kamen 7/12 der hennebergischen Besitzungen an die [[Ernestiner]], die aber zunächst mit den übrigen 5/12 der [[Albertiner]] in gemeinsamer Verwaltung mit Sitz in [[Meiningen]] blieben. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Schmalkalden]]&amp;#039;&amp;#039; geriet an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]]. Da sich Ernestiner und Albertiner nicht über die Erbschaft einigen konnten, wurde die [[Grafschaft Henneberg]] 1660/61 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Weimarer Vertrag|Sächsischen Teilungsvertrag]] von 1660 fielen 5/12 der Grafschaft Henneberg an die [[Albertiner]]. Dies betraf die Ämter Schleusingen, [[Amt Suhl| Suhl]] und [[Amt Kühndorf|Kühndorf]], welche nun als Exklaven dem 1657 gegründeten albertinischen [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]] angegliedert wurden. Nach dem Erlöschen der Linie Sachsen-Zeitz im Jahr 1718 fielen die Ämter Schleusingen, Suhl und Kühndorf an das [[Kurfürstentum Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Henneberg&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis 1806 dem [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]] an. Sie besaß eine Brückenfunktion zwischen Franken und dem [[Thüringen|thüringisch]]/[[Sachsen|sächsischen Raum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit zu Preußen ===&lt;br /&gt;
In Folge der Niederlage des [[Königreich Sachsen|Königreichs Sachsen]] wurden auf dem [[Wiener Kongress]] im Jahr 1815 Gebietsabtretungen an das [[Königreich Preußen]] beschlossen, was u.&amp;amp;nbsp;a. den kursächsischen Anteil der ehemaligen [[Grafschaft Henneberg]] mit seinen drei Ämtern betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 gehörte [[Schleusingen]] zu [[Preußen]] und wurde 1816 zur Kreisstadt des [[Landkreis Schleusingen|Kreises Henneberg]] erhoben. Das später in [[Landkreis Schleusingen|Kreis Schleusingen]] umbenannte Gebiet war nun eine preußische Exklave, welche zum [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] gehörte. Es vereinte bis zu seiner Auflösung im Jahr 1945 die Orte der ehemaligen kursächsischen Ämter Schleusingen, [[Amt Suhl|Suhl]] und [[Amt Kühndorf|Kühndorf]] und die ehemalige Exklave [[Schwarza (Thüringer Wald)]] der [[Grafschaft Stolberg]]. Mit Wirkung vom 1. Juli 1929 wurde [[Suhl]] Kreisstadt und das Landratsamt von Schleusingen nach Suhl verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolger des Kreises Schleusingen nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Der [[Landkreis Schleusingen]] wurde 1945 in das [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] eingegliedert und 1946 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Suhl&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, da sein Landratsamt bereits im Jahre 1929 von Schleusingen nach Suhl verlegt worden war. Die Stadt [[Schleusingen]] gehörte 1950 bis 1952 für zwei Jahre zum [[Landkreis Hildburghausen]], kehrte danach aber wieder in den neugebildeten [[Kreis Suhl]] zurück. Das Amtsgericht Schleusingen wurde 1951 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Orte [[Vesser (Ort)|Vesser]], [[Schmiedefeld am Rennsteig]] und [[Stützerbach]] (alle zum [[Kreis Ilmenau]]) ging der Landkreis Schleusingen durch die [[Kreisreformen in der DDR]] von 1952 komplett im [[Kreis Suhl]] auf. Dazu kamen noch [[Gehlberg]] aus dem [[Landkreis Arnstadt]], [[Oberhof]] aus dem [[Landkreis Gotha]] und die ehemals bis 1936 kreisfreie Stadt Zella-Mehlis ([[Landkreis Meiningen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisreform 1994]] in Thüringen kam der südöstliche Teil des Landkreises (Großteil des ehemaligen Amts Schleusingen mit der Stadt [[Schleusingen]]) zum [[Landkreis Hildburghausen]], der nordwestliche Teil (Großteil des [[Amt Kühndorf|Amts Kühndorf]]) kam zum [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] und die Gemeinde Gehlberg zum [[Ilm-Kreis]]. Orte, die direkt an die Stadt Suhl grenzten, wurden dorthin eingemeindet. Suhl blieb eine kreisfreie Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile ==&lt;br /&gt;
