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	<title>Amt Reckenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Reckenberg&amp;diff=278211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-08T15:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Reckenberg&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1843-04-27&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1969-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Amt Reckenberg.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.830458&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.313618&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Detmold&lt;br /&gt;
|Kreis             = Wiedenbrück&lt;br /&gt;
|Kfz               = WD&lt;br /&gt;
|Fläche            = 66.34&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 7644&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1961-06-06&lt;br /&gt;
|Kfz-manuell       = WD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Amt Reckenberg.jpg|mini|Das osnabrückische Amt Reckenberg (braun umrandet) im Jahr 1797]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-06-09-,05, Wiedenbrück, Reckenberg.JPG|mini|Die Burg Reckenberg – Verwaltungssitz des Amtes und später Kreishaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-06-09-,04, Wiedenbrück, Reckenberg, Zufahrt.JPG|mini|Brücke zum Reckenberg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Reckenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1802 eine [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Verwaltungseinheit]] und [[Exklave]] des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]] und von 1843 bis 1969 ein [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] im [[Kreis Wiedenbrück]]. Es war nach der &amp;#039;&amp;#039;Burg Reckenberg&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt [[Wiedenbrück]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das osnabrückische Amt Reckenberg  ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Amt Reckenberg mit seinem Zentrum Wiedenbrück ist ein Teil der [[Exklave]] die bei der Gebietsbildung des [[Bistum Osnabrück|Bistums Osnabrück]] entstand,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Bruns, in: Gerhard Taddey: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;930&amp;lt;/ref&amp;gt; ist aber als solches zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu bezeichnen. Erst nachdem im [[Bielefelder Rezess]] 1565 die Grenzen zwischen dem Amt Wiedenbrück und der [[Herrschaft Rheda]] festgelegt und damit zwei selbstständige Hoheitsbereiche anerkannt wurden, kann für das Gebiet die Bezeichnung „Amt Reckenberg“ tatsächlich verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker vermuten, dass 785 hier eine erste Urpfarrkirche stand, die das Zentrum eines Missionsgebietes bildete. König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] erteilte im Jahr 952 dem Osnabrücker Bischof das [[Marktrecht|Markt-]], [[Münzrecht|Münz-]] und [[Zollrecht]] für Wiedenbrück. Es ist eine in Wiedenbrück ausgestellte Urkunde von [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] aus dem Jahr 985 bekannt; vermutlich gab es hier in dieser Zeit einen Königshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1225 erhielt Bischof Engelbert von Osnabrück die [[Gogericht]]e zu Wiedenbrück und anderen Städten. Dies war einer der Ausgangspunkte der Entwicklung des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]] zu einem Territorialstaat. Aus den Jahren um 1230 sind die ältesten Münzen aus Wiedenbrück überliefert. Wiedenbrück wurde 1231 &amp;#039;&amp;#039;civitas&amp;#039;&amp;#039; genannt, [[Schöffe (historisch)|Schöffen]] wurden in den Gerichtsumstand gewählt und ein Siegel angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1249 wurde die Neustadt gegründet, ein Jahr später erstmals die Burg Reckenberg erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Um 1462 entstand in Wiedenbrück eine erste Stadtverfassung nach dem Vorbild von [[Osnabrück]]. [[Hermann Bonnus]], ein Beauftragter des Bischofs [[Franz von Waldeck]], [[Reformation|reformierte]] Wiedenbrück 1543. Die Stadt galt 1565 als überwiegend lutherisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1624/25 erste Schritte zu einer [[Gegenreformation]] erfolgten, wurde das Amt im Jahr 1626 im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] von den Dänen besetzt. Als 1628 der Bischof [[Franz Wilhelm von Wartenberg]] seine Regierung antrat, setzte er die Gegenreformation fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1637 entstand in Wiedenbrück eines der ältesten Gymnasien der Region, das &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium Marianum&amp;#039;&amp;#039;, eine sechsklassige lateinische Schule und Vorläufer des späteren [[Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück|Ratsgymnasiums Wiedenbrück]]. 1644 gründete Bischof Franz Wilhelm das Franziskanerkloster. Drei Jahre später, im Juli 1647, nahmen die Schweden Wiedenbrück ein, aber nach Schleifung der Festung räumten sie die Stadt nach zwei Monaten wieder. Der 1648 in Münster und Osnabrück ausgehandelte [[Westfälischer Friede|Westfälische Friede]] schrieb für das [[Hochstift Osnabrück]] die wechselnde Abfolge je eines katholischen und eines lutherischen Bischofs aus dem Haus [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig-Lüneburg]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimatverein-wiedenbrueck.de/kurze-geschichte-der-stadt-wiedenbruck-bis-1820/ Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg: Kurze Geschichte der Stadt Wiedenbrück bis 1820]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1726 wurde ein neues Amtshaus auf dem Reckenberg errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Neben der Stadt Wiedenbrück war das Amt Reckenberg in zwei [[Vogt]]eien untergliedert:&lt;br /&gt;