;Städte&lt;br /&gt;
* [[Schleusingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtsdörfer&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Ahlstädt]]&lt;br /&gt;
* [[Altendambach]]&lt;br /&gt;
* [[Bischofrod]]&lt;br /&gt;
* [[Breitenbach (Schleusingen)|Breitenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenberg (bei Suhl)|Eichenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erlau (Schleusingen)|Erlau]]&lt;br /&gt;
* [[Fischbach (Schleusingen)|Fischbach]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenwald]]&lt;br /&gt;
* [[Geisenhöhn]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Gerhardtsgereuth]]&lt;br /&gt;
* [[Gethles]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfriedsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heckengereuth]]&lt;br /&gt;
* [[Hinternah]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschbach (Schleusingen)|Hirschbach]]&lt;br /&gt;
* [[Keulrod]]&lt;br /&gt;
* [[Langenbach (Schleusegrund)|Langenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Neuendambach]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Neuhof (Kloster Veßra)|Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [[Oberrod (Schleusingen)|Oberrod]]&lt;br /&gt;
* [[St. Kilian| Raasen]]&lt;br /&gt;
* [[Rappelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ratscher (Schleusingen)|Ratscher]]&lt;br /&gt;
* [[Schleusingerneundorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schmiedefeld am Rennsteig|Schmiedefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Schönau (Schleusegrund)|Schönau]]&lt;br /&gt;
* [[Silbach (Schleusingen)|Silbach]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Schleusegrund)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
* [[St. Kilian (Schleusingen)|St. Kilian]]&lt;br /&gt;
* [[Neundorf (Suhl)|Suhler Neundorf]]&lt;br /&gt;
* [[Stützerbach]] (hennebergischer bzw. kursächsischer Anteil westlich der Lengwitz)&lt;br /&gt;
* [[Vesser (Suhl)|Vesser]]&lt;br /&gt;
* [[Waldau (Schleusingen)|Waldau]]&lt;br /&gt;
* [[Wiedersbach (Auengrund)|Wiedersbach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Klöster&lt;br /&gt;
* [[Kloster Veßra]], Hauskloster der [[Grafen von Henneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Höfe und Vorwerke&lt;br /&gt;
* Veßra, Kammergut&lt;br /&gt;
* [[Allzunah]], eine eingegangene Glashütte, später Viehhof&lt;br /&gt;
* Engelau (bei Waldau)&lt;br /&gt;
* Hudelburg bei Schleusingen (2 einzelne Wirtshäuser)&lt;br /&gt;
* Keulroda&lt;br /&gt;
* Rindermannshof, oder Sachsen-Grund&lt;br /&gt;
* Traisbach (villa Treizenbach), gehört zum Kammergut Veßra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wüstungen&lt;br /&gt;
* Atlas (bei Kloster Veßra)&lt;br /&gt;
* Zollbrück (bei Kloster Veßra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberamtmänner, Amtshauptmänner, Oberaufseher ==&lt;br /&gt;
* 1649: [[Ludwig Ernst Marschall]]&lt;br /&gt;
* 1661–1671: [[Carl Christian Förster]]&lt;br /&gt;
* 1671–1693: [[Otto Zastro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Schleusingen, das Amt |Band=5 |Sp=96 |SpBis=101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Grundriß einer historisch-geographischen Beschreibung der Grafschaft Henneberg (Teil 2)|Beschreibung des späteren Amts Schleusingen als Teil der Grafschaft Henneberg|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=schleusingen.html |name=Orte des preußischen Landkreises Schleusingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleusingen, Amt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Sachsen)|Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Thüringen)|Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Grafschaft Henneberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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