* Zur Wüste-Vogtei, die den nördlichen Teil des Amtes umfasste, gehörten die [[Bauerschaft]]en [[Avenwedde]], [[Kattenstroth]], [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]] und [[Spexard]] sowie seit 1786 das neu gegründete Dorf [[Friedrichsdorf (Gütersloh)|Friedrichsdorf]].&lt;br /&gt;
* Zur Vogtei Langenberg, die den südlichen Teil des Amtes umfasste, gehörten das Kirchdorf [[Langenberg (Kreis Gütersloh)|Langenberg]] sowie die Bauerschaften Allerbeck, Geweckenhorst, Lippentrup, Ostlangenberg, Röckinghausen, Rentrup, Steppentrupp und Selhorst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Westphälisches Magazin zur Geographie, Historie und Statistik |Hrsg=[[Peter Florens Weddigen]] |Band=3 |Verlag=Althaus |Ort=Bückeburg |Datum=1787 |Kapitel=Kap. 8 Beschreibung des Amts Reckenberg |Seiten=113 ff. |Online=https://books.google.de/books?id=oPU-AAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;vq=Reckenberg&amp;amp;dq=Lintel%20Batenhorst&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA513#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kanton Wiedenbrück ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Umwandlung des Hochstifts Osnabrück in das [[Hochstift Osnabrück#Fürstentum Osnabrück nach dem Reichsdeputationshauptschluss|Fürstentum Osnabrück]] wurde das Amt Reckenberg 1802 vorübergehend [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kur-Hannover]] zugeschlagen und fiel 1807 an das [[Königreich Westphalen]]. Dort wurde aus seinem Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Kanton Wiedenbrück&amp;#039;&amp;#039; gebildet, der zum [[Distrikt Paderborn]] im [[Departement der Fulda]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que1077.pdf Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.); Projekt Westfälische Geschichte : &amp;quot;Königliches Decret, wodurch die Eintheilung des Königreichs in acht Departements angeordnet wird&amp;quot;, S. 111]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanton war in die Stadt Wiedenbrück sowie die drei Gemeinden Avenwedde, Friedrichsdorf und Langenberg gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Samuel Ersch]] |Titel=Handbuch über das Königreich Westphalen |Band=1 |Verlag=Hemmerde &amp;amp; Schwetschke |Ort=Halle/Saale |Datum=1808 |Seiten=322 |Online=https://books.google.de/books?id=fWYAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=%22Avenwedde%22%22Langenberg%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA322#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1810 hatte der Kanton Wiedenbrück 6947 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeine geographische Ephemeriden |Hrsg=[[Friedrich Justin Bertuch]] |Verlag=Landes-Industrie-Comptoir |Ort=Weimar |Datum=1811 |Seiten=31 |Online=https://books.google.de/books?id=yd8BAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA31#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des alten Amtes Reckenberg, also der Kanton Wiedenbrück, wurde durch den [[Wiener Kongress]] 1815 endgültig [[Preußen]] zugeschlagen und 1816 dem [[Kreis Wiedenbrück]] der neuen [[Provinz Westfalen]] zugeordnet. Damit war das Gebiet nicht mehr Bestandteil des Bistums Osnabrück und seine katholischen Gemeinden kamen zum [[Erzbistum Paderborn|Bistum Paderborn]]. Die während der [[Franzosenzeit]] eingerichtete Verwaltungsstruktur auf Gemeindeebene blieb zunächst erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |Titel=Westfalenlexikon 1832-1835 |Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege |Band=3 |Ort=Münster |Datum=1978 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kreis Wiedenbrück bürgerte sich nach 1816 für den Verwaltungsbezirk wieder der Name &amp;#039;&amp;#039;Reckenberg&amp;#039;&amp;#039; ein. Die Stadt Wiedenbrück erhielt 1837 die preußische revidierte Städteordnung und wurde dadurch verwaltungstechnisch von den anderen Gemeinden des Amtes getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=cRk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA45#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1837, S. 45]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Amt Reckenberg im Kreis Wiedenbrück ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung der westfälischen Landgemeinde-Ordnung von 1841 wurden die Verwaltungsbezirke unterhalb der Kreisebene, sofern es sich nicht um Städte gemäß der revidierten Städteordnung handelte, zu [[Amt (Kommunalrecht)|Ämtern]]. Im Kreis Wiedenbrück wurde dadurch aus dem Verwaltungsbezirk Reckenberg das &amp;#039;&amp;#039;Amt Reckenberg&amp;#039;&amp;#039;, dem die drei Gemeinden Avenwedde, Friedrichsdorf und Langenberg angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt der Regierung Minden 1843: Amt Reckenberg |url=https://books.google.de/books?id=iho_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA140#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|zugriff=2014-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wiedenbrück blieb amtsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurden die Bauerschaften Batenhorst, Röckinghausen und Steppentrupp aus der Gemeinde Langenberg herausgelöst und zur neuen Gemeinde [[Batenhorst]] zusammengefasst. Außerdem wurde aus den beiden Langenberger Bauerschaften Geweckenhorst und Rentrup die neue Gemeinde [[St. Vit]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=lBo_AAAAcAAJ&amp;amp;vq=Langenberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA47#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1867, S. 47]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Ausgliederung aus [[Avenwedde]] wurden außerdem 1888 die beiden neuen Gemeinden [[Kattenstroth-Spexard]] und [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11480862?page=472,473&amp;amp;q=Avenwedde Amtsblatt der Regierung Minden 1888, S. 231]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kattenstroth-Spexard gab 1910 die Bauerschaft [[Kattenstroth]] an die Stadt [[Gütersloh]] ab. Das verbleibende Gemeindegebiet erhielt den Namen [[Spexard]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;katte&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=258}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde das neue [[Amt Avenwedde]], bestehend aus den Gemeinden Avenwedde, Friedrichsdorf und Spexard, aus dem Amt Reckenberg herausgelöst, das danach bis 1969 noch vier Gemeinden umfasste. Die folgenden Daten stammen vom 6. Juni 1961:&amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html#124272 Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Batenhorst]] (14,63 km², 1.381 Ew.)&lt;br /&gt;
* [[Langenberg (Kreis Gütersloh)|Langenberg]] (19,63 km², 4.042 Ew.)&lt;br /&gt;
* [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]] (21,76 km², 1.231 Ew.)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Vit]] (10,32 km², 990 Ew.)&lt;br /&gt;
Verwaltungssitz war die Stadt [[Wiedenbrück]], die dem Amt nicht angehörte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Wiedenbrück und von Teilen des Kreises Bielefeld]] wurden am 1. Januar 1970 Batenhorst, Lintel sowie Sankt Vit nach [[Rheda-Wiedenbrück]] eingemeindet und Langenberg, vergrößert um das bis dahin zum [[Kreis Beckum]] gehörige [[Benteler (Langenberg)|Benteler]], wurde amtsfreie Gemeinde. Das Amt Reckenberg wurde aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4044&amp;amp;aufgehoben=N Gesetz zur Neugliederung Kreises Wiedenbrück und von Teilen des Kreises Bielefeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rheda-Wiedenbrück und Langenberg kamen 1973 zum neuen [[Kreis Gütersloh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || 6281 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw1&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen: Gemeindestatistik des Landes Nordrhein-Westfalen: Bevölkerungsentwicklung 1816–1871. Düsseldorf 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 6815 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 7924 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/wiedenbrueck.htm |titel=Landkreis Wiedenbrück |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140521130131if_/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/wiedenbrueck.htm |archiv-datum=2014-05-21 |abruf=2026-03-08 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 4792 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1882049063&amp;amp;PHYSID=PHYS_0105&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen 1931: Volkszählung 1925]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 5547 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw2&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen: Gemeindestatistik des Landes Nordrhein-Westfalen: Bevölkerungsentwicklung 1871–1961. Düsseldorf 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 7985 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html#124272 Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 7644 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Umfang des Amtes wurde 1914 verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef König&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Das fürstbischöflich-osnabrückische Amt Reckenberg in seiner territorialen Entwicklung und inneren Gestaltung&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1939&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Johann Wilhelm du Plat]], Günter Wrede&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Amt Reckenberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Landvermessung des Fürstbistums Osnabrück 1784–1790&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück&lt;br /&gt;
   |Ort=Osnabrück&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Loefke (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Kopfschatzregister des Amtes Reckenberg von 1630&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Dortmund&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Loefke&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Kopfschatzung des Amtes Reckenberg vom 19. und 20. Oktober 1649&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=o.&amp;amp;nbsp;O.&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter im Hochstift Osnabrück}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter und amtsfreie Gemeinden im Kreis Wiedenbrück (1969)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103552-5|VIAF=244573639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Nordrhein-Westfalen)|Reckenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Reckenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1843|Rackenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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